INSIDE CHANEL – Die wohl emotionalste Métiers d’Art Präsentation in Karl Lagerfelds Karriere

So oft saß ich schon im ICE von Berlin nach Hamburg und habe eine meiner deutschen Lieblingsstädte für Presse- und Mode-Events besucht, ein solch glamouröses Ziel hatte ich jedoch noch nie. Die Einladung zur Métiers d’Art Show von Chanel in der Elbphilharmonie lag schon eine Weile in meinem Postfach, so recht vorbereitet auf das Happening war ich allerdings nicht mal ansatzweise. Man steigt also so mir nichts dir nichts aus der heimischen Tram in den Zug, hat vorher noch das kranke Kind abgeknutscht und sein Handgepäck zusammen gewürfelt und landet nur zwei Stunden später im Atlantik-Hotel und fährt neben Carine Roitfeld im Aufzug nach oben.

Aus aller Welt hat Chanel Presse, Prominente und Kunden eingeladen, rund 1400 Gäste kommen in den Genuss des Spektakels, wofür jedes Luxushotel in der Stadt angemietet wurde. 400 Shuttles stehen bereit, um uns von A nach B zu fahren – zunächst zum Hotel und zur Location, später in die After-Show-Location, der Fischauktionshalle.

Ganz Hamburg wird Chanel-isiert, später erkennt man die Gäste an ihren weissen Tüten mit Lagerfelds handskizzierter Kulisse der „Elphi“ und der Paris-Hamburg-Schrift, in der sich ein Opernglas, Drucke des Lookbooks, ein Bildband über Hamburg sowie Lippenstifte befinden. Die Show, die erstmals in Deutschland und in Lagerfelds Heimatstadt stattfindet, ist eine logistische Meisterleistung, die bis ins kleinste Detail durch organisiert wurde. Für mich liegen, wie für die anderen Redakteure auch, ein Look bestehend aus Tweed-Jacke der aktuellen Winterkollektion sowie eine Boy Bag bereit auf dem Zimmer, daneben weisse Rosen, handgeschriebene Notizen des Teams und das entzückendste Geschenk, eine Schiebermütze von Chanel, die von der Hutmanufaktur Maison Michel gefertigt wurde – und später in zahlreichen Ausführungen von den Models getragen wird. Mal mit Tüll umwickelt, mal aus Tweed, mal aus Baumwolle.

Die Assoziationen zum Hamburger Matrosen-Look verarbeitet Lagerfeld in der Kollektion deutlich, aber es wird nicht platt. Vielmehr wirkt das “Nordisch by Nature“ jung und aktuell – aber dazu gleich noch mehr.

Die Pariser Gerüchteküche in Hamburg

Was wäre eine Show diesen Ausmaßes ohne eine brodelnde Gerüchteküche – das Modekarussell steht bekanntlich nie still. Immer ein Designer, der seinen Posten aufgibt, ein Label, das seine Philosophie ändert, Kollektionen, die immer verrückter zelebriert werden. Dass Karl Lagerfeld jedoch mit der Rückkehr in seine Heimatstadt, in der er nur als Jugendlicher lebte, vielleicht das Ende einer Ära bei Chanel ankündigen könnte? Ein Wahnsinn!

Schließlich ist Lagerfeld dem Unternehmen seit 1983 treu, nachdem er als Chefdesigner bei Chloé, Fendi und einer kurzen Zeit bei Yves Saint Laurent gearbeitet hatte. Er ist das Aushängeschild des Pariser Traditionshauses; im Prinzip eine Einheit und so eng verschlungen mit dem nach wie vor privat geführten Unternehmen wie die beiden C’s, die am Abend riesengroß an die Elbphilharmonie projiziert wurden.

Lagerfeld, der mittlerweile immerhin unglaubliche 84 Jahre alt ist, soll langsam modemüde werden und seinen Abschied von Chanel bekannt geben. Dies wurde schon vor einer seiner letzten Cruise-Kollektion, die in Kuba präsentiert wurde, gemunkelt. Und die neue Location-Wahl hat die Gerüchteküche einmal mehr brodeln lassen. Schließlich wurde die Métiers d’Art-Kollektion immer an Orten gezeigt, die in Verbindung mit Coco Chanel standen, seine eigene Vergangenheit wurde nur indirekt zitiert.

Man denke da an die letzten Schauen im Schloss Leopoldskron in Salzburg, den Cinecittà Studios in Rom und dem Hotel Ritz in Paris vor genau einem Jahr, wo die ikonische Designerin wichtige Stationen ihrer Karriere feierte.

Allein das ist schon Grund genug für viele zu denken, dass Lagerfeld sich mit dieser Show aus dem Mode-Olymp verabschieden könnte.

Die Location: die Hamburger Elbphilharmonie

Für die diesjährige Kollektion, die traditionellerweise immer im Dezember präsentiert wird, wenn andere Labels ihre Pre-Fall-Kollektionen vorstellen, kehrt Lagerfeld also in seine Geburtsstadt zurück. Den Draht zur Stadt hat Lagerfeld nie verloren, 2013 fotografierte er beispielsweise ein Editorial in der Hansestadt, die er mit 19 Jahren verlassen hatte um die Welt zu entdecken und begutachtete den Bau der umstrittenen Elbphilharmonie genau. Während Kritiker das aufwendige Bauwerk aufgrund der immensen Kosten verurteilten, sah Lagerfeld darin eine Chance für seine Heimat:

Einen Imagewandel und das Potenzial, zur modernen Weltstadt zu werden: “Herzog und de Meuron sind die besten Architekten der Welt. Das war für mich der Grund, warum wir jetzt nach Hamburg gehen mit unserer Métiers d’Art Show”, sagte er in einem gerade erschienenen Interview mit der {Vogue} und dem {Zeit-Magazin}. Die Elbphilharmonie sei “die Kathedrale unseres Jahrhunderts”.

Wenn ich an Hamburg denke, merke ich: Ich bin Hanseat, kein Deutscher.

Es gab also kein besseres oder spektakuläreres Setting als die neue Elbphilharmonie. Beide, Chanel und die Philharmonie, stehen für Extravaganz, Handwerkskunst und sind der Beweis, dass man über übliche Konventionen hinausschauen kann – und manchmal auch muss.

Den Konzertsaal betrete ich andächtig, die Architektur ist beeindruckend und überwältigend. Erst recht, nachdem alle Gäste ihre Plätze eingenommen hatten, als das Kammerorchester “La Paloma” (wie auch im Finale) anstimmte und die Models peu a peu vom obersten Rang des Konzertsaals im Kreis hinabliefen, um im Finale neben dem Orchester zu posieren. Die Deutsche Anna Ewers eröffnete, dicht gefolgt von Cindy Crawfords Zwilling, ihrer Tochter Kaia Gerber. Das Auge wusste gar nicht so recht, wo es hinblicken sollte:

Zunächst nimmt man die Atmosphäre und Choreografie wahr, dann möchte man natürlich die Mode betrachten, gleichzeitig der Musik und perfekten Akustik lauschen (und genießen!). Und in die Modelgesichter blicken, Stoffe und Schnitte aufsaugen. All das ist in dieser Kulisse schier unmöglich, zumal nur wenige Meter vor mir die elfengleiche Tilda Swinton, Lily Rose-Depp und Kristen Stewart sitzen. Zwick mich mal einer, dass ich etwas so Genialem beiwohnen darf!

Métiers d’Art: Die Handwerkskunst zelebrieren

Doch was ist überhaupt eine Métiers d’Art Kollektion? Die Sonderkollektion würdigt das Kunsthandwerk der traditionellen Betriebe, mit denen Chanel für die Herstellung ihrer Mode zusammenarbeitet. Dazu gehören zum Beispiel Desrues, ein Schmuck- und Accessoires-Hersteller, der für Coco Chanel 1965 seine ersten Knöpfe anfertigte, Lemarié, die für jegliche Blumen- und Blütendekoration an den Kleidern zuständig sind, Massaro, die schon Schuhe für Marlene Dietrich und Romy Schneider anfertigten, Lesage, Goossens, Maison Michel, Guillet, Montex, Causse und viele mehr – ingesamt sind es zwölf Handwerksbetriebe, die Chanel regelmäßig beliefern.

Mit der Kollektion zieht also nicht nur die hohe Handwerkskunst in Hamburg ein, sondern auch das Geld. Denn neben der geladenen Presse sind natürlich auch Celebrities, Stammkundinnen, Einkäufer dabei, die der Hansestadt auch finanziell gut tun.

Auf der Aftershow-Party sieht man dann die Personen, die ein solches Spektakel erst möglich machen: Frauen, die von Kopf bis Fuß in Chanel gekleidet und mit Perlen behangen sind und Taschen aus Sondereditionen ausführen: die limitierte Rocket Bag beispielsweise! Und auch die funkelnden Glitzerstiefel tauchten vielerorts auf. Die Präsentation muss mehrere Millionen Euro verschlungen haben; das Prestige und den Glanz, den Chanel ausstrahlt, liebt man nun mal auf der ganzen Welt. Wenn schon 18-jährige auf eine 2.55 sparen, obwohl die wertvollsten Kundinnen die 60 lange überschritten haben, dann hat man es als Luxuslabel geschafft.

Die Kollektion

Kommen wir also zu den Looks, die so emotional, so offensichtlich persönlich und retrospektiv sind.

Angefangen mit Hamburg beziehungsweise der Elbphilarmonie als Location bis hin zu den Entwürfen und dem Setting der Show konnte man hier ganz deutlich spüren: Lagerfeld zieht nostalgische Referenzen nicht nur zu seiner ehemaligen Heimatstadt, sondern auch zu seiner Kindheit.

So tauchten die Zuschauer ein in das Hamburg der Jahrhundertwende, das der großen Dampfschiffe und derben Seemänner. Wir sehen groben Strick mit kunstvoll ausgearbeiteten Mustern und Zöpfen, ausgestellte Wollhosen mit und ohne Nadelstreifen, Pfeife rauchende Models und dicke Rollkragenpullover. Der Mauersegler, die Schiebermütze oder auch Seemannsmütze gennant, ist stets im XXL-Format dabei und wird zu ewig langen Overknees kombiniert.

Dann wiederum kamen starke Twiggie-Referenzen. Kostüme, Miniröcke und Etuikleider im für Chanel typischen Woll-Bouclé – liebevoll versehen mit großen Matrosenkragen und kunstvoll versäumt mit farblich abgesetzter Stickerei. Folgend noch ein kleiner Zeitsprung in die wilden Siebziger. Kombinationen von Karomustern verschiedener Größe flirren in Orange-, Rot- und Braunabstufungen vor meinen Augen und geben den Outfits trotz ihrer klassischen Eleganz eine unglaubliche Dynamik. Die Musik dazu? Natürlich Shanty-Songs, wie sollte es in Hamburg auch anders sein.

Die Bilder, die ich bei der Show wie in Trance gemacht habe, sehe ich mir am heutigen Folgetag natürlich noch mal genauer an, denn die Details sind es, die eine Métiers d’Art-Kollektion so besonders machen. Schliesslich geht es um die Würdigung des Kunsthandwerks der traditionellen Betriebe.

Die Kollektion war voller liebevoller Referenzen an Hamburch. Nicht plump inszeniert, sondern mit einem ordentlichen Couture-Upgrade versehen. Die Elbsegler saßen im XXL-Format auf den Köpfen der Models und wurden durch kunstvolle Stickereibordüren ergänzt. Die Taschen waren eine Anlehnung an klassische Matrosen-Seesäcke und sind mit aufgesticktem Chanel-Schriftzug und einem Boden aus gestepptem Leder sofort zum Objekt der Begierde avanciert. Säume wurden farblich abgesetzt und aufwändig abgestickt, ein weiteres Highlight und sehr humorvoll waren die Taschen im Harmonika-Look. Und natürlich ließen die kunstvoll gestalteten Knöpfe und Broschen, perlenbesetzte Zopfstrickmuster und geraffter Tüll keine Wünsche offen.

Die Aftershow-Party in der Fischauktionshalle

Normalerweise ist die Fischauktionshalle eine, pardon, stinknormale Event-Location. Auf Parties wird hier sonst Helene Fischer gespielt, das Interieur hat Großraumdisco-Charme. Dementsprechend skeptisch waren die Hamburger, wurden aber eines Besseren belehrt: Chanel hat aus der gigantischen Halle eine unvergleichbare, stimmungsvolle Dinner-und Partylocation gezaubert, in der an ellenlangen Tischen mit herunter laufenden Kerzen ein Festmahl (Aalsuppe, Backfisch, Steinpilzrisotto und geschmortes Rind und im Anschluss Schokokuchen mit Rote Grütze) aufgetischt wurde. Den Wein schenkte man sich aus Karaffen selbst ein, geraucht werden durfte natürlich auch.

Der Seemannschor beschallte uns den ganzen Abend über, bevor die Tanzfläche eröffnet wurde, auf der auch Tilda Swinton noch zu später Stunde war. Das Licht angeknipst wurde dann um halb drei – bis dahin konnte man sich Tattoos airbrushen lassen, Bier trinken, Fotos an mit Seemännern bemalten Wänden samt Guckloch machen oder sich immer mal wieder umsehen, wie abgefahren detailliert die Kulissen aufgebaut wurden. Inklusive zahlreicher Bars und Essenswägen, die an Gerüsten von der Decke baumelnd herum geschoben wurden.

Zu behaupten, dass es sich um eine stinknormale Aftershow-Part handelt, wäre eine starke Untertreibung gewesen – auch wenn mich das Getrommel des Live-Acts nicht überzeugen konnte, war es ein Niveau, das seinesgleichen sucht.

Mein Look des Abends

Dank Schiebermütze und Overknees war mein Outfit für den Abend den ersten Show-Looks gar nicht mal so unähnlich – mit dem dezenten Unterschied, dass Kaia Gerbers Beine in den Overknees ungefähr so lang sind wie ich groß bin.

Mein Modell ist übrigens flach und von Stuart Weitzman – trage ich in der inzwischen dritten Wintersaison! Die Tweed-Jacke ist aus der aktuellen Winterkollektion von Chanel; genau wie die Boy Bag. Beides eine Leihgabe für den Abend. Die Mütze ist wie gesagt von Chanel, mein Kleid mit ordentlichem Ausschnitt von & Other Stories. Darunter trage ich einen Spitzenbody von Intimissimi. Die Ohrringe sind von Céline.

 

Fotos via Chanel von Karl Lagerfeld und Olivier Saillant

Kommentare

  1. jessie@journelles.delena.diehl93@gmx.de

    Ein toller Bericht. Ich habe gespannt bei Insta die Stories diverse Blogger und Promis bewundert und war begeistert! Hier nun nochmal alles zusammen mit Background Infos – toll!

  2. jessie@journelles.desissi.sophia.schmidtke@freenet.de
    Sophia sagte am

    PHANTASTISCH! Mehr kann man nicht sagen! Nur staunen!

  3. jessie@journelles.dekimjanegibson@aol.com
    Kim Jane sagte am

    Toller Artikel. Klingt nach einem wirklich einmaligen Event. Deine Begeisterung kommt ganz deutlich rüber und überträgt sich auf mich, als Leserin.
    Ich wäre natürlich sehr gerne selbst dabei gewesen, ein Wunschtraum. Umso schöner, durch deinen Artikel etwas von dem beeindruckenden Feeling, durch den Monitor, in mein (deutlich weniger stylisches 😀 ) Büro transportiert bekommen zu haben.

  4. jessie@journelles.dekatjoop@aol.com
    Katrin sagte am

    Toller Bericht Jessi, als wär man live dabei und das noch nicht mal 24 Stunden nach dem Event…. das nenne ich „Real-Time“ Journalismus – Hut (bzw.Chanel Mütte) ab. Viele Grüße

  5. jessie@journelles.decorinnavolke@yahoo.de

    So muss der siebte Modehimmel aussehen 🙂 Ich habe gestern abend schon auf Instagram mitgefiebert – die Elphi ist ja schon bei einem “stinknormalen” Konzert beeindruckend . Aber die Chanel Installation dort zu erleben muss wirklich ein absoluter Traum gewesen sein.
    Welches Orchester hat denn eigentlich gespielt? Das konnte ich bis jetzt leider nicht herausfinden 🙂

  6. jessie@journelles.desue.wambach@web.de

    Der mit Abstand beste Artikel den ich hier seit Ewigkeiten gelesen habe. Wirklich super geschrieben und wahnsinnig schöne Bilder. So Berichte würde ich gerne öfter lesen. Mir als Hamburgerin und Architektin rollen sich aber allerdings immer wieder die Zehnägel auf, wenn ich Elphi höre. Ein fürchterlicher Name, der dem Bau nicht gerecht wird, egal ob man die Elbphilharmonie mag oder nicht.

    • jessie@journelles.decorinnavolke@yahoo.de

      Wenn selbst der Intendant und das künstlerische Management (neben den vielen Künstlern) die Elbphilharmonie liebevoll “Elphi” nennen ist das wohl eher als Wertschätzung zu sehen 🙂

  7. jessie@journelles.delynjooss@web.de

    Danke für den schönen Bericht! Toll geschrieben, schöne Fotos. Ich bin kein Lagerfeld-Fan, aber da wäre ich gern dabei gewesen!

  8. jessie@journelles.delumajus@web.de

    Super guter Artikel: Stimmungsvoll (und doch sehr objektiv und faktenreich), interessanter Inhalt, tolle Bilder – und noch dazu richtig schnell nach dem Event.

    Dieser Artikel ist seit langem wieder einer, der die positiven und wertvollen Aspekte des Bloggens für mich als Leserin aufzeigt und dadurch bereichert. Danke dafür.

  9. jessie@journelles.demeier.cecile@gmx.de
    Cecile sagte am

    Scheint ein traumhaftes Event gewesen zu sein, du sahst toll aus 🙂
    Cécile

  10. jessie@journelles.deandrea.leaplaza@gmail.com
    Andrea sagte am

    Sehr schöner Bericht, allerdings ist die Fischauktionshalle keine stinknormale Partylocation. Ich habe dort im Sommer auch gefeiert, und die Stimmung dort kann man kaum in noch so hippen Orten finden.

  11. jessie@journelles.deinfo@susanne-scharl.de

    Karl Lagerfelds Modeschauen sind für mich immer ein Traum und ich wäre gern einmal dabei! Dein Bericht ist ausführlich mit tollen Bildern. Dein Outfit ist natürlich super Chanel-passend. Das muss ein unvergesslicher Abend gewesen sein. Ich hoffe, der “große Meister” veranstaltet so ein tolles Spektakel auch mal bei uns in München. Dann schaue ich auch, dass ich irgendwie dabei bin 🙂
    Gruß, Susanne

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