Wir sagen „Ja!“ zum Hochzeitskleid-Sale: The Wedding Boutique bei The Outnet

Eine alte Tradition sagt, wer heiratet braucht „Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues”. Wir ändern diesen Satz in „Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Reduziertes“ um. Nach dem Kaviar Gauche Bridal Sale startet The Outnet einen groß angelegten Ausverkauf, was Hochzeitskleider, Schuhe, Taschen, Schmuck und das Honeymoon-Gepäck angebelangt. Die Wedding

Eine alte Tradition sagt, wer heiratet braucht „Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues”. Wir ändern diesen Satz in „Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Reduziertes“ um. Nach dem Kaviar Gauche Bridal Sale startet The Outnet einen groß angelegten Ausverkauf, was Hochzeitskleider, Schuhe, Taschen, Schmuck und das Honeymoon-Gepäck angebelangt.

Die Wedding Boutique, quasi die Sale-Ecke der Bridal-Abteilung von Net-A-Porter (ihr erinnert euch an Jessies legendäre Brautkleid-Anprobe?) soll sich nicht nur Bräute, sondern auch die eingeladenen Gäste angesprochen fühlen, die sich für ein solches Fest ebenfalls in Schale werfen dürfen.

Fragt sich jetzt, ob man das macht: Ein Hochzeitskleid und die dazu passenden Schuhe (hoch oder flach, für später zum Tanzen) im Sale kaufen?

 

 

Ja, selbstverständlich geht das. Nicht nur für die Braut, sondern auch für die Brautjungfern, Schwiegermütter und Trauzeuginnen dürfte ein Rabatt von bis zu 75% für ein Oscar de la Renta, Valentino oder Marchesa Kleid interessant sein. Immerhin trägt man so ein Dress nur ein einziges Mal – zumindest sollte das auf jeden Fall für die Braut gelten.

Für das Standesamt oder die kirchliche Trauung kommen für die weiblichen Gäste diese Kleider infrage:

 

Für den Abend (Dresscode: „Black Tie“) darf es eine bodenlange Robe sein, aber immer schön die wichtigste Regel befolgen: Niemand darf der Braut die Show stehlen!

 

 

Die Devise könnte also lauten: Ein Hochzeitskleid im Sale ergattern und das gesparte Geld in den Honeymoon, zum Beispiel Inselhopping auf den Malediven oder ein Roadtrip durch Kalifornien, investieren.

Klar, dass auch schon für die Flitterwochen ein modisches Köfferchen mit allen wichtigen Urlaubs-Utensilien gepackt ist: Tuniken, Bikinis, Sandalen, Shorts…

 

 

Von Alexa

Ich liebe schreiben, bloggen und schöne Dinge zu entwerfen, also mache ich all das.

Als Journalistin habe ich für Magazine und Zeitungen wie Business Punk, Fräulein, Gala, FTD/how to spend it, Instyle, Lufthansa Magazin, Stern, Tagesspiegel, Vanity Fair und zitty gearbeitet. Meine Online-Erfahrungen habe ich u.a. Stylebook und styleproofed gesammelt. Mein Blog heißt Alexa Peng, mein Schmuck-Label vonhey. Ich komme aus dem Rheinland und bin in einem Dorf am Waldesrand aufgewachsen, wo nur einmal in der Stunde ein Bus fuhr. Da muss man sich was einfallen lassen, um sich nicht zu langweilen. Meine Tante hatte in der Stadt eine Boutique und einen Schrank voller Kleider, Schuhe und Taschen, mit denen wir Kinder verkleiden spielen durften. Wir haben Modenschauen im Hobbykeller veranstaltet und die ganze Nachbarschaft eingeladen. Dass ich mal was mit Mode machen würde, war also klar. Nach dem Abi habe ich an der AMD in Hamburg Mode-Journalismus studiert und später an der UdK in Berlin einen Master of Arts in Kulturjournalismus gemacht. In Zukunft will ich mein Label weiteraufbauen, die Welt sehen und gute Geschichten schreiben.

(Foto: Sandra Semburg)

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.