JOURlook: Folklore-Rock und Kelim-Kissen

Da sich die Wolken draußen zusammenziehen, kommt mein JOURlook dieses Mal direkt vom Sofa. Da habe ich es mir zwischen meinen neuen Kelim-Kisschen von Etsy bequem gemacht. Merke: Etsy ist gefährlich, wenn man gerade mal eben ein bisschen gucken möchte! Ich hatte in Windeseile einen stattlich vollen Warenkorb, der sich aber gelohnt hat. Mein Sofa

Da sich die Wolken draußen zusammenziehen, kommt mein JOURlook dieses Mal direkt vom Sofa. Da habe ich es mir zwischen meinen neuen Kelim-Kisschen von Etsy bequem gemacht.

Merke: Etsy ist gefährlich, wenn man gerade mal eben ein bisschen gucken möchte! Ich hatte in Windeseile einen stattlich vollen Warenkorb, der sich aber gelohnt hat.

Mein Sofa sieht noch fröhlicher aus und passt heute auch zu meinem Märchenrock von Stella Jean!

Rock: Stella Jean (ähnliche Modelle hier, hier oder hier), T-Shirt: Vintage (wir lieben dieses T-Shirt), Tasche: Red Valentino (ein ähnliche Tasche hier), Sandalen: Prada (dieses Modell ist auch schön), Kissen: Etsy

Von Kerstin

Mein Name ist Kerstin Görling und ich lebe in Frankfurt am Main. Ich bin Einkäuferin und Inhaberin von Hayashi. Vor der Eröffnung 2007 habe ich Fashionmanagement in Düsseldorf studiert – seitdem lebe ich meinen Traum. Um die neuesten Kollektionen zu sehen und einzukaufen, reise ich jede Saison in die Showrooms und zu Fashionshows nach Paris, Mailand oder New York. Um mich zu inspirieren, lese ich viel und halte meine Augen offen, um neue Formen und Farben zu erspüren.

Ihr findet mich neben Journelles bei instagram (@hayashi_shop) und auf dem Hayashi Blog!

Kommentare (12) anzeigen

12 Antworten auf „JOURlook: Folklore-Rock und Kelim-Kissen“

Juhu,
ich mag diese Seite und ich liebe Klamotten. Und ich bin mir auch sicher, dass ihr bestimmt wundervolle Menschen seid. Saher nimmt das bitte nicht persönlich:
Aber bei diesem Outfit wird einfach nur mal wieder deutlich, dass wir unnötig viel Geld für Klamotten ausgeben. Ich würde niemals so viel Geld für einen Rock ausgeben, weil ich ein schlechtes Gewissen gegenüber denen hätte, die es nicht können. Jedoch habe ich gleichzeitig ein schlechtes Gewissen günstige Klamotten zu kaufen, da sie zum Teil unter schlimmen Bedingungen hergestellt werden.
Ich fände es total spannend mehr darüber zu erfahren, ob die Marken, die ihr tragt bzw. auch kauft vertretbar sind. Ich weiß nicht, ob die großen Marken wie Prada etc. auf sowas achten. Damit meine ich natürlich die Nachhaltigkeit der Stoffe als auch die Produktion der Klamotten.
Daher ein riesen Wunsch an euch: könnt ihr Beiträge darüber verfassen, was man kaufen kann und was nicht? Was ist mit den gündtigeren Läden (wie z.B. H&M, Esprit, Asos) und mit den großen Marken (z.B. Prada oder Gucci). Ich würde gerne mit besserem Gewissen einkaufen.
Keine Ahnung, ob zu eurem Gedanken vom Blog passt. Aber ich muss sagen: das würde mich mal richtig interessieren!
Liebe Grüße
Lisa

Unterschreibe ich mit großem Ausrufezeichen!! Für mich eines der wichtigsten Themen in der Mode. Mich würde generell interessieren, ob das für euch eine Rolle spielt. Gerade besagte Streifenshirts, die ja auch in diesem Outfit eine Rolle spielen, gibt es so gut und bezahlbar in fair. Da verstehe ich manchmal die Scheuklappen nicht.

Kerstins Outfit gefällt mir diese Woche überraschend gut – aber die Preise sind für mich auch vom anderen Stern. Ich sehe diese Art von Konsum auch eher ambivalent. Deshalb danke für deine Worte Lisa!

Die Farben vom Rock sind toll, was mir nicht gefällt sind die Proportionen, irgendwie siehts auf der Seite total breit aus und dein Unterkörper mega riesig im Vergleich zum Oberkörper…vielleicht auch nur auf dem Foto…wirklich toll sind die Schuhe!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.