Outfit: Herbst-Start mit Proenza Schouler und Acne Studios

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Für meinen Sohn Levi hat „endlich“ die Regensaison begonnen. Nichts liebt er mehr, als in Matschepfützen zu springen. Seine Gummistiefel zieht er mit einem breiten Grinsen an und fragte mich dabei, ob ich nicht auch meine Gummistiefel anziehen möge. „Ich habe keine“, sagte ich, und prompt kam ein „doch, die da!“ zurück!

Gemeint waren meine neuen Proenza-Schouler-Boots von Mytheresa, die ich zu meinem neuen Saison-Liebling erklärt habe – es war, wie bei meinen Chloé-Stiefeln vor einigen Jahren, Liebe auf den ersten Blick! Sie sind etwas klobiger, dank des Lackleders aber auch schick; sie passen zu allem und sind, da hat der Sohnemann nicht unrecht, auf jeden Fall für Schietwetter geeignet.

Wer mir folgt, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich Schuhe immer und immer wieder zu wirklich allem trage, wenn sie mir denn gefallen – und wenn sie bequem sind. Daher könnte es sein, dass ihr die dieses Paar in Zukunft noch seeeehr oft sehen werdet!

Dazu trage ich einen Hoodie von Acne Studios, einen Wickelrock von Isabel Marant Étoile, die Boots von Proenza Schouler und eine Tasche von Agneel (hier so ähnlich von Wandler).

Den Pullover mit Kapuze trage ich rauf und runter; besonders gut sieht er unter einem karierten Blazer aus!

 

Die schönsten Boots auf Mytheresa:

*In bezahlter Kooperation mit Mytheresa

Kommentare

  1. Siehst gut aus! Wie machst du das bei so einem Outfit, wenn dann wirklich Herbst kommt? Nackte Beine werden dann ja schwierig. Schwarze Strumpfhosen? Ich mag schwarze Strumpfhosen an mir gar nicht leiden, darum motte ich meine Röcke und Kleider zum Herbst immer ein, es sei denn, sie sind lang genug, dass man kniehohe Stiefel dazu tragen kann (und zwar so, dass nichts von der Strumpfhose darunter zu sehen ist.)

    • Ich trag gern halbtransparente schwarze Strumpfhosen, aber es passt tatsächlich nicht zu allem, da hast du Recht! Hier würde es aber funktionieren, finde ich.

  2. Liebe Jessie,
    als großer Fan lese ich deine Seite seit Jahren. Was ich allerdings schade finde – und was auch schon des Öfteren angesprochen wurde in früheren Kommentaren – ist, dass ihr mitunter sehr hochpreisige Produkte vorstellt. So auch heute. Ein paar Boots für fast 800 Euro können sich selbst Besserverdiener nicht leisten – oder wollen es nicht. Die günstigste Alternative der drei anderen gezeigten Schuhe lag leider auch bei fast 500 Euro. Schade. So macht das Lesen leider weniger Spaß. Aber ich freue mich auf Artikel, in denen wieder eine breitere Vielfalt für jeden Geldbeutel auftaucht.
    Liebe Grüße,
    Anja

    • Gute Frage, das weiss ich leider gar nicht mehr, ich habe eine grosse Kiste, in die ich morgens meist etwas blind reingreife 🙂

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