„Man darf sich nie auf seinen Erfolgen ausruhen“: Jessie Weiß über ihr 10-jähriges Blogger-Jubiläum

Der Mann an meiner Seite hat es vor kurzem auf den Punkt gebracht: „Jessie ist eine der wenigen, die nicht nur labert, sondern wirklich etwas gebacken bekommt.“ Da hatte Jessie erneut ihr Talent als Eventplanerin, Floristin und DJ unter Beweis gestellt und für mich eine Überraschungs-Babyshower organisiert, zu der fast alle meine Freundinnen gekommen sind. Angesichts der Torte und vielen Geschenke habe ich ein paar Tränchen verdrückt und gedacht: „Was für eine Power-Frau und Freundin!“

Wer sich also fragt, was der Jessie-Weiß-Faktor ist, dem sage ich: Die Fähigkeit nicht nur Pläne zu schmieden, sondern sie in kürzester Zeit umzusetzen. Und wenn etwas beim 1. Anlauf nicht klappt, gibt sie beim 2. erst recht Gas.

Denn „Deutschlands bekannteste Modebloggerin“, „Deutschlands Modebloggerin Nr. 1“ oder einfach „Raketen-Jessica-Weiß“ wird man nicht, wenn man auf dem Sofa sitzt und die Haarspitzen auf Spliss untersucht.

Nach über vier gemeinsamen Jahren als Autorin an ihrer Seite kann ich sagen: Ich kenne nur eine Handvoll Menschen, die so zielgerichtet und hart arbeiten und sich selbst dabei immer wieder infrage stellen. Als Mutter muss sie nun sogar zwei bzw. drei Babys gerecht werden: Journelles, ihrem Label JOUUR. und allen voran ihrem kleinen Sohn. Auch das gelingt ihr bravourös und mit jeder Menge Humor.

Vor genau 10 Jahren machte Jessie die ersten Schritte als Modebloggerin und ebente damit den Weg in einen neuen Beruf, von dem viele Frauen heute träumen und der die Modebranche grundlegend veränderte – ein schöner Anlaß um nachzufragen, was dieses Jubiläum für sie bedeutet und welche Pläne sie für die Zukunft ausheckt. Denn, ihr werdet es ahnen, das nächste Mammut-Projekt hat sie natürlich längst in der Pipeline!

Liebe Jessie, du hast vor 10 Jahren angefangen zu bloggen und giltst deshalb als deutsche Modeblog-Pionierin: Warum hattest du damals überhaupt Lust darauf bzw. was hast du dir davon versprochen?

Gleich nach dem Abitur habe ich mich für Journalismus und Mode interessiert und daher einen Open Day an der AMD besucht. Um dort zu studieren, hätte ich aber nicht von zuhause ausziehen können – und ich wollte doch so dringend nach Köln ziehen! Also habe ich – nach einem Praktikum bei einer Produktionsfirma, für die ich am Set der ersten Staffel von Germany’s Next Topmodel gearbeitet habe sowie einem schnell abgebrochenen Germanistik-Studium –  eine duale Ausbildung begonnen.

Tagsüber Fulltime Job in einer Werbeagentur, abends ab in die Uni, um Werbekommunikation zu lernen. Das war zwar in Ordnung, aber längst nicht mein Traum. Zeitgleich lernte ich Julia Knolle über StudiVZ kennen, die für ein Uniprojekt ein Blog starten wollte. Dazu kam es nie, denn nach einem Treffen und dem Austausch unserer Ideen starteten wir völlig begeistert einen Blogspot-Account namens „Feinsinn“. Ein digitales Tagebuch über unser Leben in Köln mit dem Hauptaspekt Mode. Samt Konzertbesuchen, Umkleidekabinenfotos, digitalen Fundstücken aus dem Facehunter-Kosmos.

Wir tauchten in eine völlig neue Welt ein und konnten unserer Leidenschaft frönen – eine wunderbare Abwechslung zu meinem langweiligen Alltag. Ich schrieb damals vor und nach der Arbeit, in der Mittagspause, am Wochenende – und wusste: Wenn ich so sehr für etwas brenne, dann tue ich das Richtige.

Der Rest ist Geschichte: Aus „Feinsinn“ wurde „LesMads“, der Burda-Verlag unterstützte uns sehr schnell, wir flogen um die Welt, schrieben ein Buch, gewannen den Lead Award in der Kategorie „Weblog“ und kämpften dafür, dass wir in der Modewelt anerkannt wurden. Oder vielmehr: wir überhaupt in Presseverteiler aufgenommen wurden.

Was war bis zu diesem Zeitpunkt dein Karrierewunsch und hättest du jemals gedacht, dass du was im Bereich „Internet“ machen würdest?

Ich war schon immer sehr internetaffin, habe nie die Geduld mit dem sich ins Netz einwählende Modem verloren, fleißig ge-icqt und Myspace betrieben und mich mit den Netztrends auseinander gesetzt und stundenlang im www recherchiert.

Es war eine Leidenschaft. Dass ich Modebloggen würde, hatte ich damals aber nicht auf dem Schirm. Ich wollte mit 16 eigentlich immer MTV-Moderatorin werden. (lacht)

Auf welchem Stand war die Technik damals, sprich wie habt ihr gearbeitet?

So wie heute, mit dem Laptop. Aber die Kameraqualität war so viel schlechter, es gab keine Iphones und E-Mails auf dem Telefon checken war zu teuer. Wir haben 2008 aber schon damit begonnen, unsere Leser „live“ mitzunehmen und Fotos direkt vom Telefon aufs Blog zu laden. Pre-Instagram, Snapchat in Foto-Version, sozusagen!

Das haben unsere Leser sehr geschätzt und tatsächlich waren wir unserer Zeit voraus. Ohnehin haben wir sehr zeitnah berichtet; nach einem Event oder einer Modenschau wurde nicht gefeiert, wir saßen am Laptop und schrieben sofort alles für unsere Leser nieder.

New York 2009

Das Modeblog LesMads hast du gemeinsam mit deiner damaligen Kollegin Julia Knolle gegründet. Warum wart ihr besser als viele andere und was hat sich durch den Erfolg verändert?

Es kommen viele Faktoren zusammen und ich würde sagen, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort waren. Das allein macht aber noch lange keinen Erfolg. Vielmehr waren das Medium und die Art der Berichterstattung neu, wir waren sehr nahbar und haben den Leser an die Hand genommen und ihm unseren Kosmos gezeigt.

Vor allem war die Modewelt noch deutlich exklusiver, was es so spannend gemacht hat. Da durften zwei Mädels, die nicht Mode studiert hatten, plötzlich auf Modenschauen in New York und Paris, backstage gehen, spannende Personen interviewen, Pressetrips an die schönsten Orte machen… und wir haben authentisch berichtet und einfach jahrelang durchgearbeitet und uns professionalisiert.

Spiegelfoto 2008

Wann wurde dir bewusst, dass Bloggen kein Hobby mehr ist, sondern du damit deinen Lebensunterhalt verdienen kannst? Und wie hast du deinen Eltern damals verklickert, dass du diesen damals noch ungewissen Weg einschlagen wirst und wie haben sie dich unterstützt?

Meine Mama war die erste Leserin und auch Kommentatorin unseres Blogs und ich glaube, dass sie mein anfängliches Hobby super fand, schliesslich konnte sie so ein wenig mehr am Leben ihrer Tochter, die gerade ausgezogen war, teilhaben.

Dass es ein Fulltime-Job ist, zeichnete sich schon nach dem ersten Jahr ab und ich habe dann mit einem Festgehalt von zuhause aus meiner 30-Quadratmeter-Bude gearbeitet, bevor wir 2009 nach Berlin gezogen sind – ganz klar das Modemekka Deutschlands!

Eine Festanstellung beim Burda-Verlag zu bekommen war natürlich ein Traum und daher stand ich seit meinem 21. Lebensjahr auf eigenen Beinen und war nicht mehr auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Wie hat sich das Bloggen deiner Meinung nach verändert, seitdem man damit angeblich sogar Millionen verdienen kann?

Zehn Jahre sind eine lange Zeit und da ist es nur logisch und auch wichtig, dass sich vieles verändert hat. Die Schnelllebigkeit der Branche macht sich nicht nur an kurzzeitigen Trends und Hypes fest, sie ist ein Motor, um sich ständig neu zu erfinden. Denn Stillstand ist der Tod – insbesondere beim Bloggen.

Insofern haben sich die Technik aber auch die Inhalte verändert; der Content wird nicht mehr so salopp „rausgeknallt“, vielmehr bedarf es langer Planung, einer Strategie, einem USP, einem wesentlich besseren Webdesign und immer neuen Ideen, um den Leser bei Stange zu halten. Und natürlich hat Social Media sein Übriges getan; jeder ist heute Berichterstatter, auch die Promis und Labels selbst. Darin noch spannende Aufhänger und neue Themen zu finden ist eine Herausforderung.

Allein die Bedienung aller Kanäle ist eigentlich ein Fulltime-Job. Negativ stößt mir eigentlich nur auf, dass sich die Beweggründe fürs Bloggen so fatal verändert haben: Die jungen Mädels möchten eigentlich nur eine Chanel-Handtasche für möglichst wenig Arbeit, coole Events besuchen, prall gefüllte Goodies und Reisen abstauben, Instagram-Star sein und mit ein paar Bildchen ihren Lebensunterhalt verdienen. Da steckt wenig Leidenschaft hinter und auch das Interesse für die Materie ist nicht gegeben; keiner setzt sich mehr tiefgründig mit der Modebranche, den Designern, der Historie oder den Produkten auseinander. Es zählt nur noch, wer wo gewesen ist und wie viele Likes ein Bild bekommen hat.

Ich denke, dass das auf Dauer nicht gesund ist und der Wunsch nach echten Inhalten, Mehrwert oder Storytelling – sei es nur durch Fotos – wieder gefragter sein wird.

Wenn du heute eine Blogger-Uni gründen würdest: Welche Fächer oder Skills stünden auf dem Stundenplan?

Klassischer Journalismus und Rechtschreibung würden bei mir 80 Prozent ausmachen. Schreiben, schreiben, schreiben, nur so lernt man sein Handwerk.

Dazu Modehistorie, kreatives Storytelling mit dem Blick auf SEO- und Web-Optimierung, außerdem Photoshop und InDesign, Social-Media-Strategie, Fotografie-Kurse.

Auch das Fach „Marketing“ darf man nicht vergessen, wichtig ist zudem ein guter Überblick über das Weltgeschehen, nicht nur modischer Natur. Aber das kann man schlecht lehren, dazu bedarf es einer Portion Neugierde, die in unserem Job ohnehin unabdingbar ist.

Die Leute wollen schöne Fotos sehen, fragen dich aber auch nach deinem Kontostand und regen sich auf, wenn du in Hotels für 800 US-Dollar die Nacht schläfst: Wie erklärst du dir diese Hass-Liebe zu Modebloggern und warum ist Geld überhaupt immer so ein Aufreger-Thema auf Modeblogs?

Es ist ja ein grundsätzliches Aufreger-Thema in unserer Gesellschaft, das ist ja nicht mal Modeblog-spezifisch. Jeder würde gern wissen, was der andere verdient, ohne aber seine eigenen Finanzen offen zu legen. Ich kann das Interesse sogar nachvollziehen. In Deutschland schürt es aber oftmals auch Neid oder führt zu Vergleichen und automatischem Unbehagen. Während man in Amerika für Erfolge, auch finanzieller Natur, ausschließlich High Fives kassiert, wird hierzulande abfällig über den Lamborghini-Besitzer geredet – im Ausland fotografieren sich Auto-Fans aber vor einem solchen Prachtstück.

Nur, weil man sich etwas nicht persönlich leisten kann, heißt es aber noch lange nicht, dass es keine Zielgruppe dafür gibt oder man es sich nicht auch gern anschaut. Das gilt für mich genauso; ich habe immer hart für mein Geld gearbeitet und darf durch meinen Job einige Vorteile genießen – wie zum Beispiel die Einladung auf Pressereisen in 800-US-Dollar-Hotels. Leisten könnte ich mir das sonst auch nicht, aber ich schaue mir solche Reisen trotzdem gern auf anderen Seiten oder in Magazinen an, weil es zum Träumen anregt.

Kopenhagen 2011

Apropos schöne Fotos: Seit den ersten unscharfen Spiegel-Selfies hat sich die Bildsprache der Blogs und Instagram-Seiten extrem verändert. Luxus-Hotels mit den Schweinen auf den Bahamas, Chanel-Taschen-Sammlungen und Business-Class-Flüge mit Champagner-Glas scheinen für Frauen um die 20 normal, auf der anderen Seite wird gerade diskutiert, wann die Blase platzt. Wie bewertest du diese Entwicklung und wo positionierst du dich?

Die Branche ist Fluch und Segen zugleich: Zum einen wurde ein neues Berufsbild geschaffen, das die Selbstständigkeit und Individualität junger Frauen fördert und die Möglichkeit einräumt, eine ganz eigene Karriere zu schaffen. Gleichzeitig ist es ein unsicheres Pferd, auf da man setzt, weil sich in kürzester Zeit so viel entwickelt und verändert, dass man sich mit 1 Millionen Instagram-Follower in fünf Jahren vermutlich nicht mehr diesen Luxus gönnen kann, weil es dann eine neue Plattform gibt oder das nächste hübsche 20-jährige Model daher kommt.

Der von dir beschriebene Lifestyle hat zudem das Problem, dass er größtenteils weder lang noch hart erarbeitet wurde – und dadurch irgendwann nur noch langweilig wird. Es gibt ja keine Klimax mehr, wieso also noch gern zusehen?

Das meine ich auch mit dem oben erwähnten Punkt, dass man sich ständig Weiterentwickeln und Neues ausprobieren muss. Meine Karriere musste ich mir erarbeiten; ich bin mit 20 nicht First Class geflogen und habe in Luxushotels gewohnt, da war das genaue Gegenteil der Fall!

Ich weiß aber auch, dass die Blase jederzeit platzen kann und habe daher mehrere Standbeine. Ob mein eigenes Modelabel, Beratung oder eben Journelles, das als Online-Magazin zur Marke geworden ist: Ausruhen darf man sich nie auf seinen Erfolgen.

„Die Mutter aller Modeblogger“, „Deutschlands erfolgreichste Modebloggerin“ usw.: Wie siehst du dich selber und welche Perspektiven siehst du für deine Karriere – und deine Familie! – in den nächsten 10 Jahren?

Die Schlagzeilen haben schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und schmeicheln mir nach wie vor, allerdings kräht da in zehn Jahren sicher kein Hahn mehr nach. Derzeit sind „Influencer“ in aller Munde und Modeblogs sind ja schon fast was Antiquiertes – so wie Print!

Trotzdem kann man sich eine Welt ohne Print nicht vorstellen – und eben auch nicht mehr ohne Blogs/Blogazines/Online-Magazine. Wir konnten das Medium etablieren und das wird auch sicher so bleiben.

Meine Leser haben sich stets mit mir weiter entwickelt, sind mit mir älter geworden. So haben sich auch die Themen verändert; als ich Journelles gegründet habe, waren Interior und Beauty völlig neuartig für ein Modeblog. Oder siehe Mini Journelles; die Seite ist aus persönlichem Interesse während meiner Schwangerschaft entstanden.

Ich glaube an Content und werde hoffentlich auch noch in zehn Jahren so dafür brennen wie heute. Deshalb arbeite ich kontinuierlich an der Etablierung meiner Marken und bin sehr dankbar für die Möglichkeit, mich in so vielen Richtungen austoben zu dürfen.

Last but not least: Was wolltest du deinen Lesern immer schon mal sagen?

Herzlichen Dank für eure Treue! Die bedeutet mir wirklich viel. Gerade erst habt ihr mir mit euren Kommentaren unter dem InstaLove-Artikel so arg geschmeichelt, weil ihr mir und Journelles schon seit so vielen Jahren folgt.

Ich halte das für meinen wichtigsten Erfolg: Nicht nur ein kurzer Hype, sondern beständig zu sein. Und dir, liebe Lexi, möchte ich auch was sagen: Dankeschön für deine großartige Arbeit, deine besonderen Texte und superguten Interview-Fragen, über die ich wirklich lange nachdenken musste.

Ohne dich und das #teamjournelles würde das alles nur halb so gut funktionieren. Danke, ihr Lieben! Auf dass wir gemeinsam weiterhin wachsen und gedeihen.

Kommentare

  1. Ein sehr schönes Interview. Ich würde mich über ein Beitrag von deinen liebsten Outfits der 10 Jahre freuen.

  2. Esther sagte am

    Interessantes Interview und herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Die spannendste Frage aber nach den künftigen Plänen bzw. dem nächsten Mammut-Projekt bleibt unbeantwortet…?!

    • jessie sagte am

      Dankeschön. Und ha, stimmt! Das ist auch noch blutjung, steckt in den Kinderschuhen und ist daher noch top secret 😉 Mehr aber bald!

  3. Ach wie schön… Herzlichen Glückwunsch!
    Tatsächlich ist genau das der Grund, warum ich hier lese: Es geht nicht nur um nette Fotos vom Hundertsten Event, sondern um Inhalte.

    So, nur das auf dem Sofa sitzen und Spliss suchen wird nie wieder dasselbe sein…

    Liebe Grüße,
    Vera

  4. Liebe Jessie,
    liebe Alex,
    liebes Team Journelles,

    herzlichen Dank für das motivierende Interview ?

    In einem älteren Interview hattest du, Jessie , mal gesagt, dass es immer Platz für guten Content gibt. Das hat mich vor einem knappen Jahr ermutigt, meinen eigenen Blog zu starten. Auch wenn ich über ein ganz anderes Thema blogge – über Mountainbike, Trails und Brotzeiten – folge ich euch sehr gerne! Als Design Fan und Produkt Manager bei vitra gefallen mir besonders eure Interior Stories 🙂

    Meine Nachtschichten zahlen sich finanziell nicht aus – gelohnt haben sie sich für mich trotzdem. Denn durch meinen Blog http://www.rumpeldipumpel.com habe schon so viele tolle Begegnungen gehabt und so viel lernen dürfen.

    Viele schöne Güsse,
    Joana

  5. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum <3 Ich folge dir tatsächlich schon seit fast zehn Jahren und habe deine Entwicklung immer mit Spannung verfolgt. Ich erinnere mich noch genau, als ich euer Buch so schnell verschlungen habe, hibbelig vor dem TV saß, als ihr bei Stefan Raab auf der Couch gesessen habt, wie ich ein verpixeltes Handfoto geschossen habe, als LesMads auf der In-Liste in der BILD Zeitung aufgelistet wurde und wie traurig ich war, als Julia ausstieg und letztendlich auch du. Umso schöner fand ich, dass man auf Journelles wieder von dir lesen konnte. Ihr wart meine Motivation, 2010 selbst einen Blog zu gründen:) Ich wünsche dir nur das Beste für weitere erfolgreiche 10 Jahre.

    Liebe Grüße,
    Patrizia

  6. Wirklich beeindruckend, was sich in 10 Jahren alles verändern kann. Einfach Wahnsinn Jessie und meinen ganzen Respekt, was du da auf die Beine gestellt hast. Liebst, Vanessa

  7. Du weißt gar nicht, wie ich mich damals gefreut habe, als Du mit Journelles wieder online warst. Ich habe Dich damals, ich glaube 2007 oder 2008, durch die Google-Suche gefunden – damals wollte ich die neusten H&M Trend Kleidungsstücke begutachten und bin hängen geblieben. Sogar damals beim TV Total Auftritt habe ich mitgefiebert und war schockiert, als Du damals Les Mads abgegeben hast. Herzlichen Glückwunsch – auf die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre <3

  8. Du bist einfach toll, Jessie??! Ich finde es inspirierend, was du sagst und tust. Vor allem aber gefällt mir, dass der Blog bei dir immer noch an erster Stelle steht und nicht Instagram, Snapchat oder anderes. Glückwunsch zu 10 Jahren bloggen!

  9. SoPhia sagte am

    Liebe Jessie,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch zu eurem Jubiläum! Im Jahr 2009 habe ich mit 15 Jahren angefangen euren Blog LesMads zu lesen und ihr habt maßgeblich mein Wissen über Mode mit geprägt, Danke auch dafür! Zum Thema Influencer glaube ich, dass solche Instastars für den Zeitvertreib zwischen durch ganz nett sind aber qualitativer Content wie z.B. von euch dauerhaften in den Köpfen bleibt!

    Alles Gute für euch!

  10. Jessie, du bist ein wahres Vorbild. Für alle Blogger, die eben auch an Content glauben und dich lesen, auch wenn das mehr Zeit kostet, als eben nur durch den Feed der Influencer zu scrollen.
    Auf Journelles lese ich die letzten Wochen fast täglich (für die Lieblingsdinge nimmt man sich eben auch bei vollem Terminplan Zeit) und wünsche dir, dass es für dich weiter bergauf geht! Ein Hoch auf die authentischen Köpfe in der Internetwelt!

    xx Ana

  11. Dieses Interview ist eines der wenigen, die ich echt in mich aufgesogen habe! Und an dich jessi: du bist echt inspirierend! Mach weiter so umd hoffentlich erlischt niemals deine Leidenschaft für das Modebloggen.

  12. Liebe Jessie, danke für Deinen Input über die ganzen Jahre! Du gibst so viel Inspiration wir drücken Dir die Daumen für die nächsten 10 Jahre.. xo Tanja

  13. …und gerne auch gemeinsam alt werden ;). Sehr sympathisches Interview. Wenn es die die Blogger Uni bei Jessie geben würde, dann würde ich sehr wahrscheinlich heute noch inskribieren. Ich freue mich über noch so viele weiter Artikel von euch. Macht weiter so. Liebe Grüße Jen

  14. Liebe Jessie, liebe Alexa,

    ein tolles Interview, sehr interessant.
    Ich selber „blogge“ ja erst seit ganz kurzer Zeit und ich mache es nur aus Spaß nebenbei, nicht um Geld zu verdienen, und merke jetzt schon, wie viel Zeit man da rein stecken kann. Toll, was Du/Ihr in den letzten 10 Jahren aufgebaut habt! Macht weiter so! 🙂

    Ganz liebe Grüße,

    Tabea
    http://tabsstyle.com

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