Tipps und Tricks fürs Homeoffice: die #teamjournelles Routine

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Was waren das noch für goldene Zeiten „damals“, als man sich noch darüber freute, den ein oder anderen Tag von zuhause arbeiten zu dürfen. Mittlerweile ist das Homeoffice da, wo es möglich ist, sogar zwingend notwendig, denn Corona betrifft uns alle. Ganz wichtig dabei ist: Eine Routine in den (außergewöhnlichen) Alltag zu integrieren. Gute, gesunde Strukturen können uns in Stresszeiten helfen, mit der Situation besser umzugehen – und das fängt schon am Schreibtisch an.

Jetzt bloß nicht die Energie verlieren! Was hilft? Den persönlich auferlegten Hausarrest als eine Chance zu sehen – für den Frühjahrsputz etwa. Die liebe Vreni hat dazu sogar direkt das passende Buch parat. „Der Universalreiniger für ein besseres Leben“, wie sie selbst sagt – perfekt fürs Päuschen zwischendurch. Wäre doch gelacht, wenn wir uns unseren Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden nicht genauso schön (oder noch schöner) machen könnten wie den im Büro.

Ob das geht und wie man trotz außergewöhnlicher Umstände eine gewisse Routine in seinen (Arbeits-)Alltag bringt, möchten wir euch, liebe Leser*innen, anhand unseres persönlichen Tagesablaufs im Homeoffice zeigen. Wie kann man motiviert bleiben? Welche Möglichkeiten ergeben sich aus der selbst auferlegten Quarantäne und wer gewinnt vielleicht sogar ein paar unentdeckte Talente für sich? Eins ist klar: Die Isolation im Homeoffice muss nicht bedeuten, dass man alleine ist. Liebes Internet, was wären wir nur ohne dich?

Persönliche Projekte sind das, was uns in diesen schwierigen Zeiten vorantreibt, aber auch ablenkt. Noch freuen wir uns darüber, morgens in die bequeme Jogginghose zu hüpfen und den Vormittag mit dem Laptop auf dem Sofa verbringen. Auch unser #TeamJournelles befindet sich streng genommen erst seit einer Woche in der freiwilligen Quarantäne, und doch machen sich die ersten Anzeichen von Lagerkoller bemerkbar. Ob es Zuhause also wirklich immer am schönsten ist, wissen wir vermutlich erst nach der Krise. Jetzt geht es aber erstmal darum die Zähne zusammenzubeißen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um das Beste aus der Situation zu machen.

Unsere Homeoffice-Routine im #teamjournelles:

Charlotte, Sales & Marketing Manager

Homeoffice ist nicht ganz neu für mich – in regelmäßigen Abständen arbeite ich auch sonst für einen Tag in der Woche von Zuhause. Dann freue ich mich darüber, auf die 45 – 60 min Fahrt zur Arbeit und zurück zu verzichten, in Ruhe frühstücken zu können und den Tag flexibler gestalten zu können. So kann ich den ein oder anderen Call ganz in Ruhe vom heimischen Sofa tätigen, ohne das gesamte Team daran teilhaben zu lassen. Gerne bleibe ich dann auch mal den ganzen Tag in Jogginghose und verlasse meine Wohnung erst am nächsten Tag wieder. Vor der Arbeit wird die Waschmaschine angestellt, in der Mittagspause aufgehangen und Abends kann ich den Feierabend voll und ganz genießen. Doch wie ist es, wenn es gezwungenermaßen zum Alltag wird? Seit 7 Tagen bin ich nun schon in freiwilliger Quarantäne und versuche es mir zuhause so gemütlich wie möglich zu machen.

Zunächst habe ich mir am Montag ein kleines Office in meinem Wohnzimmer eingerichtet. Meine Wohnung ist nicht sehr groß – 55qm und ich habe keinen großen Esstisch. Aber eine große Holzplatte und zwei Böcke, die einen schicken und somit flexiblen Schreibtisch bilden. Den kann ich nach Belieben auf und abbauen. Nach dem Aufstehen gegen 8.00 Uhr (Juhu: etwas länger schlafen!) springe ich jeden Tag unter die Dusche. Meine Haut dankt es mir nicht, aber nur so habe ich das Gefühl frisch in den Tag zu starten. Zweimal mal die Woche mache ich ein Peeling und creme mich jeden Tag ein – was ich sonst nicht schaffe.

Den Kaffee bereite ich schon am Abend vorher zu, sodass ich morgens nur noch auf den Knopf meiner Filterkaffeemaschine drücken muss. Auf die glorreiche Idee kam mein Freund, der für die Quarantäne-Zeit bei mir eingezogen ist. Zusammen ist man schließlich weniger allein. Zum Frühstück gibt´s frisches Obst mit Joghurt (mein unbeabsichtigter Hamsterkauf: KIWIS!) und Nüssen oder Eier mit Bacon. Ausgewogenes Frühstück steht sonst bei mir auch nur am Wochenende auf dem Plan, weshalb ich mich über diese neue Routine sehr freue. Um 9.00 Uhr wird der Laptop aufgeklappt und während ich dem Corona Update vom NRD mit dem Virologen Christian Drosten lausche, werden die ersten Mails gelesen.

„Guten Morgen!“ Auch in unserem Slack-Chat grüßen wir uns gegenseitig, als ob wir das Office betreten würden. Über den ständigen Austausch mit dem Team bin ich sehr dankbar. Ob auf Slack oder in der regelmäßigen Videokonferenz auf Zoom. Hier wird kurz geupdated, Themen besprochen und von der aktuellen Lage berichtet, Mut gemacht und einander zum Lachen gebracht. Wie wir es sonst auch im Büro machen würden. Die Kommunikation hat sich besonders mit den Agenturen und Kunden stark verändert, da viele ihre Überstunden abfeiern, oder Urlaub nehmen mussten. Sprich: viele Mails scheinen zunächst ins Leere zu gehen und Absagen trudeln nach und nach ein. PR-Agenturen und Freelancer klagen mir persönlich oder per Mail ihr Leid, ihre Ängste, da ich mit vielen in sehr engem Kontakt stehe. Ich versuche mich davon nicht verunsichern zu lassen und dem Frust keine Nährboden zu sein und motiviere mich täglich aufs Neue. Von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag. Schließlich bin ich bei Journelles um unsere Kooperationen und Partnerschaften zuständig und damit abhängig von Kundenkontakten und kann nicht, wir unsere fleißige Redaktion, auf Erfolgserlebnisse wie einen geschriebenen Artikel am Abend bauen.

Da ich aber auch für unser Marketing zuständig bin, bin ich umso dankbarer für unsere Instagram Challenges, die wir Anfang letzter Woche ins Leben gerufen haben. Mit #stayhomestaysocial zeigen wir uns solidarisch – und dafür müssen wir nicht einmal raus gehen! Wir haben ein Formular entworfen, in dem ihr euer oder ein Business von Freunden/Familie bewerben, sowie eure Hilfe anbieten könnt.

Mit unserem zweiten Hashtag #stayhomestaychic zeigen wir euch täglich unsere Homeoffice Looks. Macht mit und helft einander morgens den PJ gegen ein tolles Outfit auszutauschen, andere zu inspirieren und somit motiviert zu bleiben Homeoffice effektiv zu nutzen! Besonders #stayhomestaychic hilft mir, täglich meine Routine aufrecht zu erhalten: Duschen, raus aus dem Pyjama, Foto machen und die Wohnung ordentlich halten. Und das positive Feedback von so vielen bekannten und unbekannten Gesichtern macht es zu einer großen Freude. Noch nie habe ich mich so sehr darüber gefreut, so viele farbenfrohe Pullover zu besitzen – vielleicht bestelle ich mir auch nochmal den ein oder anderen, denn bald habe ich alles durch: Pink, Babyblau, Limettengrün, Lavendel

Ich denke weiter über Konzepte nach, wie wir unsere Challenges auch mit Partnern gemeinsam umsetzen können und baue  dazu Präsentationen, die ich an unsere Kontakte schicke. Auch das Leben nach Corona darf nicht völlig außer Acht gelassen werden, denn wir haben viele Events dieses Jahr geplant. Also überlege ich, wie wir diese Zusammenkommen und Themen auch online stattfinden lassen können, Partner integrieren können und somit weiterhin Geld verdienen können.

Die Mittagspause fällt mir noch schwer einzuhalten und in den letzten Tagen hat sie sich häufig nach hinten geschoben. Das ist ein Learning, welches ich in dieser Woche unbedingt verbessern möchte. Sowie auch pünktlich Feierabend zu machen. Denn auch wenn der Laptop zugeklappt ist und die Arbeit eigentlich abgeschlossen, geht die Arbeit im Kopf noch bis in den späten Abend weiter. Späte Telefonate und Chats mit befreundeten PR-Agenten, die wegen ihrer Kinder erst nach eigentlichem Feierabend die Möglichkeit zum Telefonieren finden, verzerren die eigene Routine. Nachdem ich meinen Arbeitsplatz aufgeräumt habe, ggf. den Tisch wieder verräumt habe und ein Gläschen meines Lieblingsweines gefüllt habe, wird entweder ein Gesellschaftsspiel oder ein schöner Film rausgesucht, gemalt oder mit Freunden telefoniert, um dann am nächsten Tag wieder neue Motivation zu finden, den Alltag so gut wie möglich zu beschreiten.

Meine Top-Tipps und Lieblings-Insatgram-Accounts für mehr Motivation:

  1. Nutze das Homeoffice flexibel: Solange du klar mit dem Team kommunizierst, ist es durchaus möglich mal eine Stunde (kontaktlos) spazieren zu gehen, oder sich in den Garten zu setzen. Wir sind auf Slack erreichbar und können auch so für wichtige Themen updaten – egal wo wir gerade sind.
  2. Mach dich von den Zeiten deines Partners nicht abhängig. Der eine kann besser früh aufstehen, der andere Arbeitet bis spät in die Nacht. Wichtig auch hier: Klare Kommunikation und Rücksichtnahme.
  3. Leg das Handy zwischendurch zur Seite oder schalte den Nachtmodus ein, um nicht alle 10 Minuten von neuen Corona-Push-Nachrichten abgelenkt zu werden. Nehme dir Handyzeiten vor und halte sie ein.
  4. Falls es dir so geht wie mir: Ich trinke liebend gerne Kaffee, aber er macht mich auch nervös. Ab sofort trinke ich höchstens eine Tasse und danach lieber Tee.
  5. 5Meditation und Atemübungen: Total neu für mich, aber tatsächlich hilfreich bei aufkommender Nervosität. Hierzu suche ich noch nach guten Tipp und klicke mich bei Spotify durch. Vielleicht habt ihr Vorschläge?

Jessie, Gründerin von Journelles

Homeoffice ist für mich nichts Neues. Zwar habe ich seit Jahren Büros und mein Team, aber durch meine beiden Schwangerschaften und Kinder bin ich es gewohnt, von zuhause aus zu arbeiten. Und wer sich an den Launch von Journelles erinnern kann (dieses Jahr werden es acht(!) Jahre!), der weiss vielleicht noch, dass ich im Wlan meiner Nachbarn von der Couch aus gestartet bin 😉

Deswegen erinnert mich die Corona-Situation ein Stück weit an die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr (man isst zu viel, hängt nonstop mit der Familie rum und geht höchstens spazieren) und das Wochenbett. Letzteres soll man als Ruhephase für sich und sein Neugeborenes sehen, sich möglichst zuhause aufhalten und höchstens mal spazieren gehen.

Jetzt also Wochenbett für alle!

Homeoffice mit Kleinkindern

Kommen wir also zu meiner eigentlichen Herausforderung: Arbeiten ohne Arbeitszimmer im selben Haushalt, in dem sich auch die Kinder aufhalten. Einerseits möchte ich meinen Mann Johan, der sich hauptsächlich um die Betreuung der Kinder kümmert, entlasten, damit er nicht völlig durchdreht. Andererseits muss ich meine Artikel schreiben, mit dem Team Redaktionskonferenzen via Zoom machen, Videos drehen und mich um Social Media kümmern, was eben auch viel Zeit am Handy bedeutet (und gern mal fehlinterpretiert und unter „Freizeit“ eingeordnet wird). Gleichzeitig arbeiten wir an unserem Relaunch von Journelles, wo derzeit drei unterschiedliche Unternehmer involviert sind – das allein bedarf Koordination.

Daher ist die Idee, dass ich von 9-15 Uhr durch arbeite – nur hat das in der vergangenen Woche nicht einmal geklappt. Mein Tagesablauf sieht folgendermaßen aus:

Da die Nächte kurz sind, wechseln wir uns mit dem früh aufstehen ab. Mal bin ich um 6 Uhr dran, mal mein Mann. Entweder, ich habe morgens also schon zweieinhalb Stunden den Kleinsten gefüttert, gewickelt, bespaßt, gebadet (oder im Spielzimmer versucht weiter zu dösen), oder ich schlafe bis 8 Uhr und mache mich dann mit Unterbrechungen (irgendeiner heult immer, irgendwas geht kaputt, der zweite Hunger kommt etc pp) fertig. Gegen halb zehn geht es endlich los – vorher habe ich mich schon auf Zeit Online, Tagesschau.de und Spiegel Online informiert, habe Nachrichten bei Instagram beantwortet und Emails gelesen.

Ich klappe den Laptop auf und lege los: Und zwar in dem Zimmer, wo sich gerade niemand aufhält. Bestenfalls sitze ich im Schlafzimmer auf dem Bett, denn hier kann ich die Tür gut schliessen. Auch das Spielzimmer eignet sich, wenn die Kinder Mittagsschlaf machen.

Den Kaffee vergesse ich besser nicht, denn sobald ich mich wieder aus meinem Zimmer raus wage, kommt mein kleiner Sohn Louis angetorkelt und möchte meine Aufmerksamkeit – es klappt tatsächlich besser, wenn er mich nicht sieht. Weil ich aber gern snacke (und das ist jetzt kein Pro-Tipp), findet man mich ab und an durch die Küche streunen. Dort werde ich gern von meiner Aufräumwut von meinem eigentlichen Ziel abgelenkt und schwupps, verschiebt sich alles nach hinten. Bis 14 Uhr arbeite ich dennoch weiter und mache den Rest der Tages alles vom Handy aus – auch beim spazieren und einkaufen gehen.

 

Meine Top-Tipps für mehr Motivation:

  1. Zeit für die Hautpflege, Anziehen, Schminken und Parfum auflegen: Eine kleine Feelgood Routine! Ich tue so, als würde ich ins Büro gehen – und nehme mir für alles ein klein wenig mehr Zeit! Denn im Alltag hetze ich, schaffe nicht mal frühstücken zuhause. Jetzt spare ich aber den Weg zur Kita, kleine Tobsuchtsanfälle zwischendrin und die Anfahrt ins Büro.
  2. Aufräumen: Ich räume immer auf. Wenn andere Familienmitglieder sich nach dem Essen auf der Couch niederlassen, bin ich schon wieder mit dem Wischlappen in der Hand unterwegs und räume Gegenstände von A nach B – ich kann mich partout nicht konzentrieren, wenn alles rumfliegt. Natürlich liegt dieser Tage dennoch alles rum, aber ich versuche den Platz, an dem ich mich gerade mit meinem Laptop aufhalte, hübsch zu machen.
  3. Klare Absprachen: „Ich muss jetzt mal kurz… dies oder jenes machen.“ Es hilft meinem Mann nicht, wenn ich tröpfchenweise und mal hier, mal da was wegarbeite. Daher sind klare Ansagen wichtig: „Ich arbeite bis 13 Uhr, dann machen wir Mittagessen, anschliessend benötige ich noch mal eine Stunde und dann kann ich mit den Kindern rausgehen“ ist da schon viel besser.
  4. Eine Sport-Routine entwickeln. Ich habe vergangene Woche drei Mal Sport gemacht und das war zwar noch ausbaufähig (ich sag nur: steifer Nacken beim Yoga-InstaLive), aber ich bin guter Dinge für diese Woche. Auch hier gilt: Fix in den sonst leer gefegten Terminkalender eintragen und kommunizieren. Wirkt Wunder, wenn man ein wenig etwas für sich tut!
  5. Zukunftsängste ausblenden: Wir alle haben unterschiedliche Sorgen um die Zukunft, aber ich blende diese wirklich einfach aus und mache weiter wie bisher. Der Großteil unserer Inhalte sind unbezahlte Kooperationen, weswegen „business as usual“, nur eben im Kontext, durchaus möglich ist. Als selbstständige Unternehmerin habe ich Erspartes zur Seite gelegt, was uns hoffentlich über die Runden bringt. Das ist jedoch nicht für jeden möglich. Unsere Reichweite nutzen wir derzeit auf Instagram vor allem für Unternehmen, die jetzt noch viel mehr Unterstützung benötigen – schaut mal unter #stayhomestaysocial vorbei!

 

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Katharina, Redakteurin

Wie soll ich in Berlin bloß eine Wohnung finden? Bis vor ein paar Tagen war das noch meine größte Sorge. Dass sich neben meinem Jobeinstieg bei Journelles und der Suche nach einer passenden Bleibe nun auch ein Virus auf meiner Agenda einnisten würde, hätte ich im Leben nicht gedacht. Oder, um es genauer zu sagen: Nachdem ich die letzten vier Jahre in London gelebt habe, dachte ich, mich könne so schnell nichts mehr aus der Ruhe bringen. Denkste! Auch ich muss zugeben, dass mich die globale Corona-Pandemie alles andere als kalt lässt. Mittlerweile habe ich eine Wohnung gefunden und trotzdem bleibt ein riesengroßes Fragezeichen in meinem Kopf: Wann erreichen wir den Höhepunkt und wie geht es weiter?

Freunde und Familie wissen, dass ich ein absoluter Gewohnheitsmensch bin. Ich liebe meine Routine und sie liebt mich. Deswegen bestehe ich auch in schwierigen Situationen auf feste Ritualien. Gleichzeitig habe ich in London gelernt, flexibel zu sein und sich seiner Umwelt wie ein Chamäleon immer wieder neu anzupassen (hier gehts zu meinem Closet Diary). Dennoch stehe ich auch am Wochenende immer zur gleichen Zeit auf, mache mir mein Frühstück, gehe duschen und genieße die morgendliche Ruhe.

Ich verzichte bewusst darauf, das Radio einzuschalten oder Zeitung zu lesen, um entspannt in den Tag zu starten. In den letzten Monaten hat mir meine tägliche Yoga-Praxis zudem sehr geholfen. Für mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Nervenkraft nehme ich mir dafür bewusst jeden Morgen 30 bis 60 Minuten Zeit. Im Moment spare ich mir den Weg ins Büro, was das Ganze natürlich noch viel angenehmer macht. Einziges Manko: Der Verzicht auf meinen wöchentlichen Besuch im Peace Yoga-Studio in Kreuzberg. Abhilfe schafft hier YouTube, denn: ohne Yoga, ohne mich – man muss eben Prioritäten setzen. Mein Favorit ist Yoga with Adrienne, kurze bis lange Sessions für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters.

Für noch mehr Ablenkungen und jede Menge Lacher zwischendurch sorgt zudem gerade meine WG. Noch nie war ich so froh, mit anderen Menschen unter einem Dach zu wohnen. Ich freue mich sehr auf meine erste eigene Wohnung und doch bin ich gerade extrem glücklich darüber, das Drama und die Erlebnisse zu teilen, statt das Negative in sich hineinzufressen. Berlin, ick liebe dir und gemeinsam können wir das schaffen!

Meine Top-Tipps und Lieblings-Instagram-Accounts für mehr Motivation:

  1. Sich die Zeit einfach mal nehmen und bewusste Rituale schaffen, z.B. 30 Minuten Yoga oder Meditation (auch super am Abend), bevor man sich an die Arbeit macht
  2. Optimistisch bleiben und keine Panik verbreiten, indem man sämtliche Nachrichten unter Freunden, Kollegen und der eigenen Familie verbreitet
  3. Einmal am Tag spazieren gehen, solange wir das noch dürfen und können. Gerne alleine. Das macht den Kopf frei und gibt neue Kraft

Unsere Homeoffice Picks

Kommentare

  1. LIEBE CHARLOTTE, Meditation habe ich auch in meinen Alltag eingebaut – besonders empfehlenswert: BUDDHIFY! Stay healthy, Sx

    • Charlotte sagte am

      Liebe Sandra, lieben Dank für den Tipp! Das schau ich mir an 🙂
      Liebe Grüße und pass auf dich auf!
      Charlotte

  2. Schöner Artikel und tolle Einblicke in euren momentanen Alltag❤️…aber sprachst du nicht schonmal von einem vierköpfigen Team?
    Ganz liebe Grüße und bleibt gesund! 🙂

    • Im Prinzip ist es noch größer, wenn man Werkstudentin, Buchhaltung und Freelancer einrechnet. Das ist aber das feste Kernteam mit 40-Stunden-Woche 🙂

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