Karriere-Interview und Atelierbesuch bei Denitza Margova, Schmuckdesignerin

Auf dieses Karriere-Interview freue ich mich besonders, denn ich wollte unbedingt das Gesicht hinter dem Berliner Label Margova kennenlernen.

Denitza Margova gilt hierzulande als eine der spannendesten Newcomerin im Schmuckbereich, was vor allem an den filigranen und hinreißend schönen Ringen liegt, sie sie entwirft. Die Idee, kleine Ringe auf den Fingerspitzen zu tragen, stammt von ihr. Auf jeden Fall hat sie diesen Trend maßgeblich geprägt.

Wie die 29-Jährige im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der AMD überhaupt auf die Idee kam, ein eigenes Schmucklabel zu gründen, letztes Jahr dann ihren Job bei Zalando als Art-Direktorin kündigte und jetzt ihr kleines Unternehmen Stück für Stück weiter aufbaut, erfahrt ihr hier:


Liebe Denitza, wir sitzen hier in deinem Atelier vor all deinen Entwürfen, einer schöner als der andere. Welcher ist das Margova Signature Piece?

Das Signature Piece ist der „On-Top“ Ring. Und zwar der als kleiner Ring für das obere Fingerglied. Man trägt ihn also on top – das war mein erster Entwurf.

Welche Schmuckstücke trägst du persönlich am liebsten?

Ach, das ist schwer zu sagen! Ich trage alle meine Teile unglaublich gerne. Kommt immer auf meine Stimmung drauf an und was ich am Tag vorhabe. Aber ehrlich gesagt trage ich nicht nur meinen eigenen Schmuck, sondern bin auch sehr interessiert und offen was andere Designer betrifft. Ich liebe zum Beispiel alles, was mit Disney zu tun hat. Den Donald Duck Ring, den ich trage, haben mir meine Eltern geschenkt und meine Kette ist von Art Youth Society. Ich finde, wir (jungen) Schmucklabels sollten uns gegenseitig unterstützen.

Ich wechsle meine Ringparty täglich. Ich trage meine eigenen Designs und viele Samples, die es noch nicht zu kaufen gibt und wechsle immer durch. Der Ohrring „Pretty Girl“ ist neu und aktuell mein Lieblingsteil. Man sieht sofort angezogen aus und wie der Name schon sagt, einfach pretty.

War dir immer schon klar, dass du gerne Schmuckdesign machen möchtest?

Sagen wir mal so: Ich wurde immer mit Schmuck konfrontiert. Meine Mama ist meine größte Inspiration. Sie trägt immer sehr viel Schmuck und hat z.B. den „Ringparty“-Trend lange Zeit vor mir erkannt. Zudem habe ich schon früh selber Schmuck gemacht. Ich habe mir immer gedacht: „Für so ein kleines Armband brauche ich doch kein Geld auszugeben, dass kann ich doch einfach selbst machen!“ Während meines Studiums an der AMD in Hamburg (Anm. d. Red.: Denitz hat Mode- und Designmanagement studiert) habe ich nebenher immer Schmuck gemacht und daraufhin auch meine Bachelor-Arbeit über dieses Thema geschrieben.

Um was ging es bei der Arbeit genau?

Es war ein Businessplan zur Existenzgründung eines Schmucklabels. Zu der Zeit waren Neon-Armbändchen im Trend. Ich habe mir eine Knüpftechnik angeeignet und die Armbänder nach meinen besten Freundinnen benannt. So ist die erste Kollektion entstanden. Ich habe so viel Schweiß und Tränen vergossen und habe mir dann gedacht: „Ich kann das jetzt doch nicht einfach fiktiv machen!“ Also habe ich meinen Onlineshop und die Facebook-Seite aufgebaut und angefangen, die Teile wirklich zu verkaufen.

Wie kam es dann zu dem Entwurf deiner schönen Ringe?

Mein Dad ist nach Bulgarien zu einem Freund von ihm gefahren, der Goldschmied ist. Meine Familie stammt aus Bulgarien und somit fand ich das eine schöne Gelegenheit, um ein bisschen zurück und näher an meine Familie zu rücken. Die ersten Ring-Modelle kamen total gut an, daraufhin habe ich eine weitere Kollektion entworfen, die etwas bunter war.

Aber ich war damals immer noch bei Zalando als Art Directorin festangestellt. Ich bin ganz gut vernetzt, habe neben dem Studium immer gearbeitet und war jede freie Minute in New York, um Erfahrungen bei Stella McCartney und beim Interview Magazine zu sammeln.

Dann gab es das erste Lookbook. Einige Zeitschriften sind daraufhin auf mich aufmerksam geworden, wie zum Beispiel die Harper’s Bazaar und letztendlich auch meine Agentur Prag Agency. Im Juli 2014 habe ich dann meinen Job bei Zalando aufgegeben – dort habe ich Fotoshootings konzipiert und geshootet – und konzentriere mich seitdem voll und ganz auf mein Label. Das war bisher die beste Entscheidung meines Lebens!

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Margova Spring/Summer 2016

Du sagtest gerade, dass du am Anfang viele Tränen vergossen hast – was gab es für Probleme?

Am Anfang war ich nicht so zufrieden mit den Armbändern. Ich habe versucht die Qualität zu sichern und generell alles selbst gemacht. Außerdem habe ich Goldschmiede-Kurse belegt. Meine Assistentin Evelyn ist seit fünf Monaten bei mir und sozusagen meine rechte Hand. Ansonsten ist Margova einfach nur ich und meine Familie.

Nochmal zurück zu deiner Abschlussarbeit: Du hattest damit also deinen Businessplan gleich in der Tasche?

Ja, das habe ich alles gemacht: Die Preise kalkuliert, eine Corporate Identity überlegt und das Logo gebaut. Am Anfang hieß das Label noch „Vitamin D“, da ich die bunten Armbänder als positiv empfand. Durch das Sonnenlicht bildet der Körper Vitamin D und das macht gute Laune. Als ich anfing mit Mia Abadi von Prag zu arbeiten, haben wir uns jedoch darauf geeinigt das Label unter meinem persönlichen Namen laufen zu lassen, da man mit „Vitamin D“ nicht unbedingt hochwertigen Goldschmuck verbindet. Und mit der Entscheidung bin ich bis heute sehr glücklich.

Das finde ich auch, dein Name ist viel schöner. Abgesehen davon hast du mit deinem Signature Piece einen Trend vorausgesehen…

Grundsätzlich trage ich Ringe am kleinen Finger und habe dann herum gespielt und den Ring an einen anderen Finger gesteckt und gedacht, das es so eigentlich auch ganz gut aussehen könnte. Meine Produzenten konnten es anfangs nicht verstehen und gefragt: „Wieso sollen wir eine 40er Größe produzieren – das ist eine Babygröße?!“ Letztendlich haben sie sich doch darauf eingelassen und so ist er entstanden: Der On-Top Ring mit dem Birnenkernförmigen Stein.

Musst du lachen, wenn du jetzt überall in den Geschäften diese kleinen Ringe siehst?

Ja, schon. Aber die günstigen Ringe verfärben sich. Ich würde niemals ein Schmuckstück kaufen, das sich nach drei Mal tragen verfärbt. Ich produziere einfach alles, was ich selbst gerne tragen möchte. So entstehen Designs wie etwa der „Anxiety Ring“. Das Modell ist nach meiner Selbständigkeit entstanden. Die Verdrehung spiegeln die Aufs und Abs der Selbständigkeit wieder. Life is a rollercoaster.

Anxiety Ring von Margova
Anxiety Ring von Margova

Was genau meinst du mit der „Angst der Selbständigkeit“?

Man hat einfach ab und zu Existenzangst, aber letztendlich gibt es viel mehr positive Momente als negative. Ich habe gelernt mit den negativen Momenten umzugehen, denn meistens kann ich eh nichts daran ändern. Meine Eltern, mein Freund und meine Freunde unterstützen mich zum Glück sehr, egal was kommt. Dieser Rückhalt ist besonders wichtig für mich.

Was können das für Aufs und Abs sein?

Wenn  die Redaktion von Harper’s Bazaar sich meldet, ist das toll, aber wenn ein Kunde anruft, dass ein Ring nicht richtig passt, beunruhigt es mich kurz. Außerdem gehe ich bei der Produktion immer in Vorkasse, was natürlich ein Risiko ist. Ich mag meinen Schmuck, aber frage mich immer: Mögen ihn auch die anderen?

Wer hilft dir dabei, deine Kollektion zu verkaufen?

Prag hat neben der PR-Unit auch ein Sales Team. Die Ladies machen meinen Vertrieb in ihrem Showroom der zum Beispiel während der Premium Messe geöffnet ist. Ich verkaufe momentan nur in den DACH-Ländern, also in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Herausforderung dabei ist, dass ich als selbständige Designerin von meiner Kollektion leben kann. Wenn ich mich mit der Konkurrenz vergleiche, biete ich ziemlich viel für kleines Geld: Bei mir besteht jedes Schmuckstück aus 14 Karat Gold.

Wie teilt sich der Verkauf zwischen den Händlern und deinem Onlineshop auf? Macht man sich da nicht selber Konkurrenz, wenn man total viele Händler hat?

Schon, ich schaue mir die an und entscheide dann, ob ich dort verkaufen will oder nicht. Meinen eigenen Onlineshop schmeiße ich selbst.

Wie sieht denn der Arbeitsalltag einer Schmuckdesignerin aus?

Meine Mitarbeiterin kommt um 9 Uhr morgens zu mir ins Büro, dann besprechen wir uns kurz und verschaffen uns einen Überblick über die neuen Bestellungen. Wir verschiffen meistens montags, mittwochs und freitags und legen sehr viel Wert auf das Packaging. Seidenpapier und eine kleine Notiz geben eine persönliche Note dazu, die mir besonders wichtig ist. Dann kümmert man sich um alles Weitere wie Designs, Kundenservice, Marketing, Lookbook-Planung, Moodboards, etc.

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Atelierbesuch bei Margova in Berlin

Wie bist du in Sachen Social Media aufgestellt? Außerdem kann ich mir vorstellen, dass du viele Anfragen von Bloggern bekommst, die scharf auf deine Ringe sind. Machst du Seedings?

Seeding mache ich ein bisschen. Marie von Behrens hat mich von Anfang an unterstützt und mit Anita Hass habe ich gleich zu Beginn kooperiert. Durch Prag PR haben wir auch mit anderen Bloggern zusammengearbeitet. Ich mache das aber nicht ständig, sondern nur zu Zeitpunkten, wenn sich etwas Neues ergeben hat.

Das Label ist noch sehr klein, daher kann ich nicht so viel produzieren. Ich bestelle eher kleine Stückzahlen und bin relativ vorsichtig. Ich bin von meinen Eltern down to earth erzogen worden und weiß, dass man trotz Erfolg nicht ausrasten darf. Meine Eltern arbeiten in der Gastronomie und waren ihr Leben lang selbständig – sie kennen also alle Regeln. Meine Mama macht meine Buchhaltung, weil ich selbst viel manchmal zu verstreut bin.

Marie von Behrens trägt Ringe von Margova
Marie von Behrens trägt Ringe von Margova

Ah, du bist also eine kreative Chaotin?

Es gibt einfach so viele Dinge, die ich gleichzeitig machen will und verzettele mich dann manchmal. Ab und an muss ich mich dann halt wieder erst mal runterholen.

Würdest du sagen, dass deine Ausbildung an der AMD eine gute Grundlage für deinen heutigen Beruf war?

Ja, schon. Ich kann kalkulieren und grundsätzlich das Rechnungswesen selbst machen, zum Glück habe ich die Unterstützung meiner Eltern. Ich habe viele Praktika gemacht und viel gearbeitet und gelernt, dass es sich lohnt, Zeit und Geld in eine gute Sache zu stecken. Das Studium war super. Viele sind ja immer so: „Ah ja, die AMD…“

Aber ich muss sagen, alle Mädels, mit denen ich studiert habe, sind in alle in spannenden Bereichen tätig. Die eine macht PR, die andere Wholesale, wieder eine andere ist Journalistin – von ihnen bekomme ich viel Unterstützung. Wenn ich Fragen habe, kann ich mich immer an eine von den Mädels wenden. Es ist einfach super, denn durch das Studium hat man viele Bereiche gelernt. Ich bin außerdem ein kleiner Nerd: Ich kann kreativ sein, aber auch ein Nerd und schreibe Programmierungscodes selber. Falls ich eines Tages keine Lust mehr auf den Schmuck haben sollte, studiere ich eventuell noch einmal Informatik.

Du machst mir Angst! Hattest du etwa Mathe-LK in der Schule?

Ja, Mathe und Chemie. Ich bin auf jeden Fall sehr chaotisch, aber ich habe ein extrem gutes Gedächtnis und finde alles wieder. Ich bin zwar strukturiert, aber trotzdem total zerstreut. (lacht)

Einen Mode-Hype zu kreieren ist dank den sozialen Medien heute gar nicht mehr so schwer. Wie aber schafft man es, ein Label auf dem Markt zu etablieren?

Seit Juli 2014 mache ich Margova fulltime, innerhalb von einem Jahr ist die Marke explodiert. Trotzdem rechne ich immer mit dem worst case. Mein Schmuck ist gerade Trend, aber es kann sein, dass die Leute irgendwann nur noch Silberschmuck wollen. Daher sollte man immer einen Plan B haben – meiner wäre das Informatik-Studium.

Bevor so etwas passiert: Könntest du dir vorstellen, einen Investor mit ins Boot zu holen?

Das ist keine Option, jedenfalls momentan nicht. Ich würde eher so lange arbeiten, bis ich genügend Ressourcen habe. Ich finde es wichtig, erst mal den heimischen Markt gut zu versorgen, bevor man wie andere Firmen wild in andere Länder expandiert. Mittlerweile bin ich in Deutschland ganz gut etabliert. Ich könnte mir also vorstellen nächstes Jahr auch in andere Märkte zu gehen.

Wie wäre denn Dänemark? Kopenhagen würde super zu Margova passen.

Ja, genau, die Nordics, U.K. und USA wären die nächsten Ziele. Ich muss mich einfach intern entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt ist. Davor muss ich das mit meinen Produzenten klären. Die Frage ist, ob meine Produzenten einen Großauftrag überhaupt stemmen könnten. Jedes Stück wird ja von Hand gefertigt.

Käme eine Kooperation mit einer großen Firma infrage? Viele Jungdesigner spülen so neues Geld in ihre Kasse.

Ich bekomme regelmäßig Kooperationsanfragen. Bisher habe ich mich allerdings nur für die eine mit Anita Hass entschieden. Und diese war mir persönlich auch sehr wichtig. Anita Hass ist nicht nur ein toller Laden. Sie waren auch eine der Ersten, die an mich geglaubt haben und mein Sortiment abgenommen haben. Dadurch kamen viele Läden dazu. Das hat mir sehr geholfen. Mir geht es auch bei Kooperationen um hochwertigen Schmuck und Qualität anstatt um Massenware.

Margova Spring/Summer 2016
Margova Spring/Summer 2016

Deine Herbst/Winter Kollektion wird in eine andere Richtung gehen. Erzähl‘ mal!

Genau, die Kollektion wird filigraner. Ein paar alte Styles sind dabei, sehr viel Schwarz und Weiß. Ich brauche einen cleanen Cut. Alles ist simpel, wie eine Neugeburt von Margova. Klar, die Basics sind alle noch dabei und auch die Bestseller. Ich mache zwei Kollektionen pro Jahr eine Sommer, eine Winter.

Könntest du dir vorstellen irgendwann deinen eigenen Laden in Berlin zu eröffnen?

Schon, aber der Onlineshop ist sicherer. Die Leute können gerne bei mir einen Termin buchen und zu mir kommen und die Sachen anprobieren. Ich berate die Kunden dann gerne, dann ermitteln wir die Größe und besprechen, was genau sie suchen. Gerade Männer wissen oftmals nicht, was sie kaufen sollen. Was in der Planung ist: eine Bridal Collection, denn da ist die Anfrage extrem gestiegen. Dazu kann ich mir gut eine Fine Jewellery Line mit Diamanten vorstellen – dann wird Margova allerdings auch ein bisschen teurer.

Vielen Dank für das Interview, liebe Denitza!

Mehr Bilder von meinem Atelierbesuch bei Margova (danke nochmal für das leckere Frühstück!) seht ihr in der Galerie:

Journelles-Karriere-Interview-Margova-3

Journelles-Karriere-Interview-Margova-3

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-17

Journelles-Karriere-Interview-Margova-17

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-16

Journelles-Karriere-Interview-Margova-16

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-8

Journelles-Karriere-Interview-Margova-8

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-4

Journelles-Karriere-Interview-Margova-4

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-2

Journelles-Karriere-Interview-Margova-2

Atelierbesuch bei Margova in Berlin
Journelles-Karriere-Interview-Margova-7

Journelles-Karriere-Interview-Margova-7

Atelierbesuch bei Margova in Berlin

Kommentare

  1. alexa@vonheyden.dekarlakatherine@gmx.de

    also erstmal finde ich das interview super interessant und ihr schmuck ist wirklich wunderschön.
    Aber ich muss trotzdem sagen, dass ich die Frage von dir „Du machst mir Angst! Hattest du etwa Mathe-LK in der Schule?“ komplett daneben finde! wo sind wir denn gelandet??? darf mal sich als frau denn nicht für informatik interessieren und gut in mathe gewesen sein? ich vermute mal du hast dir in dem moment nicht viel dabei gesagt, trotzdem finde ich das geht gar nicht.
    Naja, trotzdem LG

    • alexa@vonheyden.dealexa@vonheyden.de

      Liebe Karla, das war ironisch gemeint. Ich war sehr schlecht in Mathe (5 oder 6) und einen Heidenrespekt vor allen, die in naturwissenschaftlichen Fächer gut sind. Viele Grüße, Alexa

  2. alexa@vonheyden.deNaomid@web.de

    Ich finde die Ringe so wahnsinnig schoen und möchte mir unbedingt einen ganz bestimmten leisten. Gibt es irgendwo in Düsseldorf einen Laden der die Ringe verkauft?

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