Neu im Team Journelles: Charlotte stellt sich vor!

Ihr fragt euch sicher schon: Wer ist bloß diese Charlotte, die seit einigen Wochen in der Office Gear auftaucht?

Um aus dem großen Fragezeichen endlich ein Ausrufezeichen zu machen und damit ihr zu meinem Gesicht auch meine Geschichte kennt, möchte ich mich euch gerne vorstellen.

@lottiadam auf Instagram

Ich bin jetzt seit über einem Monat Teil von Journelles und fühle mich unglaublich wohl in meinem neuen Team. Ich wurde sehr herzlich von Jessie, Marie und Co. willkommen geheißen und habe mich bereits gut in meinem neuen Job eingefunden. Und ich sage euch: In den wenigen Wochen ist schon so viel passiert!

Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge ;): Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig „verliebt“. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: „Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.“

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Charlottes „Karriere“ bei Journelles:

Kommentare

  1. Susanne Adam -v.Haken sagte am

    Liebe Charlotte, es haben schon einige tolle und beeindruckende Menschen aus der Stadt, die es angeblich nicht gibt, den Weg hinaus in die Welt erfolgreich gemeistert, wie schön, dass Du im Team Journelle Deinen Platz gefunden hast?!
    Susanne

  2. Wie schön ?? Und meinen allerherzlichsten Glückwunsch, ich freu mich sehr für dich und ich lieeeeebe Journelles ?? Und ich finde du passt wunderbar in das Team, nur das Liebste Jil

  3. Schön geschriebener Text, eine tolle Zeit Dir bei Journelles!
    Liebe Grüße von einer anderen Ex-Bielefelderin (aka Liebefeld oder Puddingtown).

  4. Bielefeld! Wie toll, dort wohne ich auch <3
    Ich finde, dass du wunderbar ins Team passt und freue mich auf deine Beiträge!
    Ps: und wenn du mal wieder hier bist, sag Bescheid 🙂

    Alles Gute,
    Sarah

  5. charlotte sagte am

    In blond siehst Du ja ganz anders aus, als ich dunkel.
    Hätte Dich beim Closet Diary gar nicht als die selbe Person erkannt.
    Stehen tut Dir aber beides gut! Fotogen biste 😉

    • Witzig. Ging mir genauso. Echt krass, was eine Veränderung der Haarfarbe ausmacht. Ich finde auch, dass sie in Blond ein ganz anderer Typ ist. Habe ich auch nicht wiedererkannt.

  6. Alles alles Gute für dich in deinem neuen Job. Es scheint wirklich so, als hättest du den perfekten Platz für dich gefunden. Liebe Grüße Jen

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