Red Carpet – Die 10 schönsten Looks der BAFTA und Grammy Awards

Die Best Dressed Liste mit den 10 schönsten Kleidern (und einem Suit) der BAFTA und Grammy Awards

Wir befinden uns offiziell in der High Season der Awards. Am Wochenende verliehen: Die British Academy Film Awards und die Grammys. Am 26. Februar folgen dann noch die Oscars. Was das für uns bedeutet? In Abendroben-Träumchen schwelgen, Power-Frauen zum Gewinn toller Preise gratulieren und natürlich stundenlang Best Dressed Listen sichten.

Die Abräumer der beiden Veranstaltungen waren übrigens La La Land bei den Baftas (Emma Stone gewann den Preis als beste Hauptdarstellerin) und Beyoncé und Adele bei den Grammys. Volle Frauenpower also!

DIE BAFTAS

Emma Stone

Emma Stone trägt den Trend, den wir gerade auf den Laufstegen der Fashion Weeks sehen können, jetzt schon gekonnt auf dem roten Teppich: (Chanel)-Kleid über Hose. Und nach dem Look stelle ich mir die Frage, ob das Comeback von Fußkettchen droht?

Herzogin Catherine

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Ehrlich gesagt hatte ich Kate schon von den Best Dressed Listen abgehakt. Keine Frage, ihr Stil ist zeitlos und klassisch, modern und zeitgemäß ist aber oft etwas anderes. Mit dem Kleid von Alexander McQueen unterstützt sie nicht nur einen lokalen Designer, sondern auch die Vorzüge ihrer klassischen Schönheit. Nur an der Hochsteckfrisur arbeiten wir noch, nicht wahr Kate?

Felicity Jones

Felicity Jones strahlt einfach immer diesen mädchenhaften Sixties-Charme aus, nach dem wir uns auch dank Sienna Miller und Alexa Chung sehnen. Das ausladende Dior-Kleid unterstützt diese Verspieltheit, ist aber durch den Korsagen-Look und die Träger trotzdem sehr cool. Hätte ich genauso getragen.

Emily Blunt

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In eine ähnliche Richtung geht auch der Look von Emily Blunt, die in einem Kleid von Alexander McQueen (dem Designer des Abends) bezaubernd schön aussieht. Schwarz ist halt nicht gleich Schwarz und überhaupt nicht langweilig – erst recht dank des bunt bestickten Oberteils.

Anya Taylor-Joy

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Zettel nehmen, Namen notieren. Anya Taylor-Joy gehört zu den aufsteigenden Newcomern in der Schauspielszene. Die 20-Jährige spielte zuletzt in Filmen wie „The Witch“ und ist gerade an der Seite von James McAvoy im Psycho-Thriller „Split“ zu sehen. Im Gucci-Kleid hat sie jedenfalls schon einmal unsere Modeherzen erobert.

Thandie Newton

Das schlichte Kleid von Osman steht Thandie Newton ganz hervorragend. Das einzige Manko? Zu viele Haare, die den Anblick auf die zarten Bestickungen verhindern. Merkte Thandie aber später am Abend selbst und flocht sich kurzerhand einen Zopf. Viel besser!

GRAMMY

Adele

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Anscheinend hat Adele fleißig unsere News gelesen und sich gleich mal an der Pantone Farbe 2017 ausprobiert. Jessie ist wahrscheinlich als Grün-Skeptikerin nicht der größte Fan, mir gefällt die Farbe an Adele in ihrem Givenchy-Couture-Kleid aber überraschend gut. Was sagt ihr?

Solange

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Nicht vielen Menschen würde ich zutrauen, in einem metallischen Gold-Kleid aus Plisseefalten mit allerhand Volants an der Schulter gut auszusehen. Familie Knowles beweist aber mal wieder, dass nichts unmöglich ist, denn Solange sieht im Kleid von Gucci einfach umwerfend aus.

Beyoncé

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Beyoncé läuft ja fast schon außer Konkurrenz, denn die Sängerin glich bei ihrem Auftritt eher einer Göttin aus anderen Sphären, als einem menschlichen Wesen. Die Schwangerschaft verstärkt ihre Wow-Aura noch zusätzlich – kein Wunder, allen Grund zu strahlen hatte sie dank neun Nominierungen auf jeden Fall. Das Kostümdesign, in dem Beyoncé einen denkwürdigen Auftritt hinlegte, entwarf Peter Dundas, ehemaliger Chefdesigner bei Roberto Cavalli.

Ivy Blue

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Ja, jetzt fehlt eigentlich nur noch Mama Tina, dann hätten wir alle Frauen der Carter-Knowles-Familie in unserer Best Dressed Liste. Aber was gibt es da noch mehr zu sagen, als Pink Power Dressing? Ivy Blue weiß halt, wie der Hase läuft.

Wer Beyoncés Performance im göttlichen Gold-Look noch nicht gesehen hat, der kriegt hier einen Eindruck:

(Fotos Header: Emma Watson: Courtesy of Chanel, Instagram.com/bafta, Instagram.com/recordingacademy)

Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.