Shopping! Lederhosen für den Herbst

+ 3 Looks zum Nachstylen

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Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass sich die Designer gerne von den Jugendkulturen der vergangenen Jahrzehnte inspirieren lassen: Erst neulich habe ich von den Plateau-Boots und der Goth-Szene geschrieben. Den nächsten Trend, fast schon Klassiker, haben sich die Designer ursprünglich von den Punks abgeguckt, deren Ideologie es ja eigentlich war, sich von gesellschaftlichen Normen abzugrenzen. Tja, so ist die Mode: Waren Lederhosen einst nur für Punks reserviert oder als Absurdität abgestempelt, sind sie heute wunderbar alltagstauglich. Und wie alltagstauglich, das zeige ich euch mit drei Looks mit drei unterschiedlichen Modellen.

1. Skinny Lederhose

Zu sehen sind Lederhosen jedes Jahr – mal mehr, mal weniger. Seit einigen Saisons ist die Lederhose im Herbst wieder eine willkommene Abwechslung. Denn das schicke. wilde Flair bringt eine schmal geschnittene Lederhose schon von alleine mit. In Kombination mit einem Blazer ist der Look sogar bürotauglich.

Und wer wie ich mit dem Herbstbeginn täglich zur Jeans und zum Strickpullover greift, für denn kann die Lederhose eine erfreuliche (und einfache) Alternative bieten.

2. Lederhose in Bermuda-Länge

Wenn die Temperaturen milder werden und sich der Herbst in vollen Zügen ausbreitet, kann man wunderbar in lässig geschnittene Bermuda-Shorts aus Leder schlüpfen. Je nach Wetterlage lassen sich solche Modelle entweder mit Sneakern oder Pumps und bei kühleren Temperaturen mit kniehohen Stiefeln für einen schicken, bequemen Look kombinieren.

3. Lederhose mit Straight Leg

Zugegeben, Skinny Lederhosen zählen nicht unbedingt zu den bequemsten Modellen im Kleiderschrank. Doch in den Onlineshops finden sich aktuell tolle Lederhosen mit Straight oder Wide Leg, deren Weite vor allem Bewegungsfreiheit gibt und so das Leder bequemer macht. Ob in Cognac-Braun, mit Kroko-Prägung, hohem Bund oder weißen Nähten – ihr habt die Qual der Wahl!

Von Alexandra

Schreiben sollte mir eigentlich leicht fallen, könnte man meinen, doch wenn es darum geht, etwas über mich selbst zu erzählen, bin ich – ja sagen wir mal – überfordert. Wo fange ich an? Vor eineinhalb Jahren habe ich bei Journelles als Praktikantin angefangen. Danach ging es weiter in die Moderedaktion vom Tagesspiegel und dann wieder zurück an die Uni. Nebenher habe ich hier als freie Autorin geschrieben und arbeite nun seit meinem Abschluss als Redakteurin bei Journelles.

Ich mag Mode und Beauty: Ich liebe neue Trends, gute Tipps und noch bessere Shoppingempfehlungen. Doch fast noch mehr mag ich es, Mode als Phänomen zu betrachten: Wieso gibt es diesen Trend? Woher kommt er? Welchen Einfluss hat die Politik oder Gesellschaft auf die Mode? Und umgekehrt!

Wenn ihr meine Texte lesen solltet: Dankeschön! Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass einige meine Artikel mögen. Und bitte seid gnädig mit mir, wenn ich Fehler mache. Ich lerne immer noch ... das wird sich wohl auch nie ändern ;-)

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.