Trend du JOUR: Sommer-Trenchcoats

Statt „Shop the Trend“ müsste dieser Artikel eigentlich „Shop the Trench“ heißen, denn egal wohin man schaut: In jedem Geschäft hängen jetzt diese fließenden Mäntel, die aus den Regalen fliegen, weil jeder so ein Teil haben möchte. Im Gegensatz zu den oft eher steifen Klassikermodellen aus Baumwollgabardine à la Inspector Clouseau, wirkt so ein Sommer-Trench lässig

Statt „Shop the Trend“ müsste dieser Artikel eigentlich „Shop the Trench“ heißen, denn egal wohin man schaut: In jedem Geschäft hängen jetzt diese fließenden Mäntel, die aus den Regalen fliegen, weil jeder so ein Teil haben möchte. Im Gegensatz zu den oft eher steifen Klassikermodellen aus Baumwollgabardine à la Inspector Clouseau, wirkt so ein Sommer-Trench lässig und feminin zugleich. Jessie hat es mit ihrem Monki-Look vorgemacht!

Der Gürtel wird im Rücken zusammengeknotet, die Ärmel gekrempelt oder geshoppt – sollte es plötzlich kälter oder windig werden, kann man schnell reagieren und sich wieder einpacken.

Viele der neuen Modelle kommen ohne Kragen aus, haben dafür am Rücken eine große Sturmklappe, die einen hübschen Effekt ergibt, wenn man den Gürtel auf Taille knotet.

Noch ein Vorteil, den dieser Trend mit sich bringt: Die Farbauswahl ist größer denn je. So gibt es die Mäntel in dieser Saison nicht nur in verschiedenen Beige-Tönen, Dunkelblau und Schwarz, sondern in Taubengrau, Grün, Rosé oder Knallblau.

Wir haben für euch die Onlineshops auf den Kopf gestellt und die schönsten Trenchcoats rausgesucht:

 

 

 

Von Alexa

Ich liebe schreiben, bloggen und schöne Dinge zu entwerfen, also mache ich all das.

Als Journalistin habe ich für Magazine und Zeitungen wie Business Punk, Fräulein, Gala, FTD/how to spend it, Instyle, Lufthansa Magazin, Stern, Tagesspiegel, Vanity Fair und zitty gearbeitet. Meine Online-Erfahrungen habe ich u.a. Stylebook und styleproofed gesammelt. Mein Blog heißt Alexa Peng, mein Schmuck-Label vonhey. Ich komme aus dem Rheinland und bin in einem Dorf am Waldesrand aufgewachsen, wo nur einmal in der Stunde ein Bus fuhr. Da muss man sich was einfallen lassen, um sich nicht zu langweilen. Meine Tante hatte in der Stadt eine Boutique und einen Schrank voller Kleider, Schuhe und Taschen, mit denen wir Kinder verkleiden spielen durften. Wir haben Modenschauen im Hobbykeller veranstaltet und die ganze Nachbarschaft eingeladen. Dass ich mal was mit Mode machen würde, war also klar. Nach dem Abi habe ich an der AMD in Hamburg Mode-Journalismus studiert und später an der UdK in Berlin einen Master of Arts in Kulturjournalismus gemacht. In Zukunft will ich mein Label weiteraufbauen, die Welt sehen und gute Geschichten schreiben.

(Foto: Sandra Semburg)

Kommentare (8) anzeigen

8 Antworten auf „Trend du JOUR: Sommer-Trenchcoats“

Ich hab mir letzte Saison so ein superbes Teilchen zugelegt. Allerdings hab ich’s nur zweimal getragen, weil’s entweder zu kalt war, um mit dem ungefütterten Flattermantel rauszugehen oder eben so warm, dass man gar keine weitere Stoffhülle brauchte. Mein Fazit: Schick, aber in der Praxis irgendwie auch schwierig und selten nutzbar.

Eine ganz tolle Auswahl! Und wenn es nach mir ginge, würden 3-4 Exemplare in meinen Kleiderschrank wandern.
Mein Problem ist allerdings: meistens sind die Mäntelchen sooo lang und ich sooo winzig, dass da einfach nix zusammen passt.
Aber ich gebe die Hoffnung (und Suche) nicht auf. 🙂

Alles Liebe aus Hamburg
Nori

Ich liebe, liebe, liebe diese immerzu eleganten Mäntel, fließend trifft es ganz genau. Vielen Dank für die breit gefächerte Auswahl!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.