Winterblumenbomber gegen akute Wintertristesse: hilft! Dazu trage ich mein Rodarte-Radarte-Shirt, das ich bei 30 Grad in Los Angeles gekauft habe und an sonnigere Zeiten erinnert.

Jeans Topshop, Bomber H&M Trend, T-Shirt Rodarte von Opening Ceremony, wo es momentan noch die Variante “Rodarte Prom” gibt.

Jessie-4446

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JOURlook: Flowerbomber x Rodarte
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JOURlook: Flowerbomber x Rodarte
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JOURlook: Flowerbomber x Rodarte

 

Fotos: Sandra Semburg

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Kommentare

24 Gedanken zu “JOURlook: Flowerbomber x Rodarte

      • aber damit verdient sie doch nun mal ihr geld! scheint ja angeblich nicht mehr ihr hobby sondern ihr job zu sein und schließlich muss sie ja auch essen, trinken, miete zahlen usw… viel bemerkenswerter finde ich an dieser stelle, dass die jacke absolut grässlich aussieht, wirklich sehr geschmacklos und das hat einfach mal gar nichts mit klasse und stil zu tun. aber offensichtlich bin ich derzeit die einzige mit dieser meinung. seltsam.

  1. Also, ich kann die Begeisterung für diese Textil gewordene Geschmacksverirrung kein Stück nachvollziehen. Manchmal kommt mir das hier schon total reflexhaft vor – ein Kleidungsstück wird präsentiert und Minuten später schreit’s von allen Seiten Hurra und Wo kann ich das kaufen? Kann aber auch sein, dass mein Stil und Geschmack einfach zu eindimensional ist. Macht vermutlich mein Alter :-)
    Aber die Jacke geht echt gar nicht.

  2. Gestern wurde geschrieben Du kaufst selbst bei H&M ein und nun trägst Du was das erst in ein paar Wochen in die Läden kommt? Komisch. Abgesehen davon: Der Mensch in der Jacke gefällt mir, die Jacke selbst sitzt schlecht und würde in anderem Zusammenhang z. B. in einem Adler Modekaufhaus für Frauen ab 50 auch nicht auffallen :)

  3. sorry, aber dieses exemplar ist jetzt mal ganz grausam, eigentlich bist du doch sehr stilsicher, also lauf doch nicht jedem trend hinterher. es gibt ja auch schöne bomberjacken!

  4. Liebe Jessie, offensichtlich bist du ja unter anderem großer h&M Fan. Ich fände es schön, wenn du auch mal etwas kritisch auf disen-und andere Konzerne schauen würdest. Der brand in der indischen Nähfirma hat es mal wieder gezeigt. Kinderarbeit in Bangladesh für H&M ist an der Tagesordnung. Keiner will wissen woher die Kleidung wirklich genau kommt, wir verscließen die Augen. Will mich hier jetzt nicht als Moralapostel aufspielen-auch ich kaufe mal bei H&M-aber dieses Thema sollte in einem seriösen Modeblog zumindest einmal aufgegriffen werden. Liebe Grüße. Pia

      • Das ist schon klar, aber H&M ist bekanntermaßen eben auch eine Firma
        die von Kinderarbeit profitiert. Und wir alle verschließen die Augen.
        Ich meine ja nur, dass bei einem erfolgreichen Modeblog auch die
        Schattenseiten beleuchtet werden müssten. Wenn er journalistisch sein
        möchte.

        • Ich glaube, hier verschließt niemand die Augen. Wir alle wissen es doch. Es ist ein Modeblog und kein Globalisierungsforum.Solange wir alle bei H&M, ZARA und all den anderen Läden einkaufen, solange können Modeblogs auch Trends aus diesen präsentieren, ohne dafür ständig geohrfeigt zu werden. Ich finde diese Kommentare nervig. Wenn es auch so stört, lest es nicht mehr und engagiert euch doch einfach sozialpolitisch, aber hört mit dieser Stimmungsmache auf! Schau auf dein Handy, dein Laptop oder was auch immer du gerade im Raum stehen hast – das meiste ist unter widrigen Bedingungen produziert und du kaufst es trotzdem. Es muss sich was ändern, aber die Änderung muss nicht bei jedem Beitrag im Blog besprochen werden!

  5. Ich denke mal das macht Mode aus, sich jedes Mal neu zu erfinden. Mode ist wandelbar und nicht immer gleich. immer wieder werden neue Techniken und Schnitte, Prints und Farben verwendet. Wer bei einem Trend stehen geblieben ist, hat den Sinn nicht verstanden. Mode ist auch eine Weise sich auszudrücken. Und nicht jeder will Stereotyp sein. Also Kinder, take a risk and style your best!

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