Shop the Trend: Die schönsten doppelreihigen Blazer für die Übergangszeit

Die Übergangszeit ist da und wir tragen diese Jacken, damit wir nicht frösteln

Das Wetter ist hier auf Journelles ein ständiges Thema. Allerdings nicht, weil uns nichts besseres einfällt, wir gerne motzen und meckern (nur ab und zu) und nichts anderes zu sagen haben, sondern weil Wetter in einem Bereich einfach eine wichtige Rolle spielt: der Mode!

Jeden Morgen beim Aufstehen diktiert es uns, was uns im Kleiderschrank vor die Füße fällt, ob es regenfest sein muss, ein Schneesturm bevorsteht oder die Sonnencreme das wichtigste Essential in der Handtasche bleibt.

Und gerade ist wieder so eine Zeit, in der man sich besser auf nichts verlässt: weder auf die heimische Wetterfrau im Fernsehen, noch auf die iPhone-Wetterapp, die ihre Meinung minütlich ändert. Vom Sommer ist nichts zu spüren, stattdessen besuchen uns die ersten herbstlichen Anzeichen. Die ultimative Kleiderschrank-Lösung! Der Blazer! Auch Übergangsjacke des French Way genannt.

Repeatedly wearing this blazer and these shoes for the foreseeable future (📸 by @mrollieali)

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Dabei variabel: Das Untendrunter. Ob sommerliches Slip-Dress, überm zarten Camisole-Top oder doch über dem Cashmere-Pullover – mit einem Blazer aus hochwertigem Feinwollstoff sieht man einfach immer gut angezogen aus – der Double-Breasted-Look garantiert seriöses Auftreten mit einem Hauch Coolness.

Wer besonders im Trend liegen will, der greift zum Prince of Wales Check, zu deutsch auch oft Rapport genannt. Wirkt nicht ganz so hart wie die klassische  Allblack-Variante.

Die schönsten Modelle aus den Onlineshops:

Fotos Header: instagram.com/ropesofholland, instagram.com/meganadelaide, instagram.com/emmahill, instagram.com/camillecharriere, instagram.com/carmengracehamilton

Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.