Wohnungskolumne: Meine Kitchen Story – So planten wir unsere Traumküche mit Reform (Teil1)

In der gesamten Planung unserer Wohnung haben wir mit Abstand am meisten über unsere Küche nachgedacht, die das Herzstück unseres Familienlebens darstellt – immerhin haben wir einen offenen Wohn- und Essbereich geplant, einen Tresen, an dem gekocht wird und man einen Blick auf die spielenden Kinder hat, und wo wir die meiste Zeit mit der Zubereitung von Essen beschäftigt sind. Denn bei unseren Rackern ist klar: irgendeiner hat immer Hunger, irgendwas räumt man immer in der Küche rum. Der erste Monat in den heimischen vier Wänden bestätigt, was wir geahnt haben!

Und so war die Küche der Ausgangspunkt aller Planungen. Durch die Verlegung in einen anderen Raum mussten alle Leitungen neu gelegt werden, was uns ein wenig Spielraum gab, die Küche so zu planen, wie wir sie uns vorgestellt haben.

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält Werbung auf Barter-Ebene mit Reform ohne Geldfluss

Für meine Recherche begann daher alles mit der Form: Ich suchte nach Küchen, die dieselbe Aufteilung im Raum hatten. Denn klar, es gibt allerhand Traumküchen da draussen, aber vieles ist in den eigenen vier Wänden nicht umsetzbar. Wir haben daher an eine L-förmige Küche gedacht, die viel Stauraum beinhaltet, ohne zu erschlagen: Hochschränke sollten nur an einer Wand sein, an der offenen, zum Wohnzimmer hin zeigenden lediglich eine Ablagefläche. Für den Tresen träumte ich schon immer von einem Marmorblock und auch Küchen mit Stein waren laut meines Interior-Moodboards ein Muss.

Letztlich inspiriert haben mich drei Küchen: Die von @annariflebond (der Tresenstein in Kombi mit der Küchenfarbe), @morganesezalory (Aufteilung Schränke und Ablage) und @eyeswoon (für die Rückwand- und Ablage). Auf Pinterest habe ich euch die Bilder mal zusammengefasst!

Dort erkennt man auch recht gut, dass eine Vorliebe für dunklere Fronten in Kombination mit Stein vorherrscht. Und so ergab sich peu a peu ein Bild, mit dem man arbeiten konnte. Recht früh im Prozess und nach dem Besuch vieler Showrooms und klassischer Küchenstudios zeichnete sich ab, dass wir bei der dänischen Firma Reform fündig werden würden.

Hier haben wir sie euch im Interview vorgestellt; Reform baut hochwertige Fronten für die Korpi von Ikea– und sorgt damit für eine angenehme Abwechslung im Küchendschungel.

Die neue Küche war früher ein WG-Zimmer mit Kamin, im Dezember 2018 wurden die alten Dielen entfernt

Im Showroom von Refom haben wir uns schnell für das Modell Basis in der Farbe Pewter entschieden – und dann mögliche Steinkombis probiert

Denn egal, wo wir gesucht haben: Als Basis sind die Ikea-Schränke perfekt; sie sind gut gearbeitet, flexibel einsetzbar und in der Preis-Leistung unschlagbar. Dass das Endresultat aber nicht mehr wie Ikea aussieht, haben wir Reform zu verdanken. Mein Mann und ich haben im Berliner Showroom (ganz frisch wurde gerade der zweite deutsche Showroom in Köln eröffnet!) noch vor der Geburt unseres zweiten Sohnes die Farbe und die Serie festlegen können, was eine super Ausgangsposition für alle darauf folgenden Farbkonzepte darstellte.

Pewter ist ein Blau-Greige-Grünton, in dem jeder eine andere Nuance erkennt und je nach Lichteinfall eine tolle Abwechslung entsteht. Es ist nicht aufdringlich, man sieht sich nicht so schnell satt wie vielleicht bei einer rosafarbenen oder schwarzen Küche (beide Varianten schwirrten durchaus auch mal durch den Kopf).

Bei den Reform-Fronten kann man inzwischen aus einer Vielzahl Serien wählen, tatsächlich entschieden haben wir uns für das Basis-Modell aus Linoleum. Nicht zuletzt, weil es gut abwaschbar und matt ist. Üblicherweise sind beim Basis-Modell die Kanten und Griffe aus Eiche Natur, allerdings empfand ich es schöner und zurückhaltender, wenn es dieselbe Farbe bekommen könnte. So würde es auch nicht mit unserem hellen Boden, der einmal geweißt wurde, konkurrieren.

 

Daher wurde aus der Küche dann doch eine Sonderanfertigung, weil die Kanten aus Linoleum gefertigt wurden, was wohl ein sehr aufwändiger Prozess ist. Auch die Griffe wurden in dergleichen Farbe lackiert. Gemeinsam mit Reform haben wir dann noch die Aufteilung und das Regal in der Ecke entwickelt. Eines der ersten Renderings von unserem Architekten sah dann so aus: Die Spüle war noch auf dem Tresen (was leider technisch nicht möglich war), das Regal noch mit Marmor, die Ablage dafür nicht, die Aufteilung nicht ganz final.

(Leider darf ich das Bild des Renderings nicht veröffentlichen.)

Es folgten noch weitere fünf Entwürfe, bis wir zufrieden waren und auch die Schrankaufteilung funktionierte. Die Waschmaschine und Spülmaschine konnten nicht nebeneinander, der Eckschrank wäre beinahe mit der Platzierung des Kühlschranks kollidiert, die schiefen Wände und eine bauliche Änderung der Rohrleitungen brachten mit dem Voranschreiten der Bauarbeiten immer wieder Änderungen mit sich. Und so dachten wir viele Stunden auf der Praktikabilität rum und kamen uns immer wieder mit der Platzierung des Tresens in die Quere, weil trotz Aufmalen auf dem Boden schlecht abzuschätzen war, ob das Konzept aufgeht und genug Platz zwischen Küchenzeile und Durchgang zum Wohnzimmer sein würde.

Wir haben uns gemeinsam mit Reform auch die baulichen Voraussetzungen in der Wohnung angeschaut und vor Ort weiter geplant, Details verändert – aber irgendwann gab es kein Zurück mehr und wir sind mit einer endlos langen Produktliste, die uns die Profis von Reform erstellt hatten, zu Ikea gefahren und haben vor Ort noch mal die Aufteilung geprüft (Schubladen, Inlays, Schrank-Innenleben, Mülleimer etc) und die Küche fix bestellt. In Dänemark wurden zuvor die Sonderanfertigungen in Auftrag gegeben. In der Regel und je nach Jahreszeit dauert die Bestellung der Fronten zwischen 7 und 9 Wochen. Bei uns sollte sich der Bau ohnehin verschieben, so dass wir einen kleinen Puffer hatten.

Im Juli 2019 wurde endlich aufgebaut!

 

Hier ist schon der Stein drauf und das Rendering ist ziemlich nah dran, oder?

 

Um den Aufbau der Küche mit dem Aufmaß des Steines zu koordinieren, mussten wir unsere Handwerker ganz schön anfeuern. Voraussetzung war schliesslich die Verlegung unseres Holzbodens, welcher wiederum erst gelegt werden konnte, nachdem die Maler-und Stuckarbeiten abgeschlossen waren.

Die Lieferung der Korpi kam zeitlich kurz vor den großen Sommerferien zustande, genau wie die Lieferung der Fronten. Und da ja Handwerkermangel in Berlin herrscht, haben wir nur mit Ach und Krach Schreiner gefunden, die die Küche noch zeitnah aufbauen konnten – bevor sich viele in den Urlaub verabschiedeten. Im Nachhinein hätten wir die Küche von Ikea selbst aufbauen lassen sollen, denn das wäre deutlich leichter gewesen. Die Schreiner haben ewig an der Küche herumgewerkelt, zusätzlich anfallende Arbeiten waren kostspielig und der Prozess furchtbar anstrengend. Am Ende saßen wir dort mit einer beinahe doppelt so teuren Rechnung und waren schlichtweg enttäuscht vom Handling. Aber man lernt ja nie aus, und so werden wir nie wieder die Abrechnung auf Stundenbasis machen 😉

Das Regal wurde mit einer Rückwand verstärkt, da nicht in die Wand gebohrt werden konnte. Gemalert wurde diese in unserer Wandfarbe, Great White. 

Fast fertig! Der Hochschrank wurde mit einem zusätzlich geschreinerten Regal aufgestockt, um die durchgängige Fläche auch nutzen zu können.

 

Denn als dann wirklich alles drin war, sogar das Regal trotz megaschiefer Wände, war ich schlichtweg glücklich: Die Reform-Fronten sind ein Traum! Die Qualität der Verarbeitung, die Oberfläche der Fronten, die Farbe, das Gesamtwerk: die Schranktüren sind jeden Cent wert.
Das Design ist angelehnt an klassischen Architektenküchen der 60er Jahre und diese Geradlinigkeit sorgt für hoffentlich zeitlose Möbel, die uns sehr sehr viele Jahre glücklich machen werden.

Zusätzlich zu den Fronten haben wir noch die Spüle und den Wasserhahn bei Tapwell in Schweden bestellt; unsere Geräte (Kühlschrank, Backofen, Spülmaschine) sind von Ikea. Das Kochfeld mit integriertem Dunstabzug ist von Bora.

 

Jeden Morgen komme ich in meine Traumküche – und kann es kaum glauben, dass aus einer vagen Idee so etwas Wunderbares entstanden ist. Dafür mitverantwortlich ist natürlich das Zusammenspiel aus Fronten und dem Quarzit-Stein vom Marmorcenter – das schreibe ich konkret in Teil 2 auf!

Kommentare

  1. Glückwunsch zu so einer Muster-Küche wie in den Interior-Magazinen!!!
    Nur Küchengeräte von IKEA und die Abzugsgeschichte von Bora – da sind natürlich große Qualitätsunterschiede… Aber: Wir hatten eine Küche mit Geräten von Gaggenau und auch diese Spülmaschine zeigte nach 2 Jahren nach der Garantiezeit erste Anfälligkeiten.
    Viele Freude beim Kochen!

  2. Das sieht alles traumhaft aus! Kleiner Trost aus eigener Erfahrung: Ikea macht zwar im Altbau das Aufmaß, baut dort aber nicht auf, sobald Wände schief, huckelig etc. sind, nicht rechtwinklig verlaufen etc. Das steht natürlich nirgendwo offiziell, leider!

    • Wir haben hier im schiefen, ruckeligen Berliner Altbau sehr wohl eine Ikea-Küche von den Ikea-Monteuren einbauen lassen. Und die waren wirklich super und haben sogar noch ein paar extra Sachen für mich gemacht.
      @Jessi: Ich liebe Eure Küche (sowie eigentlich alles in Eurer Wohnung) und hätte auch so gerne die Fronten und den Marmor fürs neue Haus. Aber da müssen wir wohl leider erst einmal drauf verzichten, weil Renovieren echt ins Geld geht

      • Tja, Ikea scheint das wohl leider uneinheitlich zu handhaben. Wir mussten in Dortmund bei Ikea nämlich den kürzeren ziehen und uns nach dem Aufmaß eigene Handwerker suchen.

  3. Wunderschöne Küche. Wo habt ihr denn Spülmaschine und Waschmaschine untergebracht? An der Seite mit den Hochschränken oder der „normalen“ Küchenzeile? Die Fronten sind ja alle einheitlich, so dass man gar keine Idee davon bekommt, dass die beiden Sachen überhaupt dort untergebracht sind.

      • Wo steht denn was von Waschmaschine? Man baut doch, zumal mit Kleinkindern, wo das Ding ständig läuft, keine Waschmaschine in eine Küchen-Ess-WZ-Kombi ein….

      • Wir haben einen Waschtrockner, der steht ganz links in der Küchenzeile (ist eine Tür)! Getrocknet wird natürlich auch klassisch auf dem Wäscheständer, der steht meistens auch im Wohnzimmer rum 😉

        • Blöde Frage – interessehalber. Ihr habt eine Tür vor dem waschtrockner. Stinkt es dann nicht, wenn ihr die Tür immer zu habt? Das ist das Problem unseres Waschtrockners, weswegen die Tür immer auf sein muss. Muss aber in der Küche stehen. wenn ihr keine geruchsprobleme habt-her mit der Marke!

          • Wir machen die Tür zum lüften immer auf. Bislang stinkts noch nicht! Unserer ist von AEG 🙂

  4. Ikea arbeitet mit Subunternehmern, so dass die Qualität sehr unterschiedlich sein kann. Bei unserem „PAX“ hatten wir Pech – und mussten nach einem Jahr alles noch mal ab- und fachmännisch wieder neu aufbauen lassen.
    Wenn man einen verläßlichen Tischler (ohne Ikea-Abneigung) hat, wird das die bessere Alternative sein. Aber man finde so einen erst mal ….

    • Steht doch da. Barter. Alles von Reform gab es für Jessie umsonst, dafür schreibt sie den Werbeartikel. Folge 2 wird dann der Werbeartikel für die Marmorfirma, die dafür ebenfalls kostenlos alles zur Verfügung stellt und einbaut. Win win nennt man das

  5. Für mich persönlich ist da zu viel Mustermix. Der Boden zusammen mit dem Marmor, wirkt so unruhig. Die Küchenfarbe erkenne ich nirgendwo wieder. Leider sehe ich kein Gesamtkonzept, sondern einzelne sehr schöne Sachen, die aber nicht wirklich zusammen passen.Vielleicht wäre eine Einrichtungsberatung doch sinnvoll gewesen. Hoffe, dass man sich hier auch kritisch äußern darf….

    • Deinen Hinweis mit der Einrichtungsberatung kann ich nicht ganz nachvollziehen – Jessie betonte doch, wie glücklich sie mit ihrer Küche ist. Nur weil dir gewisse Dinge nicht gefallen, braucht ein anderer doch deswegen keine Einrichtungsberatung…? 😉

      • bin natürlich von mir ausgegangen – falsch formuliert. Ich hätte bei dem Aufwand und den Kosten einen Profi drüber gucken lassen… Apropos, es ist ja auch mehr eine Vorzeige Insta Küche und nicht so ganz privat. Da kann man auch mal seinen Senf dazu geben. Wie gesagt, die einzelnen Objekte finde ich toll, nur das Zusammengewürfelte gefällt mir nicht.

    • Christine sagte am

      die Farbe der Küchenfronten tauchen sehr schön im Farbenspiel des Marmors wieder auf; außerdem passt sogar das Bild an der Wand ins Farbspektrum.

      Die Küche ist ein Traum.

  6. Schon interessant zu lesen, was es für unterschiedliche Meinungen/Geschmäcker gibt und Arten diese kund zutun.. Liebe Jessie, ich finde eure Küche so so toll, vorallem wenn man die Vorher-Bilder des Raumes sieht, bin ich begeistert was man aus bestehenden Bauten und Grundrissen zaubern kann! Ihr habt einen super Job gemacht, und ich beneide dich ein kleinwenig um die Küchenfarbe! Wir haben übrigens die WaMa auch in der Küche versteckt, aus dem Grund weil a) Bad zu klein und b) es meine Wellnessoase sein sollte in der man WaMa leider nicht so schön verstecken kann, wie hinter Küchenfronten. Und laufen tut sie täglich klar, aber wir sind auch nicht 24h in der Wohnung eingesperrt 🙂

  7. Katharina sagte am

    Also, wenn ich mal meine ganz persönliche Sichtweise hier einbringen darf… vorneweg: Die Bewohner haben sich mit viel Geschmack ein zu ihnen passendes Wohnumfeld geschaffen. Liegt mir fern, das zu kritisieren.
    Nun aber: ich habe in meinem Leben schon in vielen Küchen gesessen, in WG-Küchen, in Altbau-Küchen usw. Diejenigen, in denen man Stunden um Stunden gesessen hat, waren die „gewachsenen“. Wo noch Altes übrigeblieben war, der alte Fußboden abgezogen, noch alte Kacheln an der Wand usw. Wo nicht immer alles zusammen paßte. Dass für diesen Küchenumbau der alte Dielenfußboden entfernt wurde, finde ich schmerzlich. Wir haben unsere abziehen lassen. Die besondere Tür mit ihrem kleinen Giebelchen darüber ist jetzt umbaut und wirkt dadurch irgendwie fremdartig. Die Proportionen des Raumes, zu dem diese Tür passte, sind verloren gegangen.
    Vor einigen Monaten besuchte ich eine Freundin, die eine ähnliche Radikalkur in ihrer Wohnung vorgenommen hat, Integration von Küche und Wohnraum. Begeistert hat mich das nicht. Das Erste, was mir beim Betreten der Wohnung auffiel, war der leckere Duft von überbackenem Porree, der sich überallhin verbreitet hatte. Und wenn es erst mal Fisch gibt! – Da ist es schön, wenn man eine Küchentür mal schließen kann.
    Was für eine gute Einrichtung sind doch Türen! Man kann sie hinter sich zumachen „Komm mal mit in die Küche, ich erzähl dir was…“
    Möchte ich immer – egal, wer gerade da ist und worüber wir sprechen – nebenbei den Blick über meine Töpfe schweifen lassen, das Geschirr vom Frühstück erblicken? „Hier siehts heute furchtbar aus -komm, ich mach uns einen Tee, wir setzen uns nach vorne ins Zimmer“.

    • Offene Küchen sind der absolute Kommunikationsbooster!! Wie doof, wenn eine/r in der Küche werkelt und der Rest im Wohnzimmer quatscht. Ich war anfangs auch skeptisch wegen möglicher Gerüche, jetzt genieße ich meinen 47 Quadratmeter großen Wohnküchenraum, der so herrlich weit ist!! Und auf schmutzige Töpfe muss ich nicht gucken, denn unser Sofa steht mitten im Raum mit dem Rücken zum Küchenbereich (wir haben in Wohn- und Küchenbereich unterteilt).
      Und zu dem „kritischen“ Kommentar: ich finde es okay zu sagen, wenn es einem nicht gefällt. Das ist halt wirklich Geschmacksfrage. Jessie fühlt sich wohl, das ist die Hauptsache. Ich persönlich kann Marmor so partout nicht leiden – weder das Aussehen noch die Haptik – darum wär‘s für mich natürlich nichts 😄 Aber Geschmäcker sind halt verschieden.

    • Stimme voll zu. Die umbaute Tür. Wie schade. Hätte man die Küche nicht offen gestaltet, wäre es ein schöner, abschließbarer Raum, der auch mal unordentlich sein kann. So erstrecktsich eine mögliche Unordnung auf alles. Und dann noch das Wäschetrocknen im Wohnzimmer. Wie unpraktisch. so wirklich gefällt mir das auch nicht. Aber, Hauptsache, die Bewohner fühlen sich wohl.

  8. Mir gefällt die Küche sehr gut! Die Farb- und Materialkombi machen sie zu einem Unikat. Auch beneide ich dich um die kommunikative Insel, so schön für das tägliche Leben. Trotzdem hätte ich mich gegen IKEA-Geräte entschieden. Einstiegsmodelle z.B. von Miele kosten unwesentlich mehr, bieten aber mehr Komfort und halten statt 7 Jahren gern 17 Jahre und mehr. Ein wichtiger Punkt für mehr Nachhaltigkeit. Und nein, ich arbeite nicht bei Miele ;).

    • SiBylle sagte am

      Haben wir gemacht – in Küchengeräten von Miele und Bosch investiert, die laut Maßen und sogar laut Ikea da rein passen sollten. Tun sie aber nicht. Jetzt mussten wir stark improvisieren, wir zB die Tür an der Spülmaschine kürzen. Jetzt ist eine Tür kürzer als alle anderen. Auch der 70/30 Kühl/Gefrierschrank passte nicht in die 70/30 Tür. Jetzt haben wir eine Tür und die Gefrierschranktür ist nicht angepasst. Das sind kleine Kompromisse aber sie nerven mich sehr. Wenn man viel Aufwand und Liebe in das Design investiert hat, schmerzen solche Kompromisse. Im Nachhinein hätte ich lieber Ikea Geräte genommen. Auch wenn ich es sehr unangenehm finde, das Ikea offensichtlich ihre Maße bewusst so festlegen, dass man quasi dazu gezwungen wird.

  9. Hallo liebe Jessie, ich finde eure Küche super schön! Sind gerade auch am Küche planen, wie habt ihr das Eck links neben den Ofen gelöst? (ein totes Eck, mit Unterschrank, Blende, usw?)
    Bin total verliebt in eure Wohnung………

      • Charly sagte am

        Perfekt, vielen lieben Dank! Eine kleine Frage hätte ich noch;), wie hoch ist der Kühlschrank Korpus + was habt ihr darauf gesetzt?

  10. Wunderschöne Küche!
    Eine Sache finde ich nicht gelungen: dass die Türe rechts und links nicht gleich große Abstände zu der Schrankwand hat…

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