Nie mehr ohne LSF: Meine neue Hautpflege von Paula’s Choice und für mehr Truth in Beauty

Gibt man in das Journelles-Suchfeld Paula’s Choice ein, so lassen sich jede Menge Artikel unserer Beauty-Autorinnen finden. Ari, Hanna, Lexi: Sie alle haben mindestens ein Beauty-Produkt, das sie zu ihren absoluten Lieblingen zählen. In den Fanclub reihe ich mich inzwischen auch ein – zum einen, weil ich die Produkte seit einer Zeit nutze, zum anderen, weil ich die Gründerin Paula Begoun vorige Woche in Hamburg kennenlernen durfte und sie in einem Workshop die grössten „Beauty Myths“ besprochen hat.

Denn mich bekommt man zwar hin und wieder auch mit gutem Marketing um den Finger gewickelt. Aber mir imponieren ausschliesslich anerkannte (Langzeit-)Studien und Forschungen, wenn es um die Hautpflege geht. Und genau da setzt Paula an. Als Journalistin hat sie rund 21 Bücher zum Thema Skincare geschrieben und sich dabei immer auf die neuesten Forschungsergebnisse konzentriert. Denn tatsächlich leben wir in einem Zeitalter, in dem schneller denn je riesige Fortschritte in der Beauty-Forschung gemacht werden und die Ergebnisse davon zwar oft im Internet landen, gern aber auch je nach Gusto interpretiert und ausgelegt werden. Paula’s Choice konzentriert sich dabei aber ausschließlich auf die Fakten und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Marketing-Blödsinn geht. Ihre Leidenschaft für Inhaltsstoffe samt Wirkung und Anwendung machte sich spätestens nach zwei Stunden ihres ausführlichen Geek Talks bemerkbar, denn danach hatte ich alles über die Superhero-Inhaltsstoffe der Hautpflege erfahren:

Von Peptiden über Azelainsäure, Retinol über Antioxidantien bis hin zu BHA oder Hyaluronsäure: das detaillierte Wissen imponierte mir, auch wenn ich mich ein wenig in meine Schulzeit zurück versetzt fühlte. Kein Wunder, dass ihr Leitsatz „Truth in Beauty“ lautet. Dabei geht es nicht um die zahlreichen Ansätze, wie man Schönheit für sich selbst definiert, sondern vielmehr um Fakten; was durch Skincare erzielt werden kann und was nicht.

No matter how you define beauty for yourself, we want to nurture and celebrate it by telling you the truth about skincare and skincare ingredients so we can help you get as close as possible to your objectives.“

 

Für mich ist es ehrlicherweise ein Feld, auf dem ich mich selbst mehr schlecht als recht auskenne und immer nach bestem Gewissen zu handeln versuche – wie vermutlich jeder, denn wir wollen uns ja keinen Müll ins Gesicht schmieren. Was ich hier aber auch gelernt habe: Nicht alles, was synthetisch hergestellt wurde, ist automatisch schlecht – oder vielmehr: ausschließlich pflanzliche und organische Produkte enthalten manchmal gar nicht den richtigen Wirkstoff für die Hautpflege. Es ranken sich viele Mythen um Inhaltsstoffe, wie etwa, dass Parabene, Sulfate oder Mineralöle schlecht für die Haut sind. Stimmt tatsächlich alles nicht – zumindest nicht im Kontext der Kosmetik.

Der für mich spannendste Punkt für eine gute Hautpflege ist gleichzeitig auch der, der uns alle angeht:

Niemals ohne Lichtschutzfaktor!

Das Thema, das Paula seit Jahrzenten umtreibt und für welches sie berühmt ist? In jedes ihrer Produkte „schmuggelt“ sie einen ordentlichen Lichtschutzfaktor hinein, denn die Sonne verursacht die schlimmsten Hautschäden. In Hamburg gab es ein kostenloses Hautscreening, das per Foto-Analyse die Stellen im Gesicht zeigt, die bereits irreparable Schäden durch Sonnenstrahlen davon getragen haben. Bei mir war es an Stirn und auf den Wangen recht ordentlich, dabei achte ich seit Jahren auf einen guten Schutz – nur in meiner Jugend habe ich es ordentlich übertrieben und zu selten eingecremt.

Die wichtigsten Fakten habe ich hier im Überblick zusammen gefasst:

– LSF steht für Lichtschutzfaktor. Er schützt die Haut vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne. Diese Strahlung ist immer da, egal ob bei Regen oder Sonnenschein und natürlich auch an bewölkten Tagen. Die Sonne ist verantwortlich für feine Linien, Falten, Pigmentflecken, einen stumpfen Teint und sogar Hautkrebs.
– Die Haut wird am Besten geschützt, wenn man täglich eine Tagescreme mit LSF (mindestens 30!) verwendet
– Die Creme mit LSF sollte immer als letzter Schritt der morgendlichen Pflege-Routine aufgetragen werden, etwa 20 Minuten, bevor man aus dem Haus geht
– Großzügiges Auftragen ist wichtig, dann muss man auch nicht alle zwei Stunden auffrischen, da es im Alltag natürlich nicht funktioniert

Weitere Informationen, auch zu allen angebotenen Produkten, findet ihr auf der Website!

Mein Superhero-Produkt?

Ich benutze als letzten Schritt der morgendlichen Pflege die Resist Anti-Aging Skin Restoring Tagescreme LSF 50.
Sie schützen vor UVA- und UVB-Strahlen und enthält pflegende & regenerierende Wirkstoffe wie Antioxidantien und ist zudem für meine Haut geeignet, die leider zu leichte Unreinheiten und Pigmentflecken neigt.

Nur für euch: 15% Rabatt!

Mögt ihr euch von den Produkten selbst ein Bild machen? Dann haben wir hier einen wunderbaren Paula’s Choice Willkommensrabatt für euch:

Ihr erhaltet 15% auf alles ab einem Bestellwert von 40€
Code: Journelles15
Gültig bis zum 31. Mai 2018
Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar

YAY!

Weitere Produkte, die ich für die Morgen- und Abendroutine nutze?

Alles aus der Resist-Serie!

Resist Cleanser
Skin perfecting 2%BHA
Resist 10% AHA Smoothing
Resist C15 Booster
Resist Skin Restoring Moisturizer

Dazu erzähle ich euch bald an anderer Stelle mehr.

Die Bilder hat Julia Novy geschossen, mein Kleid ist von Albus Lumen!

Transparenz: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Paula’s Choice Deutschland entstanden. Die Kooperation habe ich erst nach dem Testen der Produkte zugesagt, um mich zu 100 Prozent davon überzeugen zu können.

Kommentare

  1. jessie@journelles.dewilmagriese@gmx.de

    Und auf einmal hört der Artikel auf! Ich habe jetzt erwartet, dass da noch mehr Infos zu den einzelnen oder einigen einzelnen Produkten kommen und nicht nur „Copy Paste“ von Paulas Website erscheint!
    So leid es mir auch tut, aber ich habe in letzter Zeit immer häufiger das Gefühl, dass den Artikeln oder Beiträgen das Herzblut fehlt. Auf einmal ist der Text zu Ende, obwohl ich damit in diesem Moment gar nicht gerechnet hätte.
    Seltsam, aber vielleicht bin ich ja nur die einzige, die so denkt und fühlt.

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Huhu Wilma, danke für dein Feedback! Das ist der erste von vielen Artikeln, daher erzähle ich bald noch mehr zu den anderen Produkten. Zunächst dreht sich alles um das Thema Sonnenschutz. LG Jessie

      • jessie@journelles.dekatjafromzurich@gmail.com

        „Der erste von vielen?“ Hilfe.
        Noch viel mehr so unverblümte und so wenig interessante Werbung?
        Bitte nicht.

  2. jessie@journelles.delisa_quasthoff@web.de

    Mir geht es ähnlich mit dem Artikel. Und zuvor schon mit einigen anderen. Vielleicht ist die „Luft raus“? Oder es fehlt das Herzblut? Keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll, aber es hat sich meiner Meinung nach deutlich verändert und ich habe nicht mehr so großen Spaß beim Artikel.

    Nun nochmal zum Artikel bzw. zum beworbenen Produkt. Ob chemische Filter nun gut oder schlecht sind, darüber scheiden sich ja die Geister. Aber das ein Produkt, das Mikroplastik enthält, hier vorzustellen, finde ich echt daneben. Das Problem mit dem Plastik sollte mittlerweile jedem bekannt sein und gerade von Bloggern würde ich mir wünschen, dass das Thema mehr aufgegriffen wird.

    • jessie@journelles.declaudiadrewniak@gmail.com
      Claudia sagte am

      Hallo Lisa. Leider hatte ich das selbe Gefühl mit dem Artikel. Kannst du kurz die Problematik mit dem Mikroplastik erklären? Wie erkenne ich das als Laie? Danke dir 🙂 Claudia

      • jessie@journelles.delisa_quasthoff@web.de

        Hallo Claudia, als Laie ist es tatsächlich recht mühsam. Man muss die Inhaltsstoffe genau anschauen.
        Das Problem mit dem Mikroplastik ist, dass es ins Abwasser gelangt, die Kläranlagen können die kleinen Teilchen aber nicht filtern. Und so gelangen sie ins Meer, etc.
        Ich verlinke hier mal den Utopia-Artikel. Da ist das ganze Dilemma eigentlich sehr verständlich dargestellt.

        https://www.google.de/amp/s/utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/amp/

        • jessie@journelles.declaudiadrewniak@gmail.com
          Claudia sagte am

          Oh je, danke dir für den Link! Das hatte ich alles noch gar nicht auf dem Schirm. Umso trauriger also, dass hier solch ein Produkt vorgestellt wird. Danke fürs Augen öffnen und antworten! Hab ein schönes Wochenende!

  3. jessie@journelles.deStockholm17@gmx.de
    Claudia sagte am

    Ich hätte mir auch noch etwas mehr an Informationen gewünscht. Außer den paar Informationen zum LSF, die aber auch auf der Webseite der Marke zu finden sind, hat der Artikel keinen Mehrwert. Würde mich freuen, wenn da noch was kommt 🙂 Sonst ist es wirklich eine sehr simple Kooperation, in der nur der Werbetext kopiert wurde.

  4. jessie@journelles.deHapp.katharina@yahoo.de
    Katharina sagte am

    Den Satz, dass Parabene in Kosmetika kein Problem sind, finde ich so nicht nachvollziehbar. Klar, dass die Dame das sagt – sie verwendet diese Stoffe ja in ihren Produkten. Und verboten sind die in D auch nicht – allerdings gibt es soweit ich weiß ein Limit für den Einsatz/die Konzentration. Ihr leichte hormonelle Wirksamkeit ist definitiv nachgewiesen. Und ich persönlich sehe nicht ein, warum ich solche Inhaltsstoffe auf meine Haut geben sollte, wenn es ausgezeichnete Alternativen gibt, die wunderbar ohne Parabene (und auch ohne Silikone und Mikroplastikpartikel, die die Umwelt belasten und ohne PEGs, die die Hautbarriere durchlässig machen, und…) auskommen. Das kann natürlich jede/r halten, wie er/sie will – wir sind ja alle mündige Kunden. Aber so ohne Diskussion zu sagen, es gebe keine Bedenken….hmmmm.

    • jessie@journelles.deskincare.inspriations@gmail.com

      Liebe Katharina, Parabene in den zugelassenen Mengen waren nie problematisch. Problematisch sind eher die Alternativen – Konservierungsstoffen wie Chlorphenesin, Diazolidinyl urea, Imidazolidinyl urea oder Bronopol. Ich habe eine ausführliche Recherche zu dem Thema gemacht und keine „beunruhigende“ Evidenz gefunden. Der Angstmacherei von Kosmetikmarken, die dadurch verdienen wollen, sollte man eher entgegen steuern, als sie zu unterstützen.

  5. jessie@journelles.deannenele.hofmann@gmail.com

    Ich nutze Produkte von Paulas Choice seit über 2 Jahren und habe sehr gute Ergebnisse mit ihnen erzielt. Es sind im Gegensatz zu Naturkosmetik und vielen Luxusprodukten keine irritierenden Wirkstoffe enthalten und ich habe das erste mal gar keine Probleme mit meiner sensiblen Haut. Zu den chemischen Sonnenfiltern, bei Paula’s Choice gibt es auch Cremes mit mineralischem Filter und gerade hier eine Creme die nicht „weiß“ macht.

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