Badezimmer-Rituale: Einfach mal einen Spa-Tag zuhause einlegen!

Schaumbad, Maniküre, Pediküre, Gesichtsbehandlung, Sauna: ein entspannter Wellness-Tag, das wärs jetzt! Leider ist der Besuch im Spa in Corona-Zeiten kaum möglich. Die Alternative: das eigenen Badezimmer in einen Erholungstempel verwanden und zuhause abschalten! Zugegeben, wer Kinder hat, findet selten eine ruhige Minute. Doch auch Eltern brauchen mal eine Auszeit. Sendepause in den eigenen vier Wänden, mit unseren Tipps klappt es ganz bestimmt! Plus: die schönsten Badezusätze, Lotionen und mehr für euer Wellness-Bad.

 

Tipps für eine Auszeit im Bad:

  • Abschalten, und zwar richtig! Für einen richtigen Wellness-Tag zuhause sollte man als aller erstes das Handy aus dem Badezimmer verbannen. So kann man sich richtig auf sich selbst konzentrieren und wird nicht durch ein ständiges *Ping* von Nachrichten oder Anrufen gestört. Digital Detox muss sein, zumindest für ein paar Stunden.
  • Vorbereitung ist das A und O: Damit man nachher wohlig aus der Wanne kommt, sollte man das Bad vorher ein wenig aufheizen, insbesondere im Winter.
  • Kerzen, zum Beispiel von Vallone, sorgen für eine schöne, angenehme Atmosphäre im Raum
  • Um den Kreislauf nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, sollte die Badewassertemperatur nicht höher als 38 Grad sein und auch nicht zu lange baden. 15 bis 20 Minuten sind völlig ausreichend zur Entspannung. Bleibt man länger im Wasser, trocknet die Haut aus (kaum zu glauben, aber wahr!
  • Übrigens: Für trockene, empfindliche Hauttypen sind Badeöle oder Cremebäder (zum Beispiel diese hier) am besten geeignet. Jessies Liebling ist das Lavendel Bad von Dr. Hauschka. Es entspannt so sehr, dass man beim Baden glatt einschlafen könnte. Wer normale Haut hat, darf gerne im klassischen Schaumbad abtauchen.
  • Die Zeit nutzen und beim Baden eine Gesichtsmaske auftragen. Team Journelles Favorit: die Feuchtigkeitsmaske von Susanne Kaufmann.
  • Anschließend die Haut gut eincremen, denn das Bad entzieht dem Körper Fettreserven und es fehlt an Feuchtigkeit.

Unbedingt ausprobieren: Bürstenmassagen!

Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers und gerät schnell aus dem Gleichgewicht. Entsprechend viel Pflege ist also ein Muss. Dazu gehört auch, dass man seine Haut regelmäßig von Säuren und Giften befreit. Ich dusche doch regelmäßig, werden einige von euch jetzt denken. Klar, das gehört dazu, aber wir gehen am Wellness-Tag noch einen Schritt weiter: Bürstenmassagen sind ideal, um das Ausscheiden von Schadstoffen noch einmal zu unterstützen.

Das Abbürsten der Haut öffnet die Poren, fördert die Durchblutung und aktiviert das Lymphsystem. Letzteres funktioniert wie eine Pumpe in unserem Körper und muss ständig im Fluss gehalten werden, damit sich Schadstoffe nicht sammeln und somit keine Infektionen (dazu gehören auch Hautirritationen, Pickel etc.) entstehen. Darüber hinaus trägt eine Bürstenmassage abgestorbene Hautzellen an, sodass sich die Haut anschließend unglaublich weich und geschmeidig anfühlt.

Wer zuhause keine Wanne hat, dem möchten wir an dieser Stelle noch ein Fußbad ans Herz legen. So geht’s: Ein paar Tropfen ätherisches Öl (Lavendel wirkt besonders entspannend) in warmes Wasser geben und die Füße für etwa 15 Minuten darin baden. Wer mag, macht anschließend noch ein Peeling. So werden Hautschüppchen entfernt und die Füße sind ruck zuck wieder aamtweich. Noch besser: Mit einem entsprechenden Tonikum, zum Beispiel dieses hier, die Beine massieren und danach eine Fußcreme für ausreichend Feuchtigkeit auftragen.

Noch mehr Beauty-Essentials für den hauseigenen Wellnesstempel

Bilder via Jessie, Unsplash und Freisteller

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