Journelles Maison: Banyan Tree Resort Phuket

Nach unserem Aufenthalt in Angsana ging es für zwei weitere Nächte ins benachbarte Banyan Tree Resort Phuket, das mir den luxuriösesten Aufenthalt meines Lebens bescheren sollte. Ich durfte schon in tollen Hotels, die ich mir privat nie leisten könnte, übernachten. Aber das Banyan Tree liess mich glückselig und beinahe ehrfürchtig zurück. Denn Luxus bedeutet für jeden sicher etwas anderes – für mich persönlich bedeutet es Zeit haben. Spa-Treatments. Gedanken nachgehen zu können, ohne sich über Alltagsproblemchen zu ärgern, beim Yoga endlich den Sinn von Yoga zu verstehen und schlichtweg so in Einklang mit sich selbst zu sein, dass die letzten beiden Monate des Jahres auch noch locker bewältigt werden können.

Ich habe für euch daher eine kleine „Homestory“ in meiner Spa Pool Villa geknipst…

Die Villa:

 

Nur 14 Spa-Villen stehen auf dem Gelände, die jeweils mit einem eigenen Pool und Whirlpool, Schlaf- und Wohnzimmer, grosszügigem Bad samt Aussendusche und eigener Terrasse sowie Garten mit Blick auf den See ausgestattet sind. Zur Begrüßung sowie jeden Morgen gibt es eine 15-minütige Massage, das Frühstück kommt direkt ans Bett. Wenn echte VIPs Urlaub machen, dann wohl hier – Ruhe und Abgeschiedenheit, wenn man sie sucht, gibt es en masse. Es gibt natürlich noch wesentlich grössere und eine kleinere Villenkategorie, aber diese ist perfekt für zwei Personen. Gemütlich und ursprünglich.

Das SPA:

 

Eigens an die Hotelkette angeschlossen ist die Banyan-Spa-School, in der die Therapeutinnen 4 Monate lang ausgebildet werden und die Techniken der klassischen Thai- sowie weiteren Massagen und Treatments lernen. Das Niveau ist hoch, verwöhnen wird hier gross geschrieben. Bei meiner balinesischen Massage in einer eigenen Outdoor-Villa schwebte ich zum Gesang der Vögel regelrecht in eine andere Sphäre – nicht vorstellbar in einem typisch deutschen Massagesalon.

Entweder, man fährt auf dem weitläufigen Gelände Fahrrad, oder aber man lässt sich von den Golf Carts durch die Palmen gesäumte Anlage samt Tennis- und Golfplätzen shuttlen. Insgesamt sechs Restaurants sorgen für Abwechslung, wenn man nicht in den Ort fahren möchte. Wir testeten den Sonntagsbrunch für etwa 50 Euro pro Person, bei dem vom Hummer über Austern, Muscheln, Shrimps, Sushi und Thai-Köstlichkeiten alles serviert wurde, wovon mein Eiweißhaushalt sonst nur träumen kann. Ich kann dieses Jahr voraussichtlich kein Sea Food mehr essen, aber dieser Brunch war es wert.

Was mich im Banyan Tree nachhaltig beeindruckt hat, ist die Abgeschiedenheit und Ruhe. Mir kamen beinahe die Tränen, als ich morgens um 6 Uhr bedächtig den Sonnenaufgang verfolgte, die Frösche quakten, ich die frische Kokosnuss auslöffelte und endlich mein Buch auslesen konnte. Zwei Tage in diesem Wunderland und ich fühlte mich wie sonst nach einer zweiwöchigen Auszeit. Wenn das mal kein Luxus ist. Ich sag nur: Honeymoon…!

Mehr in den Bildunterschriften. Aber keinen Neide, bitte! Ich sitze längst wieder mit Mörder-Jetlag an meinem Berliner Schreibtisch.

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Meine Villa, mein Pool, mein Garten, mein Block... oder so!
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Im Wohnzimmer ist das WLAN am stärksten.
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Das Schlafzimmer ist komplett verglast, mit Blick auf einen kleinen Teich. Ich hätte stundenlang den elektrischen Vorhang auf und zu fahren lassen können!
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Was man eben so macht an seinem Pool.
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Massage am See.
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Die Banyan Tree Resorts haben weltweit eigene Düfte, die jeden Tag getauscht werden. Also, ernsthaft.
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Echte VIPs stehen bestimmt den ganzen Tag im Männerhemd am Pool rum!
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Die Yoga-Class.
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Räuchern.
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Auch im Regen ist die Anlage ein Augenschmaus.
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Der Pool im SPA-Bereich.
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Das Bad in den Double Pool Villen.
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Eine Kategorie über der Spa Pool Villa...
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Eine Kategorie über der Spa Pool Villa...
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Eine Kategorie über der Spa Pool Villa... gibt es den Infinity Pool. Alter Schwede!
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Die von Palmen gesäumte Anlage
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Der Blick aus dem Golf Cart
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Meine Spa Pool Villa von aussen ist natürlich grösser als meine Wohnung in Berlin
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Morning Glory
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Die hauseigenen Massage-Liegen
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Natürlich muss man nackt in den Pool hüpfen...
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... sieht dich ja keiner!
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Das Schlafzimmer Teil 1
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Das Schlafzimmer Teil 2
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WC mit Aussicht.
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Outdoor-Wanne.
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Mein Bad.
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Banyan bound!
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Morgens um 6.
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Mein Frühstück. Satt für den ganzen Tag.
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Und noch einmal: Hach.

 

Kommentare

  1. Gina Tonic sagte am

    Sieht wunderhübsch aus. Liest sich aber sehr werblich. Darf man fragen: Wer finanziert denn den Flug, das Hotel, Massagen, Goodies und Co. aus welchem Grund?!

    • journelles sagte am

      Klassische Pressereise der Hotelgruppe, habe ich in meinen vorigen Berichten schon erzählt. Aus welchem Grund? Presse.

      • Eine Freundin von mir hat auch viele Jahre als Printjournalistin im Bereich Reisen und Wellnes gearbeitet – und sie hat in diesem Zusammenhang wirklich die unglaublichsten Reisen machen können, für umme, versteht sich. Das gehört dann natürlich eben dazu.

        Als dann ihre Kinder kamen, war die Zeit des großen Reisens vorbei (dafür macht sie jetzt was anderes ebenso Spannendes), in dem Simme Jessie, enjoy it while it lasts!

        P.S. Traumhafte Bilder! Thailand steht auch auf meiner Liste, leider sind die Schulferienzeiten nicht unbedingt die besten Reisezeiten für diese Region.

          • Mag sein, aber gehört eben zum Geschäft mit dazu. Jeder Konsument sollte aufgeklärt genug sein das zu wissen.

  2. Ullay Supreme sagte am

    Kein Neid? Wie könnte man da nicht neidisch werden? Es muss wundervoll gewesen sein und du hast es sichtlich genossen! Gegönnt seis dir 😉

  3. Wunderschöne Bilder, tolle Reise, danke für’s Teilen, sage auch ich. Da weiß man doch, wofür es sich lohnen könnte, wirklich hart und gut zu arbeiten!

  4. Liebe Jessie, darf ich fragen wie es im Banyan Tree mit Tieren war? Hattest Du Geckos auf deiner privaten Terasse oder hast Eidechsen oder Sonstiges gesehen? Ich wuerde naemlich wahnsinnig gern ins Banyan Tree reisen, aber hab leider ein bisschen Angst vor Reptilien aller Art, deshalb waere ich Dir fuer eine Info dankbar! Danke!! 🙂

    • journelles sagte am

      Huhu Ronja, ja, es gibt durchaus Geckos und einen Leguan haben wir auch gesehen. Die Frösche quaken, es gibt Vögel und die Mücken haben mich malträtiert – ist eben mitten in der Natur, hält sich aber durchaus in Grenzen 🙂

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