In meinem “Plädoyer” für mehr Lederhosen im Alltag habt ihr um eine Übersicht bezahlbarer Lederhosen gebeten – und here we go! Mit der Einschränkung, dass sich Echtleder und bezahlbar im Prinzip ausschließen. Wer gute Qualität möchte, muss etwas tiefer ins Portemonaie greifen, oder aber eben auf Lederimitat (wie hier von Topshop) zurückgreifen. Mein erster Tipp ist daher COS: Jede Saison legen die Schweden ein Röhrenmodell neu auf, das etwa 290 Euro kostet. Vor drei Jahren habe ich mir dort meine erste Hose gekauft und innig geliebt. Der einzige Haken: es gibt weder einen Gummizug noch Reißverschluss, weshalb die Hose am Bund durch das übliche Weiten ausleiert.
Wer die Augen offen hält, wird aber auch immer wieder bei H&M Trend fündig (knapp 200 Euro) und die Variante aus diesem Outfitpost ist von Hoss Intropia und kostet 594 Euro. Asos hat online die beste Auswahl und bietet die trendlastigsten Interpretationen und auch Zalando hat einige Markenmodelle – so zum Beispiel den Lederhosentraum schlechthin. J.Crew schneidert tolle Jeans und wer das butterweiche Leder der Skinnys mal angefasst hat, schmilzt regelrecht dahin. Das drückt sich auch im Preis aus: rund 1269 Euro kostet das Modell.
Hier sind meine Funde für euch:
- Tigha Bikerhose - 250 Euro
- Patrizia Pepe - 649 Euro
- Apart Leggings - 349 Euro
- JBrand-Träumchen - 1269 Euro
- Surface to Air Leggings - 564 Euro
- Selected Femme - 149 Euro
- Just Female – 277 Euro
- Asos Black by Markus Lupfer Baggy - 229 Euro
- Vero Moda 3/4-Hose - herabgesetzt auf 116 Euro
- Muuba – herabgesetzt auf 548 Euro

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