Liked & Saved: Charlottes Wunderfunde auf Instagram

Dass Instagram mehr kann als immer gleiche Outfits und Bananenbrote, hat Charlotte schon seit langem für sich selbst entdeckt. Sie nutzt die App für künstlerische Inspiration und ungewohnte Eindrücke. Statt eintönigem Algorithmus strotzt ihr privater Feed vor Abwechslung und Neuartigkeit. Ihre Highlights teilt sie ab jetzt regelmäßig auf Journelles!

DREAMY MEN

Wie schön ist bitte diese Illustration von Albert Madaula? Es lohnt sich, dem bereits international etablierten spanischen Künstler auf Instagram auszuchecken. Nicht nur weil Madaula in seinen farbenfrohen Arbeiten besonders großen Wert auf Vielfalt und Inklusion legt,  sie machen auch echt gute Laune.

ON THE ROAD AGAIN

Vor ein paar Tagen habe ich mich auf Instagram geoutet: Viele Jahre bin ich schon nicht mehr vorne auf der linken Seite eingestiegen und der Gedanke mich wieder ans Lenkrad zu setzen sorgt nach wie vor für Schweißperlen auf meiner Stirn. Laut Experten bin ich damit nicht allein: bis zu vier Millionen Menschen in Deutschland unter Fahrangst. Doch damit soll jetzt Schluss sein – ich übe jetzt fleißig jede Woche und sehe mich schon bald mit diesem Flitzer durch Berlin düsen – think big! Gegen die Angst hilft nur: Einfach machen! Und vielleicht machen es diese Helfer etwas leichter.

KULINARISCHES REISEFIEBER

Wäre es übertrieben, wegen einer Konditorei unbedingt mal wieder nach Kopenhagen zu wollen? Aber schaut euch das schöne Packaging an.

SOMMER, ICH HABE SEHNSUCHT NACH DIR!

Mit diesem Pullover träume ich mich in den Film „Swimming Pool“ oder stelle mir vor, die Muse von David Hockney zu sein.

WORK-LIFE BALANCE

Mein Feierabend im Homeoffice beginnt seit Monaten damit, dass ich Kerzen anzünde, um die Atmosphäre meines Wohnzimmers entsprechend zu verändern und Abstand vom beruflichen Alltag nehmen zu können. Der Duft, nun ja und die Optik, sind dabei ausschlaggebend für meine Stimmung. Die neuen Diptyque Kerzen sehen nach Frühling,  guter Laune und happy Feierabend aus!

J´ADORE!

Wir sind bei Journelles alle keine großen Valentinstags-Fans. Warum nicht auch jeden Tag die Liebe feiern? So finde ich auch, dass diese süßen Dessous keinen besonderen Anlass brauchen.

 

PINK?

Erinnert ihr euch noch an das Make-over in meinem Schlafzimmer im Rahmen unseres Gift Specials im letzten Jahr? Ich bin gerade dabei, zu planen, in welcher Farbe ich die Küche streiche. Wird es vielleicht Pink?

WARM UMS HERZ!

Diese Tiere sorgen bei mir immer für Schmetterlinge im Bauch – spürt ihr das auch? Bis wir endlich die Alpaka-Farm persönlich besuchen können, trage ich Pullover und Strickjacken aus der kuscheligsten Wolle.

ZEIT FÜR LIEBESBRIEFE

Geht es nur mir so? Der Lockdown scheint sich bis ins Unendliche zu ziehen, Netflix & Co. kommt bei meinem Serienkonsum nicht hinterher und am Telefon hat man seinen Freunden keine heissen News mehr zu erzählen und dreht sich im Kreis. Ich nehme das jetzt zum Anlass, mal wieder zu Papier und Stift zu greifen und meine Schönschrift zu trainieren. Denn ich muss zugeben, ich bin ziemlich aus der Übung und böse Zungen könnten behaupten, ich hätte eine Sauklaue. So eine kleine Überraschung im Briefkasten macht sicher Freude und könnte der Beginn einer guten alten Brieffreundschaft werden.

FISCHERS FRITZ FISCHT FRISCHE FISCHE!

Solange ich nicht ans Meer fahren kann, mag ich den Gedanken mit dieser Fischtasche auf den Wochenmarkt zu gehen.
Einmal Nordseekrabben und ein Matjesbrötchen auf die Hand, merci!

 

SCHÖN.

Mehr muss ich dazu nicht sagen. Ciao, ich gehe jetzt Blumen kaufen und stecke sie in eine dieser Vasen.

Von charlotte

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt - eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation - ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig "verliebt". Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: "Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben."

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe - Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine - das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.