Shop The Trend: Haar-Accessoires

Haar-Accessoires sind gerade in aller Munde –  oder sollte ich besser sagen auf jedem Influencer-Kopf? Nach mehreren Haltestellen auf der Karriereleiter ist es Zeit, sich einen Überblick über die Überflieger zu schaffen. Sie sind zum Mitnahmeartikel schlechthin mutiert, das haben sich die Produktmanager dieser Welt gut überlegt. Schließlich sind wir Frauen immer auf der Suche nach ein wenig Abwechslung und probieren gerne etwas Neues aus (zumindest einige unter uns).

Da Hüte und Mützen draußen zwar super aussehen, habe ich schon lange nach einer Möglichkeit gesucht an Bad-Hair-Days meine Haare in geschlossenen Räumen sehen lassen zu können. Wer denkt, dass Haarspangen bei Banane, Dutt und fürs aus dem Gesicht halten des heraus wachsenden Ponys ihren Horizont erreicht haben, der lasse sich spätestens in diesem Jahr eines Besseren belehren.

Diese Items gehören jetzt in jeden gut sortierten Badschrank:

  • Haarreife aus Samt
  • Elastische Haarbänder
  • Haarspangen in Schildpattoptik
  • Haarklemmen mit Perlen und Swarovskies
  • Scrunchies

In den vergangenen Monaten durften wir den perlenbesetzten Haarreif von Miu Miu bereits unter anderem bei Pernille Teisbak bewundern. Und auch an den elastischen Haarbändern wie bei Totême sind wir nicht drum herum gekommen. Ganz neu mit an Board ist der Wavy Haarpin von Alexa Chung, der dem Haarpin von Simone Rocha Konkurrenz macht. Aber seien wir ehrlich: Um die 120 Euro für eine Haarklemme?

Ich begebe mich auf die Suche nach günstigen Alternativen und werde schnell bei Anthropologie fündig. Na, geht doch! Das sollte für den Anfang genügen. Neben klassischen Herstellern wie Alexandre de Paris, MC Davidian und Solida bringen kleinere Labels wie Pico und Kanel aus Dänemark die richtige Portion Farbe ins Spiel.

Eins wird mir schnell klar: die Haarspangen von H&M und Co. müssen ersetzt werden. Ich schließe mit mir den Pakt, in ein Luxus-Accessoires zu investieren und einfach mit meinen zwei Adleraugen gut auf das kostspielige Teilchen aufzupassen. In anderen Worten: Mein Hairgame war noch nie so on point. Es war an der Zeit. Das letzte Mal, dass ich mich so wagemutig mit Haarklemmen ausprobiert habe, war im Alter von 12 Jahren.

Nur an die Scrunchies (über deren Comeback wir bereits an dieser Stelle berichtet haben) traue ich mich noch nicht ganz heran. Obwohl das Modell von Balenciaga in Giftgrün meine Gedanken seit mehreren Wochen fest im Griff hat, fast so wie eine Schlange, die ihre Beute hypnotisiert. Und nicht zu vergessen: Sogar Mansur Gavriel hat die Haarbänder aus den 90ern in sein Sortiment aufgenommen. Vielleicht sollte ich mir einen Ruck geben.

Wer es bereits trägt?

Diese Haar-Accessoires landen jetzt bei uns im Warenkorb:

Kommentare

  1. Carolin sagte am

    Ich trage schon ewig schwarze Samt-Scrunchies und liebe liebe liebe sie. Besonders hier in Berlin geht doch sowas gut, trau dich!

    • „Mein Hairgame war noch nie so on point“ -bei aller Liebe: meinst Du das ernst?
      und bitte bitte: dieses Blogsprech „wir brauchen, wir müssen, wir haben“ …So redet doch wahlweise eine nervige Mutter der Arzt mit ihrem Kind („wir machen den Mund dann mal ganz weit auf ….“). Gibts da keine anderen Formulierungen?
      Der Haarschmuck gefällt mir aber ausgesprochen gut – endlich mal was anderes als Invisibobble, das noch dazu auch für meine halblangen Haare geeignet ist.

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