Soul Rising: das aktuelle Lookbook von Dorothee Schuhmacher

Passend zur Lieferung von Jessies neuem Kleid aus der Sommer 2020 Resortkollektion der Designerin Dorothee Schumacher, das sie vor rund einem halben Jahr geordert hatte und jetzt schon ein neuer Liebling in ihrer Garderobe ist, müssen wir euch das Lookbook der Mannheimer Designerin präsentieren.

Das schlummert schon eine Weile in unserem Archiv, macht aber so gute Laune, dass wir es euch nicht länger vorenthalten können – und damit nun den Frühling herbei sehnen!

Mit Soul Rising zeichnet die Designerin eine Hommage an den wilden Westen und die eine grenzenlose Freiheit und Weite von Seele und Geist. Lange fließende Kleider mit bunten Prints oder aus weichem Verloursleder werden mit Schnürungen, Fransendetails und Stickereien geschmückt. Dazu versprühen elegante Zweiteiler und hochgeschnittene Hosen im Cowgirl-Look weibliche Stärke mit der Ausstrahlung einer Squaw, wie sie selbst Winnetou beeindruckt hätte.

Mit ihrer Sommerkollektion 2020 beweist Dorothee Schuhmacher ihr Talent, mit Mode Geschichten erzählen und ganze Welten erschaffen zu können. Sie zeigt Kleidung, die Gefühle und echte Charaktere transportiert, sobald man sie trägt. Die Look geben einem die Möglichkeit, sich verwandeln und dabei selbstsicher fühlen zu können.  Bei Soul Rising geht es nicht um Oberflächlichkeit, sondern das, was im tiefsten Inneren der Seele oft verborgen bleibt.

 

Und hier gibt es die schönsten Teile zum Nachshoppen:

Bilder via PR.

-Dieser Artikel enthält Affiliate Links.-

Text von Sarah Luisa Kuhlewind

Kommentare

  1. Katharina sagte am

    Schöne Kollektion. Kleine Anmerkung: Das mit der Squaw die selbst Winnetou beeindruckt hätte und der Vermischung mit Cowgirl und einem Wilden Westen gefällt Native Ameicans ziemlich sicher nicht. Winnetou ist eh die Kunstfigur eines Weißen, der nie da war. Der Wilde Westen war zum Gutteil eine Landnahme von Eingewanderten zu Lasten der Ureinwohner und mit dem etwas klischeehaften Squaw-Look und -Begriff ist das vermutlich auch schwierig. Ich weiß natürlich, dass Ihr Das überhaupt nicht böse meint u d ich als weiße Frau hab auch keine Kenntnis und kein Recht für Native Americana zu sprechen. Aber ich gewöhne mir immer mehr ann, mich zu informieren und sensibel mit Sprache umzugehen, deswegen wollte ich die Anregung bzw. den Hinweis hdoch gern anmerken. Hoffe, ihr nehmt das nicht als Meckerei sondern so konstruktiv, wie es gemeint ist. Liebe Grüße, Katharina

    • Team Journelles sagte am

      Liebe Katharina, danke für deine konstruktiven Worte. Wir nehmen uns dein Feedback zu Herzen. Wir wollten hier bei dem Artikel in Bildern sprechen und haben dafür Worte und Begrifflichkeiten gewählt, die kulturell konnotiert sind und mit mehr bedacht gewählt werden müssen. Da schließen wir uns hier mit ein. Danke für dein aufmerksames Lesen und deine Kritik.

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