Worth the hype? Das Christophe Robin Cleansing Purifying Scrub

Früher dachte ich oft: Shampoo ist gleich Shampoo. Ich habe von Natur aus dickes und kräftiges Haar, war nie unzufrieden mit den Produkten aus der Drogerie und bin erst letztes Jahr auf den Geschmack gekommen, ganz unterschiedliche Haarpflegeprodukte zu testen. Und dabei bin ich auf ein Hype-Produkt gestoßen, das in Frankreich längst ein Bestseller ist:

Früher dachte ich oft: Shampoo ist gleich Shampoo. Ich habe von Natur aus dickes und kräftiges Haar, war nie unzufrieden mit den Produkten aus der Drogerie und bin erst letztes Jahr auf den Geschmack gekommen, ganz unterschiedliche Haarpflegeprodukte zu testen. Und dabei bin ich auf ein Hype-Produkt gestoßen, das in Frankreich längst ein Bestseller ist: Das Cleansing Purifying Scrub von Christophe Robin – einem Peelingshampoo, das meine Haar tatsächlich verändert hat…

Hypeprodukt: Das Cleansing Purifying Scrub von Christophe Robin – DEM Haarfärbeguru aus Frankreich, der auch Catherine Deneuve ihr legendäres Blond gefärbt hat (und es noch immer tut!)

Was es ist: Laut Beschreibung: Feuchtigkeitsspendendes und glättendes Peeling-Shampoo mit Meersalz – für empfindliche und/oder fettige Kopfhaut. Im Töpfchen befindet sich eine dicke Paste, die wie ein Körperpeeling aussieht. Es ist DER Bestseller aus dem Hause Christophe Robin.

Christophe Robin / Beauty Journelles

Kostenpunkt: ca. 39 € / 250 ml

Gibt es: bei online bei Niche Beauty, Net-A-Porter, Lookfantastic und Sephora

Awards: hat den Allure Best Of Beauty Award 2015 gewonnen

Anwendung: Die Paste wird wie ein Shampoo angewendet. Einfach einen Teelöffel (ggf. etwas mehr, je nach Haardichte) verteilt auf die Kopfhaut einmassieren, mit Wasser nach und nach aufschäumen lassen und dann ausspülen. Das scheint am Anfang ungewöhnlich, man gewöhnt sich aber mit der ersten Anwendung daran. Der große Tiegel (250 ml) reicht für ca. 20 Anwendungen; das Shampoo muss nicht bei jeder Haarwäsche verwendet werden.

Was ist drin: Meersalz und Mandelöl. Diese sind für den starken Reinigungs- und Pflegeeffekt verantwortlich. Das Produkt kommt übrigens ohne Parabene und Silikone aus.

Was es kann / meine persönliche Erfahrung: Das Cleansing Purifying Scrub funktioniert wie ein Shampoo und schenkt den Haaren Feuchtigkeit, Sauberkeit und absolute Frische. Ich benutze es deswegen vor allem immer dann, wenn ich meine Haare von Stylingrückständen (Haarcremes, Trockenshampoo, usw.) befreien will oder meiner Kopfhaut etwas Gutes tun möchte.

Gleichzeitig hilft das Shampoo nämlich der Kopfhaut, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Darüber werden sich Damen und Herren besonders freuen, die eine empfindliche, juckende oder fettige Kopfhaut haben. Übrigens auch ideal nach einer Coloration, wenn z.B. der Nackenbreich juckt und brennt.

Das Peeling-Shampoo macht meine Haare fest und griffig, ich habe das Gefühl, dass meine Haare auch am Ansatz richtig fest und gesund nachwachsen und sich einmal die Woche über dieses Special-Treatment freuen.

Christophe Robin / Beauty Journelles

Tipp: Christophe Robin hat keinen so genannten Conditioner im Programm, sondern Arbeit ausschließlich mit Haarmasken, die aber den gleichen Effekt haben. Ich benutze nach dem Cleansing Scrub gerne die Regenerating Mask, die das Haar sofort kämmbar und geschmeidig macht. Für mich ein unschlagbares Duo, das mir das beste Haar schenkt, das ich je hatte.

FansKateLaVie, Emily Weiß, Odile Gilbert, einige Youtuber und ich!

Worth the hype? Absolut! Das Produkt ist innovativ, effektiv und wird jede Haarroutine bereichern. Es ist für coloriertes sowie für die Naturhaarfarbe geeignet und sehr sparsam in der Anwendung. Die neue Art der Kopfhaut- und Haarreinigung macht nicht nur Spaß, sondern erfreut mich persönlich jedes Mal mit einem tollen Ergebnis. Das Peeling stimuliert dabei gleichzeitig die Haarwurzeln, wirkt gegen juckende und fettige Kopfhaut und macht das Haar richtig schön fluffig und super frisch. Bouncy würden die Amis sagen – ein absolutes #hairgoal!

Von Hanna

Ich liebe Beauty! Ein Besuch bei Space NK oder in einer großer Sephora-Filiale ist wie Balsam (vielleicht der von Aesop?) auf meiner Seele.
Runwaylooks inspirieren mich, "weniger ist mehr" liebe ich - und Lisa Eldridge ist meine Heldin. Ich bin für mehr bold lips, gegen zu hellen
Concealer und absolut pro SPF. Als Skincare-Junkie schau ich gerne in
andere Badezimmer und freue mich auf alle Beauty-Portraits hier bei
Journelles. Und vieles la mer...

Mein Beautyblog: Foxy Cheeks // Facebook // Twitter // Pinterest

Kommentare (5) anzeigen

5 Antworten auf „Worth the hype? Das Christophe Robin Cleansing Purifying Scrub“

Klingt für mich ähnlich wie „BIG“ von lush. Hast du das mal probiert Hanna? Das ist auch suuuuuper und nicht ganz so teuer…

Ich habe zufällig eine Probe heute von der masque régénérant ausprobiert und bin total begeistert. Tolles Haar, ganz weich und glänzend, obwohl ich nur die Hälfte der Probe genommen habe. Das cleansing srub interessiert mich weniger, da ich mit der Kopfhaut keine Probleme habe. Aber die anderen Produkte von Robin werde ich mich noch mal genauer angucken.

Hallo liebe Hanna, weisst Du zufällig, wo man das Produkt in Berlin kaufen und /oder mal eine Probe ausprobieren kann oder kann man das nur bestellen?
Lieben Gruss & Danke, Kathi

Ich habe mir das o. g. Duo von Christophe Robin zugelegt. Vom Shampoo bin ich angetan, weil es wirklich gegen meine fettige, juckende Kopfhaut hilft. Für coloriertes Haar halte ich es allerdings nur bedingt brauchbar, da es die Farbe ganz schön rauszieht. Meine Haare sind deutlich heller geworden. Vom Conditioner halte ich hingegen nicht so viel. Ich erziele damit keine so deutlich besseren Ergebnisse, als mit anderen Conditionern, dass ich den hohen Preis für gerechtfertigt halten würde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.