Wenn ich ein Hotelzimmer beziehe, dann schaue ich immer zuerst nach dem Badezimmer. Für mich ist das neben einem gemütlichen Bett eines der wichtigsten Kriterien, ob ein Zimmer etwas taugt oder nicht. Da ich mich selbst nicht ganz so in Sachen Badezimmer in meiner Berliner Mietwohnung verwirklichen kann, finde ich es immer toll, mir Airbnbs oder Hotels auszusuchen, die toll oder besonders gestaltete Badezimmer haben. Großer Fan bin ich zumindest schon mal von Instagram her vom The Ludlow Hotel in NYC. Wenn ich könnte, dann würde ich mein Bad genau so herrichten. Daher gibt’s heute ein wenig Interior-Inspiration ganz im Stil des Ludlows mit ganz viel Schwarz/Weiß und Messing.
- Wandleuchte mit Aufbewahrung von Globen Lightning
- Aufbewahrungsdose für Cotton Pads, Nagellacke, Lippenstifte und co.
- Ausziehbarer Wandspiegel in Messingoptik
- Schwarzer Mülleimer von Bloomingville
- Lichtleiste von Ikea, die um den Spiegel angebracht werden kann
- Dünne Seifenblättchen von Senteurs d’Orient
- Seifenspender in Kristalloptik
- Handtuch in Waffeloptik von Hay
- Gemusterter Teppich von Louise Roe
- Gubi Gio Ponti Wandspiegel
Badezimmer-Goals im Ludlow Hotel NYC
Wer nicht bohren möchte: Dieser messingfarbene Handspiegel von Ferm Living macht sich ebenso hübsch auf einer Kommode. Kostenpunkt zirka 64 Euro.
Zweckentfremdung: Diese Plant Box eignet sich bestens, um Handtücher, Toilettenpapierrollen oder Beautyzeug ansehnlich zu verstauen. Ebenfalls von Ferm Living für zirka 69 Euro.
Welches Hotel hat euer Meinung nach das schönste Badezimmer?
Journelles ist das erste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 38-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.