We like it hot! Die schönste Bademode für den Sommer 2021

Nach unseren Top-Hoteltipps in Europa und 5 ways to wear für den neuen Frotteetrend, versuche ich weiterhin den Sommer heraufzubeschwören. Wenn man der Wetter-App glauben darf, steigen die Temperaturen ab nächster Woche über 20 Grad und das unbeständige Aprilwetter ist ab Juni endlich vorbei.

Ich habe den Regen genutzt, ordentlich ausgemistet und vielleicht geht es euch wie mir: Ich brauche diesen Sommer dringend einen neuen Beach-Look. Letztes Jahr ist der Urlaub (Dank Covid) ins Wasser gefallen und ein Investment in einen neuen Bikini wurde, wie alles andere auch, hoffnungsvoll ins Jahr 2021 geschoben.

Ich habe mich für euch – und für mich – mit dem Thema Bademode intensiv auseinander gesetzt und die schönsten Pieces für Beach, Balkon, See und Freibad recherchiert!

Badeanzug von Cos, roter Bikini von Hunza G, weißer Bikini von H&M

Monocrome

Es muss nicht immer Schwarz sein! Wie wäre es mit einem einfarbigen Badeanzug in Braun oder einem asymetrischen Zweiteiler in Rostrot? Aufregend und trotzdem schlicht, ohne dabei eintönig zu sein!

Psst: Dieses Modell hat sich Jessie für diesen Sommer schon gesichert!

 

Hohe Beinausschnitte sind dieses Jahr ein Must-Have und falls ihr euch eine optische Beinverlängerung nicht entgehen lassen wollt: Voila, das sind meine Favoriten!

Beinverlängerung

Weißer Badeanzug mit Cut Outs von H&M, Print-Badeanzug von Mara Hoffmann, brauner Badeanzug von Mara Hoffmann

Klassisch aber nicht langweilig!

Maritimes Blau und Cremetöne gehen immer, können aber auch langweilig oder bieder aussehen. Nicht aber diese Modelle, denn hier kommt es auf die Details an.

Der petrolfarbene Bikini im Vintage-Cut wirkt durch den hohen Beinausschnitt und das Korsett-Top aufregend und ich liebe den Neckholder-Bikini aus Stretch-Satin von Isa Boulder wegen seiner Raffungen. Der Badeanzug von Arket bekommt durch die gecrinkelte Oberfläche seinen besonderen Look.

Retrobikini von Haight, elfenbeinfarbener Bikini von Isa Boulder, Badeanzug von Arket

Die Besonderen

Ich finde jeder braucht mindestens einen besonders auffälligen Bikini. Ob mehrfarbig wie dieses mega Retromodell von Oséree, in Meerjungfrau-Optik von Isa Boulder oder im sexy Tiger-Look der Brand Tropic of C – in diesen Modellen fällt man immer positiv auf, ohne viel dafür tun zu müssen.

Körbchen-Bikini in Pistazie von Isa Boulder, bunter Bikini von Oséree, Tiger-Bikini von Tropic of C

Sporty

Meine Forschung hat ergeben: FreibadbesucherInnen kann man in vier Typen einteilen.

  1. Die Bahnen-SchwimmerInnen
  2. Die Pommes Frites mit Mayo – EsserInnen
  3. Die SonnenanbeterInnen
  4. Die Beach Ball SpielerInnen

Für die Schnittmenge sind diese Modelle die beste Option, beim Snacken, Schwimmen und Ballspielen in der Sonne sportlich auszusehen, ohne dass dabei etwas verrutscht!

Schwarzer Bikini von H&M, Print-Bikini von Missoni, Badeanzug von Bondi Born

Fliederfarbener Badeanzug von Melissa Odabash, Bikini von Mango, Badeanzug von Jacquemus

Verspielt

Die Farbe Flieder hat sich in den letzten zwei Saisons erfolgreich in unsere Kleiderschränke eingebrannt und wird auch noch mindestens diesen Sommer bleiben. Der Badeanzug in der Pastellfarbe hat etwas Jugendliches und steht sowohl dunklen als auch blassen Hauttönen super.

Niedlich und dabei trotzdem erwachsen! In Maßen finde ich dünne Bändchen sehr hübsch, sowie bei diesen Modell von Jacquemus. Auch diesen Bikini in Hellblau mit Schleife würde ich gerne diesen Sommer am Strand tragen.

Von charlotte

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt - eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation - ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig "verliebt". Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: "Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben."

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe - Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine - das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.