Closet Diary mit Dunja Kara von True Organic Basics

Dieser Artikel enthält Affiliate Links.

Wir starten mit dem allersten Closet Diary 2021. Dürfen wir vorstellen: Dunja Kara, Gründerin der Berliner Naturkosmetikmarke True Organic Basics. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit, denn die Produkte ihrer Marke sind einfach der Hammer! Mein persönlicher Favorit ist das Pflaumenkernöl – es duftet himmlisch, so viel kann ich euch versprechen. Die Idee der Marke ist effektive Naturkosmetik anzubieten und parallel dazu zu zeigen, wie man die Haut über Ernährung, hormonelle Balance und Lifestyle nachhaltig pflegen kann. „Wenn man z.B. seine eigenen Trigger für Unreinheiten wirklich kennt, kann man sie auch besser loswerden“, so Dunja. „Wir erklären, wie man die Haut von innen beeinflusst und unsere Skincare-Produkte dienen als ideale Ergänzung dazu.“

Privat interessiert sich Dunja zudem sehr für die Altersforschung und präventives Anti-Aging, was sie super mit ihrem Beruf verbinden kann. „Wenn man sich mit den Ursachen für Unreinheiten, Sensibilität und trockener Haut beschäftigt, steuert man automatisch auf dieses Thema zu. Oxidativer Stress und Entzündungen spielen hier eine große Rolle. Man könnte im Rückschluss sagen, dass solche Extremformen von Haut-Zuständen in vielen Fällen auch eine beschleunigte Alterung bedeuten“, erklärt Dunja, die uns neben ihrer Marke heute auch ihre wunderbar unaufgeregten und trotzdem wunderschönen 7 Tage, 7 Looks im Closet Diary zeigt. Vorhang auf für die Clean Beauty-Expertin!

Und: Ganz am Ende des Artikels hat sie übrigens noch einen Pflege-Geheimtipp für euch.

*Die Aufnahmen für dieses Closet Diary sind vor dem zweiten Corona-Lockdown entstanden*

Dunja Kara (@dunjakara) auf Instagram:

MONTAG

Das Wochenende ist vorbei. Mit ein wenig Wehmut frühstücken meine Tochter und ich Porridge und machen uns auf in die Kita. Danach geht für mich die Arbeitswoche los. Ich setze mir Montagmorgen keine Termine und nutze die Energie und Klarheit nach dem Wochenende, um die Skincare-Fragen unserer Kundinnen zu beantworten.

Vor kurzem haben wir unser Pflaumenkernöl für feuchtigkeitsarme Haut im Herbst/Winter gelauncht. Es gibt sehr viele Bestellungen und ich packe Päckchen, kaufe neue Ware und arbeite in jeder freien Minute an unserer Kommunikation. Der Mantel, den ich auf dem Bild trage, ist von Zara aus einer Handcrafted-Edition. Ich habe ihn mir vor sieben Jahren gekauft, als ich nach Berlin gezogen bin und trage ihn sehr gerne.

Mantel: Zara (ähnlich hier), Hose: Zara (ähnlich hier), Schuhe: Mango

DIENSTAG

Meine Lieblingsmarke ist Tibi. Das Oberteil ist von der Brand. Ich kannte Tibi schon länger, aber während des ersten Corona-Lockdowns, habe ich die Marke näher entdeckt. Ihre Lives auf Instagram sind fabelhaft. Sie erklären, wie man die richtigen Sachen für sich findet und teilen viele praktische und leicht umsetzbare Tricks. Kennt ihr das, wenn man sich angezogen hat, in den Spiegel schaut und denkt “Genau das bin ich. Das fühlt sich richtig an”?

Ich hatte diese Momente hin und wieder, jedoch erst dank der Tibi-Lives verstanden, was den Unterschied macht. Ich mag klassische und praktische Looks. Sie fühlen sich aber erst richtig an, wenn sie einen Bruch haben; wie einen Sneaker, der aussieht, als könnte man damit zum Mond fliegen kombiniert zu einem Anzug oder eine Nylonhose in Chrom zu einem ansonsten schlichten Outfit. Schaut unbedingt mal bei Tibi auf Instagram vorbei.

Mantel: Zara (ähnlich hier), Top: Tibi (ähnlich hier), Blazer: Mango (ähnlich hier), Hose: Zara (ähnlich hier), Schuhe: Mango

MITTWOCH

Ich verbringe den Tag im Homeoffice und bin abends zum Essen mit einer Freundin im Frea verabredet. Ich kombiniere gerne Dunkelblau mit Schwarz. Ich denke es wirkt angezogen, aber trotzdem etwas entspannter.

Die Lederhose ist von Rau Berlin. Martina, die Gründerin, schneidert sie nach Maß und Reparaturarbeiten sind inklusive. Es ist sehr schön, die Person hinter seinem Kleidungsstück zu kennen und sogar treffen zu können. In den Tibi-Lives auf Instagram habe ich auch gelernt, dass ein Look sehr interessant wird, wenn man drei verschiedene Texturen kombiniert, z.B Leder, Strick und Baumwolle.

Blazer: Rau Berlin (ähnlich hier), Pullover: Ralph Lauren (ähnlich hier), Hose: Rau Berlin (ähnlich hier), Schuhe: Zara (ähnlich hier)

DONNERSTAG

Heute verbringe ich den halben Tag in einem Meeting zur Optimierung der Homepage von TRUE und der Markenkommunikation. Ich schätze diese Momente sehr, wenn ich Feedback von außen bekomme, denn auch ich war vor der Betriebsblindheit nicht verschont.

Viel wichtiger jedoch als anfangs alles perfekt machen zu wollen, ist anzufangen und für seine Kundinnen da zu sein. Wenn ich ihnen bei Skincare-Fragen helfe und ihnen zeige, wie sie ihre Haut durch die richtige Pflege, Ernährung und Stress-Management von innen in Balance bringe, fühle ich mich am richtigen Platz und voller Energie.

Pullover: Mango (ähnlich hier), Hose: Mango (ähnlich hier)

FREITAG

Ich bringe nach einem Tag im Homeoffice die Päckchen in den offenen Schuhen zur Post und schaffe es, dass man mich in Berghain-City verwundert anschaut. Es ist wirklich ziemlich kalt draußen, aber gelegentlicher Kältestress ist gut für den Körper, das Immunsystem und somit auch für die Haut.

Wir beschäftigen uns bei TRUE Organic Basics viel mit der Altersforschung. Man kommt an diesem Thema gar nicht vorbei. Temporärer Stress, wie z.B. den Körper für einige Minuten einem Kälteschock auszusetzen ist gesund, stärkt das Immunsystem und soll laut aktuellem Wissensstand neben zahlreichen anderen Rädern an denen man drehen kann das Altern verlangsamen. Man muss nicht zwingend in offenen Schuhen durch den Winter stampfen. 3-4 Minuten kalt duschen tun es auch. Ich schaffe gerade 30 Sekunden. Die gute Nachricht ist, auch Hitze-Stress in Form von Saunagängen zeigt ähnliche Wirkung.

Mantel: Zara (ähnlich hier), Hemd: Ralph Lauren, Hose: Monki (ähnlich hier), Schuhe: Mango

SAMSTAG

Ich liebe das Wochenende. Stille auf den Straßen, Kaffee, Musik und keine Termine. Meine Tochter und ich fangen jeden Samstag mit einem gemütlichen Frühstück an. Das bedeutet Musik, ein brennendes Teelicht auf dem Tisch, Kuscheltiere und Bastelsachen zwischen gekochten Eiern und Blaubeeren. Manchmal gesellt sich eine Freundin dazu.

Ich war vor einigen Wochen zu Gast bei einem Panel Talk von Daere.de und eine Teilnehmerin stellte eine Frage, die mir zuvor noch nie in den Sinn kam: “Wann merke ich bewusst, dass es mir gut geht?”. Habt ihr euch das schon mal gefragt? Ich denke für mich sind es solche Momente der vollen Präsenz und Leichtigkeit. Nach dem Frühstück arbeite ich meistens noch 1-2 Stunden und meine Tochter darf und will Disney’s Frozen zum 178-ten mal anschauen. Ich finalisiere den Sonntags-Newsletter von TRUE zum Thema “Trockene Haut im Herbst/Winter”, während aus dem Wohnzimmer ‘Let it go. Let it go.’ ertönt. Danach machen wir gemeinsam den Wocheneinkauf und gehen auf den Spielplatz.

Mantel: Zara (ähnlich hier), Pullover: Strenesse (ähnlich hier), Hose: Helmut Lang (ähnlich hier), Schuhe: Reebok x Vetements (ähnlich hier)

SONNTAG

An Sonntagen versuchen wir Ausflüge zu machen, um neue Energie zu tanken und zu entspannen. Stressreduktion spielt eine wichtige Rolle in der Skincare von innen, besonders wenn man chronische Unreinheiten hat. Wenn wir dauerhaft unter Stress stehen, kann unser Körper Entzündungen nicht so gut regulieren. Geistig entspannen, sich zu bewegen und positive Gefühle zu praktizieren unterstützt den Körper bei seinen Reparaturarbeiten.

Ich führe seit über einem Jahr ein Dankbarkeitstagebuch und kann es euch nur empfehlen. Ich versuche jeden Abend, vorm Zubettgehen, drei Dinge zu notieren, für die ich an diesem Tag dankbar war. Es ist schön noch mal den Tag zu rekapitulieren, die guten Gefühle/Momente in Gedanken zu durchleben und mit diesen Vibes einzuschlafen.

Mantel: Zara (ähnlich hier), Pullover: & Other Stories (ähnlich hier), Hose: Tibi (ähnlich hier), Flip Flops: Ipanema (ähnlich hier)

Beauty-Geheimtipp von Dunja:

Ich würde euch gerne noch einen Tipp für die kalte Jahreszeit geben: Wenn ihr zu sensibler und trockener Haut neigt, überspringt in Zukunft den Gesichtsreiniger am Morgen. Wenn ihr trotzdem einen Frischekick braucht und euer Gesicht reinigen wollt, versucht stattdessen die Rosenwasser-Technik von TRUE Organic Basics. Sprüht etwas Toner oder ein Hydrolat wie Bio-Rosenwasser auf und nehmt es sanft mit einem Wattepad oder Frotteetuch ab. Das hilft überschüssigen Talg loszuwerden, ohne unsere hauteigenen Lipide auszuwaschen. Sie schützen die Haut vor den Einflüssen der Kälte und sorgen dafür, dass die Haut genug Feuchtigkeit speichern kann. Damit schafft ihr sehr gute Voraussetzungen für eine Haut, die besser durch die kalte Jahreszeit kommt und weniger zu Trockenheit neigt.

Bilder und Text von Dunja Kara

Kommentare (14) anzeigen

14 Antworten auf „Closet Diary mit Dunja Kara von True Organic Basics“

Mega schöne Outfits und Inspirationen, aber ein bisschen schade, dass alle Artikel nur so ähnlich verlinkt sind. Liebe Grüße

Vielen Dank für das sehr schöne und in Sachen Hautpflege inspirierende Closed Diary! Ich finde die Looks sehr stimmig und zur Abwechslung auch durchweg leistbar für Normalverbraucher. Mich würde aber interessieren, wie Dunja es für sich vereinen lann, sich einerseits der Naturkosmetik zu widmen, andererseits aber Fast Fashion von den in Punkto Produktionsbedingungen berühmt-berüchtigten Ketten zu konsumieren. Ich möchte keine Kritik äußern, sondern frage aus ganz ehrlichem Interesse. Liebe Grüße Jula

Hey liebe Jula,

danke für deine Frage. : )

Die Themen, mit denen ich mich jeden Tag beschäftige gelten der Haut und ihrer Funktion in Wechselspiel mit Ernährung, Stress und hormoneller Balance. Was die Mode angeht, bin ich letztlich Kundin. Ich denke die Kraft, die wir als Endverbraucher:innen haben, liegt wie du auch schreibst, im Konsum. Das setzt jedoch mehr Wissen auf unserer Seite voraus. Unter Dienstag liest du, dass ich vergangenes Jahr erst begriffen habe, wann ich mich wohl in einem Look fühle. Das hat mein Kaufverhalten verändert. Zuvor war es nicht selten eine unüberlegte Anhäufung von Dingen, die sich auf lange Frist nicht richtig anfühlten.

In der Skincare ist es genauso. Wenn ich ein klein wenig mehr weiß, wie meine Haut funktioniert und wie ich sie am stärksten positiv beeinflussen kann, sinken die Chancen, dass ich mich Impulskäufen hingebe. Dazu wollen wir mit TRUE Organic Basics inspirieren und hoffen Impulse auch in andere Industrien geben zu können, bzw. lernen wir auch von schon tollen jungen Unternehmen.

Ich hoffe, das beantwortet deine Frage.: )

X Dunja

Hmm, das ist eine recht vage Antwort Dunja. Richtig ist, das nachhaltiger Konsum auch von der Menge an Konsumgütern beeinflusst ist. Aber das ist nur die halbe Miete. Tatsächlich nachhaltiger konsumieren bedeutet auch sich über die Herkunft und Prozesse hinter den Kleidungsstücken, die wir kaufen, schlau zu machen.
Du hast recht Dunja, dass dies ein gewisses Wissen und Bewusstsein auf Seite der Konsumenten voraussetzt, allerdings ist dieses Wissen heute sehr viel transparenter gemacht als noch vor einigen Jahren. Noch dazu gibt es heute Bekleidungsmarken, Etikette und Verbündnisse die sich auf bedingt oder vollständig nachhaltige Prozesse in der Herstellung und Verarbeitung von Kleidungsstücken verschrieben haben. Somit wird es dem Konsumenten heute sehr viel einfacher gemacht sich schlau zu machen und nachhaltiger zu konsumieren, ganz ohne Zara und Co.
Verstehe mich nicht falsch liebe Dunja, auch ich besitze ein paar Kleidungsstücke von Zara und Mango und ich möchte dafür niemanden verurteilen, besonders da viele die (leider immer noch hohen) premium Preise nachhaltiger Kleidung nicht zahlen können. Jedoch ist die Anzahl dieser Marken in deinem Closet Diary doch beträchtlich und kollidiert meiner Meinung nach schon mir deiner Kosmetik Marke und Philosophie. Und wenn wir als Konsumenten uns nicht für nachhaltige, organisch hergestellte und giftstofffreie Kleidung einsetzten, wer dann?

Hey liebe Cecilia,

danke für deine Nachricht. Es gibt ja auch immer ein Leben vor der neuen Erkenntnis. Ich verstehe jetzt, dass diese Links ein falsches Bild transportieren können, für das ich nicht stehe. : )
Ich habe in meinem Beruf die Erfahrung gemacht, dass eine innere Herausforderung/ein persönliches Problem dazu führen, dass man aktiv etwas ändern will. Als Informationsgesellschaft fehlt es uns nicht an der Information. Z.B. gibt es die Information zur Naturkosmetik schon lange und auf zahlreichen Kanälen zu finden, jedoch interessieren sich die meisten Verbraucher:innen persönlich erst dafür, wenn sie z.B. Unverträglichkeiten entwickeln, schwanger werden oder sich Bio ernähren und nun die Kosmetik umstellen wollen. Eine spannende Frage ist: Wie kann man innere Challenge in vielen Menschen wecken (simulieren?), sodass sie beginnen sich aktiver um die Informationsgewinnung zu bemühen, um eine eventuelle Veränderung zu bewirken?
Das würde vermutlich bedeuten, dass wir nach wie vor im System der Symptomatik-Bekämpfung wären, also dass es in den meisten Fällen erst wehtun muss, damit wir etwas ändern. Ein mögliches Ideal wäre allgemeine Prävention. In der Altersforschung ist das z.B. ein großes Thema. Solange Altern nicht selbst als Krankheit betrachtet wird, ist unser Gesundheitssystem nur dafür ausgerichtet die Symptome zu behandeln und alle die Prävention betreiben wollen, also geschmeidiger altern wollen, mit weniger altersbedingten Krankheitserscheinungen, müssen privat tief in die Taschen greifen. Vllt. ist also eine bessere Frage: Wie schaffen wir ein globales Mindset für Prävention? Vielleicht.
Wenn dich übrigens etwas so sehr stört, dass du deine Energie dafür verwendest es anzusprechen, kannst du dir überlegen sie umzuleiten und Lösungen daraus für eine bessere Zukunft zu entwickeln. Wenn ich dir dabei irgendwie (z.B. mit einem Austausch) behilflich sein kann, melde dich einfach auf Insta. : )

X Dunja

Liebe Dunja, danke auch dir für deine Nachricht. Ich forsche schon länger zu nachhaltigen Textilien und bin immer an einem Austausch, auch im privaten, interessiert. Ich finde aber gut, dass ein offener Diskurs um das Thema Kleidung und Konsum auf dieser Platform, die ja von vielen Leuten gelesen wird, gefördert ist.

Oh liebe Dunja, das sind superschön, cleane Looks!! Besonders den Donnerstag liebe ich sehr, so simple und so schön (wenn auch Highstreet und damit Fast Fashion).. Jeans und Pullover sind wahrscheinlich nicht aktuell, oder? Konnte sie auf der Homepage leider nicht finden..

Hey liebe Heike,

danke. Freut mich, wenn du darin Inspiration findest. : )
Die Sachen sind schon ein paar Jahre alt, ja.
Ich denke den Pullover findet man öfters. Es ist ein sehr klassischer Schnitt mit zwei Lagen und ich habe die vorderste nach innen gekrempelt. Mum-Jeans könntest du sogar überlegen eine mit seitlichen Schlitzen zu versehen, falls du eine hast, mit der du das versuchen könntest. : )

X Dunja

Herrliche Looks, Dunja! Lieb deine Signature-Kombi aus Lässigkeit, Business und Basics – Mittwoch ist mein persönlicher Favorit. Und an dieser Stelle eine Kompliment an deine Arbeit mit True. Ich habe vor ein paar Wochen das Plum Oil gekauft und nutze es seither täglich. Bin ganz verzaubert! Danke für dein Einblick in deinen Alltag 🙂

Hey liebe Dunja,
das sind alles sooo schöne Looks! Aber vor allem liebe ich deinen Hair-Style <3 Hast du hier Tipps für Haarprodukte bzw. magst du verraten, welche Pflegeprodukte du für dein Haar benutzt? Liebe Grüße, Anya

Hey liebe Anya,

danke. : )

Meine Haare wasche ich mir mit dem Nordic Birch Shampoo von Urtekram, das für normales Haar. Danach mische etwas von meinem Leave-In Conditioner von Rahua (Hydration Detangler) mit dem TRUE Organic Basics Brokkolisamenöl und verteile es in den handtuchtrockenen Spitzen und den Rest in den Längen. Letzteres ist ein 100% natürlicher Ersatz für Silikone in der Haarpflege und klappt sehr gut.
Auf meinem Instagram-Account findest du einen Guide mit meiner Haar-Routine. : )

X Dunja

Mein Kompliment für dieses erste 2021- Closet Diary ! Tolle Frau, tolle Looks : meine Favoriten sind Montag, Mittwoch und Sonntag.

Was für eine sympathische Frau! Das Closet Diary hat mir zwischen Lockdown und Homeschooling richtig gute Laune gemacht. Danke dafür.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.