Modeboutique-Besitzerin klingt nach einem echten Traumberuf, zumindest kenne ich viele junge Mädels, die gern “irgendwas mit Medien, Mode oder Shopping” machen möchten. Da liegt der Job einer Store-Besitzerin doch nahe – auch ich habe früher immer mal wieder davon geträumt, einen eigenen Laden zu haben. Dass es der Einzelhandel und besonders kleine Modegeschäfte im Jahr 2014 aber alles andere als leicht haben, bemerken wir in unserem Umfeld ständig – auch in Berlin eröffnen und schliessen ständig (Designer-)Stores, weil die Konkurrenz der Fast-Fashion-Ketten und dem Online-Markt einfach zu gross ist.

Das richtige Konzept, Zeitgeist und ein guter Geschmack können jedoch funktionieren, wenn man auch im Netz alles richtig macht. Im Karriere-Interview möchte ich euch daher eine echte Inspiration vorstellen: Lena Terlutter ist vierfache Store-Besitzerin aus Köln, am bekanntesten ist wohl ihre “Boutique Belgique“. Sie ist das Gesicht ihrer Läden, zeigt sich auf instagram und dem dazugehörigen Blog, weiss Social Media zu nutzen und ist so etwas wie die Prinzessin des Belgischen Viertels meiner ehemaligen Heimatstadt. Wie sie das in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, lest ihr jetzt.

Hallo Lena! Stell dich doch bitte kurz vor: Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Lena Terlutter, ich bin 31 Jahre alt und betreibe die drei Fashionstores Boutique Belgique, Super Store und Salon Sahnestück in Köln. Am 7.Juni eröffne ich einen weiteren Shop, BB LOVES, der ebenfalls, wie die anderen Läden, im trendigen Belgischen Viertel liegen wird. Außerdem arbeite ich als Model und Stylistin und blogge täglich über die News aus meinen Läden, Fashion Trends und Styles.

Lena Terlutter, Foto: Bina Terré

Was hast du studiert? Erzähl uns doch etwas von deinem beruflichen Werdegang.

Ich habe International Fashion Management am Fashion Institute in Amsterdam (Amfi) studiert. Durch meinen Job als Model habe ich immer schon nebenbei viel gearbeitet und gute Kontakte in der Textilbranche geknüpft. So kam es, dass ich noch vor Beendigung des Studiums ein tolles Jobangebot angeboten bekam und auch annahm. Damals war ich 21 Jahre alt und hatte die Chance den PR Bereich für drei bekannte Labels zu übernehmen. Ich blieb drei Jahre, lernte alles was für den Vertrieb von Textilien relevant ist kennen und studierte noch nebenbei während meines Jobs Marketing/Kommunikation. Nach meinem Abschluss wurde ich direkt zu LEVI’S Germany geheadhuntert. Nach zwei Jahren bei Levi’s und über fünf Jahren Berufserfahrung fühlte ich mich bereit, den Schritt in die Selbstständigkeit zu machen.

Wann und wie kam es dann zu der Eröffnung deines ersten Shops, dem Concept Store “Boutique Belgique”?

Mein damaliger Freund und heutiger Ehemann hatte bereits den Laden „Salon Sahnestück“. Schon während meiner Zeit bei Levis habe ich angefangen, den Einkauf zu übernehmen, dann das Merchandising, später die Personalplanung und so weiter. Nach und nach haben wir beide dann festgestellt, dass wir nicht nur privat ein gutes Team sind, sondern uns auch beruflich super ergänzen. So entstand die Idee und der Wunsch nach einem weiteren Laden: Die Boutique Belgique wurde geboren.

Boutique Belgique, Foto: Bina Terré

Welches Konzept verfolgst du mit deinen Läden?

Das Konzept ist, eine eigene Welt und einen eigenen Lifestyle zu erschaffen, der weit über trendige Klamotten hinausgeht. Wir haben es geschafft unsere Community auf- und auszubauen, in der es nicht um Brands/Labels geht, sondern um Style. Unsere Kunden sammeln zum Beispiel unsere Tüten, posten sie auf Facebook oder instagram. Es ist echt cool zu sehen, dass es uns gelungen ist einen Hype zu kreieren. Ich glaube unsere Kunden sehen und merken, wie viel Spaß, Leidenschaft und Herzblut bei uns dahinter steckt!

Und jeder deiner Läden ist individuell aufgebaut und gestaltet?

Ja, definitiv! Boutique Belgique ist ein lauter und verrückter Concept Store. Es gibt neben angesagten Klamotten und Accessoires auch Fashionbooks, Parfum, Gimmicks, Home Accessoires – alles auf unsere lifestyle-affinen Kunden abgestimmt. Der Super Store ist eher clean und reduziert gestaltet, dort gibt es keine Prints, kein Chi-Chi sondern coole, lässige französische Styles von Brands wie Gat Rimon und American Vintage. Salon Sahnestück ist ein kultiger alter Friseur-Salon aus den 70er Jahren. Unsere Kundschaft will dort „stöbern“ und ihre eigenen „Sahnestücke“ finden. BB Loves wird eine Erweiterung der Boutique Belgique mit Fokus auf Home Decor und Interior.

Eine Übersicht deiner Läden?

Seit 2007 gibt es den Salon Sahnestück . 2010 kam die Boutique Belgique hinzu und  2012 der Super Store. Ab Juni 2014 öffnet BB LOVES, direkt neben der Boutique Belgique.

 

Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré

Welche Labels führst du?

Afterpants, Vila, Selected Femme, Gat Rimon, Ichi, Maison Scotch, Emma Go, Friis Company, American Vintage, Zoe Karssen, Lisbeth Dahl, suncoo, Bloomingville, Montgomery, Pieces, Bel Air und viele mehr.

Die Mode ist durchaus bezahlbar, war das Teil des Plans, um z.B. auch großen Ketten wie Zara gegenüber Stand halten zu können?

Ja, vieles steht und fällt mit dem Preis. Das kenne ich ja von mir selbst. Wenn man genau weiß, es ist ein Trend-Teil für eine Saison, dann darf es nicht zu kostspielig sein. Bei Klassikern wie Lederjacken, Taschen und Schuhen sieht das wieder anders aus. Da sind unsere Kunden auch bereit ein bisschen mehr zu bezahlen, vor allem weil es dann auch nicht jeder hat. In Klamotten von Zara und Co triffst du mindestens vier weitere Leute aus deinem Freundeskreis, die dasselbe haben. Mittlerweile sagen manche Kunden ihren Freundinnen nicht mehr, dass sie das Stück von uns haben, damit es keiner nachkauft. Solche Stories sind natürlich legendär. Es ist wichtig, einen Preisaufbau zu haben um viele Kundenschichten anzusprechen. Vila von Bestseller ist bei uns etwa das preisgünstigste Label. Da kostet ein Röckchen zum Beispiel nur 26,95 Euro. Teurer sind dann Lederjacken oder Kaschmirmäntel von Gat Rimon mit bis zu 500 Euro. Es ist mir sehr wichtig, dass jeder bei uns fündig werden und sich jeder etwas bei uns leisten kann – von der Schülerin bis zur Geschäftsfrau.

Du eröffnest jetzt deine mittlerweile 4. Boutique im Belgischen Viertel – Wahnsinn! Ist danach Schluss, oder welche Projekte planst du noch für die Zukunft?

Nein, Schluss ist noch lange nicht. Ich liebe es, Neues auszuprobieren und bin voller Energie, Ideen und Aktionismus. Manchmal kann ich es selbst nicht glauben, dass wir es in der heutigen Zeit geschafft haben, unsere Läden so erfolgreich aufzubauen. Dann denke ich wieder zurück und weiß, dass das alles kein Zufall ist und war, sondern harte Arbeit und eine klare Strategie. Alles was ich mache soll dem Zeitgeist entsprechen, daher weiß ich nicht was in zehn Jahren ist, aber für die nächste Zeit habe ich einen Plan:

Als nächstes kommt unser Boutique Belgique Buch raus. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Thema Expansion und Pop Ups. Es bleibt also spannend.

Boutique Belgique, Foto: Bina Terré

Damit bist du ja so was wie die Herrscherin über das Belgische Viertel, oder?

Haha, das hört sich zumindest gut an ;)

Nein im Ernst, ich finde es toll, dass alle Geschäfte so nah beieinander sind und dass alles so familiär, ja fast dörflich ist. Jeder kennt jeden beim Namen und meine Arbeitswege sind kurz. Das ist sehr praktisch, weil ich auch jeden Tag in allen Läden präsent bin, wenn auch nur kurz für Merchandising oder Meetings mit meinen Mitarbeitern.

Du hast auch ein Blog, richtig? Wie wichtig ist dieser für die Läden?

Super wichtig. Ich zeige den Lesern täglich, was es neues gibt im Laden – von aktueller Schaufensterdeko, Eventankündigungen, New Arrivals bis hin zu Backstage Fotos aus den Showrooms unserer Labels. Ich bekomme unheimlich viel positives Feedback von unseren Kunden, die wirklich täglich schauen, was in unserer Welt passiert. Es ist eine tolle Möglichkeit den Kunden direkt anzusprechen, ihn neugierig zu machen und hat einen großen Streu-Effekt. Unsere Leser erzählen es dann wieder ihren Freundinnen und so steigen unsere Besucherzahlen täglich!

Du nutzt instagram fleißig, wirkt sich das auch positiv auf deine Läden aus?

Ja, absolut! Am Anfang hab ich gedacht „Och neee, schon wieder ein neues Medium – brauch ich nicht“. Ziemlich schnell wurde mir klar, dass meine Aussage total vermessen war und instagram sich sowas von durchgesetzt hat! Ich habe meinen Account vor zwei Jahren gegründet und habe mittlerweile über 20.000 Follower. Sobald ich ein Bild gepostet habe, gibt es direktes Feedback, Fragen, Reservierungswünsche, Begeisterung – es ist ein tolles Tool vor allem für die Kundennähe. Ich habe nicht mehr die Zeit selber in den Läden im Verkauf zu sein, aber durch instagram erreichen mich die Kunden direkt und ich gebe immer mein Bestes alles zu beantworten. Manchmal frage ich meine Follower auch direkt aus den Showrooms unserer Labels, ob ich das ein oder andere Teil kaufen soll – es gibt sofortige Antworten! Das ist echt irre, aber es funktioniert fantastisch und macht super viel Spaß!

Wie wichtig schätzt du es ein, dass du als Gesicht der Läden fungierst?

Mir ist das Persönliche sehr wichtig. Unsere Läden sind alle nicht riesig, sie sind alle nah beieinander, eine Entscheidung die ich bewusst getroffen habe. Ich bin zwar jeden Tag vor Ort, bei vier Läden kann man sich aber einfach nicht mehr jedem Kunden widmen.

Zum Glück haben wir in jedem Store ganz tolle Mädels, die unsere Kunden perfekt betreuen und beraten. Aber da ich nicht überall sein kann, finde ich es umso wichtiger, dass man nachvollziehen kann, wer oder was eigentlich dahinter steht. Außerdem will ich die Kunden ermutigen und inspirieren neues auszuprobieren. Manchmal sieht das Teil angezogen ganz anders aus als auf dem Bügel. Das Konzept wäre nicht glaubwürdig, wenn ich nicht selber hinter den Sachen stehen würde.

Ein Laden kostet noch vor der Eröffnung viel Geld – hast du einen Businessplan geschrieben, wie finanziert sich das Ganze und wer hilft dir dabei?

Ich halte nicht viel von Businessplänen. Zeitverschwendung, Theorie und viel Bla Bla. Man muss doch mit gesundem Menschenverstand an die Sache rangehen – vor allem was das Finanzielle angeht. Ich stelle mir vor jedem Projekt immer die Frage „Welche Kosten kommen auf mich zu? Kann ich mir das leisten? Wenn Nein, was muss ich dafür tun? Wie hoch ist das Risiko? “ Ich habe noch nie einen Kredit aufgenommen. Alles was wir uns aufgebaut haben, haben wir uns erarbeitet. Mein Mann als Leistungssportler, ich als Model und Stylistin, dann durch die Läden. Wir investieren immer erst dann in ein neues Projekt, wenn wir es selbst stemmen können. Da bin ich echt konservativ erzogen worden.

Was würdest du Shop-Gründern raten? Was waren deine denkwürdigsten Momente, sowohl Fehleinschätzungen als auch richtig getroffene Entscheidungen betreffend?

Ich würde jedem raten sich wirklich intensiv mit dem Thema Selbstständigkeit auseinanderzusetzen. Es gibt, wie bei jedem Job, zwei Seiten der Medaille. Nach Außen sehen die Leute nur den Spaß: man ist unterwegs, kauft die neusten Trends ein, ist auf Fashion Weeks, ist sein eigener Chef etc. Es wirkt immer super glamourös! Was viele nicht sehen ist, mit wie viel Know-How, harter Arbeit und Risiko die Selbstständigkeit verbunden ist. Man muss sich mit Buchhaltung, Steuern, Finanzämtern, Ordnungsämtern, Lieferanten, und und und rumschlagen – das gehört eben auch dazu! Ich hätte anfangs nicht gedacht, wie viel Bürokratie an dem Ganzen hängt. Gott sei Dank kümmert sich Leonard mit seinem Team darum. Das würde mich in meiner kreativen Arbeit total bremsen.

Trotzdem würde ich auch jedem sagen, dass es der tollste Job der Welt ist wenn man gut organisiert und bereit ist, sehr viel Zeit für seinen Traum zu investieren! Ich bin super dankbar den Job ausüben zu dürfen, den ich immer haben wollte. Ein paar Jahre Berufserfahrung im Textilbereich sind auf jeden Fall von Vorteil und ein Management oder BWL Studium kann auch nicht schaden.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus, was sind deine Hauptaufgaben und was gibst du ab?

Ich habe über 25 Mitarbeiter, darunter Store Manager, Verkäufer, Auszubildende, Graphik Designer, Press Assistants, etc. – ein tolles Team, aus vielen verschiedenen Talenten. Mein Partner und Mann Leonard ist verantwortlich für die Buchhaltung und alles Finanzielle. Der gesamte Einkauf für alle Stores, und alles Kreative liegt bei mir – das würde ich auch niemals abgeben !

Ein typischer Arbeitstag beinhaltet für mich:

Fotos für das Blog, Facebook und instagram machen, Blogposts vorbereiten und schreiben, Deko/Merchandising in allen Stores, Ordertermine wahrnehmen und planen, Stock Lists kontrollieren, Styles re-ordern, Trend-Research, Presseanfragen/Interviews und E-Mails beantworten, Stylings und Personal Shopping für Prominente und TV Produktionen, Mitarbeiter-Schulungen und Meetings, Event Planungen von TEAM-Partys bis Fashionshows, usw. Das schaffe ich natürlich nicht alles jeden Tag, aber das sind die typischen Aufgaben die mich in meinem Job erwarten.

Super Store, Foto: Bina Terré

Als wäre das nicht genug, bist du auch Mama einer 2-jährigen Tochter. Wie managst du Kind und Karriere?

Luca war ein absolutes Wunschkind und trotzdem war es am Anfang sehr tough, da ich es immer schon gewohnt war Tag und Nacht zu arbeiten, zu verreisen, spontan zu sein – Non Stop. Und plötzlich ist da dieses süße Baby, das sich nicht für Fashion Weeks, Designer Outfits und einen 24/7 Job interessiert. Gott sei Dank haben wir das große Glück beide Großeltern in Köln zu haben, die sich um ihr Enkelkind reißen und uns sehr unterstützen. Seit Lou ein Jahr alt ist, haben wir außerdem einen tollen Kita Platz! Manchmal nehmen wir sie aber auch zu Terminen mit – da ist sie meistens der kleine Fashion-Star und genießt die Aufmerksamkeit ;)

Man muss sich mit Kind einfach neu organisieren. Das ist genauso wie mit den Läden, da muss man auch neu und anders organisieren und planen wenn wieder einer mehr dazu kommt. Wenn wir Lou von der Kita abholen ist das IHRE Zeit, keine Läden, kein Iphone, kein Ipad – das ist mir total wichtig. Und genauso ist es wenn ich in den Läden bin. Da will ich auch 100% konzentriert und bei der Sache sein und für alle ein Ohr haben. Mittlerweile ist das super eingegroovt und man kann es sich nicht mehr anders vorstellen – ok, ich hatte früher viel mehr Zeit, aber das will man nicht eintauschen!

Wie modisch ist eigentlich der Kölner?

Darum wird es in meinem Style Buch gehen: SEHR modisch. Auch wenn Köln dieses Image noch nicht nach außen trägt. Wir haben so viele tolle, mega modische Kunden. Das ist der Wahnsinn. Also Leute, wenn ihr euch fragt wo all die Fashionistas aus Köln sind: bei uns ;) Es ist doch in jeder Großstadt so, es gibt sie, die Fashion-Szene. In Köln variiert das besonders von Stadtviertel zu Stadtviertel. Ich sehe schon von weitem ob es ein Hipster aus Ehrenfeld ist, oder doch die Bloggerin ausm Belgischen – so oder so bin ich immer total begeistert von der Kreativität und den coolen Styles unserer Kunden!

Und was sind die Bestseller bei dir im Laden?

Momentan Sonnenbrillen von Le Specs! Das gehypte Model „Hey Macarena“ haben wir diese Saison zum Beispiel schon 300x verkauft! Generell aber alles was neu und angesagt ist. Von Schmuck bis Schuhen: Unsere Kunden sind so Fashion verrückt, dass sie fast jeden Trend und alles was ich einkaufe annehmen und in ihrem eigenen Style interpretieren. Ich kaufe immer in Kombinationen ein und sehe schon die Kunden vor Augen. Wenn meine persönlichen Lieblingsteile dann noch Top-Seller sind, freut mich das umso mehr.

 

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Super Store, Foto: Bina Terré
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Super Store, Foto: Bina Terré
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Super Store, Foto: Bina Terré
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Super Store, Foto: Bina Terré
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Super Store, Foto: Bina Terré
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Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré
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Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré
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Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré
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Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré
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Salon Sahnestück, Foto: Bina Terré
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Lena Terlutter, Foto: Bina Terré
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Lena Terlutter, Foto: Bina Terré
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Lena Terlutter
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Lena Terlutter, Foto: Bina Terré
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Boutique Belgique, Foto: Bina Terré
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Boutique Belgique, Foto: Bina Terré
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Boutique Belgique, Foto: Bina Terré
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Boutique Belgique, Foto: Bina Terré
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Boutique Belgique, Foto: Bina Terré
Kommentare

14 Gedanken zu “Karriere-Interview mit Lena Terlutter, vierfache Shop-Besitzerin aus Köln

  1. Etwas über diese kleinen Modeboutiquen zuu lesen, finde ich immer spannend. Das macht eine Stadt auch interessant und erleichtert das Shoppen, ob jetzt in Köln oder bei uns in Frankfurt am Main. Bitte gern mehr davon. LG Sabina @Oceanblue Style

  2. Die Stores sind echt richtig schön. Leider gibt es da aber immer noch nichts für Männer bzw. eine eigene Männerboutique von Lena. Mich würde es freuen, wenn es so etwas bald geben würde!

  3. Ich mochte die Boutique Belgique zu ihren Anfangszeiten ganz gerne, aber mittlerweile muss ich leider sagen, dass der Geschmack und Qualität dort sehr nach gelassen bzw. verändert hat und nun eher das Ringepublikum anzieht und mich fern hält, was sehr schade ist.

  4. Ich folge Lena schon sehr lange und hab Ende letzten Jahres auch endlich mal ihre Boutiquen gesehen. Wirklich spannend zu lesen, wie sie dazu gekommen ist. Man merkt, wie viel Herzblut sie rein steckt – wirklich toll!

  5. Die Shops haben zum Teil wirklich schöne Teile.
    ABER: Selbst die Originalen Taschen präsentieren und im Shop dann die Lookalikes von Stella, Celine und Chanel verkaufen? Muss dass sein?

  6. Pingback: Cologne’s got Style – Lena Terlutter |

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