Body Challenge: Fitness Diary Woche 2

Sport, Körperkult, Gesundheit, Fitness: Themen, die die Frauenwelt regelmäßig aus dem Häuschen bringen. Zurecht findet der erste Teil des Fitness Diaries daher viel Anklang, Kritik und Feedback. Uns freut das. Denn ganz ehrlich: es ist die beste Motivation, die es gibt. Sonst hätten wir hier jeden Freitag ja nix zu berichten! Weiter geht es also

Sport, Körperkult, Gesundheit, Fitness: Themen, die die Frauenwelt regelmäßig aus dem Häuschen bringen. Zurecht findet der erste Teil des Fitness Diaries daher viel Anklang, Kritik und Feedback. Uns freut das. Denn ganz ehrlich: es ist die beste Motivation, die es gibt. Sonst hätten wir hier jeden Freitag ja nix zu berichten!

Weiter geht es also mit dem Rückblick auf die zweite Woche der Body Challenge:

Fitness Diary Lexi

Frust! Ich habe mir Anfang der Woche eine Waage gekauft. Das Ergebnis war niederschmetternd. Und seit Tagen geht der Zeiger weiter nach oben. Irgendwas mache ich falsch. Wenn ich ehrlich bin, habe ich hier und da ziemlich doll geschummelt, was Sport und Essen anbelangt. Ein Glas Wein hier, ein Weizenbier da, abends ein Käse-Schnittchen…

Mein „Fehler“ in Sachen Body Challenge: Ich plane nicht. Außer, dass ich am Dienstag wieder Hiphop tanzen war, habe ich es trotz meiner guten Vorsätze nicht geschafft, den Sport fest in meinem Alltag zu integrieren. Ich mache immer nur dann was, wenn ich Zeit habe. Am Samstag will ich unbedingt laufen gehen und Dampf ablassen – aber wenn es wieder so doll regnet, wie in den letzten Tagen fällt das Sportprogramm draußen aus.

Dafür habe ich bei Yogaeasy jetzt einen dynamischen Kurs für den Morgen („Yoga statt Espresso“) entdeckt, der knapp 30 Minuten dauert und genau das richtige für mich ist. Heute hatte ich aber schon wieder keine Zeit, ihn zu machen. Grrr! Ich muss mir wohl den Wecker auf 6.30 Uhr stellen, damit alles so klappt, wie ich es mir vorstelle.

Unsere Leserin Jasmin hat uns in den Kommentaren von Teil 1 der Body Challenge die amerikanische Workout-Seite fitnessblender.com empfohlen – sieht gut aus! Auf Fitness Blender gibt nicht nur kostenlos Videos wie das „HIIT Cardio Sweatfest Butt and Thigh Workout“, sondern gegen eine kleine Gebühr auch mehrwöchige Fitness-Programme wie etwa „4 Week Bodyweight-Only Fat Loss Program“ (ca. 7 Dollar). Da braucht man keine Geräte, das finde ich gut.

Das Problem bei solchen Kursen für zu Hause ist für mich nicht nur der fehlende Lehrer, der Fehlstellungen korrigiert, sondern die Nachbarn unter mir. Ich kann auf Altbaudielen doch keine Burpees machen?!

Was ich die ganze Zeit vor mir her schiebe: Ins Schwimmbad zu gehen. Die neuen Öffnungszeiten habe ich mir immerhin schon mal notiert. Aber bei dem Wetter? Puh… Vielleicht sollte ich mich wieder in einem Fitnessstudio anmelden, denn man soll ja nicht nur Cardio, sondern auch Muskelaufbau machen. Meinem Hintern würde es gut tun.

McFit oder Soho House liegen bei mir um die Ecke. Bei McFit sind die Probestunden mit Trainer den ganzen Monat ausgebucht – klar, zu Beginn des Jahres erleben Fitnesstudios immer einen Boom. Insgeheim träume ich von einer Session mit der Personal Trainerin Alex Hipwell, die u.a. auch mit Hadnet Tesfai und Lena Meyer-Landrut Gewichte stemmt und mir sicher genau erklären könnte, wie ich meine Problemzonen (Hüften und Oberschenkel) trainiere. Immerhin war die Frau deutsche Meisterin in der Figurklasse im Bodybuilding 2014.

Nächste Woche habe ich hoffentlich wieder bessere Laune und vor allem – ein positives Zwischenergebnis!

Fitness Diary Jessie

Anders als Lexi werde ich einen Fehler nicht begehen: auf die Waage zu steigen. Ich glaube, dass dies der ultimative Killer all meiner Fitness- und Ernährungsumstellungen in den vergangenen Jahren war. Denn wenn ich keinen schnellen Erfolg gemessen in Kilos feststelle, schwindet mein Ehrgeiz binnen kürzester Zeit. Plus: wohl fühlen und die Anzeige der Waage sind kein Indiz für einen gesünderen oder sportlicheren Körper. Es ist fast nur logisch, dass durch Muskelaufbau zu Beginn erst mal mehr hinzu kommt.

Von daher: Mehr auf den eigenen Körper hören und ihn nicht durch irgendwelche Kiloanzeigen mit dem Vorurteil einer Konfektionsgröße in eine Schublade stecken lassen!

 

Meine Motivation ist daher weiterhin vorhanden (na gut, ist ja auch erst die dritte Woche) und ich probiere fleißig Neues aus: Freitag letzte Woche ging es zum Hip Hop Abs Kurs. Zwar wurden weder die Bauchmuskeln betätigt noch lief Hip Hop (verwirrend, ich weiss!), aber Rumgehüpfe und Puls hoch schleudern kann ja nie schaden. Samstag mache ich mein Kayla-Programm von Freitag, weil ich acht Folgen Game of Thrones am Stück schauen musste. Acht Stunden fernsehen kann anstrengend sein! Mein Rücken dankt es mir. Montagabend – ich habe zuvor zahlreiche Stunden am Stück vor dem Rechner gesessen – raffe ich mich zu Legs und Cardio auf.

Auch hier mache ich es anders als Lexi: Meine Nachbarn haben einfach Pech gehabt, wenn ich meine Burpees auf dem Dielenboden mache und meine Schränke drohen umzukippen. Es führt halt kein Weg dran vorbei.

Dienstag ist wie immer Hip Hop Tanzkurzs. Unser Tanzlehrer kündigt an: „You’re gonna sweat“ today! Anderthalb Stunden und einen hochroten Kopf später war diese Drohung in die Tat umgesetzt worden. Würde doch jeder Sport so viel Bock machen!

Mittwoch ist der Tag der Verfluchung: Kaylas Programm kümmert sich heute um Abs + Arms, das bedeutet Sit-Ups, Weighted Squats, Tricep dips, Mountain Climbers, Lay down push ups, Commandos. Das klingt im Englischen absichtlich so radikal, da bin ich mir sicher. Beide Durchgänge müssen jeweils zwei Mal gemacht werden, aber diesmal schaffe ich es nicht in 28 Minuten. Die Liegestützen killen mich. Ich fokussiere mich darauf, dass kommende Woche Fashion Week ist. Fäschn Weak, Jessie! Da willst du doch vernünftig aussehen. 

Donnerstag, oder auch: Heute tricks ich mich selber aus. Lunch-Date ausmachen und vorher im selben Haus Sport machen, ha! Als Belohnung in die Sauna gehen. Das LIISS-Programm sieht 45 Minuten steter Bewegung vor. Ich verausgabe mich 15 Minuten auf dem Höllenteil namens Rudermaschine, eine weitere halbe Stunde auf dem Crosstrainer – um dann festzustellen, dass die Sauna renoviert wird. Frechheit!

Heute habe ich Muskelkater, aber das Full Body Workout wartet schon. Was mich heute motiviert? Dieses tolle und ermutigende Video von This Girl can!

This Girl Can celebrates the women who are doing their thing no matter how they do it, how they look or even how sweaty they get. They’re here to inspire us to wiggle, jiggle, move and prove that judgement is a barrier that can be overcome.

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Von Jessie

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit "Journelles" selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It's Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: "Influencer im Portrait: Jessica Weiß - Alles, nur kein Stillstand"

Kommentare (21) anzeigen

21 Antworten auf „Body Challenge: Fitness Diary Woche 2“

Oh, danke fürs weitergeben von Fitnessblender! Haha Lexi, das mit den Nachbarn kenn ich auch, ich wohn im 4. Stock einer Altbauwohnung und zieh mein Programm trotzdem durch (8 Wochen Programm geschafft, bin jetzt in der 3. Woche des Fat Loss Programm for Busy People, top!). Ich leg einfach eine Yogamatte auf den Boden und bringe meinen Nachbarn alle paar Monaten eine Flasche Wein als Entschädigung für das Gehopse mit 😉

Wenns Samstags regnet, einfach eine Einheit HIIT einlegen.. verbrennt glatt so viele Kalorien wie Joggen.

Das mit der schwindenden Motivation kenne ich nur zu gut, entweder nach drei Tagen tut sich was oder ich bin raus, was darin mündet, dass ich eigentlich immer raus bin. Aber euer Bericht motiviert mich dann doch wieder ein wenig, nicht zuletzt weil das erste Bild so ein Knaller ist 😉

http://superjasmin.blogspot.de/

Ich suche mir meine Sportprogramme tatsächlich nach nachbarschaftsverträglichen Kriterien aus – ich wohne auch im Altbau und ziehe meine Übungen dreimal wöchentlich abends ab halb zehn durch, da finde ich lautes Gewummer auf dem Holzboden und schwankende Lampen an der Decke meiner Nachbarin unter mir, die als alleinerziehende, arbeitende Mutter einfach einen ruhigen Feierabend verdient hat, eine Unverschämtheit. Es gibt genug Alternativen in den Übungen – es müssen keine Burpees oder Jumps sein – und für die Cardioeinheiten und Fettverbrennung muss man dann eben seine Laufschuhe anziehen und losrennen. Ich kann die Haltung „da muss mein Nachbar eben mit leben“ absolut nicht nachvollziehen. Mit bestimmten Dingen muss man leben, schon klar, zum Beispiel mit Kinderlärm im Haus (kriegen wir auch von allen Seiten ab UND produzieren selbst auch kräftig welchen), aber grundsätzlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, Rücksicht aufeinander zu nehmen. So, das war jetzt mein Spießerwort zum Freitag 😀

Ah ja! 😉

Keine Sorge, so laut scheint mein Parkett mit Yogamatte drunter dann nicht zu sein. Da ist mein Augenzwinkern im Text wohl nicht durchgekommen.

Mit derRücksichtnehmen hast du Total Recht. Meine Nachbarn (Grossfamilie) habe ich gefragt ob Sie mein Gehopse um jeweils 18.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr stört, was Sie verneinten. Ich denke wenn alle Parteien informiert sind und sich niemand gestört fühlt, kann man durchaus in der Altbauwohnung spörtlen.

Ich mach auch Kaylas Programm und verleg die Übungen, die Herumgehopse erfordern, ins Badezimmer oder in die Küche – auch ne gute Alternative

Ja klar kann man auch in einer Altbauwohnung Sport machen – genau das mache ich ja auch. Wobei ich eben auf Übungen mit jeglichen Sprungelementen verzichte, da ich zu einer Uhrzeit trainiere, wo andere Leute nun mal verständlicherweise ihre Ruhe haben wollen. Und auch eine Yoga-Matte kann nun mal nichts gegen die Vibrationen ausrichten, die sich über den Holzboden eins a fortpflanzen (über meiner Freundin wohnte mal jemand, der mit dem Stepper trainiert hat – nicht laut, aber bei ihr klirrten ungelogen die Gläser im Schrank und die Lampe schwankte). Wenn man mit seinen Nachtbarn die Dinge abquatscht, umso besser – unser Nachbarsjunge spielt Oboe und ich fand’s super, dass meine Nachbarin bei mir nachfragte, ob es Zeiten gäbe, wo uns das Üben stören würde. Ich habe mich halt einfach über diesen laxen Satz „Da haben meine Nachbarn einfach Pech gehabt“ ziemlich geärgert, weil ich diese Haltung total ätzend finde. Gut, vielleicht bin da zu schnell hoch gegegangen, mag sein. Na egal … allen einen happy work-out!

ich mag eure Fitnessposts…so komm ich mir nicht ganz so alleine vor mit meinen Motivationsproblemen.
Hab auch Kayla gemacht…Woche 1…Woche 2 hab ich dann erst mal wieder Pause gemacht…mal schaun was Woche 3 so bringt:) Viel Spaß weiterhin und immer schön berichten.

Hi! Ich find eure neue Fitness-Kolumne mit allen Höhen und Tiefen recht spannend. Weiter so!
Für alle, die Zuhause trainieren möchten, z.B. Pilates, empfehle ich folgenden Kanal: https://www.youtube.com/user/HappyAndFitPilates?feature=watch
Die Pilates- und Yogatrainerinnen in den Videos kenne ich z.T. aus einem Münchner Studio – tolle Arbeit der Damen!
„Happy and Fit“ gibt’s auch in anderen Varianten, z.B. für Yoga, Fitness, Dance usw. Könnt ihr euch beliebig oft und vor allem kostenlos anschauen via YouTube. Viel Spaß!

Jetzt musste ich ein wenig schmunzeln;-)
Lexi, mir würde es auch so gehen, wenn ich mir nichts ausmachen würde bzw. nicht in einem Studio wäre wo ich fix meine 2 Termine wöchentlich habe. Das ist dann so wie ein Meeting für mich;-)
Ich bin schon auf nächste Woche gespannt!

xx Kerstin
http://blog.isthenew.at/

Liebe Jessie, die Rudermaschine ist unheimlich effektiv. Toll, dass die Teil der Uebungen ist. Falls noch nicht geschehen, lass dir den richtigen Ablauf aber unbedingt erklaeren, denn dabei kann viel schief gehen, was zu Verletzungen fuehren kann. Oder guck zumindest mal bei youtube nach „rowing machine correct sequence“ oder so, da wird es auch prima erklaert. Rudern ist zu mindestens 50% (!) ein Beinsport, 20% Bauchmuskel/core und nur ca. 20% ueber die Arme, was gerne durch uebermaessiges Zerren und Knicken der Arme durcheinander gebracht wird. Der richtige Ablauf der Bewegungen macht es langfristig einfacher und effektiver. Liebe Gruesse

Rudern kann man ganz unterschiedlich durchführen, auch zur Seite oder über den Kopf ziehen (eine meiner Lieblingsvarianten) und ja, es ist sehr effektiv.

THIS GIRL CAN….herrlich!!!
Viel Spaß weiterhin!
Finde tanzen immer auch einen super Einlage….so habe ich heute beim Fenster putzen Funkhaus Europa richtig aufgedreht und dabei abgehottet…;-)
Herzlichst Claudine

Hahaha, ich FREU mich so liebe Jessie, dass es dir bei Arms und Abs GENAU so geht wie mir! Ich schaff das alles nicht in der vorgegebenen Zeit, dafür sind meine Arme einfach viel zu schwach!! Dabei bin ich eigentlich gar nicht so untrainiert….
Wunderschöner Bericht, ich liebe Freitage!!
LG Jenny

Mädels Ihr wisst ja, im Winter macht man den Body des Sommers. Wirklich fett verbrennt man aus Erfahrung nur bei extrem Schweißtreibendem wie 1,5h Poweryoga, Hotyoga, Spinning, Laufen, Crosstrainer etc. Wenn dann noch Gesamtmuskelstärkungen dazukommen sollen, ist man schnell 5-6x/Woche 2h im Fitnesscenter, das bringt dann aber auch was. Und mal ehrlich, so viel Zeit muss sein, denn das macht man für sich, die Klamotten sind dagegen doch komplett unwichtig. Und wer so aussehen will wie Frau Hipwell, der trainiert sicher 7x/Woche exzessiv. 😉

Hey Jessi, kannst Du mir 2,3 Fragen zu KAYLA beantworten?! Ich überlege nämlich auch damit anzufangen aber bin mir nich ganz sicher…
– hast Du dieses 68,97$ Paket online gekauft? Wie funktioniert das dann? Sind dann Fitnessvideos freigeschaltet?
– wieviele Trainingseinheiten absolvierst Du pro Woche
– machst Du auch das Ernährungsprogramm von KAYLA oder nur das Fitnessprogramm?

Danke für die Antworten 🙂 Ganz liebe Grüße und weiter so – THIS GIRL CAN!

Hey Anne, na klar:

Ich hab beide Pakete gekauft, um auch mal in den Ernährungsplan zu schauen. Daran halte ich mich aber nur vage. Es sind PDF-Dateien mit sehr ausführlichen Beschreibungen, Texten, Vorschlägen und Bildern, wie man die Übungen machen soll. Keine Videos.

Pro Woche sind es 3 Einheiten mit dem Guide, zwei „freestyle“ on top. Ich habe schon viel Sport in meinem Leben gemacht und auch viel ausprobiert, daher komme ich gut klar mit den Übungen und weiss auch, wie man sie richtig machen muss.
Im Programm wird sonst auch empfohlen, erst mal ein paar Wochen vorbereitend zu sporteln, bevor man damit anfängt.
LG

Es gibt wenige Menschen, die ständig das Gefühl haben, sie müssten sich körperlich verausgaben. Ich gehöre ebenfalls nicht dazu. Dank meines Gleitwirbels komme ich um Sport nicht herum. Ich mache seit 9 Jahren Pilates und insgesamt 2x/Woche Sport. Mind. 1x Pilates und dann entweder nochmal Pilates oder ich geh Laufen (je nach Jahreszeit lieber Nordic Walking oder Joggen). Außerdem esse ich genau 3 Mahlzeiten am Tag und dann das, wo ich Lust drauf habe. Wenn ich mir’n Stück Kuchen gönne, dann wirklich bewusst. Meiner Meinung nach ist das Motivationsproblem dem geschuldet, dass man sich vornimmt 3-4x in der Woche Sport zu machen und quasi auf alles Leckere verzichtet. Wenn das dann nicht klappt, ist man frustriert und macht gleich gar nix mehr. Mein Tipp ist, sich kleine Ziele zu stecken.

Danke für das Video. Wie so viele bin ich auch daran wider mehr Fitness in meinen Alltag einzubauen. Und dank meines Planes klappt das auch ganz gut. Ich habe sogar einen festen Ernährungsplan, so kaufe ich nichts unnötiges ein und weiss immer was es zu essen gibt. Doch leider hat mich meine Motivation heute im Stich gelassen, das Training fiel nur halb so gut aus. Zuhause trainieren klappt bei mir nicht. Ich muss raus, egal bei welchem Wetter. Ich wünsch dir gutes Durchhaltevermögen Lexi. Das klappt schon!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.