Gift Guide: Gadgets ab 59 Euro für alle Teckies

Beam me up, Scotty! Hier geht es zu den besten Cyber Monday Geschenkeschnappern für all unsere Tekkiefreunde

Nach dem Black-Friday-Shopping-Wahnsinn geht es heute direkt weiter. Beam me up, Scotty! Der Cyber Monday ist da. Der bunte Sale-Ringelrein macht heute bei Gadgets und smarter Technik halt. Und wer nicht auf den Kopf gefallen ist, erkennt: Hier kann man gleich mindestens zwei Fliegen, mit einer Klappe schlagen. Das perfekte Weihnachtsgeschenk finden, nämlich, und gleichzeitig noch ordentlich sparen. Na, wenn das nichts ist. Nach Beauty, dem Mann an der Seite, der BFF und den eigenen vier Wänden kommen mit diesem Gift Guide alle Tekkies voll auf ihre Kosten.

  1. Auf Fotosafari wie ein Profi – Mit der richtigen Kamera ist jede Seite deine Schokoladenseite. Eine gute Digitalkamera ist eine Investition – vielleicht nicht für’s Leben, aber für sehr sehr lange Zeit. Und wenn die pfiffige Technik noch mangelndes Talent auffängt, nun, dann steht der Fotografenkarriere doch nichts mehr im Wege.
  2. You spin me right round, Baby, right round – Wie um Onlinestreaming und MP3 zu trotzen, sind die Vinylverkäufe im vergangenen Jahr gestiegen. Liegt es an diesem warmen Gefühl, wenn man eine Schallplatte auspackt und auflegt? Oder an diesem leisen Knistern vor jedem Song? Oder schlicht am Coolnessfaktor, den so ein Plattenspieler versprüht? Wir wissen es nicht, aber wir sind ebenfalls im Schellackplattenfieber.
  3. Über den Wolken … – Ist die Freiheit grenzenlos und die Sonne legt einen Dauerscheinmarathon hin. Bis uns keine Flügel gewachsen sind, schicken wir einfach eine Drohne nach da oben und lassen sie mal nach dem Rechten sehen. Oder wir machen es einfach wie Jessie und schießen unvergessliche Momente aus einer Perspektive, die sonst nur Vögeln vorbehalten ist. The sky is the limit!
  4. Ist das Kunst, oder kann das weg? – Weder noch. Nie war es schöner, Elektronikgeräte in das Einrichtungskonzept zu integrieren. Gut möglich, dass der Fernseher „The Frame“ von Samsung deinen vier Wänden erst den letzten Interior-Schliff gibt. So wird die Harry Potter-Vision vom bewegten Gemälde endlich Wirklichkeit.
  5. Hallo, wach! – Warum versuchen sich eigentlich zur Zeit alle im Verzicht von Kaffee? Der Gedanke an den frisch aufgekochten Koffeintrunk ist an vier von fünf Tagen schließlich eine unserer größten Aufsteh-Motivationen. Saeco motiviert uns gleich 15 Mal. Was darf’s denn sein? Cappucino? Espresso? Flat White? Ristretto? Americano … ?
  6. Man ist nur so alt, wie man sich fühlt – Die Playstation 4 ist viel mehr, als nur eine Spielekonsole, sie ist ein wahres Multitalent. Wir können Daddeln bis zum Morgengrauen, alle Staffeln unserer Lieblingsserie auf Netflix bingewatchen oder per Kontrollerklick unsere Lieblingsplaylist auf Spotify hören. Das ist schon mehr Multitasking, als wir an einem Montagmorgen zustande bringen.
  7. Tekkie oder Leseratte? Beides! – Der eBook Reader ist und bleibt der absolute Evergreen unter dem Weihnachtsbaum. Zurecht. Ganze Bibliotheken und Enzyklopädien wandern mir nichts dir nichts in unsere Tasche – ohne, dass wir uns den Rücken kaputt schleppen. Das schicke Modell von PocketBook wiegt nämlich gerade mal 180 Gramm. Zauberei!
  8. Der perfekte Homesound – Sonos macht uns zum Bezwinger der Schallwellen, zum Dirigenten unseres eigenen Soundtracks und sorgt für nahtlosen Sound in der ganzen Butze. Wie der Zauberlehrling biegen und verteilen wir die Musik ganz nach unserem Willen und brauchen dafür lediglich unser Smartphone. What a time to be alive.
  9. Den Wurm direkt ins Ohr setzen – Adieu, Kabelsalat. Mit den kabellosen Bluetooth Kopfhörern von Beoplay gehören verknotete Kopfhörer der Vergangenheit an. Per Touchfunktion wird hier der Ton angegeben oder Anrufe entgegen genommen, ohne, dass das Smartphone aus der Tasche gekramt werden muss. Sorgt vor allem im Winter für warme Hände.
  10. Nie wieder Akku leer – Zugegeben, Powerbanks sind jetzt nicht die Neuerfindung des Rades. Aber das schnieke Modell von Horizn Studios nimmt sich all jenen an, die auch hier Wert auf geschmackvolles Design legen. Bis zu drei Mal lädt der Charger unsere Smartphones auf und präsentiert sich gekleidet in butterweichem Vacchettaleder.

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Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

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Eine Antwort auf „Gift Guide: Gadgets ab 59 Euro für alle Teckies“

Schöne Zusammenstelltung, aber Schellack ist dann doch nicht bei den Schallplatten, sondern Vinyl (ich bin so alt, dass ich mich glatt noch erinnere ….)

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.