Shopping: Die besten Lederhosen

In meinem „Plädoyer“ für mehr Lederhosen im Alltag habt ihr um eine Übersicht bezahlbarer Lederhosen gebeten – und here we go! Mit der Einschränkung, dass sich Echtleder und bezahlbar im Prinzip ausschließen. Wer gute Qualität möchte, muss etwas tiefer ins Portemonaie greifen, oder aber eben auf Lederimitat (wie hier von Topshop) zurückgreifen. Mein erster Tipp

In meinem „Plädoyer“ für mehr Lederhosen im Alltag habt ihr um eine Übersicht bezahlbarer Lederhosen gebeten – und here we go! Mit der Einschränkung, dass sich Echtleder und bezahlbar im Prinzip ausschließen. Wer gute Qualität möchte, muss etwas tiefer ins Portemonaie greifen, oder aber eben auf Lederimitat (wie hier von Topshop) zurückgreifen. Mein erster Tipp ist daher COS: Jede Saison legen die Schweden ein Röhrenmodell neu auf, das etwa 290 Euro kostet. Vor drei Jahren habe ich mir dort meine erste Hose gekauft  und innig geliebt. Der einzige Haken: es gibt weder einen Gummizug noch Reißverschluss, weshalb die Hose am Bund durch das übliche Weiten ausleiert.

Wer die Augen offen hält, wird aber auch immer wieder bei H&M Trend fündig (knapp 200 Euro) und die Variante aus diesem Outfitpost ist von Hoss Intropia und kostet 594 Euro. Asos hat online die beste Auswahl und bietet die trendlastigsten Interpretationen und auch Zalando hat einige Markenmodelle – so zum Beispiel den Lederhosentraum schlechthin. J.Crew schneidert tolle Jeans und wer das butterweiche Leder der Skinnys mal angefasst hat, schmilzt regelrecht dahin. Das drückt sich auch im Preis aus: rund 1269 Euro kostet das Modell.

Hier sind meine Funde für euch:

 

 

Von Jessie

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit "Journelles" selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It's Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: "Influencer im Portrait: Jessica Weiß - Alles, nur kein Stillstand"

Kommentare (11) anzeigen

11 Antworten auf „Shopping: Die besten Lederhosen“

Das Modell von J Brand ist toll! Allerdings zu beachten: Die Hose fällt relativ klein aus, also lieber eine Nummer Größer als die übliche Jeansgröße bestellen.

Leder sieht einfach immer sehr gut aus. Leider im Winter oftmals zu kalt
und beim richtigen Hip-Hopen auch nicht der Hit 😉 Also eine Bitte an
die Macher von Tigha (die ich sehr schätze): Macht mal ganz weiche
Lederleggings….

Super – werde mich gleich mal durch die Links klicken! 🙂
Obwohl ich eher angst habe, sie online zu bestellen: Logischerweise kann man sie vor dem Kauf nicht anprobieren.

Liebe Jessie, hier kommt noch eine Spätzünder-Frage: ich hab ne 7/8 schwarze skinny Lederhose und weiß nicht so recht zu welchen Schuhen ich sie im Winter anziehen soll… Hast Du ne gute Idee? Merci Suse

Unterstütze ich sehr, das „Plädoyer für mehr Lederhosen im Alltag“! Und freut mich welche auf Deiner Seite zu sehen, stehen Dir prima! Auf der Suche nach „bezahlbaren“ und gutaussehenden Lederhosen und -röcken stieß ich auch die Seite http://www.crazy-outfits.de. Manches ist da etwas „strange“, aber es gibt auch klassische Modelle. Und selbst die Maßanfertigungen liegen preislich unter den meisten Alternativen. Hab noch nicht gewagt, etwas zu bestellen, kann daher zur Qualität nichts sagen. Denk aber drüber nach … Vielleicht wär es ja mal für einen Test bei Journelles …?

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 36-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.