Malediven-Reise: One & Only Reethi Rah ohne Gepäck, aber mit jeder Menge Dankbarkeit im Herzen

Lange brauche ich nicht ausholen, um die Situation zu schildern: AirFrance ist verspätet, Paris ein unmöglicher Umsteigeflughafen und schwups, landet man nach ewig langem Anstehen in einem Flughafenhotel, weil der Anschlussflug verpasst wurde. Mit Baby macht die Situation ohne Gepäck natürlich noch weniger Lust, aber: die Vorfreude auf den Urlaub steigt umso mehr. Denn den hatte ich eine halbes Jahr lang heimlich geplant, um ihn als Überraschung zum 40.Geburtstag meines Herzensmenschen feierlich kurz nach Mitternacht in Form von Fotografien des Sohnes im Schnorchel-Look vor der Meer-Tapete zu überreichen.

Erraten hat mein Mann das Ziel übrigens nicht – der Plan, nur zwei Tage später auf die Malediven zu fliegen, ist somit voll aufgegangen. Zumindest bis zur Ankunft in Male, denn da gab es trotz eintägiger Verspätung kein Gepäck für uns, es regnete in Strömen und die von zuhause eingepackte Milch vertrug mein Sohn dann auch nicht mehr, also landete diese auf der Bootsfahrt zum Resort komplett auf mir – mein einziges Shirt war dann auch hinüber.

Als hätte man uns endlich ein paar Stolpersteine in den Weg gelegt, um das vor uns liegende Paradies mehr wert zu schätzen, denn wir waren endlich da: Im One & Only Reethi Rah, einer Perle, die seinesgleichen suchte. Wir lächelten selig, als wir unsere Villa mit Pool direkt am Strand betraten und den Check-in mit dem persönlichen Hausbutler im Zimmer machten – nur ja keine wertvollen Minuten verstreichen lassen, das Meer ruft!

Lektion Nummer eins aus der Kategorie: Sollte man immer in seinem Handgepäck auf Fernreisen dabei haben: den Bikini. Hatte ich. Immerhin! Fünf Tage lang kam mein Gepäck übrigens nicht an, die gesammelten Erfahrungen habe ich euch unten in der Infobox zusammengestellt. Denn jetzt kommt das 2005 erbaute Paradies ins Spiel, weswegen alles nur halb so wild war: Zunächst bekam ich eine Tunika aus der Haus-Boutique geliehen, dann noch einen gut ausgestatteten Kulturbeutel. Wieso das Reethi Rah jeden Cent wert ist, erfuhr ich besonders aus der „Not“-Situation heraus: Es gibt nichts, was man uns nicht zur Verfügung gestellt hätte. Von der Windel bis hin zum Pyjama.

Die One-Bedroom Beach Villa mit Pool

Noch entzückender war die Nachricht einer Leserin aus Stuttgart, die ebenso auf der Insel war, und mir gleich ganz großzügig ihre Kleider anbot – was für ein Zufall, und was für eine liebe Geste! Ich habe mein einziges ins Handgepäck gesteckte Kleid (ihr seht es unten, es ist von Poupette St.Barth) aber einfach durch getragen – war auch halb so wild, da man im Urlaub ja ohnehin nur den Bikini braucht. Oder sich den Bademantel schnappt.

Für unser erstes Dinner musste ich auch gar nicht erst vor die Haustür – wir dinierten in unserem Zuhause mit wunderbarem Service. Am Abend darauf ging es ins Gewächshaus. Neben einem Banyan Tree werden Orchideen gezüchtet, die im Garten angebauten Zutaten werden ausschliesslich für das “organic dinner” verwendet.

Kulinarisch profitiert man als Gast vom Indischen Ozean, frisches Seafood und die Nähe zur singhalesischen Küche sind ein wahrer Gaumenschmaus. Dieser beginnt schon morgens beim Frühstück, wenn man sich vor lauter Auswahl kaum auf ein Gericht festlegen kann. Ich plädierte immer wieder für eine temporäre Magenvergrößerung. Lieben Dank!

Ich weiss im Nachhinein gar nicht so recht, was mir an der Insel am Besten gefallen hat. Das Spa, in dem man sich aus einer Menü-Karte sogar die Musik passend zur Massage aussuchen kann? Der Kids-Club, in dem unser 1-jähriger Sohn nur kurz, aber ganz wunderbar betreut wurde? Vielleicht war es auch einfach das Radfahren auf unseren Cruisern, sei es zur inseleigenen Icecream Bar oder der Pool-Anlage. Sechs Kilometer lang ist die Insel, auf der das  One & Only beheimatet ist, weshalb das Fahrrad durchaus benötigt wird. Wahlweise kann man sich auch mit dem Golf Caddy bringen lassen.

Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist die Abgeschiedenheit, die man recht gut auf unseren Drohnenbildern erkennen kann. Im November ist die Insel etwa zu 65% ausgelastet, andere Menschen trifft man aber kaum. Erst recht nicht an seinem eigenen privaten Strandabschnitt. Diese Form von Luxus macht den Unterschied, denn romantischer und erholsamer zugleich geht es nur sehr selten zu.

Weil mich meine Freunde schon gefragt haben: Nein, das da unten ist keine Fotocollage. Das war wirklich so, schaut euch das Video an <3

Seitdem wir mit Baby unterwegs sind, schleppe ich als Handgepäck nicht noch eine Tasche mit, sondern nehme einen kleinen Rollkoffer mit. Macht einiges leichter, ausserdem hat man mehr Platz für Kleider.

Was mich gerettet hat?

– ein Strandkleid
– ein Bikini
– große Ohrringe zur Ablenkung, dass ich immer noch dasselbe Kleid trage
– ein weiteres Outfit: T-Shirt und Rock, schön gerollt, so nimmt es keinen Platz weg
– ein guter Schminkbeutel mit Zahnbürste, Kontaktlinsenflüssigkeit und Lippenstift
– eine Sonnenbrille

(und im Handgepäck waren auch mein Handy-Aufladegerät, mein Laptop und die Drohne!)

Was ich hätte einpacken müssen:

– Offene Schuhe/Flip-Flops
– frische Unterwäsche für bis zu 3 Tage
– meine Bürste und Gesichtscreme
– Aufladegeräte für den Laptop und meine Kamera

Für Langstreckenreisen in den Süden merke ich mir fortan: ins Handgepäck kommt dieselbe Ausstattung, als würde man einen Kurztrip in die Sonne machen! Doppelt hält immer besser…

MEINE CHECKLISTE FÜRS HANDGEPÄCK

Für wen ist das One & Only Reethi Rah geeignet?

Die Insel ist nicht nur für Honeymooner ein Paradies, hier haben viele Familien aus Russland, Deutschland und Großbritannien Urlaub gemacht. Auch die Amerikaner kommen immer lieber her. Es ist definitiv ein außergewöhnlicher Paar- oder Familienurlaub. Die Insel ist sehr kinderfreundlich und auf alle Altersgruppen ausgelegt. Die kleinste Zimmerkategorie beginnt bei etwa 900 Euro pro Nacht, zudem gibt es Specials, bei denen man 7 Tage bleibt, aber nur 5 bezahlt.

Dauer: Die Insel ist groß und das Aktivitätenprogramm sowie die kulinarische Abwechslung so vielfältig, dass ich zwischen 3 und 6 Nächten empfehlen würde.

Anreise: Mit dem Speed-Boot geht es vom Flughafen in Male in ca. 45 Minuten auf die Insel. Je nach Wetterlage kann es ordentlich ruckeln. Ein Wasserflugzeug ist in 10 Minuten dort, allerdings handelt es sich dann um private, kostspielige Buchungen.

TRANSPARENZ: Im One & Only Reethi Rah haben wir zwei Tage mit einer Medienrate übernachtet. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und Hilfe, mein Gepäck wiederzufinden!

Kommentare

  1. jessie@journelles.deKristinmuendel@gmx.de
    Kristin sagte am

    Es sind traumhafte Bilder, die Fernweh wecken und Lust machen den nächsten Urlaub im Winter dort zu verbringen! Aber spätestens wenn man ernsthaft Reisedaten und Preise abfragt wird man auf den harten Boden der Realität zurückgeholt, denn 2000 Euro (Strandvilla) die Nacht plus Flüge etc., sind auch für Menschen nicht möglich, die sich durchaus zu den gut verdienenden (was natürlich im Auge des Betrachters liegt) zählen. Leider daher als informativer Blog-Post für mich nicht nutzbar. Schade.
    P.S. Das hat nichts mit Neiddebatte zu tun.

    • jessie@journelles.dejanett.thomas@hotmail.de

      Wir waren auch auf den Malediven vom 6-20.11.2017
      Wenn sie eine andere insel wählen, ist es auch bezahlbar. Wir waren auf sun island und es war traumhaft. 2 Wochen mit all in (empfehlenswert, da die Nebenkosten extrem hoch sind) pro Person 2900€.

  2. jessie@journelles.desara.hesterberg@iubh.de

    oh mein Gott… UNGLAUBLICH schön!!
    Meine Eltern sind seit unseren frühen Kindertagen mit meinem Bruder und mir ferngereist und ich habe schon viel gesehen. Mein liebstes Urlaubsziel ist definitiv Mexico, mein Freund und ich sind große Hawaii Fans. Auch Mauritius hat mir gut gefallen.
    Mit den Malediven war ich mir lange nicht sicher; ich habe Sorge, dass es dort zu “langweilig” werden könnte.. wenn ich mir aber jetzt Deine wundervollen (!) Fotos anschaue, bekomme ich SO Lust auf die Malediven!
    Ich bin definitiv Strandurlauberin und brauche jetzt nicht das komplette Aktiv-Programm, trotzdem meine Frage: was für Aktivitäten werden auf den Malediven angeboten?
    Liebe Grüße, Sara

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Wenn du Wassersport magst, ist es das Paradies: Schnorcheln, tauchen, angeln, Jetski, SUP… dann gibt es natürlich noch Bootsausflüge wie Delfin Watching, Kochkurse. Im One & Only gibt es auch einen Kunstkurs. Also ziemlich viel.

  3. jessie@journelles.dehannahsrose@gmx.de

    Es sind phantastische Fotos geworden, so oder so, aber eine Medienrate für private Zwecke zu nutzen (Geburtstagsgeschenk für Deinen Mann), das finde ich tatsächlich grenzwertig – so von meinem “Ehr-
    gefühl” her. LG Hannah

    • jessie@journelles.deborisch.a@pg.com

      Dem kann ich nur zustimmen. Aber ohne Medienrate geht es wohl nicht, wenn man so oft in Urlaub fährt. Da kommt wieder die Frage nach dem Verdienst hoch. Oder aber es werden “keine” Steuern gezahlt.

      • jessie@journelles.demira.oetzmann@gmail.com

        Meine Güte, beruhigt euch bitte. Während ich Kristins Kommentar oben durchaus nachvollziehbar und konstruktiv finde, ist gerade deiner, Anna, an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Es ist doch schön, dass man seinem Mann zum Geburtstag mit einer besonderen Reise überraschen kann, auch wenn diese mit Medienrabatten ermöglicht wird. Es ist nun mal Jessies Job viel zu reisen und darüber zu berichten. So funktioniert das auch bei ganz normalen Reisejournalisten die fürs Printmagazine schreiben. Toll finde ich es, dass sie diese Medienrate transparent kommuniziert. Aber Anna, dass du jetzt auch noch die Dreistigkeit besitzt, Jessie Steuerhinterziehung zu unterstellen? Sorry, das geht gar nicht.

    • jessie@journelles.decarolinkerosin@gmail.com
      Carolin sagte am

      Sie verarbeitet es doch aber in einem Blogpost – dann ist die Medienrate m.E. sehr wohl ok.

  4. jessie@journelles.deborisch.a@pg.com

    Dass das Reethi Rah jeden Cent wert ist, kann man gut behaupten, wenn man nur die Medienrate zahlt. Unglaublich, das kann sich doch so gut wie keiner leisten.

  5. jessie@journelles.deneunmaldreizehn@googlemail.com

    Liebe Jessie,

    Ich war relativ zeitgleich zu dir ebenfalls im Urlaub und habe deine Stories während der zwei Wochen in Israel verfolgt. Im Vergleich zu meinem Urlaub und der für mich damit verbundenen Kosten, Schmankerl wie auch Entbehrungen ist bei mir ab und an ein merkwürdiges Gefühl aufgekommen. Ich fand einige der Szenen wie das raumfüllende Schokoladenbuffet schon fast pervers anmutend. Mir geht es hier gar nicht um eine Neiddebatte oder Diskussionen über dein Einkommen, sondern eher die Frage, was man eigentlich braucht, was glücklich macht, was entspannt und wie man die Welt und Menschen um sich herum sieht. Da haben mich deine Bilder schon sehr befremdet und viele Fragen in mir aufgeworfen.

    Beste Grüße
    Marie

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Vielleicht kann ich dir ja helfen, deine Fragen zu beantworten? Einen Chocolate Room braucht man nicht, aber er ist eine ziemlich grandiose Idee. Noch lieber war mir der Käseraum, da träume ich heute noch von. Ich glaube, er hat mich temporär sehr glücklich gemacht 😉

  6. jessie@journelles.desalon-stories@gmx.de

    Ach, das sind schöne Urlaubsbilder! Auf dem zweiten Blick dann erster Gedanke: Au weia au weia, die KLEINSTE Kategorie beginnt bei 900 Euro – pro Nacht!? Halleluja. Wer mit Familie reist braucht dann sicherlich eine größere Suite, dazu die Flüge… wer 7-10 Tage dort bleibt ist dann locker einen fünfstelligen Betrag los, trotz privat genutzter Medienrate, die man als Nicht-Blogger ja nicht hat. Also puh, jeder wie er kann und mag und Dir sei es diese Dekadenz gegönnt. 🙂

    Ein klitzekleiner und Achtung – nicht bös gemeinter Kritikpunkt (da muss man ja auch immer virtuell vorsichtig sein, dass das keiner in den falschen Hals bekommt) allerdings: In letzter Zeit werden auf dem Blog wirklich viele Hotels vorgestellt (zum Beispiel Venedig, Mexiko …), die sich auch kein Gutverdiener leisten kann. Das finde ich schon a bissi schade, da man als Leser ja hofft, einen guten/realistischen Tipp in den Artikeln zu finden und einen Mehrwert zu haben.

  7. jessie@journelles.deFranzi_Mueller@WEb.de

    Ich muss mich den Vorkommentatorinnen anschließen. Mein Mann und ich verdienen beide ziemlich gut – aber der oben gezeigte Urlaub liegt trotzdem jenseits unseres Budgets. Dass du zwei Tage mit Medienrate übernachtet hast, macht das ganze kaum günstiger, oder? Warum waren dann aber auf jedem Bild / in jeder Story die diversen Hotels verlinkt (aber ohne den Hinweis auf Werbung/Kooperation)? Das lässt schon den Verdacht aufkommen, dass da mehr als zwei Nächte Rabatt bei rausgesprungen sind. Da erhoffe ich mir schon ein wenig mehr Transparenz.

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Liebe Franzi, ja, nicht jeder kann oder mag sich so einen Urlaub leisten. Nur weil du es nicht kannst, gilt das aber nicht automatisch für jeden anderen Leser/Leserin. Medienraten/Pressetrips sind keine bezahlten Kooperationen – auch das gibt es, dass man eingeladen wird und für die Arbeit vor Ort zudem ein Budget erhält, was dann korrekt gekennzeichnet wird. Wir waren zwei Nächte vor Ort, wie ich es geschrieben habe. Da möchte ich dir ungern vorgaukeln, dass es länger war 😉

      • jessie@journelles.dejessica.burkhardt77@gmail.com
        Jessica B sagte am

        Das ist jetzt aber ganz schön von oben herab! Abgesehen davon, dass der Artikel null journalistischen Mehrwert hat, wage ich zu bezweifeln, dass mehr als ein Bruchteil deiner illustren Leserschaft sich einen derart dekadent-teuren Urlaub leisten kann. Ich habe Journelles seit Anfang an mit Begeisterung gelesen, aber die tendenzielle Propagierung von Luxusartikel ist wenig originell und kaum inspirierend. Irgendwie ist im Laufe der Zeit die Bodenhaftung verloren gegangen, schade! Wahrer Stil ist nicht immer gleichbedeutend mit absurd teuren Klamotten.

        • jessie@journelles.dejohannabedenk@web.de
          Johanna sagte am

          Nö, das ist nicht von oben herab, das ist einfach ein Fakt. Manche Leute können sich das leisten, manche nicht. Deswegen muss man sich nicht aufregen, sondern kann sich vielleicht einfach entspannt darüber freuen, dass es solche schönen Orte gibt, anderen Leuten ihren Spaß gönnen und selbst einfach damit zufrieden sein, was man sich selbst leisten kann.

  8. jessie@journelles.desara.hesterberg@iubh.de

    Direkt mal vorweg: auch ich kann mir Hotels zu solchen Preisen nicht leisten. Und ich kann auch alle verstehen, die da etwas böse / enttäuscht sind, wenn sie feststellen, dass so eine Art von Urlaub unerschwinglich ist und bleibt.

    ABER – und das sage ich, weil ich selbst aus der Hotellerie komme (BA im Hotelmanagement – egal in welcher Position, diese Branche wird GROTTIG bezahlt): Gute Hotels haben ihren Preis und müssen ihn auch haben, damit so ein Paradies überhaupt erst geboten werden kann.
    Ich arbeite in einem der internationalen 5 Sterne Häuser in Berlin und man sieht klar, was mit Luxushotellerie passiert wenn der Wettbewerb einfach zu groß ist. 5 Sterne City-Hotels für 100€ KÖNNEN nicht gut sein. Bei uns im Haus zahlt man mindestens 400€ die Nacht und das ist auch notwendig um einen bestimmten Standard zu gewährleisten. Wie also bitte soll ein Hotel auf den Malediven, das nicht ansatzweise so viele Zimmer wie ein City Hotel hat, einen günstigen Preis (100-200€ die Nacht) finanzieren, mit Zimmern, die kleinen Häusern gleichen und einen privaten Strand haben? Das geht nicht!
    Manche Destinationen wie die Seychellen (oder auch die Malediven) müssen zudem auch die Zimmerrate hoch halten, um “die Masse” fernzuhalten. Das klingt erstmal sehr gemein, geht aber nunmal nicht anders.
    Beim Thema günstige Preise nenne ich gerne Thailand – ich habe selbst in Bangkok gearbeitet und gelebt. Schaut Euch den Massentourismus in Pattaya an, da habt ihr Eure erschwinglichen Preise. Unabhängig davon gibt es natürlich wundervolle, paradiesische Orte in Thailand, keine Frage!

    Und noch ein Wort zum Rabatt. Als Mitarbeiterin einer internationalen Hotelkette bekomme ich Mitarbeiterraten. Ich zahle z.B. für ein 5 Sterne Strandhotel (nicht die Malediven) unter 100€ / Nacht inkl. Frühstück für 2 Personen – normaler Zimmerpreis: rund 350€ / Nacht exkl. Frühstück. Das ist ein Vorteil meiner (sonst sehr schlecht bezahlten) Branche und den nutze ich gerne, ohne schlechtes Gewissen. Und ich habe auch schon oft so einen ermäßigten Urlaub meinem Freund geschenkt.
    Klar, Jessies Urlaub bewegt sich finanziell in einem anderen Bereich. Sie hat aber auch einen ganz anderen Job als ich und verdient auch anders. Genauso wie Ärzte, Anwälte und Schauspieler auch anders verdienen. So what?

    • jessie@journelles.dehenrike.schoen@gmx.net

      Aus meiner Sicht stellt hier niemand die Wertigkeit der vorgestellten Hotels/Urlaubsziele und die damit verbundenen Zimmerpreise in Frage.

      Es macht für mich persönlich vielmehr den Anschein als würde die Diskrepanz zwischen dem auf Journelles propagierten Lebensstil und dem Alltag vieler Leser*innen stetig wachsen und damit kritische Kommentare befördern.
      Solange die Kritik konstruktiv und höflich bleibt, sollte und muss meiner Meinung nach auch Raum für sie sein.

      • jessie@journelles.dehenrike.schoen@gmx.net

        Zugegeben, ich lasse mich von dem was hier und andernorts in den Kommentarspalten so vor sich geht, gern mal gut unterhalten. Und wie bereits zuvor kommentiert, muss für (respektvolle) Kritik Raum sein.

        Aber der “Ton”, der hier mitunter gegenüber den Autoren als auch anderen Kommentierenden angeschlagen wird, ist wirklich erschreckend.

      • jessie@journelles.detina@gmx.de

        Ich fand Saras Kommentar sehr aufschlussreich und interessant und hebe hier gern den Arm!

  9. jessie@journelles.desara-a-m@hotmail.de

    Liebe Jessie, dein Urlaubsbericht ist super und lädt zum Träumen ein. Bitte lass dir von den negativen Kommentaren nicht die Laune verderben. Für was steht ein Mode-/ Lifestyle Blog? Etwa nur für Dinge, die realistisch sind? Oder die sich alle leisten können?? Du hast dir das verdient und ich schaue mir gerne deine farbenprächtigen Paradies- Bilder an! LG, Sara

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Huhu Sara, dankeschön! Ich bin diese Art von Kommentaren gewöhnt und erhalte diese seit Jahren und bei all meinen Reisen (auch bei Airbnb, auch an der Ostsee, auch bei Wochenendtrips nach Brandenburg). Insofern habe ich zwischenzeitlich sogar mal gedacht, das Thema sei nun ausgelutscht, aber ich wurde hiermit wieder eines Besseren belehrt 🙂

  10. jessie@journelles.deava@online.com

    Ist das für Deinen Mann ok, dass Du die Verdienerin bist und er wiederum, Dir solche Urlaube nicht schenken kann?
    Meine persönliche Meinung dazu ist, ‘ne Stufe kleiner, wäre auch nicht übel…Ich finde, es kann die Lust auf Normalourlaub auch vermiesen.
    Und, wie war die Reise für euren Sohn. Steckt er solche Kurztripps gut weg? Für Kleinkinder sieht es da mega langweilig aus

    • jessie@journelles.desara.hesterberg@iubh.de

      😀 unverschämt, dein Kommentar! Selbst, wenn Du es nicht so gemeint haben könntest, schwingt in Deiner Aussage (besonders der Teil mit Jessies Mann) ein nicht unerheblicher Neid-Faktor mit. Offensichtlich hast Du als Kind nie Urlaub in der Natur gemacht.. Und dabei ist es unerheblich, ob es Natur auf den Malediven oder an der Ostsee ist. Als Kind oder Kleinkind ist es das BESTE z.B. an einem Strand (der nicht mit Menschenmengen überfüllt ist) rumzurennen, zu kriechen, zu schwimmen, draußen zu sein. Glaub mir, da kommt keine Langeweile auf. Man man man..

    • jessie@journelles.decaro.posth@web.de

      Wir waren mit unserer Tochter seit sie 1 Jahr alt ist auf den Malediven (insg. 3x) und das ist ein supertoller Urlaub für Kids! Den Flug hat unsere nicht nur “gut weggesteckt”, seit sie grösser ist freut sie sich mal ohne Limit Filme gucken zu können und auf dem Hinflug (= Nachtflug) schläft man sowieso. Ich verstehe diese unterschwellige Kritik einfach nicht (“sieht mega langweilig aus”), die Kinder haben ohne Ende Platz, können direkt aus dem Zimmer in den Sand, das Meer ist kristallklar, flach abfallend, man kann Fische, Babyhaie u Tiere an Land beobachten, neues Essen kennenlernen… Ich weiss, das sich das (auch in günstigeren Resorts) natürlich nicht jeder leisten kann/will, aber deshalb ist es doch nicht gleich schlecht? An der Ostsee/auf Mallorca u Co haben die Kinder sicher mehr “Stress” mit den vielen anderen Touristen…

      • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

        Stimmt! Ich mache auf Mini Journelles auch noch einen Erfahrungsbericht, wie es mit Kind auf den Malediven ist. Ich habe es vorher auch gegoogelt 🙂

    • jessie@journelles.detiffany.glaser@icloud.com

      Solch eine Frage stellen und vermutlich im Girl Power T-Shirt vorm Laptop sitzen. Good one, Ava.

    • jessie@journelles.delykka1@gmx.de
      Stefanie sagte am

      Wow, das ist mit Abstand einer der schrecklichsten Kommentare, die ich hier je gelesen habe. Ob es “ok” ist für den Mann, wenn seine besser verdienende Frau den Urlaub bezahlt? Pah! So etwas im Jahr 2017 immer noch von Frauen über Frauen lesen zu müssen, ist ein schreckliches Armutszeugnis! Mega, dass Jessi sich von solchen Kommentaren gar nicht erst aus der Ruhe bringen lässt.

  11. jessie@journelles.dekatharina.maidhof@web.de
    Katharina sagte am

    Ich finde diese Kommentare wirklich unfassbar, egal in welche Richtung! Warum kann man anderen Menschen nicht einfach auch mal was gönnen und sich freuen, dass man überhaupt daran teilhaben darf? Für mich ist es wirklich unfassbar, dass immer wieder solche Kommentare unter den Posts stehen, wo sich Menschen erlauben über andere zu urteilen. Kritik, gerne, aber konstruktiv, aber manchmal ist es auch sinnvoll einfach mal den Mund nicht auf zu machen.

  12. jessie@journelles.devera.jonas@gmx.de

    Dass manche Kommentare hier wirklich unter aller Kanone sind brauche ich nicht noch einmal sagen. Ich finde es völlig in Ordnung wenn ihr so Inspiration liefert. Man kann ja selber entscheiden ob man es lesen möchte oder nicht. In der Vogue überblättere ich solche Seiten ja auch einfach.

    Das einzige was ich mir wünschen würde ist ein bisschen mehr Ausgewogenheit „nach unten“, denn wie jemand zuvor schon sagte waren die letzten Hotel-Tipps wirklich alle in einer für normal verdienende unerreichbaren Kategorie.

    Danke euch und viele Grüße!

  13. jessie@journelles.deannametz@web.de

    Ich muss nun auch noch meinen Senf dazu geben und hoffe, dass meine (wirklich) konstruktiv gemeinte Kritik auch als solche interpretiert wird. Leider geht es mir aber in letzter Zeit mit Journelles (und das wird ganz besonders an diesem Beitrag deutlich) zu sehr um Luxuskonsum. Ich finde es prinzipiell null verwerflich eine Medienrate zu nutzen. Viele Menschen in meinem Umfeld bekommen Vergünstigungen z.B. für Flüge oder Hotels über ihre Arbeit..und sie nutzen dies auch gerne für die Familie 😉 Der Unterschied: man ist sich darüber im Klaren welchen Luxus man gerade genießt, dass dieser nicht Selbstverständlich ist (selbst als Gutverdiener). Und genau diese Einstellung vermisse ich hier so. Völlig selbstverständlich werden hier Luxusresorts mit 900 € für die Nacht vorgestellt als wäre das etwas Alltägliches. Kann sich nur vermutlich kaum eine der Leserinnen hier leisten.. wodurch die Nahbarkeit zu Jessie (und gegebenenfalls den anderen Mädels) ja völlig verloren geht… Ich als Leserin finde das sehr schade, weil ich mit immer weniger der Posts etwas anfangen kann und mir denke : Na dann könnte ich gleich die Vogue lesen (was ich wirklich nicht gerne mache)…

    • jessie@journelles.defranzi_mueller@web.de

      Die Nahbarkeit zu Jessi geht verloren, das ist richtig. Die zu den anderen Mädels aber nicht, da scheinen mir alle wirklich angenehm auf dem Boden geblieben zu sein. Was für mich aber gleichzeitig einen schalen Geschmack hinterlässt: als Werkstudentin in einem kleinen inhabergeführten Medienunternehmen musste ich vor Jahren miterleben, wie die Chefs ebensolche Reisen unternommen haben, dicke Autos fuhren und Taschen im Wert von Kleinwagen durchs Büro trugen, während die Mitarbeiter zT weniger als den Mindestlohn (den gab es damals noch nicht) bekommen haben und sich mit Zweitjobs über Wasser halten mussten. Ich hoffe sehr, das ist bei den Journelles-Mädels anders.

      • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

        Liebe Franzi, man hebt nicht ab oder ist nicht mehr auf dem Boden der Tatsachen, nur weil man derartige Reisen macht. Für den ein oder anderen mag es dann an Nahbarkeit mangeln – was ich übrigens gar nicht negativ auslege – und für andere sind wertvolle Tipps dabei und buchen nach meinen Reisetipps ihre Urlaube. Ich habe schon unterwegs viele Mails und Kommentare beantwortet, die sich für die Resorts interessieren – oftmals für die Flitterwochen, manche einfach nur so. Klar, das ist ein sehr teurer Urlaub, aber jeder verdient/priorisiert sein Budget anders und das sollte man auch akzeptieren können.

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Huhu Anni, seit Jahren stelle ich hier Hotels dieser Art vor und wenn das Thema Reisen dich damit nicht anspricht, ist das doch total in Ordnung.

      Ich habe auf zwei Inseln übrigens jeweils eine Leserin getroffen. Das ist nicht nur ein schöner Zufall, sondern zeigt auch, dass wir durchaus die richtige Zielgruppe haben. Natürlich können wir nicht jeden mit jedem Thema abholen. Mich interessiert trotzdem, woran du fest machst, dass ich mir nicht im Klaren über diesen Luxus bin? Weder geht das irgendwo textlich vor, noch entspricht es den Tatsachen.

  14. jessie@journelles.des@stefanieheidbrink.de
    Stefanie sagte am

    Da sich journelles schon seit längerer Zeit in einen High-Fashion-Luxus -Blog verwandelt hat, verstehe ich den Aufschrei nicht wirklich. Da passt diese Reise sehr gut von der Themenauswahl dazu. Ich sehe es ähnlich wie meine Vorgängerin: Es ist ein bisschen wie die Vogue oder Madame zu lesen. Und jedem steht es frei seine Zeit damit zu füllen oder nicht. Zum Glück gibt es sehr viele Blogs, wer sich für andere Inhalte interessiert, findet sie dann dort.

    • jessie@journelles.deannametz@web.de

      Das stimmt wohl..und vermutlich habe ich einfach etwas länger gebraucht um zu checken, dass journelles nicht mehr mein Interessengebiet abdeckt 😉

  15. jessie@journelles.deraphaela.tiroch@live.de

    Vielleicht gibt es mal mehr Reiseberichte bzw. Tipps von den Kolleginnen? ? Würde mich drüber freuen. Oder einfach öfter günstigere Unterkunftsvorschläge?

  16. jessie@journelles.decaro.posth@web.de

    Ich habe Euren Urlaub auch über IG verfolgt und mich über jedes Bild gefreut – hat es mich doch an unsere Maledivenurlaube erinnert – übrigens immer mit (Klein-)Kind und deutlich günstiger, aber nicht minder schön (unsere Insel lässt sich zu Fuss in 10 min umrunden, was für mich der Inbegriff von Paradies ist, dafür brauche ich auch keinen Zimmerbutler 😉 ) Deine Tipps fürs Handgepäck… werde ich in Zukunft berücksichtigen, bisher ist von uns noch nie ein Koffer verloren gegangen aber gerade die Sachen fürs Kind braucht man meist doch sehr dringend. Dass Dir eine Leserin Hilfe angeboten hat finde ich einfach nur klasse ? So einen (Luxus)urlaub kann man wirklich nur jedem empfehlen, ja, es kostet eine Stange Geld, aber das Maledivengefühl lässt sich finde ich durch nichts ersetzen (dafür machen wir übrigens sonst nur Campingurlaub als Ausgleich 😉 ). Danke für die tollen Fotos!

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Wir sind auch nicht die Zielgruppe für einen Butler und haben ihn auch nicht wirklich genutzt. Es stimmt, was du sagst: dieses Gefühl ist wirklich unbeschreiblich! In unserem Honeymoon waren wir sogar auf einer Insel, die sich in fünf Minuten umrunden ließ – ein Wahnsinnsgefühl!

      • jessie@journelles.deyaca@aol.com

        Da sieht man mal, wie unterschiedlich Prioritäten gesetzt werden. Allein die Vorstellung ist für mich der Horror. Und was mach ich die restlichen 1435min des Tages?
        Mit dem Rucksack losziehen, ungebunden und ohne genaues Ziel, das ist für mich Urlaub. Auf Island stundenlang durch die teilweise unwirtliche Natur streifen, an einem schönen Fleckchen den Sturmkocher aufbauen und Linsensuppe vom dm aus der Dose essen, mit dem besten Blick. Das ist Luxus für mich.
        Ich finde es mühselig über Recht und Unrecht, Sinn oder Unsinn der Journelles-Reisen zu befinden, kann für mich nur sagen, dass ich partout nicht tauschen wollen würde und wohlmöglich noch über und aus meinem Urlaub berichten müsste, während ich versuche abzuschalten.

  17. jessie@journelles.depiakoehn@gmail.com

    Hallo Jessie, warum behältst du deinen Urlaub nicht einfach für dich? Dann fällt er vielleicht etwas schmaler aus (vermutlich nur 5 statt 7 Sterne ?), aber du erfährst hier keinen Image Schaden. Und ein bisschen mehr Privatsphäre in deinem Beruf ist doch eh schön. Der Leser muss doch echt nicht mit in jeden Urlaub genommen werden….

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Bin mir jetzt nicht so sicher, inwiefern man einen Imageschaden davon tragen kann, aber hey: Reisejournalismus ist offenbar ein hartes Pflaster…

      • jessie@journelles.desnoopy820@gmx.de

        Wie viel dein Urlaub kostet und was du dir leistet, geht nur dich etwas an. Auch ob du darüber berichtest oder nicht. Aber Beiträge wie diese sind kein “Reisejournalismus”. Journalismus ist unabhängige Berichterstattung, die sich durch Aktualität, Faktizität und Relevanz auszeichnet. Wenn du dir ein Teil deiner Reise vergünstigten lässt und danach darüber schreibst, ist das in Ordnung. Aber dann ist es Werbung und sicher kein kritischer Journalismus.

        • jessie@journelles.dejulia.athena.niemann@gmail.com

          Da muss ich Lotta zustimmen. Habe ich mir auch schon oft gedacht und mich immer ein wenig geärgert, wenn allzu leichtfertig der Begriff Journalismus verwendet wird. Reisejournalismus bedeutet nicht, den Lesern zu sagen, wo sie am schönsten übernachten und speisen können. Von einer Reisejournalistin hätte ich hier etwa mehr über die Kultur oder Gesellschaft auf den Malediven erfahren. Land, Leute, politische Hintergründe. Dieser Text ist klar PR. Da ist auch nichts dabei, aber weil ich selbst Journalistin bin, lege ich auf den Unterschied sehr großen Wert.

          • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

            Liebe Julia, dich mögen vielleicht andere Schwerpunkte interessieren, nichtsdestotrotz gibt es unterschiedliche Formen von Journalismus. Ich wette, du würdest einer Printredakteurin, die einen solchen Bericht in einem Lifestyle-Magazin veröffentlicht hätte, nicht unterstellen, keinen Reisejournalismus zu betreiben, nur weil andere Aspekte als Kultur und Gesellschaft beleuchtet wurden.

          • jessie@journelles.dejulia.athena.niemann@gmail.com

            Liebe Jessie, doch, das würde ich in der Tat. Das macht den Begriff Lifestylejournalismus auch so schwierig – das ist oft nur Werbung. Wenn du denkst, dass ich die Kritik nur übe, weil du Online-Bloggerin bist, liegst du falsch. Auf vielen Blogs findet man guten Journalismus, der eben über Werbung hinausgeht, Claire Beermann etwa macht sehr guten Modejournalismus. (Und auf eurem Blog findet man eben überwiegend sehr gut aufbereitete Werbeinhalte, was ich als Service auch durchaus schätze und unterhalsam finde, sonst würde ich die Texte nicht lesen).

            Hier wird das Problem mit dem Reisejournalismus ganz gut beschrieben:
            https://books.google.at/books?id=_EiCCm2VfxgC&pg=PA213&lpg=PA213&dq=VDRJ-Charta&source=bl&ots=YzvTuCZ6ks&sig=uOectoEUca3GvUVai16BKdVbRAk&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwis4dHKr-TXAhXGUlAKHWsgAsEQ6AEIYDAI#v=onepage&q=VDRJ-Charta&f=false

            Oder hier, aus dem Pressekodex der Vereinigung deutscher Reisejournalisten:

            16.Wir lassen uns nicht mit Partner und/oder Kind auf Pressereisen einladen – es sei denn, die themenspezifische Recherche verlangt es.

            17. Wir trennen berufliche und private Reisen strikt. Vergünstigungen bei privaten Reisen werden nur akzeptiert, wenn sie branchenüblich und ohne individuelle Verpflichtung gewährt werden.

            War der Medienrabatt an die Bedingung geknüpft, später auch über die Reise/das Hotel zu schreiben? Oder hättest du auch einfach nichts veröffentlichen können?

            Liebe Grüße,
            Julia

          • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

            Genau, den Kodex kenne ich auch und finde alle Punkte wichtig und richtig – auch ohne ein klassisches Reisemagazin zu sein. Aber was ist schon klassisch heutzutage… Dementsprechend: Punkt 16 ist beispielsweise die themenspezifische Recherche, aber für Mann und Kind zahle ich selbst. 17. Mein Beruf ist mit privatem so eng verknüpft, dass ich beides verbinde und auch verbinden muss. Keine Hotelübernachtung oder eine Medienrate kann/darf an eine Vepflichtung geknüpft sein, was inhaltlich aufbereitet wird. Ich lasse mich im Vorfeld nie auf Bedingungen ein – ausser bei bezahlten Kollaborationen, was hier wie gesagt nicht der Fall war – welche Inhalte ich poste oder ob ich überhaupt poste. Dementsprechend habe ich Social Media und Artikel ganz nach meinem Gusto gestaltet, weil wir schöne Inhalte produziert haben, ich mich darüber sehr freue und diese sehr gerne teile.

  18. jessie@journelles.deanna.lempke@gmx.de

    Liebe Jessie.. ich bin mir sicher du hast mit diesen Reaktionen gerechnet . Als langjährige Leserin habe ich das auch . War aber trotzdem überrascht wie schnell und scharf das Feuerwerk gezündet wurde . Zurücklehnen , süffisant Lächeln dass das Erwartete eingetroffen . Und bitte keine Sekunde irgendwie zu nah ran lassen . Danke für die tollen Bilder in den letzten Wochen! Und die pervers (geile) Bude mit der Rutsche . Ich kenne dich nicht , bin mir aber sicher dass du speziell diese Unterkunft nicht für selbstverständlich genommen hast . Sondern ebenso geflasht warst .
    Liebe Grüsse
    Anna

  19. jessie@journelles.dekristinmuendel@gmx.de
    Kristin sagte am

    Ich denke bei Urlauben im Wert von 15000 Euro und mehr (ohne Rabatte) ist die Zielgruppe recht klein. Schade, dass ich (Ärztin) dann nicht mehr zur angesprochenen Zielgruppe gehöre, dessen war ich mir bisher nicht bewusst. Das ist bedauerlich. Selbst in unserem Honeymoon war es nicht möglich dieses Budget auszugeben. Ich verspüre keinen Neid, wenn andere Menschen mehr verdienen oder solche Reisen unternehmen. Ich gönne es jedem und dafür muss sich hier keiner rechtfertigen, aber leider kann man dann solche Posts eben nicht für sich selbst als Ratgeber nutzen. Auch lese ich aus solchen Gründen nicht die Vogue oder drücke mir nicht bei Chanel die Nase am Schaufenster platt.

  20. jessie@journelles.desteff@redseconals.com

    Ich bin ganz bestimmt nicht neidisch, dennoch beneide ich Jessie schon ein wenig was die Reisemöglichkeiten angeht. Für mich sind solche
    Reisen leider nicht machbar, trotz 2 Jobs. Der oft beschriebene Mehrwert des Contents ist für mich somit hier nicht gegeben, da müsste ich echt im Lotto gewinnen. Trotzdem lese ich gerne Journelles. LG

  21. jessie@journelles.delumajus@web.de

    Liebe Jessie,

    Ich verstehe auch nicht ganz, wer Eure Zielgruppe sein soll: Mit Ende 20 spreche ich bei meinem Partner nicht von „boy“ wie erst kürzlich im Gift-Guide, bin aber auch keine Milliardärsgattin, die sich so eine Reise leisten könnte.
    Dass du es kannst und deinem Partner schenkst, ist wirklich deine Angelegenheit und nicht weiter zu beurteilen.
    Besorgniserregend finde ich allerdings, dass du ein Foto auf Instagram zur globalen Erwärmung postest und dann mit einem „naja, die Blautöne sind so schön“ fortfährst. Du trägst, gerade mit solch einem Einkommen, Verantwortung für ein ökologisch einigermaßen ausgeglichenes Leben und gerade für deinen Sohn (und seine möglichen Nachfahren) solltest du doch wollen, dass er noch viel Freude in dieser Welt hat; sein ökologischer Fußabtritt mit rund einem Jahr ist aber ca. so groß wie die Tatze eines Grizzlybären. Und: Kinder lieben Routine und brauchen keine Langstreckenflüge nach Mexiko oder auf die Malediven mit Kotzen auf dem Boot inklusive. Das finde ich, es tut mir leid, schon fast egoistisch, einem Kind das zuzumuten. Und da kann man sich noch so sehr vormachen, wie toll er das Spielen am Sand findet (dein Sohn kann, wenn ich es richtig verfolge, noch nicht laufen – da kann das Spielen am Sand noch gar nicht so viel Spaß machen im
    Sitzen, mit 2 kg Sand im Mund?).

    • jessie@journelles.deava@online.com

      Bitte…nicht negativ verstehen, Jessie, aber was oben beschrieben wurde, denke ich auch die ganze Zeit. Diese Reisen sind für kleine Kinder doch mehr Stress, als alles andere. Der Flug geht länger als der Kurztripp und dein Kleiner braucht im ersten Lebensjahr doch eigentlich nur liebevolle Routine, um seine Wohnung zu erkunden. Und hat er das mal gerade getan, steht der nächste Tripp schon an. Vllt ist die Entwicklungsverzögerung auch seine Art, Stop zu sagen.
      Und Nein, ich bin weder frustriert noch neidisch oder sonst irgendwas. Meine gestellten Fragen und Gedanken würde ich Dich eins zu eins, persönlich auch fragen. Unverschämtheiten liegen auch im Auge des Betrachters, oder was er gerne darin sehen möchten.

      • jessie@journelles.demira.oetzmann@gmail.com

        Ich denke ich bin nicht die einzige, die es durchaus als Unverschämtheit bezeichnen würde, einem fremden Kind mal eben so eine Entwicklungsverzögerung anzudichten … Aber klar, überhaupt nicht negativ von dir gemeint!

      • jessie@journelles.deder_pinguin@web.de

        Eine Entwicklungsverzögerung zu unterstellen ist schon ziemlich dreist…

      • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

        Liebe Ava, liebe Lou: Schön, dass ihr eine Meinung habt und wisst, wie man fremde Kinder richtig erzieht, was sie brauchen, was Stress für sie bedeutet und was nicht und dass ihr anhand von Flugreisen feststellen könnt, wie groß oder klein der ökologische Fußabdruck einer euch fremden Person ist. Besonders entzückend ist der Hinweis auf eine angebliche Entwicklungsverzögerung sowie die Einschätzung, dass sich mein Kind sandfressend langweilt und keine liebevolle Routine erfährt.

        Ihr bestätigt für mich ein Klischee, das ich noch immer versuche klein zu reden und aus meinem Alltag fernhalten möchte: Am allerschlimmsten ist das Gelaber anderer Frauen und Mütter, die zu viel Zeit haben, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen und schlimmstenfalls junge Mamas verunsichern und ihnen das Leben erschweren. Ich habe mich kürzlich noch mit einer Freundin darüber unterhalten, wie sehr sie das zu Beginn unter Druck gesetzt hat, da jeder seinen Senf dazu gegeben hat: “Oh, dein Kleiner schläft nicht um 7 Uhr abends? Und schläft noch nicht durch? Kann noch nicht krabbeln? Du stillst noch – oder nicht mehr? Du fliegst mit ihm schon?” Unterschwellige Angriffe, Competitions und der ständige Versuch, jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen, ist unter aller Sau. Bevor man sich anmaßt, Fremden – ohne sie oder das Kind noch nicht mal zu kennen! – ständig Belehrungsratschläge zu geben, packt man sich doch an seine eigene Nase und buddelt in seinem eigenen Vorgarten nach Lust und Laune rum.

        Mich schüchtern derartige Kommentare nicht ein, da ich als Mama weiß, was und wie zumutbar für mein Kind ist. Zu diesem Selbstbewusstsein möchte ich andere Mamas oder alle, die hier still mitlesen, ermutigen: Hört auf euer eigenes Herz und lasst euch nicht verunsichern. Erst recht nicht von Fremden.

        • jessie@journelles.deava@online.com

          Stimme Dir zu! Nur sag mir bitte, warum dieser private Urlaub öffentlich gezeigt wird, warum dein Kind schon ein Werbe-Baby ist, sogar beim Weleda – Haarewaschen.. Wir jeden Schritt erfahren… wenn das alles so privat ist. Dann halt doch Deine Familie aus deinem Job raus und suggeriere nicht Nähe.

          • jessie@journelles.demira.oetzmann@gmail.com

            Liebe Ava, bist du eigentlich auch die Ava von oben, die sich so viele Sorgen um Jessies Ehemann macht? Just wondering …
            Und: Ich glaube, du hast Jessies Kommentar nicht ganz verstanden. Denk nochmal drüber nach und lies ihn dir vielleicht nochmal durch 😉

        • jessie@journelles.delumajus@web.de

          Ich habe die Entwicklung deines Kindes gar nicht beurteilt, das würde ich mir nicht mal, wenn ich es gesehen hätte anmaßen – sondern lediglich festgestellt, dass dein Baby im Alter von einem Jahr schon unfassbar viel geflogen ist und das ist, da kannst du Umweltexperten wie auch Kinderärzte oder auch sonst wen fragen, nun nicht wirklich im Interesse der Umwelt als auch des Kindes ist. Mein Kind ist ein wenig jünger als deins und ich habe bei einem Tag am Strand erlebt, was ein Kind im Sand so macht, wenn es noch nicht laufen kann: nicht viel. Das weißt du, das weiß ich, das weiß jede, die ein Baby hat.

          Ansonsten sehe ich es wie du: jede Mama wird ihren Weg gehen, da braucht niemand reinzuquatschen.

          • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

            Ich sag ja: andere Mütter sind die schlimmsten.

          • jessie@journelles.depiakoehn@gmail.com

            Das mit dem „ökologischen Fußabdruck“ und wiiiiieee sehr man der Umwelt schadet durch permanentes Fliegen ist wohl kaum von der Hand zu weisen. Da braucht man auch nicht patzig werden und andere Mamas beschimpfen. In einer gewissen „Vorbild-Rolle“ sollte man dieses Thema sicher etwas professioneller Reflektieren bzw auch mal etwas nachhaltiger „handeln/konsumieren“. Und wenn das nicht geht, halte die Öffentlichkeit raus, mach deinen Urlaub alleine als Familie (siehe Kommentar oben).

        • jessie@journelles.defluma4@hotmail.com

          “dass ihr anhand von Flugreisen feststellen könnt, wie groß oder klein der ökologische Fußabdruck einer euch fremden Person ist.”
          Nur zu diesem einen Punkt:
          Doch man kann anhand von Flugreisen sehr viel über den ökologischen Fussabdruck einer Person aussagen.
          “…For anyone concerned about their contribution to global warming, cutting back on air travel is an obvious goal. This might mean giving up flying altogether or it might mean taking fewer flights and picking destinations that are closer to home….”
          https://www.theguardian.com/environment/2010/apr/06/aviation-q-and-a
          Viel fliegen und gleichzeitig einen kleinen ökologischen Fussabdruck haben ist unmöglich.
          https://www.fussabdruck.de
          Zum Testen vom eigenen Fussabdruck.
          Liebe Grüsse

      • jessie@journelles.deKITTYZAMOR@HOTMAIl.com
        Cathérine sagte am

        Bei diesem Kommentar Ava, der schon in sich alles hier an Frechheit und Dreistigkeit meilenweit übertrifft, ist das “nicht negativ verstehen” als Einleitung quasi die Krönung. Unfassbar. Dabei tut es mir schon fast leid, dass ich das von dir Geschriebene nicht einfach nur ignorieren kann.

      • jessie@journelles.deSalon-Stories@gmx.de

        Also sorry, wieso ist das Kind “Entwicklungsverzögert”, nur weil er ANGEBLICH mit 13 Monaten oder wie alt das Kind ist noch nicht läuft?!? So ein Stuss. Eines meiner Kinder ist mit 14 Monaten gestartet, dass andere mit 11 und beide sind bestimmt nicht Entwicklungsverzögert. Man kann ja dazu stehen wie man will ob man mit nem Baby Fernreisen macht (ich würde es auch nicht machen), aber kein Kind ist deswegen Entwicklungsverzögert.

      • jessie@journelles.dejeanaewhite@web.de
        Joanna sagte am

        Was für eine bodenlose Frechheit, Jessies Sohn derart zu beleidigen!
        Als wüsste ein Außenstehender, was für das Kind einer fremden Person gut ist oder nicht!
        Ich fand schon die gehässigen Kommentare zuvor einfach abartig und beschämend und begreife absolut nicht, warum die Leute dann noch hier sind, wenn sie das alles angeblich so abgehoben finden! Mich macht das wirklich wütend, dass hier jedesmal derselbe langweilige, neidische Mist abgeladen wird und ich finde das total verletzend Jessi gegenüber.

        Mensch Leute, get a life! Und hört auf eurer Gift, das sich in angeblich ah so konstruktiven und nein, so gar nicht böse gemeinten Kommentaren tarnt, zu versprühen! Das sagt nur eine Menge über euch aus…und zwar nichts Gutes!

    • jessie@journelles.decaro.posth@web.de

      Ich frage mich beim lesen einiger Kommentare, ob die betreffenden Mütter überhaupt schon mal mit ihren Kindern ausserhalb der eigenen 4 Wänder unterwegs waren…. unglaublich, wie da argumentiert wird, wo diejenigen selbst offenbar noch nie mit ihren Kindern eine ähnliche Reise gemacht haben u es von daher auch nicht beurteilen können. In meinen Augen spricht daraus der pure Neid – ansonsten wäre mein Rat über solche Reportage einfach “drüberzulesen”/nicht anzuklicken, wird ja keiner gezwungen sich das durchzulesen.
      Jessy: ich hoffe, Du postest auch weiterhin über Deine/Eure Reisen, gerade mit Kind, es kann sich doch selbst jeder rauspicken, was er möchte o eben ggf nach günstigeren Alternativen schauen 🙂

  22. jessie@journelles.deder_pinguin@web.de

    Eure Bilder von den Malediven waren zweifelsohne absolut traumhaft. Und natürlich steht es auch außer Frage, dass sich die ein oder andere Leserin eine solche Reise leisten kann (und will). Aber wie groß ist denn der prozentuale Anteil dieser Leserinnen an der gesamten Leserschaft? Mein Mann und ich gehören statistisch schon zu den Spitzenverdienern, aber könnten uns so eine Reise nicht leisten, sofern wir nicht einfach mal unser ganzes Jahresurlaubsbudget in ein oder zwei Wochen verbraten möchten. Da fragt man sich schon (ohne jeglichen Neid – ich gönne jedem seine Reisen und mache auch mindestens eine lange Fernreise pro Jahr), wer wirklich noch als Zielgruppe angesprochen werden soll. Das geht mir auch nicht nur hier so, sondern bei sehr vielen (Mode)Blogs, die regelmäßig Luxushotels (oder auch eine unfassbare Sammlung an Chanel-Täschchen) vorstellen. Diese Entwicklung vieler Blogs finde ich sehr schade, weil einerseits – im Gegensatz zu der VOGUE – immer noch eine gewisse “Nahbarkeit” vermittelt werden soll, aber das was gezeigt wird, für den ganz überwiegenden Großteil der Leser gar nicht erreichbar ist.

    • jessie@journelles.deSalon-Stories@gmx.de

      Ich persönlich finde es total schade und es fällt mir immer mehr auf, dass eine eigene Sicht der Dinge / Meinung oder ein Kommentar, der nicht “oh-wie-toll” ist, immer gleich als Neid ausgelegt wird … 🙁 Stellt euch nur mal vor, die Menschen würden alles unverdaut schlucken, was sie vorgesetzt bekommen!

  23. jessie@journelles.decorinnavolke@yahoo.de

    Den Artikel habe ich jetzt schon zum zweiten Mal geöffnet – die Portion türkisblau und das tolle Video versüßen das grau gerade sehr <3
    Ich habe vorher nie viel von Drohnenvideos gehalten, aber Dein Video hat mir schon aus Ibiza (?) so gut gefallen und das hier ist echt mal der Knaller. Toll!

    Liebeste Grüße aus Cologne de tristesse,
    Corinna

  24. jessie@journelles.deronjahoenen@gmx.de

    Liebe Jessie, vielen Dank für diesen interessanten Reisebericht mit tollen Fotos und ersten Eindrücken! Ich musste bei den Fotos wirklich strahlen, so sehr hat mich durch sie die Sehnsucht nach Sonne und Strand gepackt!
    Mein Problem an dem Artikel ist gar nicht mal das Preisniveau des Hotels – manche können sich einen solchen Urlaub nun mal leisten und andere können oder auch wollen so viel Geld für einen einzigen Urlaub nicht ausgeben. Die Zimmerpreise empfinde auch ich als unglaublich hoch, sehe den Artikel aber vor allem als Inspiration und wäre persönlich niemals bereit, so viel Geld für einen Urlaub auszugeben.
    Ich hoffe, dass das Folgende wirklich konstruktiv aufgefasst wird, denn so ist es meinerseits gemeint:
    Was ich aber wirklich schade finde, ist, dass hier – wie ich finde – oftmals relativ unkritisch berichtet wird. Für eine so kurze Zeitspanne eine Fernreise mit dem Flugzeug zu unternehmen, sollte doch, wie wir alle wissen, möglichst vermieden werden, da der internationale Flugverkehr, welcher die Malediven mit Touristen versorgt, zur Erderwärmung beiträgt (was vermutlich wiederum irgendwann auch zu einem Problem für genau diese Inselgruppe werden wird). Bei den ganzen Trips, die hier allein in diesem Jahr vorgestellt wurden, hat man nicht das Gefühl, dass solche Bedenken auch nur ansatzweise eine Rolle spielen (was bei Euch “hinter den Kulissen” passiert kann ich natürlich nicht einschätzen). An den in Lou’s Kommentar bemerkten ökologischen Fußabdruck musste ich hier ebenfalls schon häufiger denken. Auch wenn Journelles eine Seite sein soll, auf der die schönen Dinge im Leben im Mittelpunkt stehen sollen, heisst das m.E. nicht, dass man nicht manchmal auch die Kehrseite von Sachen zeigen sollte.
    Ich mag deinen Blog wirklich sehr und habe große Achtung davor, was du dir alles aufgebaut hast. Nichtsdestotrotz würde ich mich wirklich über kritischere Artikel freuen – egal ob beim Thema Mode oder Reisen.
    Viele liebe Grüße!

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Liebe Ronja, dass du bei dem Bericht strahlst und dir dieser gefällt ist doch schon eine sehr gute Errungesnschaft, denke ich.
      Was meinst du denn mit kurzer Zeitspanne? Wir waren 12 Tage unterwegs, das empfinde ich nicht als sonderlich kurz. LG Jessie

  25. jessie@journelles.dekat_guenther@web.de

    Gerade weil ich mir so eine Reise nicht leisten kann und da nie hinkommen werde, finde ich die Bilder interessant. Wenn ich schon nicht selbst hinkomme, habe ich durch die Fotos einen wunderbaren Einblick erhalten, was es auf der Welt an schönen Plätzen gibt. Bitte mehr davon Jessie. Und Levi ist ein Glückspilz. Ich mag deinen Blog sehr.

  26. jessie@journelles.deJULIAN.GADATSCH@GMAIL.COM

    Liebe Jessie,

    eigentlich bin ich hier eher Kategorie “stiller Leser”. Trotzdem denke ich, dass es mal an der Zeit ist, gegen die ganzen negativen Vibes und die schwindelerregenden Kritiken aufzuzeigen: toller Artikel, sehr gute Berichterstattung und Fotos! : )

    Jessie, weiter so und lass dich von Nix und Niemanden hier doof anmachen – du machst nen verflixt guten Job. Ich lese deine Artikel seit Beginn von LesMads und freue mich jedes Mal, wenn es um die Themen Interieur, Lifestyle und Reisen geht (damit kann ich als Mann am meisten anfangen). Auch bei diesem Beitrag war es ein Vergnuegen, einfach reinzuschmoeckern und Inspiration zu tanken.

    Was hier in der Kommentarzeile abgeht, ist weit unter der Guertellinie und bedarf keiner weiteren Erwaehnung. Wobei: Female Empowerment und generell gegenseitige Achtsamkeit + Unterstuetzung (gerade wenn jemand wie Jessie zu guter Recht und mit jeder Menge Fleiss Erfolge mit seinem Business verbucht) sieht anders aus und faengt an der eigenen (Leser-)Nasenspitze an, nicht beim fancy T-Shirt-Slogan…

    LG und ich freue mich schon auf den naechsten Bericht!

    PS: Ist eigentlich mal irgendeiner von euch Neideulen aufgefallen, dass man so perfekt harmonische Bildkompositionen sonst ungemein selten sieht – und wer mit Vogue-Vergleichen und co. um die Ecke kommt. Haltet euch mal vor Augen, dass Jessie hier alles mit ihren Maedels selbst stemmt und keinen grossen Verlag samt Entourage im Ruecken hat!

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Wie schön, hier von einem Mann zu lesen. Dankeschön vielmals für deine Worte, Julian!

  27. jessie@journelles.deveronika_balog@hotmail.de
    Veronika sagte am

    Das hier ist ja besser als jegliches Reality–TV! ??
    Liebe Jessie, ich folge Dir seit Deinen ersten Blogger-Stunden und ich danke Dir von Herzen für all Deine Reisen, all Deine Kleider und die Einblicke in Dein wundervolles Leben. Danke, dass Du uns allen damit zeigst, was für ein Leben möglich ist, wenn man liebt was man tut, sich nicht beirren lässt und stets auf sein Herz hört. Weiter so, Superwoman-Jessie. Schön, dass es Dich gibt!
    Alles liebe,
    Veronika

    • jessie@journelles.del4m3rin@gmx.de

      Ich lese auch schon seit gestern mit, köstlich amüsant bis erschreckend gemein! Ich denke, diese Kommentatorinnen haben tief in sich ein ganz großes Problem, das hier auf Jessie und ihren Lebensstil projizieren. Das sind Missgunst, Angst vor eigenen Schritten, daraus resultierender Neid an die, die es geschafft haben. Ich denke, vielen ist es noch nicht einmal bewusst, woher ihr Verhalten rührt und sehen darin gar nichts schlimmes. Deshalb kommt diese Floskel: “Nimm es mir nicht übel, ABER ICH BIN SO VERDAMMT NEIDISCH DU DUMME (zwischen den Zeilen gelesen) ….” ;D ;D ;D Das ist so unheimlich unreflektiert und unbewusst. Ich bin da nicht unbefleckt, es gibt Themen, da hab ich auch meine ganz eigene Meinung und Sicht, aber es ist MEINE, nicht die von jemand anderem. Aber wenn man mal nachdenkt und sich überlegt, wie grandios es ist, sich SOWAS leisten zu können (auch mit speziell angepassten Preisen). Ich bin selber selbstständig und es ist ein so verdammt anderer Job und Herausforderung, jeden Tag für seine Einkünfte (und die der Mitarbeiter) selber sorgen zu müssen und wenn man DAS geschafft hat und auch noch in diesem Maße, dann ist das eine Belohnung die man sich gönnen kann und darf und es ist verdammt nochmal das Leben von Jessie und Journelles, die das entscheidet. Wenn das Geld da ist, Hammer! Ihr seid doch viel zu nah dran, Jessie versucht nie “die beste Freundin” zu sein, selten kommen tatsächlich mal persönliche Einblicke, aber die Oberfläche ist ein klassisches Lifestyle und Mode Magazin. That´s it. Wenn IHR der Meinung seid, dass das alles “too-much” und “das arme Kind”, dann ist das noch lange nicht Jessies Meinung und das ist OK. Drängt ihr jedem euren Willen, eure unreflektierte Meinung auf und erwartet, das jeder sich deshalb zurücknimmt? Das ist ein menschliches Desaster hier … Jessie, dein Blog ist für mich reine Inspiration, ich kann und will mir nix in der Preisklasse kaufen, aber das muss ich auch nicht. Ich war auch mal auf den Malediven es war GRANDIOS auch im Alter von 11 Jahren damals und ich will auf jeden Fall nochmal hin. Irgendwann. Und es gibt ja da auch Resorts die erschwinglich sind für Normal bis Besserverdienende. Schon alleine die Idee mir wieder in den Kopf zu rufen, hat dein Beitrag schon geleistet. Danke!

  28. jessie@journelles.delumajus@web.de

    Ich frage mich, was noch an Inhalt bleibt, wenn man keine Kritik äußern darf, sofern es einem nicht ganz entspricht – nur Bewunderung und ein “tolle Reise, tolle Fotos, tolles Leben”? Sind nur Worte der Begeisterung und des Lobes erwünscht? Und Kritik muss, da gebe ich einer Vorrednerin recht, nicht zwangsläufig mit Neid gleichgesetzt werden. Das wird es hier tendenziell sehr oft, auch wenn es um Neid gar nicht geht.

    Auf Instagram unter einem Malediven-Foto den Klimawandel erwähnen, aber nicht mit der Kritik umgehen können, dass genau solche Fernreisen diesen befördern und dass man sich etwas anderes für sein Kind wünscht als maßgeblich schon von Kindesbeinen auf daran beteiligt zu sein.

    Sein Kind in die Öffentlichkeit einbringen durch diverse Posts und Bilder – und auch bezahlte Kooperationen – aber es nicht annehmen können, wenn manche Leser sich eben eine eigene Meinung dazu bilden und diese auch äußern. Darum geht es doch: Diskurse zu führen, durch Inhalte zu bereichern und zu kommunizieren. Und nicht sich nur darzustellen: Mein Urlaub, mein großzügiges Geschenk an meinen Ehemann, mein Jet Set-Leben mit Kind.

    Ansonsten bleibt genau letzteres von diesem Artikel, der für wahrscheinlich 90% eh keinen Mehrwert darstellt. Und das wäre sehr schade.

    Diese Debatte fällt übrigens überhaupt nicht in den Bereich “Female Empowerment”. Dass Jessie sich das alles hier aufgebaut hat, ist überragend – zweifelsohne. Das hat auch unter diesem Artikel bisher, glaube ich, niemand bestritten bzw. wäre fehl am Platz.

    • jessie@journelles.deveronika_balog@hotmail.de
      Veronika sagte am

      Diskurse führen, sich gegenseitig bereichern und konstruktive Kritik äußern ist absolut maßgeblich für Wachstum. Was jedoch hier größtenteils passiert ist Missgunst, verpackt in ‘Klima- und Kinderschutz’. Tretet doch mal alle einen Cyber-Schritt zurück, atmet tief durch, lasst jegliche Wertung weg und fragt Euch lieber – was machen solche Bilder mit mir? Was triggern sie in mir? Erst dann merkt ihr wie bereichernd es sein kann solchen Menschen wie Jessie zu folgen.

    • jessie@journelles.dekat_guenther@web.de

      Ach Lou. Lies doch was anderes. Ich gehöre dann zu den 10 Prozent die einen Mehrwert darin sehen, schöne Dinge und Bilder gezeigt zu bekommen. Ach wenn ich nicht alles haben und kaufen kann, was ich hier sehe.

    • jessie@journelles.devanessa.pierobon@gmx.net
      Vanessa sagte am

      Ich muss mich dir da anschliessen. “Neid” wird eigentlich schon zum Totschlagargument, sobald man nicht sofort applaudiert und der Selbstbeweihräucherung beiwohnt. Ich finde die Bilder auch wunderschön, war an ähnlich paradiesischen Orten und werde bestimmt irgendwann mal auch auf den Malediven Urlaub machen – sicherlich in einer niedrigeren Preiskategorie. Neid empfinde ich bei dem unerschwinglichen Hotelpreis nicht, es ist mir auch gleich, ob das Kind nun bei dem langen Flug litt oder nicht. Das ist wirklich Jessies Bier und ihre Verantwortung. Aber das manche (treue) Leserinnen einen kritischen Diskurs führen möchten und konstrukive Kritik äussern möchten, das darf man nun wirklich nicht unterbinden. Beleidigungen haben hier natürlich keinen Platz. Manche Leser suchen in Artikeln nach Mehrwert, ist das so falsch? Jeder Leser hat andere Bedürfnisse und es liegt an Jessie und Co. diese Bedürfnisse zu berfriedigen oder eben nicht. Schliesslich ist Jessie und ihr Team dank der zahlreichen Leserschaft erfolgreich, daher das Budget sich solch einen Urlaub leisten zu können und die Medienrate. Der Erfolg kommt wahrscheinlich nicht von niedrigen Leserzahlen…

  29. jessie@journelles.detheresafrank17@gmail.com
    Theresa sagte am

    Liebe Jessi,
    ich hoffe du hattest einen wunderschönen Urlaub!Danke für die schönen Bilder und deinen Reisebericht.
    Es ist unfassbar,dass manche Menschen es nicht schaffen,Dir das einfach zu gönnen.
    Mach bitte weiter wie bisher und genieße die Familienzeit ?

  30. jessie@journelles.deheidi.geyer@gmail.com

    Journelles ist für mich wie sone Frauenzeitschrift. Nur netter weil persönlicher. In letzter Zeit wird mir das aber zu high-end und auch zu kommerziell. Da ist was verloren gegangen.
    Luxus hat seine Berechtigung. Aber in Dosen. Sonst nutzt sich das ab, immer höher schneller luxuriöser? Best things in life are free. Aber wo da die Grenze liegt, das muss nun jeder für sich entscheiden.

  31. jessie@journelles.deAlexandraThuerkow@gmail.com

    Oh je. Kritik ist grundsätzlich natürlich ok. Dass bei SO einem Beitrag die eigene Meinung zu ‘Kindern & Fernreisen’ etc. mitgeteilt werden muss, verstehe ich persönlich nicht. Der Zwerg ist doch kein bzw. wenn überhaupt dann Randthema in dem Beitrag. Seine Eltern werden sein Wohl an erste Stelle setzen. Und ob ein Hotel nun 2000 €, 200 € oder 50 € die Nacht kosten darf, ist eine Frage der eigenen Prioritäten. Die Malediven gibt es bestimmt auch preiswerter. Aber dass werden wir sicher auch alleine hinbekommen, denn wir kennen ja alle Trivago etc…. ? Oder wird ernsthaft erwartet, dass Jessie mit Mann und Kind von Insel zu Insel tuckert, um auch eine bisserl preiswertere Unterkunft zeigen zu können…..

    Liebe Jessie, für mich persönlich sind Deine Beiträge eher eine Inspiration und geben mir die Gewissheit, dass man ‘trotz’ Kind sein Leben und seine Leidenschaft (etwa das Reisen, aber auch der Job allgemein) beibehalten kann und man tapfer ‘einfach’ weitermachen kann. Auch wenn s sicher manchmal ganz schön anstrengend ist. Merci dafür! Und der Mann ist ein ganz schön toller Fotograf. Pass auf, dass er nicht bald mit der VOGUE in den Urlaub fährt ? In diesem Sinne: Auf den nächsten Urlaub! Bei mir wird es Marrakesch. Inspiriert hast Du mich, bzw. Deine schönen Bilder! LG!

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Das freut mich – ich liebe Marrakesch! Dort waren wir in einer Riad für 120 Euro die Nacht und fanden es ganz wunderbar – ich hoffe, es gefällt dir auch!! Und ja: mein Mann macht sehr schöne Bilder und hat dementsprechend trotzdem in “seinem” Urlaub gearbeitet 😉

  32. jessie@journelles.denadhill@aol.com

    Ich als promovierte 4- fache Mutter kenne diese Mütterproblematik und dazu noch diese ausgeprägte Neidgesellschaft in Deutschland sehr gut. Ich denke oft, es ist so wertvoll und wichtig sich gegenseitig als Frauen und besonders als Mütter zu stärken. Etwas Positives zu sagen und bei Negativem auch einfach mal den Mund zu halten. Ich finde du bist ein Vorbild für viele Frauen in vielerlei Hinsicht. Insbesondere aber, weil ich den Eindruck habe, dass du eine gute Mutter bist und total auf dem Boden geblieben bist. Ich würde auch so gerne mal auf die Malediven, aber zu wenig Geld und zu viele Kinder dafür:-) . Toll, dass du und deine Familie dort wart und danke für diese wunderschönen Bilder! Alles Gute

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Das ist lieb, danke Raja. Auf noch mehr Kinder und von mir aus auch weniger Reisen (dann!) 🙂

  33. jessie@journelles.demelanie.beyer@3rp.de

    Ich bin überhaupt keine erfahrene Journelles-Leserin. Auch kenne ich Jessie nicht.
    Was der Abschuss jedoch klar ist, ist die Tatsache, dass man hier “vom Hölzchen aufs Stöckchen” kommt.
    Erst ist es zu krass so viel Geld auszugeben, dann der Punkt eine solche Reise seinem Mann “als Frau” zu schenken und die Frage aufzuwerfen wie der Mann damit ach doch bitte überhaupt klarkommt. Dann ist es zu weit weg vom real-life! Wobei momentchen. Klar – vergünstigt. Obwohl hey vergünstigt = immer noch krass zu teuer! Genau. Und was sagt das Finanzamt überhaupt dazu? Egal. Verwerflich! So. Dann ist es das Kind. Entwicklungsverzögert nämlich. Na ja hm und wenn nicht, dann aber auf jeden Fall gelangweilt + mit Sand im Mund. Nur. Dann die Umwelt. Flugzeuge. Lange Reisen. Unverantwortlich, Hilfe! Oder moment – die Blautöne. Schön. Oder weil blöd schön? Ja und sicherlich sind wir auch noch längst nicht am Ende. Denn alles hat ein Ende. ….nur die Wurst…Wurst. Hm. Auch verwerflich. Merke: Potential neuer Punkt, nicht aufgegriffen (noch nicht). Tja. Aber am Ende jedenfalls ist Jessie zu weit ab von ihren Leserinnen. Sagt man. Weil zieht. Wobei hallo?! Sagen muss doch möglich sein. Freie Meinungsäußerung nach -bildung oder andersrum? Auf jeden Fall schon halt.

    ALTER SCHWEDE, Leute Ihr habt einen an der Möhre (und für alle dies brauchen – Querverweis: Möhren ==> sie könnten auch irgendwann die Farbe verlieren, haben sie vermutlich schon…genau weil Umwelt und so…und wer ist dran schuld? Spätestens die Generation von, ich glaube Levi heißt das Kind mit derzeit Sand im Mund. Nö, eigentlich Levi selbst. Genau, ich lege mich fest. Levi. Ey und der Name. Moment ist der überhaupt korrekt? Was ist mit Johannes, Siegfried oder Karl? Namen, die aussterben. Schlecht. Sehr schlecht. Levi = verwerflich.

    FAKT: Ruft Eure “ich-seh-die-Welt-nur-in-Problemen-und-verplemper-meine-Zeit-damit-aus-Dingen-Probleme-zu-machen-die-weitere-Probleme-oder-Fakten-schaffen-die-man-dann-widerum-auch-verwerflich-betrachten-äh-finden-könnte-weil-es-fucking-immer-was-gibt-Polizei”! Ihr dreht hohl!

    Alle anderen leben das Leben und atmen weiter.
    Bescheuerte Menschheit. Übers Budget Anderer richten, bewerten wer sich was leisten darf/kann/soll, aber türlich mit der Unterscheidung ob als Bloggerin/Ehefrau/Mutter/Freundin/Mensch. Dann alles kann, nichts muss.
    DAS kann nicht der Ernst sein, dass IHR EUCH SOWAS LEISTET!!

    Entspannte Grüße, vor allem an Jessie (und Levi plus Mann)
    MEL*.

    Note to myself: DAS ist die gleiche Menschheit, die von Frieden redet. Jeder einzelne. Pffff!
    Eine Packung neue Menschheit zum Mitnehmen, bitte!

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Danke für deinen langen und herrlich amüsanten Kommentar, ich musste richtig laut lachen. Happy Evening =)

      • jessie@journelles.deMelanie.Beyer@3rp.de

        @Jessie, DAS war das Ziel. HaPpY Evening + Lachen. Die einfach bessere Entscheidung. Beste Grüße aus WÜ! 🙂

  34. jessie@journelles.dehello@thehappyjetlagger.com

    Erst wollte ich hier einen kurzen, unspektakulären Kommentar hinterlassen, weil ich die Bilder einfach so wunderschön fand und den Ort zum Träumen. Dann las ich die Kommentare. Und war fassungslos. Was für schwere Themen aufkommen bei einem für mich so luftig-leicht-unbeschwerten Blogpost! Kindererziehung, soziale Gerechtigkeit, ökologische Fußabdrücke, journalistisches Fehlverhalten und nicht zuletzt Steuererziehung.
    Aber Mel hat‘s zum Glück nochmal gerade gerückt! Go Mel!
    Und dir Jessica, weiterhin ein dickes Fell! (Und mehr Malediven!)
    Tatiana

  35. jessie@journelles.deHallo@Texterella.de

    Hallo liebe Jessie, ich finde es toll, dass du eine so kritische Diskussion hier auf deinem Blog überhaupt zulässt – da kenne ich auch andere, da wird Kritik einfach wegmoderiert. Von daher: Chapeau für deinen Mut!

    Die Bilder sind wunderbar und ich finde, man darf sich auch manchmal etwas besonderes gönnen – ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Die Welt ist ohnehin nicht gerecht, sonst dürfte es keine Armut geben.

    Alles Liebe!

  36. jessie@journelles.decarolinkerosin@gmail.com
    Carolin sagte am

    Das ist hier, in den Kommentaren, alles ziemlich verrückt. Ich würde mir einfach wünschen, dass es nicht nur schwarz und weiß, sondern eben auch noch etwas dazwischen gibt. Heißt konkret: Kritik sollte keinesfalls zu persönlich, beleidigend und anmaßend formuliert werden, sondern konstruktiv bleiben. Und das ist die andere Seite: Nur Lobhudelei bringt doch auch keinem was. Klar freust du dich, liebe Jessie, über den positiven Zuspruch, aber ich hoffe doch sehr, dass auch konstruktive Kritik nach wie vor akzeptiert und vielleicht sogar gewünscht ist und sich zu Herzen genommen wird. Die zum ökologischen Fußabdruck kann ich z.B. in Ansätzen (!) nachvollziehen und auch die zu Journelles als Luxusblog. Als Leserin der ersten Stunde, die auch tagtäglich vorbeischaut, sieht man schon eine gewisse Entwicklung. Trotzdem ist Journelles nach wie vor einer meiner beiden Lieblingsblogs. Ich bin zwar manchmal gefühlstechnisch näher bei den Janes, aber finde euch alle supersympathisch und liebe vor allem die Professionalität und Stetigkeit, mit der hier bei Journelles gearbeitet und produziert wird. Dafür ein großes Kompliment. Als kleine, konstruktive Kritik: Damit es nicht wieder so einen Shitstorm gibt und so ein schönes, besonderes Urlaubserlebnis getrübt wird: Frag dich doch beim nächsten Mal einfach, ob die anderen Mädels von Journelles sich so etwas leisten könnten/wollten. Die sind doch auf jeden Fall zumindest halbswegs repräsentativ für die Zielgruppe. Und wenn ihr zweifelt, könntet ihr vllt einfach noch eines eurer kleinen Infokästchen mit ein, zwei etwas günstigeren Alternativen einbauen. Dann wären vllt alle glücklich 🙂

  37. jessie@journelles.demelissa.schlitter@web.de

    Liebe Leser und Kommentatoren,
    Es geht doch letztlich um etwas ganz anderes.. und zwar um jeden Einzelnen. Wenn man schlau ist, gibt man weniger aus, als man verdient und spart/investiert für die Zukunft! Wer wieviel für Urlaub ausgibt, ist doch total egal, freut Euch doch an den schönen Fotos und sorgt selber gut für Euch! Schlau ist, wer mit seinem Budget auskommt und nicht wie zB viele Profisportler immer zu viel ausgibt und später trotz super Einkünfte mit leeren Händen dasteht!!! Man kann nur hoffen, dass die ganzen Beautyredakteure und freiberuflichen Journalisten nicht alles Geld in irgendwelchen überteuerten Luxus stecken, sondern auch mal Geld zurücklegen.
    Das ist wichtig und man braucht nun wirklich nicht neidisch sein, wenn andere Geld für Luxus ausgeben. Ausgeben ist einfach, sparen nicht. Von smarten Leuten (dazu zähle ich Jessie ganz definitiv) erwarte ich, dass sie im Hintergrund still Geld für die Zukunft zurücklegend und das zählt am Ende des Tages für jeden von uns!
    Herzliche Grüße aus München (wer hier neidisch auf Luxus ist, darf nicht aus dem Haus gehen),
    Anna M.

  38. jessie@journelles.deameise@gmx.de

    Wieso darf man eigentlich keine Kritik üben? Ich bin mir sicher, auch ihr , die ihr Jessie verteidigt, werdet auch oft privat oder beruflich kritisiert.
    Na und, ihr müsst doch auch damit umgehen (lernen)?
    Als öffentliche Person ist das eben eine Nummer härter, da extrem vervielfacht. So ist das eben mit der Meinungsfreiheit. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass Kritik geübt wird (wenn auch mancehs mit Sicherheit daneben ist), alles andere fände ich haarsträubend und würde mich sehr enttäuschen.
    Ich weise einfach noch auf die Müllinsel der Malediven hin:
    „Und an den Riffen hängen Windeln wie Quallen im Wasser.“
    “Auch der Hausmüll schaffe es oft nicht bis nach Thilafushi, sondern werde gleich vor der Tür ins Meer gekippt”
    “Keine Müllverbrennungsanlage, keine Kläranlage”
    https://www.welt.de/vermischtes/article131144033/Im-tuerkisblauen-Wasser-eine-Insel-aus-Muell.html

    • jessie@journelles.deMelanie.Beyer@3rp.de

      Anja (Lou und allen voraus Ava) – schickt uns noch Links ey… Ihr werdet unsere Welt NIE verstehen und seid einfach zu geil. Entertainment pur. Viel Spaß weiter in Problemhausen. I will never visit.

      • jessie@journelles.dekristinmuendel@gmx.de
        Kristin sagte am

        Ist das jetzt sachlich und eine vernünftige Reaktion? Ich denke jedes Abdriften in die eine oder in die andere Richtung ist falsch! Meinungsvielfalt? Ja, unbedingt! Extreme? Nein, auf keinen Fall!

  39. jessie@journelles.demborzsak@gmail.com
    melinda sagte am

    Leute Leute Leute. Das soll jetzt in keinster Weise respektlos gegenüber Jessie sein, aber: wir lesen hier die Berichte eines der Urgesteine (for lack of a better word, sorry Jessie) im deutschsprachigen Modejournalismus. Eine, die jahrelang mühsam nicht nur diese sondern mehrere Plattformen aufgebaut hat, zu einer Zeit, als de Leute noch dachten das Internet sei eine Phase, die bald vorbei geht. Sie hat ewig viele Kontakte geknüpft, gepflegt und über die Jahre hinweg ein großartiges Netzwerk/Beziehungen aufgebaut. (Wer erinnert sich noch an LesMads-Zeiten? Von Nächten, in denen Sticker verteilt wurden um auf den Blog aufmerksam zu machen? Das Hineinschmuggeln in Fashion Shows in NY und Paris, nur für uns Leser?) Eine, die uns sowohl an persönlichen als auch beruflichen Erfolgen, aber natürlich auch Rückschlägen teilnehmen hat lassen. Die ehrlich über Schwierigkeiten bei der Familienplanung, Karriere und die Industrie gesprochen hat um dann, als das Glück endlich vollkommen war, nur 3 Wochen später wieder im Office war, um uns Leser happy zu machen. Die jetzt nach all dieser harten Arbeit eben die Früchte ernten darf, die sie sich redlich verdient hat – absolut egal, wer jetzt dafür zahlt! Wie lange hat Jessie sich den Arsch aufgerissen (again, sorry) um auf dieses Level zu kommen? Und das vor YouTube. vor Instagram, vor Snapchat. Ich bewundere dich, Jessie, für deine Ruhe und Gelassenheit – ich hätte den Leuten schon längst ein “SORRY NOT SORRY, mein Sohn ist nur 1x so klein und ich will die Zeit so gut es geht genießen wenn ich schon nur 3 Wochen statt +1 Jahr Karenz mache, jetzt gibt’s eben mehr Urlaub in dem ich außerdem auch noch sowieso massig für Content sorge” entgegen geschmissen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ihr könnt euch diesen Urlaub jetzt gerade nicht leisten? Ich auch nicht. Könnte Jessie jetzt wahrscheinlich auch nicht, wenn sie nicht 10+ Jahre ihres Lebens all ihr Herzensblut in ihre Karriere gesteckt hätte. Hat sie aber, jetzt kann sie’s. Brava, Jessie! Für mich und sicherlich viele andere bist du eine Inspiration.

  40. jessie@journelles.deameise@gmx.de

    “Ihr werdet unsere Welt NIE verstehen und seid einfach zu geil. Entertainment pur. Viel Spaß weiter in Problemhausen. I will never visit.”
    Hä, worum gehts? Echt verschwurbelt, einfach mal irgendwas daherfantasieren, darin stehst du den etwas ausgetickten Kritkerinnen in nichts nach….

  41. jessie@journelles.decm@mattheis-berlin.de
    Claudia sagte am

    Warum all diese Aufregung? Journelles ist doch nicht das private Tagebuch von Jessie, welches sie mit ihren Freunden teilt, sondern ein professionell & gut gemachtes Shopping-Magazin mit direkten Kaufempfehlungen. Und nix anderes erwarte ich hier als interessante Tipps und kurze unterhaltsame Texte dazu. Wer kritische Hintergrundinfos und journalistisch aufbereitete Inhalte lesen will, findet im Netz + am Kiosk unzählige Alternativen.

    Ich finde es toll, dass Jessie ihr Magazin offenbar so erfolgreich umsetzt, dass sie damit sogar Arbeitsplätze schafft. Dass dies nur machbar ist, wenn es auch Werbekunden gibt, die dafür bezahlen, dass ihre Produkte vorgestellt werden, muss doch jedem Leser hier klar sein. Und wenn sie dazu Medienrabatte nutzt + dies auch angibt, ist das doch o.k.

    Und alle Kritiker hier können sicher sein, dass aktuell die Blogger-Szene sowieso unter verstärkter Beobachtung von Medienanstalt und Finanzämtern steht, da in der Vergangenheit viele ihre Einnahmen und Vergünstigungen/Upgrades nicht korrekt benannt oder versteuert haben. Also entspannt euch, denn das ist doch echt nicht euer Problem, wie sich Jessie ihre Urlaube leisten kann.

  42. jessie@journelles.defeliciawenzelmann@web.de

    Oh je liebe Jessie, du machst ja hier was mit. Hahaha fuck..da ich selbst zweifache Mama bin, habe ich noch nie bis zu den comments runter gescrollt, sondern war vorher immer schon wech 😉 aber das hier..?! Weißt du was, mir ist ganz schnurz, wozu du dein Geld ausgibst. Ich finde es TOLL, dass du so ehrlich bist und die Preise nennst und dazu noch deine Rabatte! Eine Transparenz die mir bei anderen Bloggern (bei allen?) oft fehlt.
    Herrlich, dass du diese Reise deinem Mann geschenkt hast! Du bist eine wahre Gönnerin!
    Ich liebe die Bilder und mach ruhig weiter so: nimm uns weiterhin entspannt mit in den Urlaub und zeig uns die schönsten Orte der Welt, ganz egal ob wir sie uns leisten können oder nicht. Du kannst es, weil du Tag und Nacht dafür gearbeitet hast und arbeitest. Liebe Grüße und danke für deine pre Antwort per Instagram direct, das weiß ich sehr zu schätzen.

SCHREIBE EINEN KOMMENTAR.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geben Sie einen Text ein

Geben Sie Ihren Namen ein