Unsere Eigentumswohnung! Der Start meiner neuen Kolumne

Und plötzlich war der Traum von der Eigentumswohnung doch wieder greifbar: Ausgerechnet von dem gängigsten Immobilienportal, das ich nun bald ein Jahr lang täglich und zuletzt ziemlich frustriert besucht hatte, erhielt ich per Mail ein Alert, das unsere Suchkriterien matchte. Berlin, 4 Zimmer, ab 120 Quadratmetern, ab 1.Etage, den Preis nach oben hatte ich aus lauter Neugierde gar nicht mehr erst begrenzt.

All die anderen ursprünglich mal gesetzten Filter waren über das Jahr hinweg weniger geworden, denn der Wohnungsmarkt in der Hauptstadt ist so gut wie tot, leer gegrast, überteuert. Die guten Jahren haben wir schlichtweg verpasst, der Quadratmeterpreis explodiert, ein Ende der Blase ist nicht in Sicht. Betongold als Altersvorsorge, gibts das überhaupt noch?

Hallo Schulden, hallo Eigentumswohnung!

Für uns als nun vierköpfige Familie war klar: Wenn wir kaufen, dann eine Wohnung für den Eigenbedarf. Und wenn es nun mal nichts gibt, was in den Kreditrahmen passt, dann benötigen wir langfristig eben einen anderen Plan.

Im Juli landete also besagtes Alert in meinem Postfach und ich fackelte nicht lang. Bewerbung samt Foto getippt, auf allen Kanälen abgeschickt und Recherche betrieben, wo genau die sanierungsbedürftige Wohnung wohl genau liegen könnte. Es war das erste Mal, dass ich das Kribbeln im Bauch hatte und wusste: So ein Angebot kommt nicht wieder.

Das dachten sich wohl viele andere auch, denn keine 24 Stunden später war das Inserat verschwunden. Es folgten ein paar nervenaufreibende Monate, in denen von der ersten Besichtigung, vielen Telefonaten und Gesprächen mit der Maklerin bis hin zur finalen Zusage, der Kreditsuche und letztlich der Abwicklung beim Notar und der Bauarbeitersuche so ziemlich alle Steps neu für uns waren und uns ganz schön auf die Probe stellten. Als beim Notar final unterschrieben wurde, war ich ehrlicherweise schon ernüchtert, angestoßen haben wir nie darauf (okay, ich war ja auch schwanger). Dabei geht es jetzt ja erst richtig los! Den Champagner schlürfen wir dann hoffentlich nach dem Umzug – bestenfalls ohne neue graue Haare.

Denn: Jetzt geht es ja erst richtig los! Und das ist mit ununterbrochen krankem Kita-Kind und neu geschlüpftem Baby gar nicht mal so einfach zu stemmen – es mangelt uns einfach an Schlaf und klaren Gedanken.

 

Kernsanierung und eigenständiger Ausbau

Eine vollständige Sanierung der Immobilie hat natürlich Vor- und Nachteile, aber ich würde behaupten, dass die positiven Aspekte überwiegen. Immerhin kann man so exakt mit bestimmen, wie das Eigenheim mal ausschauen soll – und das ist auch schon der Knackpunkt. Ich habe in den letzten Monaten von Küchen, Parkett-Tönen, Marmorsteinen und Grundrissveränderungen geträumt und mit nächtelang den Kopf zerbrochen, ob die Vergrößerung des Mini-Bads (auf Kosten eines geräumigen Schlafzimmers) notwendig ist. Mein Pinterest-Moodboard explodiert, auf Instagram folge ich nur noch Architekten, Interior-Brands und Möbeldesignern und komme quasi wöchentlich auf neue Ideen.

Meine gespeicherten Insta-Bilder

Aber wie das nun mal so ist: Zwischen Wunschvorstellung und Realität (=Budget, Kinder, Größe der Wohnung) klaffen oftmals viele lange Meter. Na klar sehen die Bäder mit Blick aufs Meer oder in die Natur samt freistehender Wanne und Marmor toll aus. Und ich hätte auch gern das cremefarbene Sofa zu den sündhaft teuren Stühlen von Pierre Jeanneret. Und Fußbodenheizung! Oder den Wasserhahn auf einem großen freistehenden Küchenblock – aber in Wirklichkeit ist vieles einfach nicht möglich. Womit ich vor einer spannenden Herausforderung stehe:

Wie planen wir smart, im Budget und schaffen dennoch ein Zuhause mit dem gewissen Etwas, in dem wir als Familie langfristig wohnen werden?

Immer nur: Entscheidungen treffen

Nun fällt es mir von Natur aus bereits schwer, mein Mittagessen zu bestimmen und mich für etwas zu entscheiden. Dank unserem neuen Mammutprojekt muss ich bereits jetzt entscheiden, ob wir Fischgrät oder Diele im Flur verlegen, ob das eine nervige Heizungsrohr in der Wand verschwindet, ob wir einen Ofen behalten, ob wir die Wand zum Wohnzimmer behalten oder abreissen, wo überall die Steckdosen hinkommen und welche Farbe die Küche nun haben soll. Glücklicherweise haben wir einen Architekten beauftragt, der für uns die Bauleitung übernimmt und somit auch die Kommunikation zwischen den Handwerkern macht. Und wenn man mich vor zwei Optionen stellt: Na, Jessie, A oder B? Dann geht es auch schon besser.

Jedenfalls werde ich euch in den kommenden Monaten von unserem spannenden Projekt berichten und meine ewig langen Recherchen teilen – denn man kann wirklich sehr viel Zeit mit Wasserhähnen oder Fliesen verbringen…!

Habt ihr Fragen?

Ich beantworte sie euch gern in den Kommentaren!

Kommentare

  1. Hallo Jesse,
    Ich freue mich für euch, dass ihr so einen Glücksgriff gelandet habt. Hast du irgendeinen Tipp für gute und bezahlbare Eigentumswohnungen in Berlin? Mein Freund suchen gefühlt seit Jahren und sind ziemlich deprimiert. Über eine Rückmeldung würde ich mich riesig freuen.

    Liebe Grüße und danke für den tollen Blog!
    Lisa

    • Mein einziger Tipp ist: dran bleiben und schnell sein, bei Maklern eintragen lassen mit den Suchkriterien! Gut und bezahlbar ist da jedoch ein dehnbarer Begriff. Ich denke mal, man muss einfach auch ein paar Abstriche machen…

  2. Liebe Jessi, oja- auch wir haben uns mit einem neu geschlüpften baby für eine eigentumswhg entschieden:)
    wir sind gerade dabei die küche zu planen und über jegliche tipps (firmen, küchenplanungstipps,…) dankbar;)
    alles liebe!

    • Mache ich sehr gern! Schau mal bei Reform, da werden wir wohl unsere Küche machen. Sind Ikea-Schränke mit individuellen Fronten aus Kopenhagen!

  3. Herzlichen Glückwunsch und toi toi toi für alle eure Vorhaben! In welchen Stadtteil wird es euch denn verschlagen?

  4. Liebe Jessie
    Oh wie wunderbar und du sprichst mir aus dem Herzen! Wir haben diese ganze Aufregung schon bald hinter uns, n. Woche ziehen wir in unser neues Haus! Gestartet hat das ganze letzten Juli, eine emotionale Achterbahnfahrt bis zur Vertragsunterzeichnung, ebenfalls mit einem kleinen Baby & unserem 5-jährigen, der im Sommer im Kindergarten gestartet ist. Stunden haben wir mit der Auswahl verbracht, schlaflose Nächte inkl. mit schlafendem Baby aber nicht enden wollenden Gedanken & Sorgen 🙈 und im Oktober hat der grosse Umbau angefangen und ja, auch wir mussten uns von vielen Wünschen verabschieden weil einfach nicht alles möglich ist. Aber es wird wunderbar und wir freuen uns sehr auf den Einzug! Wünsche euch weiterhin viel Freude, Energie & Nerven für das grosse Projekt!! Einfach flexibel und offen bleiben, die Bauphase als Ausnahmezustand annehmen und immer wieder bewusst gedankliche Baupausen einlegen für euch & die Kleinen – das hat uns sehr geholfen ❤️ Toitoitoi & herzlichst Danie

  5. Hallo Jessi,
    ich weiß, wie aufregend eure Planungen, Überlegungen und Entscheidungen sich anfühlen. Wir haben schon zweimal gebaut! Und viel Zeit investiert. Manchmal macht es große Freude und manchmal ist auch einfach alles zu viel. Aber später, wenn ihr mit Champagner auf Euer Zuhause anstoßen könnt, ist die viele Arbeit schnell vergessen. Und es ist nie wirklich fertig. Denkt nur daran, für jedes Kinder (oder noch mehr) ein Zimmer zu haben, damit sie auch wenn sie älter werden ihren Rückzugsort haben. Die ersten Jahre spielen sie ja fast ausschließlich dort, wo Mama und Papa sind. Aber jeder braucht seinen Freiraum. Und bedenkt auch ein kleines Bad kann designt werden. Dann mal gute Nerven und gute Handwerker!

    • Huhu Kirsten, die Kinder kriegen jeder ein Zimmer. Dann ist allerdings Schicht im Schacht, was die Räume angeht 😉

  6. Du sprichst mir so aus der Seele, Jessie! Stecke gerade im gleichen Projekt und stehe vor den selben Herausforderungen. Wann können wir uns auf einen Kaffee treffen, um uns auszutauschen 😉
    Bin sehr gespannt auf Deine Kolumme…

  7. Ich bin es noch mal. Bloß kein Zimmer für ein großes Bad opfern. Ich liebe zwar Badezimmer, aber Zimmer für die Kinder sind noch wichtiger, vor allem, wenn sie älter werden. Eine Idee: vielleicht kann man die Badewanne (für Wellness-Zeit) ins Schlafzimmer verlegen. Wie im Hotel. Geht natürlich nur, wenn das Bad gegenüber liegt (Leitungen).
    Liebe Grüße nach Berlin!

    • Franziska sagte am

      Ich hab mich gedanklich an der Fage zur Badvergrößerung festgebissen. Ohne Grundriss und grobe Maße würde ich (Produktdesignerin und Saniererfahrene) keine Pauschalempfehlung raushauen. Nur den Tipp, zusätzlich zu Überlegen, wie ihr später, wenn die Kids ausgezogen sind, so effizient wie möglich eure Traumvorstellungen realisieren könnt. Denn vielleicht (das erspinne ich zur Anschauung) nehmt ihr jetzt ein kleineres Schlafzimmer für ein Familienbad in Kauf, macht das Schlafzimmer später zum Gastezimmer und legt dafür die beiden Kinderzimmer zu einem großen Schlafzimmer zusammen und vermeidet so die komplexen Badsanierungen doppelt anzugehen. Die Bewegen sich allein aufgrund der Handwerkerkosten meiner Erfahrung nach zwischen 15.000 und 30.000 Euro, je nach Ausstattungsansprüchen.

      Wofür ihr euch auch entscheidet, ich bin mir sicher, es wird großartig! Und bin deshalb schon ungeduldig auf die nächsten Post zu eurer Wohnung!

  8. omg, super! ich freue mich sehr auf die Berichterstattung! auch wenn ich meilenweit davon entfernt bin, mir mehr als ein Sechserpack Socken kaufen zu können, lese ich sowas wahnsinnig gerne!

  9. Wie spannend, freue mich auf deine Kolumne. Wir „dürfen“ auch bald planen und ich bin mir noch nicht so sicher ob ich mich freuen soll!Ändere den Grundriss so gut wie täglich und kann mich auch nicht so recht festlegen…und dann kommt natürlich auch dieses „Budget“ dazu, das nicht so will wie ich….:) LG aus dem Süden!

  10. Johanna sagte am

    Genau das wuppe ich auch grad. Komplett Sanierung alleine mit Baby und Kleinkind und 2 Hunden und einem Mann der bei der Handball Weltmeisterschaft Toren werfen soll. Also denkt dran, wenn es mal stressig wird, es geht immer schlimmer:-)

  11. Glückwunsch! Das wird bestimmt eine supertolle Wohnung.

    Mein Tipp: Trotz Bauleiter jeden (!) Tag vorbeischauen. Hat mein Mann Gott sei Dank gemacht, als wir vor drei Jahren unser Haus gebaut haben und es war SO wichtig. Der Bauleiter entpuppte sich als super inkompetent. Die Handwerker hatten immer noch Detailfragen oder hätten etwas ganz anders gemacht als gewünscht. Da war ich auch froh, damals noch kinderlos gewesen zu sein. Der Hausbau endete nämlich mit der Insolvenz des Bauträgers – wir hatten glücklicherweise alles fast fertig und keine finanziellen Nachteile. Stressig war es allemal.

    Mit dem Berliner Wohnungsmarkt ist das so eine Sache – unser Haus steht zwar in einer fränkischen Stadt, in der der Markt auch leeeer ist – aber wir haben uns kürzlich eine Zweitwohnung im Prenzlauer Berg gekauft, die wir auch nur zufällig gefunden haben. Der Preis war noch dazu ein absoluter Schnapper, da es ein Notverkauf war. Da hatten wir einfach nur Glück. Was ich sagen will: Immer, immer Augen offen halten, lieber ein Jahr früher mit der Suche beginnen und dann mutig sein und zuschlagen!

    • Auf jeden Fall jeden Tag hin und kontrollieren. Es geht so viel schief trotz genauer Planung. Bei uns haben zb die Fliesenleger im Bad den einen Steckdosenauslass zugefliesst, obwohl er eingezeichnet war.
      Wir haben vor 10 Jahren in einer Neubau-Anlage eine Wohnung gekauft und von Anfang an mitgeplant. Welche Wände nehmen wir raus, wie viele Steckdosen und vor allem wo. Wie viele Lampenauslässe, wo genau, wie soll das Bad aussehen (Dusche + Wanne waren möglich), was für eine Küche, welche Fliesen etc. Viele schwierige Entscheidungen und viele Wochenenden in irgendwelchen Läden beim aussuchen. Küchenplanung ist ein Mammutthema. Haben und für Ikea-Schränke entschieden und die Geräte von Miele, 0%-Finanzierung. Im Nachhinein hätten es bestimmt auch die Ikea-Geräte gut gemacht. Aber man will sich ja gut entscheiden und macht es zum ersten Mal.
      Ich kann nur sagen, nehmt bei allen Farben möglichst Neutrales. Wir sind mit unseren Farben und Materialien immernoch zufrieden, weil sie dezent und zeitlos sind.

      Viel Glück und gute Nerven!

  12. Liebe Jessie,

    herzlichen Glückwunsch!
    Es wird ganz sicher wunderbar!!!
    Seid ihr in eurem Kiez geblieben oder in einen anderen Bezirk gezogen?
    Alles Liebe euch, dir eine gute Entscheidungsfindung und natürlich starke Nerven!
    Marie

  13. herzlichen Glückwunsch! Wir haben das gerade hinter uns, es war unglaublich anstrengend, aber hat sich sowas von gelohnt. Wir übrigens haben ein Zimmer für das Masterbad abgegeben und sind sehr glücklich mit der Entscheidung, es gibt einfach nichts, womit man sich mehr verwöhnen kann als mit einem schönen großen Bad. Freue mich auf deine Kolumne!

  14. Liebe Jessie, Glückwunsch … und ja, es ist anstrengend und nervenaufreibend und und und supertoll!!! Wir wohnen nun seit einem Jahr in unserer Wohnung, allerdings haben wir mit einer kleinen Baugemeinschaft ein komplettes Mietshaus hochgezogen. Die Wohnungen darin sind so individuell wie seine Bewohner, und das ist sehr spannend. Wir haben unsere Wohnung genau nach unseren Vorstellungen und Bedürfnissen geplant – wie oft kann man das schon? Aber genau, wie du sagst: Es gibt nun mal immer Gegebenheiten, die unabänderlich sind und die Kompromisse erfordern. Ist aber gar nicht schlimm. Ich liebe unsere Wohnung, die wir sehr offen und weitläufig gestaltet haben. Unsere Nachbarn etwa haben viel mehr Wände gesetzt, weil sie’s muckeliger finden – und genau das ist das Tolle an „von Grund auf neu machen“ (also auch bei Kernsanierung eines Altbaus): Man hat Raum, eigene Ideen zu verwirklichen und die Wohnung zu gestalten, die zu einem passt. Allerdings bleibt bei aller guten Planung doch nicht aus, dass man erst, wenn man die Immobilie auch wirklich bewohnt, merkt, was man doch noch hätte anders machen können 🙂 Ich sage nur: Steckdosen 😀 (Und das, wo wir schon so viele haben, sogar in Bodentanks).
    Ich freue mich auf deine Berichte und Bilder und: toi, toi, toi.

  15. Liebe Jessie,

    wow, das ist ja echt eine tolle Wohnung mit ganz viel Charme (auch wenn es auf den Baustellen-Bildern vlt im Moment nicht so aussieht). Ich „muss“ dieses Jahr meine (also unsere) Altbauwohnung mit Stiftelparkett und Dachterrasse in der Innenstadt gegen einen Neubau-Haus im ländlicheren Bereich tauschen (ich weiß, gibt schlimmeres…). Aber trotzdem geh ich mit einem weinenden Auge, weil ich noch nicht so ganz weiß, wie ich das Haus so gemütlich gestalten kann wie die Wohnung, die nun mal schon so toll ausgestattet war. Das Budget wird knapp, für das was ich alles will reicht’s auf keinen Fall und die lieben Entscheidungen, die ich doch so ungern treffe: Graue oder schwarze/dunleblaue Küche, wie viel Geld noch ins Badezimmer stecken, Fliesen in der Küche, kann das toll aussehen, usw. Deswegen wollt ich jetzt einfach mal wissen, wie du dich bei der Küche entschieden hast, wo du Abstriche machst, zu dem was du dir mal vorgestellt hast – vlt hilft mir das auch! 😉
    Liebe Grüße in die Hauptstadt aus Bayern! 🙂 Bianca

  16. Christin Moschkowski sagte am

    Hallo Jessi,
    was hast du denn für 120 qm im unsanierten Zustand bezahlt? Was ist realistisch?
    Wir suchen nämlich auch gerade und haben gar keine richtige Vorstellung mehr…vor 7 Jahren haben wir auch schon gesucht, da gab es aber noch ganz andere Preise…
    Herzlichst

    • Das ist von Viertel zu Kiez zu Stadt ja ganz unterschiedlich und man muss sich letztlich fragen, was man bereit ist zu zahlen – bzw zahlen kann. Als wir angefangen haben zu suchen war der Quadratmeter im Durchschnitt bei 3500 Euro, jetzt sind 5000 Euro schon sowas wie normal. Die ganzen sanierten Wohnungen liegen eher bei 6-7000 Euro! Das ist uns alles zu teuer – und das haben wir auch nicht bezahlt, aber dadurch muss man eben auch Abstriche machen.

  17. Herzlichen Glückwunsch und gleichzeitig Respekt zu dieser Entscheidung. Ich landete hier, weil ich auf der Suche nach Erfahrungen bei der Renovierung von Altbau-Wohnungen bin, wobei unser Glück ist, dass wir im Ruhrgebiet wohnen und die Preise hier nicht im geringsten mit Berlin vergleichbar sind. Werde das auf jeden Fall im Feed verfolgen und bin gespannt auf Fortschrittsberichte!
    Schöne Grüße,
    Anton

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