Gift Guide: 10 Budget-Geschenkideen unter 100 Euro für die Männer

An ein Geschenk, das von Herzen kommt, lässt sich kein Preisschild hängen. Aber wir versuchen es einmal und bleiben bei unseren Vorschlägen unter 100 Euro

Oha, meine Lieben. Wir nähern uns dem Endspurt – denn dieser Gift Guide wird der letzte sein in diesem Jahr. In gerade einmal fünf Tagen geht es nämlich schon ans Geschenkeauspacken und da braucht es natürlich noch ausreichend Zeit, um die restlichen Geschenke zu besorgen. Nachdem wir vergangene Woche bereits die schönsten Geschenke unter 100 Euro für die Damen heraus gesucht hatten, kommen heute ein letztes Mal die Männer zum Zuge. Bekanntlich eine harte Nuss, wenn es um das richtige Geschenk geht. Wenn es dann auch noch günstig sein soll, kreisen bei vielen von uns nur noch Rasierwasser und Manschettenknöpfe im Kopf herum. Aber keine Sorge. Es gibt auch tolle und einfallsreiche Geschenke für Ihn jenseits der Standard-Ausstattung. Hier kommt nun also, Trommelwirbel, der finale Gift Guide 2017 mit dem Besten vom Besten für ein kleines Budget. Viel Spaß und Merry Christmas!

  1. Alles im Griff – Was ist schöner, als ganz viel Geld zu haben? Wenn man sein Geld auch noch so stilsicher griffbereit hat, wie mit der Klammer von Mulberry, macht das Bezahlen gleich doppelt so viel Spaß. Ob im Edelkaufhaus oder beim Imbiss um die Ecke.
  2. Gar nicht mal schief gewickelt – Fanschals sind gerade der letzte Schrei sogar Vetements ist schon mit von der Partie. Die Budget-Variante von Topman kommt nicht weniger schick, aber um Längen günstiger daher und hält schön warm.
  3. Bitte cool bleiben – Ja, es ist Winter und die Temperaturen werden sicherlich noch etwas fallen. Dennoch führt gerade kein Weg an Cold Brew vorbei. Der lange und kalt gebrühte Kaffee ist nicht nur milder, sondern hat auch weniger Bitterstoffe. Hauptsache wach.
  4. Für ein 2018 voller guter Ideen – Damit das nächste Jahr kein Geistesblitz mehr entwischen kann, schenken wir das edle Notizbuch von Smythson. Das edle Design und der Goldschnitt machen das Aufschreiben zum kleinen Fest.
  5. Lässt dich nicht im Regen stehen – So ist die Sonne immer mit von der Partie! Der leuchtend gelbe Regenschirm von London Undercover kommt mit exotischem Bambusgriff und lässt sich ganz klein machen. Na, und wenn sich einer mit Regenwetter auskennt, dann die Engländer.
  6. Nicht nur für Weinkenner – Sondern auch jene, die es werden wollen. Das praktische Set von Le Creuset beinhaltet vom Kellnermesser bis zum Weinverschluss alles was in einem gut sortierten Haushalt auf keinen Fall fehlen sollte. Fehlt nur noch der passende Tropfen!
  7. Und nicht nur für Whiskey-Liebhaber – Wenn ihr, wie ich, einfach keinen Zugang zum Whiskey findet, ist das kein Problem. Denn aus den edlen Gläsern von Tom Dixon kann man auch wunderbar Apfelsaft schlürfen und so tun, als ob.
  8. Immer der Nase nach – Ein wenig Urlaubsfeeling bringen die Seifen von Claus Porto in das Badezimmer. Die in Portugal hergestellten Seifenstücke sind aus 100 Prozent pflanzlichen Ölen und liebevoll verpackt. Fast zu schön, um sie auszupacken.
  9. Time for Heroes – Egal, wie alt ein Mann auch ist. In seinem Herzen wird immer Platz sein für die Helden seiner Kindheit. Der Bildband Silver Age von Taschen widmet sich der kultigsten Comiczeit von Mitte der Fünziger bis in die Siebziger. Zum Lesen oder einfach Bilder gucken.
  10. Überall der richtige Sound – Klein, aber oho! Der Mini Bluetooth-Lautsprecher von Bose garantiert beste Soundqualität und passt in jede Jackentasche. Für perfekten Sound beim Training, Grillen, Biertrinken im Park oder einfach beim Abendessen.
Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

Schreibe den ersten Kommentar
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.