„Was wir in den ersten Jahren gelernt und an Berufserfahrung gewonnen haben, kann einem keiner beibringen“ – Im Karriereinterview mit Laura und Yvonne vom bungalow Kreativbüro

Sich selbstständig zu machen, wird in Deutschland selten als positive Alternative zum Angestelltendasein gesehen. Häme und Kritik sind schnell da, wenn es einmal nicht klappt. Wer es schafft, hat oft mit dem stillen Vorwurf zu rechnen, aus gutem Hause zu kommen. Viele haben Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit, vor dem Scheitern und lassen dabei Jahre zum Überdenken und Abwägen verstreichen.

Nicht so Laura Markert (25) und Yvonne Moser (28). Die jungen Frauen haben sich direkt nach ihrem Studium in Würzburg selbstständig gemacht. Gemeinsam mit ihren ehemaligen Kommilitonen Alexander Elsner, Markus Günther, Niklas Zimmermann und Tim Sonntag haben sie vor knapp zwei Jahren das bungalow Kreativbüro gegründet und arbeiten inzwischen für Modelabels wie Odeeh oder Drykorn.

Welche Herausforderungen es gibt, wenn man sich selbstständig macht, ob sechs Chefs nicht zu viel sind und ob die Geschäftspartner die jungen Unternehmer überhaupt ernst nehmen? Wir haben mit Laura und Yvonne gesprochen:

Hallo ihr beiden, freut mich, euch kennenzulernen! Erzählt mal, wie seid ihr auf die Idee gekommen, das bungalow Kreativbüro zu gründen?

Die Idee kam uns an einem gemütlichen Abend nach ein paar Gläsern Rotwein (lachen). Es war im Winter kurz vor unserem Bachelor-Semester. Um genau zu sein hörte unsere Vorstellungskraft einfach an der Stelle auf, wo es nicht mehr darum ging, eigene Gedanken und Visionen in eigene Projekte umzusetzen. Wir waren (und sind) jung, motiviert und hatten keine Lust, uns vom Trainee zum Creative Director über Jahre nach oben zu(über-)arbeiten. Also haben wir alle einfach gleich als Creative Director angefangen.

Stimmt, die besten Ideen entstehen nach ein paar Gläsern Wein. Welche Marktlücke habt ihr denn gesehen?

In Würzburg gibt es zwar Kreativagenturen, aber keine, die so aufgestellt sind und so arbeiten wie wir.

Inwiefern?

Wir haben eine flache Hierarchie und sind sechs Chefs. Heißt: Alle sind gleichgestellt und bekommen das gleiche Gehalt, die Entscheidungen werden demokratisch getroffen. Es gibt in unserer Welt keinen Gender Pay Gap. Auch keine Überstunden – außer man hat Lust darauf. Wir sind keine Fans von einigen Arbeitsbedingungen, die sich in die Kreativbranche eingeschlichen haben und glauben, dem für uns nur ein Ende setzen zu können, indem wir unser eigenes Ding machen.

Wenn man den passenden Arbeitsplatz nicht finden kann, schafft man ihn selbst. Wieso Würzburg? Das scheint erstmal nicht der kreative Hotspot zu sein.

Genau deshalb! Wir sind gut vernetzt und können hier viel bewegen. Da unsere Kunden quer durchs Land verstreut sind, sind wir trotzdem viel unterwegs.

Gehen wir ein paar Schritte zurück: Ihr kennt euch alle vom Studium, richtig?

Ja, wir haben uns vor sieben Jahren in unserem Kommunikationsdesign-Studium in Würzburg kennengelernt. Da haben wir bereits an einigen Projekten in verschiedenen Konstellationen zusammen gearbeitet. Wir kennen also unsere individuellen Arbeits- und Denkweisen gut, was uns nochmal bestärkt hat, zusammen was zu starten.

In welchen Bereichen habt ihr noch Erfahrungen gesammelt?

Für uns beide war es eigentlich schon immer klar, dass wir etwas Kreatives machen wollen. Deshalb haben wir uns nach dem Schulabschluss für Kommunikationsdesign beworben. Im Zuge unseres Praxissemesters habe ich bei der Designagentur Rocket & Wink unter anderem für Fritz-Kola und Jägermeister und Laura bei der Werbeagentur Kolle Rebbe für Ritter Sport und TUI gearbeitet – beides in Hamburg.

Getrennt waren wir nur, als Laura für ein Semester Fotografie an der Universität der Künste in Istanbul studiert hat. Im Sommer 2017 haben wir die Seiten gewechselt und zum ersten Mal als Gastdozentinnen an der Fachhochschule Würzburg Grafikdesign unterrichtet.

Keine von euch ist 30 und trotzdem seid ihr schon Unternehmerinnen. Da kommt automatisch die Frage auf: Wart ihr gut darauf vorbereitet, was euch erwarten würde?

Die Praktika waren schon sehr hilfreich, um zu sehen, wie so ein Agenturalltag abläuft. Auf die designspezifischen Dinge sind wir durch unser Studium gut vorbereitet. Alles andere bringt einem wohl nur das Leben bei: Steuern, Preisgestaltung, guten Kaffee kochen (lachen).

Aber es ist natürlich eine ganz andere Nummer, ein Unternehmen zu führen – egal wie alt man ist. Man wächst tatsächlich, so abgedroschen das auch klingt, an seinen Aufgaben. Was wir in den ersten Jahren gelernt und an Berufserfahrung gewonnen haben, kann einem keiner beibringen. Es sind definitiv andere als in einem Angestelltenverhältnis.

Das Schöne an der Selbstständigkeit ist, dass man selbst entscheiden kann, wie man seine Arbeit gestaltet, und neue Wege gehen kann, statt in alten, überholten Mustern und Strukturen zu arbeiten.

Klingt plausibel, aber so denken bestimmt nicht alle. Werdet ihr von Geschäftspartnern ernst genommen?

Grundsätzlich ja – vor allem, umso länger man mit ihnen zusammenarbeitet. Ab und zu merken wir aber, dass Kunden von unserem Alter irritiert sind. Oft wird angenommen, mit dem Alter kommt Erfahrung und dann erst die Qualität. Das stimmt nur bedingt, denn viele Kunden kommen gerade zu uns, weil wir jung sind, neu denken und uns was trauen.

Außerdem verstehen wir uns nicht als reine Dienstleister, sondern immer als Kreativpartner. Wir arbeiten mit den Kunden eng zusammen und auf Augenhöhe, was sich positiv auf das Projekt auswirkt.

Merkt ihr trotzdem einen Unterschied, wie man euch beide und eure männlichen Kollegen wahrnimmt?

Leider ja. Tatsächlich ist es schon vorgekommen, dass automatisch angenommen wird, dass einer der Jungs der Chef ist. Oder dass bei vertraglichen oder finanziellen Aspekten das Gespräch eher bei unseren männlichen Kollegen gesucht wird. Sowas enttäuscht einen natürlich, vor allem, weil es bei uns eben nicht der Fall ist. Eigentlich sollte das heutzutage kein Thema mehr sein, aber bis das aus den Köpfen raus ist, haben wir alle noch einen langen Weg vor uns.

Yvonne Moser (28)

Erzählt mal: Wie schwer war der Weg zum eigenen Unternehmen?

Eigentlich hatten wir gar nicht so viel Zeit, über unsere Gründung nachzudenken. Aktuell würden wir sagen, dass die ersten zwei Jahre die anstrengendsten sind, was man aber auch nur im Nachhinein wirklich wahrnimmt. Unsere Naivität hat es uns leichter gemacht, als es ist – weil wir einfach nicht so viel übers Scheitern nachgedacht haben. Hätten wir gewusst, wie viel bürokratischer Aufwand dahintersteckt, wären wir damals bestimmt abgeschreckt gewesen. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen.

Wenn man jung gründet, hat man weniger Verpflichtungen und ist risikobereiter. Ich will aber auch nichts schönreden – man muss sich ein Netzwerk aufbauen und hat viel Arbeit damit, sich zu beweisen, seinen Wert zu erkennen, etc.

Wovor hattet ihr am meisten Angst, als ihr euch selbstständig gemacht habt?

Es klingt vielleicht unglaubwürdig, aber wir hatten keine Angst. Wir hatten den Deal, das Ganze auszuprobieren und nach einem Jahr Bilanz zu ziehen und schauen, ob wir weitermachen oder jeder seinen eigenen Weg geht. Nach dem ersten Jahr haben wir nicht darüber sprechen müssen. Es war klar, dass es jetzt erst richtig losgeht.

Thema Finanzierung: Woher kam das Kapital?

Es gab keins. Da wir direkt nach dem Studium gegründet haben, hatte keiner von uns die Möglichkeit, Geld zu sparen. Deshalb haben wir auch nie rote Zahlen geschrieben – wo nichts ist, kann man auch nichts zu verlieren.

Wir haben anfangs mit unseren privaten Rechnern gearbeitet und die Miete in den ersten drei Monaten durch Sechs geteilt. Dann kamen die ersten Aufträge und erledigten das Übrige.

Und wer hat euch bei der Gründung geholfen?

Neben unseren Professoren, die uns mit vielen Tipps zur Seite standen, hatten wir noch Unterstützung von der Stadt Würzburg, die uns einen bezahlbaren Platz in einem Co-Working-Space zur Verfügung gestellt hat, bis wir nach eineinhalb Jahren dann in unsere eigenen vier Bürowände gezogen sind.

Verratet uns doch mal: Was sind eure drei Tipps, wenn man als Newcomer mit seinem Unternehmen durchstarten möchte?

1. Fangt klein an, aber denkt groß! In unserer Branche braucht man anfangs kein fancy Büro und für den Start reicht der Laptop vom Studium erstmal aus. Es lohnt sich nicht, sich direkt in Unkosten zu stürzen. Gleichzeitig sollte man aber von Anfang an im Kopf haben, wo man mal hin möchte. Also eine Art Businessplan aufstellen – Ziele fokussieren!

2. Lasst euch helfen, aber entscheidet Dinge eigenmächtig. Wenn man gründet, bekommt man gefühlt zwei Millionen Tipps von allen Seiten. Lasst euch mit Dingen helfen, von denen ihr wirklich keine Ahnung habt. Wir haben in einen Steuerberater und Anwalt investiert (anstatt in teure Technik), was das Beste war, was wir machen konnten. Alles selbst zu machen wäre Wahnsinn. Für den Rest der Tipps-von-allen-Seiten gilt: Lernt zu filtern. Man muss nicht alles so machen, wie der Onkel von einem Freund, der vor 25 Jahren auch eine Agentur gegründet hat (lachen).

3. Sichert euch ab. Heißt: Einen guten (in unserem Fall) Gesellschaftervertrag, wasserdichte AGBs, eine gute Rechtsberatung im Rücken, für alles was anfällt, die nötigen Versicherungen von Elektronik bis Berufsunfähigkeit und immer genug Geld auf die Seite legen. Viele Unternehmen scheitern im zweiten Jahr, weil sie nicht genug Rücklagen für die Steuer haben.

Wie ist es euch gelungen, euch auf dem umkämpften Markt zu etablieren?

Wir hatten bisher zufriedene Kunden und dadurch kommen wiederum viele durch Empfehlung zu uns. Außerdem gestalten wir in Würzburg durch (freie) Projekte und Events viel mit, dadurch stechen wir aus der Masse heraus. Viele kennen uns beispielsweise durch unser Afterwork-Format „drink to draw“, zu dem wir in chilliger Atmosphäre zum Zeichnen und Feierabendbier einladen.

Stichwort festes Einkommen – könnt ihr davon leben?

Mittlerweile können wir zwar davon leben, es ist aber noch Luft nach oben (lachen). Es hat rund eineinhalb Jahre gedauert, bis es soweit war. Bis dahin haben wir uns mit Nebenjobs oder privaten Freelancer-Projekten über Wasser gehalten.

Laura Markert (25)

Wie waren die ersten drei Monate nach der Gründung?

Sehr aufregend, alles war Neuland und es gab so viele Baustellen, von denen man noch gar nichts wusste. Multitasking und Aufgabenverteilung war angesagt. Wir mussten uns überlegen, wie wir strukturiert arbeiten und haben sehr viel ausprobiert. Try & Error. Beispielsweise haben wir an unserem allerersten Projekt zu sechst gearbeitet – was wir in der Form so nicht mehr machen.

Ihr habt also inzwischen die Aufgaben aufgeteilt?

Ja, nach und nach hat sich herauskristallisiert, wer welche Kompetenzen hat. Im Grunde sind wir alle Kommunikationsdesigner und haben eine Ausbildung genossen, in der die Wichtigkeit des Konzepts bis zum Erbrechen gepredigt wurde. Konzeptionelles Denken ist der Grundstein unserer Arbeit, das bringen wir also alle mit. Es gibt dann aber auch die eher strategische Seite, besetzt von Markus und Niklas. Alex, Tim und wir beide bilden das visuell gestalterische Lager – von Illustration über Typografie bis hin zu Fotografie und Film.

Mehrere Köche versalzen den Brei. Sind sechs Chefs nicht zu viel?

Klar kommt man an seine Grenzen, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt. Da kommt es schon vor, dass man sich in Grund und Boden diskutiert. Da wir aber demokratisch Entscheidungen treffen, wird bei Diskussionen ohne Konsens mit der Mehrheit entschieden. Bis jetzt hat das immer gut funktioniert. Andererseits ist es ein großer Vorteil, dass man Aufgaben verteilen und die Stärken der jeweiligen Person gut einsetzen kann. Gerade bei der Gründung galt der Spruch: „Geteiltes Leid ist halbes Leid.“ Und umgekehrt ist es auch mit der Freude, nur dass die sich versechsfacht (lachen).

Ich nehmen mal an: Viele können sich nicht wirklich etwas unter einem Kreativbüro vorstellen. Was genau macht ihr?

Wir sind für die visuelle Kommunikation von Marken zuständig. Unser Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen und strategischen Entwicklung visueller Erscheinungsbilder. Wir erschaffen Corporate Identities, entwickeln Marken und geben Unternehmen ein Gesicht: Brandstory, Logo, Claim, Form- und Bildsprache, Web- und Social-Media-Auftritt, Verpackungen, Imagefilm und Lookbooks. Dabei entwickeln wir die Ideen sowie Form- und Bildsprache individuell an den Kunden angepasst. Wir sind nicht nur gestalterisch tätig, sondern nehmen auch eine wichtige beratende Rolle als Kreativpartner ein.

Wir haben zum Beispiel die Uhrenmarke „Watchpeople“ von Anfang an begleitet – von der Markenstrategie, Markenkernerfassung und Positionierung über Brandstory, Wort- und Bildmarke und Lookbooks über Packagingdesign und Webshop bis hin zu Schaufensterdisplays und Messebespielung.

Wie überzeugt ihr Marken, euch zu beauftragen?

Viele unserer Kunden aus der Mode (neben Odeeh noch Drykorn) sind aus Würzburg und Umgebung, und schätzen sehr, dass wir in greifbarer Nähe sind. Anderes läuft über Kontakte, die wir geknüpft haben. Netzwerk ist das A und O und generiert Anfragen. Die meisten sind von unserer Website und den Projekten begeistert und wollen uns kennenlernen. Beim ersten Treffen können wir dann mit der Vorstellung verschiedener Projekte und unserer Arbeitsweise überzeugen.

Ihr habt es gerade schon erwähnt: Ihr arbeitet auch für das Modelabel Odeeh. Was macht ihr für die beiden Designer?

Wir kümmern uns um das grafische Auftreten wie individuelle Einladungskarten zur Fashion Week, Social Media oder fotografische und filmerische Bespielung des Stores. Wir kennen das Odeeh-Team und die Ästhetik sehr gut. Zur Fashion Week sind wir meist einige Tage vor und nach der Show mit der Aufbereitung der Grafik und Fotografien beschäftigt.

Die beiden Designer Jörg Ehrlich und Otto Drögsler kommen meist mit einer groben Idee, lassen uns dann aber kreative Freiheit. Das ist toll!

Könnt ihr immer so kreativ sein? Schließlich ist der Druck hoch, dass die Designs euren Kunden gefallen.

Wir können immer kreativ sein, ob es Konzept oder Gestaltung betrifft. Natürlich ist man immer noch ein Stück weit kreativer, wenn man selbst Schöpfer der ganzen Marke ist. Angst, dass es dem Kunden nicht gefallen könnte, haben wir aber nie, weil wir eng mit ihm zusammenarbeiten und von Anfang an versuchen, genau zu verstehen, was er möchte oder tatsächlich braucht. Dafür erarbeiten wir den Grundstein für den Prozess gemeinsam mit dem Kunden in einem Kreativworkshop.

Wie sieht euer Businessplan für die nächsten zwei Jahre aus?

Wir denken darüber nach, in den nächsten zwei Jahren einen weiteren Standort zu eröffnen, um unseren Radius zu erweitern. Außerdem werden wir uns in einigen Bereichen Verstärkung suchen.

Letzte Frage: Wie hat euch die Gründung verändert?

Wir sind aufmerksamer und erwachsener geworden (lacht).

Vielen Dank für das nette Interview und weiterhin viel Erfolg!

Bilder via PR

Kommentare

  1. Liebe Jessie, liebe Yvonne, ich weiß, das hat gerade nur am Rande etwas mit dem artikel
    zu tun: woher ist diese tolle Jacke in dem sensationellen blau? Ich suche seit Wochen ein tolles Teil in genau dieser Farbe u das würde mir seeeeehr zusagen!!! Vielen Dank für eure Antwort. LG

  2. NIcole sagte am

    Ich LIEBE solche Artikel! Wie oft wird erzählt „Bevor du dich selbstständig machst, musst du … „ und dann kommt diese Gruppe von jungen Menschen und macht es einfach. Bitte mehr von echten Stories, bei denen die Realität im Vordergrund steht und nicht nur das geniale Office Outfit.
    Danke für diesen Einblick!

  3. Franziska sagte am

    Finde es beeindruckend, dass sie diesen Schritt direkt nach dem Studium gewagt haben. Ich arbeite auch in der Kreativbranche unter Chefs, die es damals ähnlich gemacht haben. Im Vergleich zu vorigen Jobs ist mir schnell aufgefallen, dass man das leider direkt in der Mitarbeiterführung merkt, weil dort die Erfahrung fehlt. Aber den Ansatz, nicht bei dem Wahnsinn mitzumachen, der sich in der Agenturbranche etabliert hat, ist super und vorbildlich! Ich wünschte, wir hätten Kunden, die das auch so unterstützen/mitmachen würden.
    Viel Erfolg weiterhin!

  4. Schöner Beitrag!!Geht mir in so vielen Sachen ähnlich wie den Mädels. Aber wenn man sich nicht traut, kann man auch nicht herausfinden ob es eine schlechte Idee war. 🙂

  5. Claudia sagte am

    Das Interview ist toll, aber warum fragt ihr zunächst, ob die Leute die Mädels wegen ihres Alters ernst nehmen, um dann später unter den Fotos ihre Namen mit der Altersangabe in Klammern aufzuführen? Das ist irgendwie inkongruent, weil doch irgendwie von der Autorin so ein großer Fokus darauf gelegt wird. Liebe Grüße!

SCHREIBE EINEN KOMMENTAR.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geben Sie einen Text ein

Ich akzeptiere

Geben Sie Ihren Namen ein