Meine Woche: InstaLove #48

Lange Zeit kein Insta-Love! Mit dem Ende unseres Malediven-Urlaubs, zu dem noch mein Lieblingsartikel aussteht und den ich diese Woche finalisiere, sind wir gleich in die Weihnachtszeit geschlittert: Die ersten Gänseessen, Weihnachtsfeiern, Awards, Meetings und Shootings standen ins Haus, so dass ich in der vergangenen Woche keine Sekunde durchatmen konnte und noch gar nicht das gestartete Gift Special genossen habe.

Dabei haben wir – allen voran Charlotte – die ganzen letzten Wochen unter Hochdruck daran gearbeitet und ich freue mich wie ein kleines Kind über die großartigen Gewinne, Fotos und natürlich unsere Gifs, die sich tagtäglich ändern und in die Alex aus meinem Team wahnsinnig viel Detailarbeit gesteckt hat. Immer zwei Mal hinschauen 😉

 

Hallo Adventszeit! Bevor es noch ein paar Urlaubsbilder gibt, zeige ich euch meinen selbst designten Adventskranz: die Idee mit den Blüten fand ich etwas passender, also stecken die Köpfe der Anemonen in kleinen mit Wasser gefüllten Röhrchen. Alle Zutaten sowie die Kerzen gibt es bei Trangly Blumen in der Marienburger Straße 8 im Prenzlauer Berg.

Mama-Day-Off! Gemeinsam mit Lexi und unseren Babies sind wir unter der Woche spazieren und frühstücken gegangen – als wir voreinander standen, mussten wir automatisch lachen, besser hätte der Partnerlook nicht funktionieren können… Alexa trägt ihren Leomantel von Malaikaraiss und ich meinen von Edited.

 

Kleine News am Rande:

Es gibt unsere JOUUR.-Mütze in einer neuen Farbe! Neben Rosa, Dunkelblau und Grau gibt es unsere Woll-Cashmere-Beanie nun auch noch zur Pre-Order in Camel. Damit habe ich neben Dunkelblau meine Lieblingsfarbe bekommen 🙂

 

Mini Journelles

Darf natürlich nicht unerwähnt bleiben in meinem Rückblick:

Für den ersten Geburtstag von Levi habe ich die Dekokeule ausgepackt. Alle Luftballons hängen rund einen Monat später übrigens noch immer! Den Artikel dazu findet ihr auf Mini Journelles

Meine Shopping-Lieblinge der Woche

Sehe ich in dieser Woche nicht als echte Einkaufsliste, sondern Inspiration! Die Schlappen von Isabel Marant beispielsweise werde ich mir aus Bequemlichkeitsgründen zulegen müssen, aber der Zeitpunkt ist jetzt natürlich etwas schlecht 😉

Was sonst noch so los war…

Für unser Gift Special haben wir ein großes Shooting im KaDeWe gehabt – checkt an Nikolaus unbedingt unser Gift Special sowie den Instagram-Account!

Verknallt habe ich mich besonders in das Mille-Fleurs-Kleid, das 30% reduziert ist. Und den Blazer von Isabel Marant habe ich erstmals “in echt” bestaunt – leider so gut, dass ich auch da auf den Sale warte…

Das Kleid ist von Philosophy Di Lorenzo Serafini.

Der Blazer ist von Isabel Marant.

Neben dem Veuve Cliquot Business Women of the Year Award am Mittwochabend sowie einem Dinner von Rewardstyle im Katz Orange ist die Event-Saison offiziell eröffnet – und somit auch die Suche nach einem Babysitter, der uns künftig häufiger unterstützen kann…

Dienstag ging es ins Soho House, dort hatte das französische Label Bash Paris seine Präsenz in der Hauptstadt gefeiert, da es nun auch einen Shop in der Alten Schönhauser Straße gibt. Irgendwo zwischen Sandro und Maje angesiedelt haben wir eine neue Lieblingsmarke entdeckt.

Urlaub auf den Malediven

Im ersten Teil meines Malediven-Berichts ging es in den Kommentaren ja schon heiß her und ich habe selten so viele private Nachrichten, Whatsapps von Freunden, Bekannten und sogar Emails von Leserinnen bekommen, die mir ganz entzückendes Feedback geschickt haben. Höherpreisige Resorts sind und bleiben einfach ein Streitthema, allerdings sind wir ein wenig vom Thema abgekommen – ich hätte nach all den Jahren, in denen ich im Reisebereich von Journelles vor allem Luxusdestinationen vorgestellt habe, ehrlicherweise gar nicht damit gerechnet, dass dasselbe Fass wieder so hochemotional aufgemacht wird. Einfach, weil die Ausrichtung sehr spitz und nicht neu ist. Ich kann und will es nicht jedem Leser recht machen, aber all eure Nachrichten haben mir durchaus wieder gezeigt: Wir sprechen die richtige Zielgruppe an und haben viele LeserInnen mit den Bildern und Inhalten inspiriert – und das freut mich sehr. 

Die Bandbreite des Trips war übrigens recht groß; nach dem One & Only Resort ging es ins Como Maalifushi, nachdem wir schon auf Bali in einem der Como-Hotels in Ubud übernachtet hatten. Das Hotel hat tolle Wassersportmöglichkeiten und ein wunderschönes Spa, außerdem haben wir dank des Dolphin Watchings die schönsten Erinnerungen im Gepäck. So viele wilde Delfine habe ich noch nie sehen dürfen!

Im nächsten Teil stelle ich euch dann noch mein Highlight vor.

Ich trage meinen Bikini von Kinii.

Hier liegen meine Tasche von Simon Miller, meine Ohrringe von Jane Kønig und die Sonnenbrille ist Chloé (ähnlich hier).

Das Kleid ist von Dorothee Schumacher (ähnlich hier) und die Schuhe sind von Hermès.

Ich trage ein Kleidchen von Poupette St Barth und die Sonnenbrille von Chloé (ähnlich hier).

Das Kleid ist von Dorothee Schumacher (ähnlich hier) und die Schuhe sind von Valentino (ähnlich hier).

Ich trage ein Kleidchen von Poupette St Barth und die Sonnenbrille von Chloé (ähnlich hier).

Ich trage ein T-Shirt von Saint Laurent (ähnlich hier), einen Rock von Doda Bar Or und die Sonnenbrille von Chloé (ähnlich hier).

Ich trage hier ein Kleid von Stella McCartney.

Ich trage ein Bikini von Marysia Swim (ähnlich hier und hier).

Das ist meine neue Korbtasche von Yonder Living (ähnlich hier).

Ich trage ein Kleid von Zimmermann.

Geshoppt

Nach einem so dicken Urlaub fällt Shopping erst mal flach und ich benötige auch nichts – ich habe mir in den letzten Jahren ein tolles Mantelarchiv aufgebaut, das dank zeitloser Klassiker immer aufs Neue rausgeholt werden können. So zum Beispiel mein zwei Jahre alter Mantel von Stella McCartney (ähnlich hier). Außerdem wollen mein Mann und ich sowie unsere engen Freunde in diesem Jahr auf gegenseitige Geschenke verzichten, was ich recht angenehm finde. Nur Levi bekommt eine Kleinigkeit unter den Weihnachtsbaum gelegt.

Und hier noch mehr Outfits der letzten Wochen auf einen Blick

Alle Credits findet ihr stets unter SHOP INSTAGRAM!

Ich trage einen Blazer von Closed, die Bluse von JOUUR. und die Hose von Closed.

Ich trage eine Jacke von Closed, den Pullover von Ganni, die Hose von Closed, Schuhe von Aeyde, eine Tasche von Gucci und eine Mütze: JOUUR..

Ich trage einen Samtblazer von Weekday (aus dem vorigen Jahr, hier gibt es einen ähnlichen und hier gibt mehrere Samtblazer), eine Bluse und Jeans von Closed sowie die Ringlet-Ohrringe von Jane Kønig.

Ich trage einen Samtblazer von Weekday aus dem vorigen Jahr (hier gibt es einen ähnlichen und hier gibt es mehrere Samtblazer), dann natürlich meine Jeans von Closed und die Boots von Erdem x H&M (ähnlich hier) sowie die Ringlet-Ohrringe von Jane Kønig.

Ich trage einen Mantel von Hugo Boss (ähnlich hier), einen Pullover von Hugo Boss, Kleid von & Other Stories (ähnlich hier), Schuhe von Chloé (günstigere Alternative hier), die Tasche von Hugo Boss (ähnlich hier) und eine Mütze von JOUUR..

Ich trage einen Mantel von Raey (ähnlich hier), die Hose von Closed, die Schuhe von Chloé (günstigere Alternative hier) und die Tasche von Mansur Gavriel.

Ich trage den Blazer von Isabel Marant (ähnlich hier), einen Rollkragenpullover von Hugo Boss, die Hose von Closed und eine Tasche von Mansur Gavriel.

Ich trage meinen Mantel von Stella McCartney (ähnlich hier), die Schuhe sind von Acne Studios (ähnlich hier) und die Tasche ist von Mansur Gavriel.

Der Mantel ist von Lala Berlin (ähnlich hier), der Cashmere-Pullover von JOUUR., der Rock ist von Isabel Marant Étoile und meine Tasche ist von Simon Miller.

Ich trage einen Pullover von JOUUR., ein Kleid von & Other Stories (ähnlich hier) und die Uhr ist von Skagen.

Mein neues Lieblingskleid ist von Philosophy Di Lorenzo Serafini und die Schuhe sind von Aeyde.

 

Geschaut

So gaaaanz stimmt das mit den Weihnachtsgeschenken nicht, da wir uns gemeinsam einen neuen Fernseher zugelegt haben – 55 Zoll sind einfach eine andere Hausnummer, weshalb wir uns von unserer Briefmarke verabschieden mussten.

Darauf kann man jetzt in einer ganz anderen Atmosphäre Filme und Serien gucken – auf Netflix schauen wir derzeit Punisher. Ganz schön brutal, aber ganz schön gut!

Pläne für diese Woche

Mit Chanel geht es Mittwoch nach Hamburg zur Metiers d’Art Show – zum ersten Mal kehrt Karl Lagerfeld in seine Heimat zurück, genauer in die Elbphilharmonie. Ich bin unheimlich aufgeregt und freue mich sehr, bei einem solch fantastischen Ereignis dabei zu sein!

 

Mein Soundtrack

Im Urlaub habe ich Enzo Bennets Remix von Trap Queen rauf und runter gehört, weshalb ich jetzt immer die schönsten Erinnerungen mit dem Song verbinde. Zurück zuhause bin ich Elton Johns Titel Little Jeanie verfallen.

HAPPY WEEK!

Kommentare

  1. jessie@journelles.dehelena_W.@gmx.de
    HElena sagte am

    Komisch, dass dein Fazit nach dem letzten „Reiseartikel“ ist, dass ihr die richtige Zielgruppe ansprecht…. mein Eindruck war eher, dass du dich mit solchen persönlichen Berichten meilenweit von deinen Lesern entfernst. Melania Trump, die dort vielleicht ebenfalls Urlaub macht, liest doch nicht Journelles und holt sich bei dir Inspirationen? Seltsam. Warum nicht akzeptieren, dass die Zielgruppe eher 25-35 ist und vermutlich ganz normal verdienend? Und warum muss das Thema hier sooo ausgedehnt behandelt werden? Hier werden erneut die selben Bilder gezeigt und es wird schon wieder ein weiterer „Malediven Artikel“ angedroht (neeeein, bitte nicht“). Warum nochmal und nochmal dieses kontroverse Thema aufgreifen und nicht einfach mal ruhen lassen?! Geht offensichtlich nicht. Schade. Weniger ist manchmal mehr und ein bisschen Reflektion wäre doch sehr wünschenswert.

    • jessie@journelles.deFinja-winter@web.de
      Finjay sagte am

      Hallo Helena,
      ich finde deine Argumentation unstimmig: Wenn man bereits etwas tut, so wie du Melania Trump als Beispiel ranziehst, dann ist das keine Inspiration. Etwas eins zu eins zu kopieren, ist für mich keine Inspiration. Aber der Mehrwert (für mich kinderlos, Studentin, “gut organisiert” nicht ganz so hoch, aber hätte wohl auch mal wieder Lust auf Sonne) von dem Artikel ist doch: Mit Kind geht es auch, wir hatten eine schöne Zeit (Ey! Mega wichtig!) und das nächste Mal, habe ich mein Handgepäck besser gepackt. Inspiriert bist du von den Bilder und dem Text, weil Du das nächste mal keine Alpentour machst, sondern wieder Strandurlaub. Egal ob Ägypten, Kreta, Sansibar oder Malediven. Muss ja nicht so teuer sein, musst ja nicht das selbe buchen.
      Ich finde es schade, dass wohl bei den ganzen Werbelinks, die Inspiration verloren geht und man sich nicht mehr bemüht, ein Angebot, eine Tasche, einen Lippenstift in der eigenen Preiskategorie zu suchen.
      Ich kenne die Statistik von Journelles nicht, aber da die sich ja gut was leisten können, machen sie es wohl ganz gut 😉 Also weiter so, ihr lieben Mädels, inspiriert uns und bestimmt den Inhalt Eurer Seite selbst! Denn das macht ihr meiner Meinung nach gut.
      Zu dem Thema kann man wohl noch ne ganze Menge schreiben, aber ist dann ja auch irgendwann mal gut. Heben wir uns dann für die nächste Reise von Jessie auf 😉
      Alles Liebe!
      PS: Als LeserIn hat man die Macht Artikel, die thematisch uninteressant sind, nicht anzuklicken!

  2. jessie@journelles.deHelena_W.@gmx.de
    Helena sagte am

    Hallo Finja, mich interessiert es aber wirklich, WARUM dieser Urlaub (der auch noch Geschenk zum 40. war und wie ich finde somit sehr persönlich ist) in einer endlos Schleife hier und auf Instagram aufgearbeitet werden muss? Warum und gerade bei der ganzen Kritik, behalte ich das nicht einfach mal für mich? Warum wieder Bilder zeigen, die schon gezeigt wurden? Nichts ist älter als die Zeitung von gestern. Online gilt vermutlich nichts ist älter als die News von vor 3 std ;). Alle Warum habe ich so ein ausgeprägtes Bedürfnis aller Welt zeigen zu wollen – „schaut her wiiiiieee geil ich urlaube“? Wirklich nur, um einen Teil der Reise finanziert zu bekommen? Fände ich wenig geschmackvoll wenn das der einzige Grund ist. Und ich sehe es in der Tat anders als du… wenn ich Malle oder Kreta als Urlaubsziel in Erwägung ziehen würde benötige ich keine Malediven Inspiration. Wenn du Lust auf Sushi hast, holst du dir ja auch keine Pizza oder? 😉

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de
      Jessie sagte am

      Liebe Helena, unsere Klickzahlen sowie das Feedback sprechen eine eindeutige Sprache. Und die zeigen nun mal, wie interessant meine Leser die Reisethemen finden. Inklusive unserer Bilder, die sonst nicht alltäglich auf Journelles gezeigt werden. Meine Frage an dich: Wieso klickst du den Artikel an, liest ihn dir durch, wenn dir der Inhalt nicht gefällt und du dich nicht zur Zielgruppe zählst? Übrigens: nur sich selbst als Dreh-und Angelpunkt bezüglich Zielgruppe und dem Empfinden, ob man sich von den Lesern entfernt, zu nehmen, ist als Maßstab immer schwierig 😉 Genau wie der Glaube, dass Kommentare repräsentativ für die gesamte Leserschaft sind. Im Durchschnitt kommentieren nicht mal 1% der Leser.

      Wie Leserinnen aber durchaus kommentierten: In Magazinen blättert man dann auch einfach weiter – und dafür zahlt man sogar Geld. Hier bekommst du die Inhalte kostenlos. Und fühlst dich dann trotzdem gezwungen, diese zu lesen?

      • jessie@journelles.dej.montes@web.de

        Finde ich auch absolut… mich langweilen Reisethemen total und deshalb klicke ich sie auch nicht an …. also warum muss man sich für alles immer rechtfertigen ;/

      • jessie@journelles.demaren.fliesser@gmx.de

        Liebe Jessie,

        Ich finde Journelles sehr inspirierend. Es geht nicht darum ob man sich alles 1 zu 1 so wie es gezeigt wird kaufen kann – seit ich mit 16 von meinem Opa eine Vouge-Abo geschenkt bekommen habe habe ich jede Ausgabe gelesen. Jetzt also seit 19 Jahren. Ich bin noch nie auf f die Idee gekommen einen Leserbrief an die Redaktion zu schreiben, dass ich den Inhalt uninspirierend finde, weil ich nicht alles genau so nachkaufen kann! Unser nächster Urlaub geht (mit 2 kleinen Kindern) aber nun auch auf die Malediven – dank der wunderschönen Inspiration! Ich hatte mich bisher nicht getraut mit den kleinen so weit zu fliegen….herzliche Grüße von einer treuen – sonst nie kommentierenden Leserin. Maren

  3. jessie@journelles.decarolinkerosin@gmail.com
    Carolin sagte am

    “Ich kann und will es nicht jedem Leser recht machen, aber all eure Nachrichten haben mir durchaus wieder gezeigt: Wir sprechen die richtige Zielgruppe an.” Das habe ich ein bisschen ungläubig gelesen und finde es etwas schade, dass die durchaus auch konstruktiv geäußerte Kritik zwischen den ganzen doofen Kommentaren anscheinend untergegangen ist oder einfach nicht reflektiert werden will. Der Diskurs hat doch auch gezeigt, dass sich eine ganze Reihe Leserinnen, die Journelles und Jessie sonst super gern mögen, von dem Artikel nicht ganz so angesprochen gefühlt hat. Da darf und sollte man durchaus mal überlegen, wie man die durch gewisse Kniffe auch wieder ins Boot holen kann.

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de
      Jessie sagte am

      Huhu Carolin, natürlich habe ich alles gelesen. Nichtsdestotrotz ist es total in Ordnung, sich nicht von dem Artikel angesprochen zu fühlen, da ich nicht jeden Artikel auf jeden Einzelnen zuschneiden kann. Dafür liefern wir hier genug andere Themen – auch im Bereich Reisen. Zum Beispiel die neueste Ausgabe des Gift Specials ist da vielleicht interessant? LG Jessie

  4. jessie@journelles.deheidihma@web.de

    Hallo Jessie und Team, ich bin’s wieder die „stille Leserin“. Als Ü 50 muss ich wirklich laut lachen. Warum sind wir alle denn auf journelles ,warum lesen wir denn die Artikel ? Weil die Welt viele Facetten hat. Publikum hin oder her. Egal. Ich kann’s mir nicht leisten freu mich aber aus der großen Welt wunderschöne Eindrücke zu bekommen. Mode, Reisen..wer träumt nicht davon. Ich schon. Also wenn man sich darüber ärgert, dass Frau es sich nicht leisten kann oder will…..dann geht nie wieder auf journelles.de..Ich freu mich jede Woche mal kurz durchzuklicken. Eure stille Heidi

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