Shop the Trend: 4 Herbsttrends für Minimalisten

Die Minimalismus-Ära neigt sich noch lange nicht dem Ende

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Trotz der Trends für auffällige Prints, knallige Farben und opulente Volants, Rüschen sowie Strass kann man mit Sicherheit sagen, dass auch der minimalistische Stil seit einigen Jahren seinen ganz großen Moment hat. Doch vor allem im Herbst gibt es viele Gründe, sich für lässige, unkomplizierte Looks zu entscheiden: Zum einen ist das morgendliche Anziehen einfacher und weniger zeitaufwendig, zum anderen bietet es einen schicken und gemütlichen Alltagslook.

Von Motorrad-Stiefeln über Lederjacken bis hin zu Soft Bags – hier kommen vier Trends für den Herbst, die Frauen mit einer Vorliebe für den minimalistischen Stil diese Saison unbedingt ausprobieren sollten.

1. Motorradstiefel

Von Bottega Veneta bis Prada, von & Other Stories bis Arket: Der Utility-Trend zieht sich wie ein roter Faden durch die Kollektionen; da ist es nur logisch, dass sich die Inspiration nun auch auf robuste schwarze Boots à la Motorradstiefel abfärbt. Hier steht die Funktion im Vordergrund (nämlich das Herbstwetter mit trockenen Füssen zu überstehen); an Details wird gespart, die Biker Boots sind gemütlich – und bringen dank Understatement die nötige Coolness mit.

2. Eyes on: Fancy Sweater

Das wohl simpelste Outfit für den Herbst ist die Pullover-Jeans-Kombi: easy, lässig und gemütlich! Doch die neuen Stricksilhouetten heben den minimalistischen Look auf die nächste Stufe. Dank ausgefallener Kurzarm-Versionen bis hin zu Cape-artigen Formen, asymmetrischen Säumen und Layering-Designs (wie von Rokh) kann man den klassischen Rundhalspullover um einige spannendere Modelle ergänzen (ersetzen).

3. All about leather!

An dieser Stelle empfehle ich euch in Secondhandläden oder Vintage-Onlineshops zu stöbern: Hier findet man außergewöhnliche und spannendere Modelle mit tollen Schnitten (alles andere als 0815) – und kann sie dann gegebenenfalls umändern lassen. Außerdem gibt es den wunderbaren Vintagecharme on top dazu.

4. Soft Bags

Nach den starren Korb- und Holztaschen à la Cult Gaia geht der Trend eindeutig zu softeren Materialien. Auch hier ist ein neuer Designer für den neuen Kultstatus verantwortlich: Daniel Lee mit seiner sehr beliebten „Pouch“ für Bottega Veneta. Neben ihm haben auch Maison Margiela sowie Mansur Gavriel mehrere Varianten der Soft Bags auf den Markt gebracht. Die hochwertigen Taschen sind aus geschmeidigem Leder gefertigt, deren weiche Falten über den Rahmen drapiert sind – so entsteht diese voluminöse Wolkenform.

Von Alexandra

Schreiben sollte mir eigentlich leicht fallen, könnte man meinen, doch wenn es darum geht, etwas über mich selbst zu erzählen, bin ich – ja sagen wir mal – überfordert. Wo fange ich an? Vor eineinhalb Jahren habe ich bei Journelles als Praktikantin angefangen. Danach ging es weiter in die Moderedaktion vom Tagesspiegel und dann wieder zurück an die Uni. Nebenher habe ich hier als freie Autorin geschrieben und arbeite nun seit meinem Abschluss als Redakteurin bei Journelles.

Ich mag Mode und Beauty: Ich liebe neue Trends, gute Tipps und noch bessere Shoppingempfehlungen. Doch fast noch mehr mag ich es, Mode als Phänomen zu betrachten: Wieso gibt es diesen Trend? Woher kommt er? Welchen Einfluss hat die Politik oder Gesellschaft auf die Mode? Und umgekehrt!

Wenn ihr meine Texte lesen solltet: Dankeschön! Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass einige meine Artikel mögen. Und bitte seid gnädig mit mir, wenn ich Fehler mache. Ich lerne immer noch ... das wird sich wohl auch nie ändern ;-)

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.