„Ich kaufe ein Jahr lang keine neue Kleidung“ – Gespräch mit Bella Lesnik über ihre Modediät

Das nenne ich mal eine Herausforderung: 365 Tage Shoppingverbot. Nicht mal schnell bei Instagram einen Ring von einem kleinen Label bestellen, kurz bei einem Onlineshop ein neues Kleid kaufen, am Samstag bummeln gehen oder in einen Secondhand-Laden durch die Kleiderstangen stöbern. Weder Kleider noch Schuhe noch Sale-Schnäppchen oder ein winziges Paar Ohrringe dürfen in den Kleiderschrank neu aufgenommen werden – und das ein gesamtes Jahr lang! Klingt hart?

Für die TV-Moderatorin (unter anderem für „Exclusiv“) Bella Lesnik ist das Realität. Seit Februar macht sie eine Fashiondiet, ein Experiment, bei dem sie keine Mode, egal ob neu, Vintage oder Secondhand kaufen darf.

Ohne großen Plan stolperte sie in den Selbstversuch hinein, um schnell festzustellen, dass der Klick auf den Bestellbutton manchmal doch schneller gemacht ist – hier mal ein Oberteil, da kurz ein Jumpsuit. Dazu verhält es sich mit Verboten so, dass man etwas dann erst recht möchte. Wie es also Bella in den vergangenen Monaten ergangen ist, was sie gelernt hat und was ihr das Experiment bringt, erfahrt ihr in unserem Interview:

Hiii liebe Bella, du machst momentan eine FashionDiet. Was genau heißt das?

Genau, ich kaufe ein Jahr lang keine neue Kleidung. Am 2. Februar habe ich mein Selbstexperiment gestartet, habe also etwas über die Hälfte schon geschafft. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, haha.

Es gibt ein paar Regeln: Kaufen ist komplett tabu, auch kein Secondhand. Erlaubt ist es Dinge zu reparieren, Teile mit Freundinnen zu tauschen oder sich etwas zu leihen. Als Joker habe ich die Ausnahme eingebaut, dass ich zwei Teile in dem Jahr geschenkt bekommen darf. Mein Ziel war und ist es, so lange wie möglich ohne Ausnahmen auszukommen.

Und wie läuft's?

Es klappt bisher ganz gut. Ich habe bisher nur Sachen von meinem Freund geliehen, zum Beispiel ein T-Shirt und immer mal wieder eine Jacke, die ich eine Zeit lang fast ausschließlich anhatte. Ich habe auch eine Hose geschenkt bekommen, die ich auf der Hochzeit meines Bruders getragen habe. Es läuft alles in allem mittlerweile echt gut, aber es gab auch schwierige Momente, in denen ich alles hinschmeißen wollte.

Der Verzicht auf Konsum erscheint mir als eine große Herausforderung.

Absolut! Es klingt lächerlich, weil ich Kleidung zum Anziehen habe und bei der Arbeit für die Moderation von „Exclusiv“ die Outfits gestellt bekomme. Aber nicht mehr die freie Wahl zu haben, ob ich etwas kaufen möchte oder nicht, war eine herausfordernde Erfahrung.

Hattest du zum Beginn eine Inventur in deinem Kleiderschrank gemacht?

Nein, schlimmer noch: Drei Monate vor dem Start habe ich stark ausgemistet. Da hatte ich noch keine Ahnung, dass ich die Idee mit der Fashiondiet haben würde. Seit dem Ausmisten passt meine Kleidung in einen zwei Meter großen Schrank. Und wir alle wissen: Das ist es wenig, hehe.

Wie bist du dann also auf die Idee gekommen, damit anzufangen?

Es gab keinen bestimmten Schlüsselmoment. Ich habe gegen Ende 2018 immer wieder die Frage im Kopf, wie viel Prozent meines Kleiderschrankinhaltes ich tatsächlich nutze. Mir geht es wahrscheinlich wie den meisten: Ich ziehe über längere Zeiträume fast immer die selben Kleidungsstücke an, nämlich die, die zu dem Zeitpunkt meine Lieblingsteile sind. Und das sind zahlenmäßig eben relativ wenige. Deshalb kam dann der Gedanke, es müsste relativ easy sein, ein Jahr lang mit genau dem auszukommen, das ich an Klamotten bereits besitze.

Und war es so easy, wie du angenommen hast?

Die ersten Wochen waren der Horror. Ich war zuversichtlich, um nicht zu sagen „siegessicher“ gestartet. Die erste Woche lief ganz gut, aber dann setzten schlimme Entzugserscheinungen ein. Genau wie bei einer Lebensmitteldiät. Wenn man sich vornimmt mal einen Monat keine Schokolade zu essen, will man plötzlich nichts sehnlicher als unbedingt Schoki.

Und genauso war es bei mir auch. Ich habe mich total verflucht, dass ich so großkotzig war, zu glauben, ein Jahr zu verzichten sei ein Klacks. Ich konnte nicht mehr in Ruhe bei Instagram sein; bei jedem Werbepost hat alles in meinem Kopf geschrieen: Das brauche ich!

Stimmt, Instagram ist eine große Versuchung, das Internet sowieso. Hier kann man rund um die Uhr einkaufen.

An guten Tagen fällt mir der Verzicht leichter. An Tagen, an denen ich nicht so gut drauf bin, ist die Versuchung größer. Neulich hatte ich einen: Alles ist schlief gelaufen. Abends habe ich dann auf der Couch im Internet Jumpsuits eingegeben und mich durch zig Shoppingseiten geklickt … nur mal gucken … und dann hatte ich auf einmal ganz viele Teile in meinem Einkaufskorb.

Jumpsuits sind meine absoluten Lieblingsklamotten und die Modelle dann nicht kaufen zu können, hat mich echt traurig gemacht. Gleichzeitig komme ich mir so albern vor, das zu erzählen. Aber es war so und hat mir gezeigt, wie viel Mode mir bedeutet. Dass es mehr ist als der reine Zweck angezogen, also nicht nackt und vielleicht noch warm eingepackt zu sein. Ich habe außerdem gespürt, wie herausfordernd Verzicht ist. Ich kannte den Zustand vorher kaum. Seit ich im Berufsleben bin, und das ist schon eine kleine Weile, kann ich mir fast alle meine Wünsche selbst erfüllen. Das weiß ich nun sehr viel mehr zu schätzen.

Mit der Zeit wird es leichter ...

Absolut! Ich gehe zum Beispiel nicht mehr in die Stadt und bei Instagram klicke ich Werbung sofort weg. Was generell den Trigger durch tolle Outfitposts angeht, so habe ich emotional einen Umgang damit gefunden und kann mittlerweile besser damit leben, nicht alles kaufen zu können, was mir gefällt. Und Klamotten, die mir immer wieder in den Kopf kommen oder Outfits, die mich nicht loslassen, kommen auf meinen Wunschzettel und wenn es die nach meinem Experiment noch gibt – und ich sie dann noch haben möchte – werde ich sie mir kaufen. Da freue ich mich schon sehr drauf. Es ist wie die Vorfreude auf Weihnachten und das monatelang. Das ist ein total schönes Gefühl.

Und was machst du, wenn du doch mal etwas Neues brauchst (weil zum Beispiel der Badeanzug kaputt gegangen ist)?

Es ist erlaubt, Klamotten zu reparieren. So habe ich zum Beispiel die aufgeribbelte Schulternaht von meinem Lieblingspulli an der Repairstation eines Kleidertauschevents nähen lassen. Ansonsten gibt es nichts in meinem Kleiderschrank, das ich nur einmal hätte. Ich habe drei Badeanzüge und fünf Bikins. Wenn einer kaputt geht und sich wirklich nicht mehr flicken lässt, dann wäre das zu verschmerzen – auch wenn ich mir natürlich trotzdem wahnsinnig gerne einen neuen kaufen wollen würde.

Auf der anderen Seite: Wann müssen wir uns denn wirklich von Sachen trennen, weil sie so kaputt sind, dass man sie nicht mehr tragen kann? Bei mir sind es jedenfalls in der Regel höchstens Nähte, die sich lösen, oder Knöpfe, die abfallen. Früher habe ich in den Fällen die betroffenen Klamotten ewig lang nicht mehr angezogen und sie dann entweder weggegeben oder weggeschmissen. Das mache ich jetzt anders.

Den Versuch, auf Konsum zu verzichten, gibt es immer wieder. Meike Winnemuth hat zum Beispiel ein Jahr lang ein blaues Kleid getragen.

Meikes Blog beziehungsweise ihr Buch zum Blog habe ich vor ein paar Jahren auch gelesen und finde es auch immer noch sehr faszinierend. Der Gedanke, jeden Tag das selbe Kleid anzuziehen, gefällt mir sehr. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, mir einen Jumpsuit zu entwerfen, der auch für jeden Tag und jeden Anlass taugt und ob das eine spannende Weiterführung meines aktuellen Selbstexperimentes wäre. Ein Jahr, ein Jumpsuit.? Wer weiß, vielleicht wird das die Fortsetzung!

Spannend wäre es. Welche Gründe gibt es für eine Fashiondiet?

Keiner muss eine Fashiondiet machen. Aber auf Instagram dokumentiere ich unter #bellasfashiondiet mein Experiment und davon haben sich einige meiner Follower inspirieren und anstecken lassen. Das finde ich toll! Wir tauschen uns aus, teilen miteinander, was wir machen, wenn es uns schwer fällt, und so weiter.

Es kann uns nur gut tun, wenn wir die Gelegenheit bekommen, zu spüren, dass wir mit weniger auch gut leben können. Wir sind eine Generation, die von Eltern groß gezogen wurde, für die Verzicht teilweise persönlich schlimme Entbehrungen bedeutet hat. Für unsere Eltern war es emotional besonders wichtig, dass wir, ihre Kinder, keinen Verzicht „leiden“ müssen. Überfluss ist für uns etwas normales, erstrebenswertes geworden. Das darf mehr ins Gleichgewicht kommen. Das Streben nach Überfluss ist fatal für unseren Planeten und damit zwangsläufig auch für uns. Wenn wir uns das immer wieder bewusst und gleichzeitig selbst die Erfahrung machen, dass weniger Besitz oder Konsum (von fast allem, nicht nur Klamotten) lebenswert ist, kann das im Ergebnis nur gut sein.

Welche ersten Schritte kannst du mitgeben, wenn jemand auch das Experiment wagen möchte?

Ich wollte es radikal und mir etwas beweisen, aber dadurch ist es auch nicht unbedingt alltagstauglich. Ich werde nicht mein Leben lang auf Kleidung verzichten, das ist unrealistisch und muss auch gar nicht sein.

Man kann sich einfach mal vornehmen, mit einem kürzeren Zeitraum zu beginnen und beim Start eine Inventur machen. Alles raus, durchgucken und Outfits zusammenstellen. Davon vielleicht auch Fotos machen, damit man sich später daran erinnert, was alles an Möglichkeiten im Schrank steckt.

Super ist es auch, Freunden davon zu erzählen. Vielleicht macht jemand mit, dann ist es gleich viel leichter. Auch weil man sich zum Klamotten tauschen treffen kann. Das macht viel Spaß! Mein Freund macht auch mit, was eine unbezahlbare Unterstützung ist. Wenn er weiter mit vollen Tüten aus der Stadt käme, hätte ich bis heute nicht durchgehalten.

Welche Tipps hast du, wenn es ans Styling und Kombinieren von alten Sachen im Kleiderschrank geht?

Es gibt Basics, die werden nie „alt“ und „aus der Mode“ kommen. Eine gut sitzende Bluejeans, einen Blazer, eine Lederjacke, eine weiße Bluse und ein Blümchenkleid – damit lassen sich viele Outfits bauen. Was ich ebenfalls empfehlen kann, ist, eine Freundin den eigenen Kleiderschrank durchschauen und etwas zusammenstellen lassen. Sie hat wahrscheinlich noch ganz andere Ideen.

Stimmt, wir haben alle längst vergessene Teile im Kleiderschrank.

Genau, wenn man die wiederfindet, dann fühlt sich das fast, wie neu gekauft an. Was auch super ist: Auch mal im Kleiderschrank der Freundin zu stöbern und sich etwas zu leihen.

Was hat sich in den letzten Monaten durch deine Fashiondiet verändert?

Es hat sich eine wunderbare Leichtigkeit eingestellt. Wo ich früher regelmäßig bereut habe, mit dem Selbstexperiment überhaupt angefangen zu haben und nach der letzten Phase des sich „mit dem Schicksal abfinden“, ist jetzt ein Zustand der Erleichterung eingetreten. Ich kenne meinen Kleiderschrank und die daraus möglichen Outfitkombinationen in- und auswendig. Früher hat mich das an schlimmen Tagen fertig gemacht … immer wieder die selben Sachen. Ich konnte meine Pullis nicht mehr sehen und es war eine Qual, sie anzuziehen. Das war sehr frustrierend.

Mode sollte etwas lustvolles sein und Spaß machen! Dass das Gegenteil der Fall eingetreten ist, war nur schwer zu ertragen und hat mich manchmal runtergezogen. Aber aktuell habe ich einen anderen Blick darauf. Ich bin erleichtert, nicht mehr stundenlang zu überlegen, was ich anziehe, sondern nur eine begrenzte Anzahl an Outfitvarianten zu haben und daraus wählen zu können. Eine interessante aber auch wunderbare Erfahrung.

Hat sich denn dein Kaufverhalten allgemein verändert?

Das kann ich noch nicht beurteilen, weil ich noch mitten drin bin und gar nicht einkaufen gehe. Ich hoffe, dass ich nach dem Jahr bewusster einkaufe und genau weiß, was mir steht, was ein Lieblingsteil werden kann und so insgesamt weniger shoppe. Ich möchte mich stärker mit dem Thema nachhaltige Mode befassen. Die ist ja oft noch etwas teurer. Aber wenn man insgesamt weniger kauft, dann können die einzelnen Teile ja etwas mehr kosten.

Könntest du dir vorstellen, das Jahr zu verlängern?

Ehrlich gesagt nein. Das schaffe ich nicht! Dafür freue ich mich zu sehr auf die Teile auf meinem Modewunschzettel, haha. Aber einfach wieder weiter machen wie vorher, das kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich habe immer wieder Ideen, wie es weiter gehen kann. Irgendwas kommt da bestimmt. Ich sage euch auf jeden Fall Bescheid!

Vielen lieben Dank für das nette Interview!

Kommentare

  1. Immer wieder ein gutes Experiment. Nunu Knaller ist ja die „Mutter der Fashiondiät“ – sie hat sehr radikal 2012 ein Jahr lang aufs Kaufen verzichtet und ein Buch drüber geschrieben – „Ich kauf nix! Wie ich durch Shopping-Diät glücklich wurde“ Kann ich als Lektüre wärmstens empfehlen.
    Ich lege mich immer mal wieder für 3 Monate an die Kauf-Leine – und will es spätestens nächstes Jahr auch versuchen, auszuweiten. Mir hilft da immer, Kredit- und Girokontokarte in der Schublade zu deponieren, wenn ich aus dem Haus gehe.
    Beim hier vorgestellten Vorgehen, bin mir nur nicht sicher, ob es letztlich der Bringer ist, alle Sachen auf eine Wunschliste zu setzen, um sie dann später doch zu kaufen. Damit findet der Konsum ja trotzdem statt, nur eben ein paar Monate verzögert (dafür dann aber umso geballter??). Just a thought.

  2. Malwina sagte am

    Ich sortiere öfter den Kleiderschrank, da fallen mir immer wieder neue Kombi-Möglichkeiten ein und auf.
    Ich versuche auch die Summe der Kleidungsstücke gleich zu lassen. Erst was verkaufen und dann kaufen (gerne auch Secondhand).

  3. Katharina sagte am

    Sehr beeindruckend!
    Ich habe das auch schon dieses Jahr im Frühjahr versucht, bin aber leider nach vier Monaten eingeknickt. Da war die Versuchung, insbesondere in Online Stores zu stöbern und zu shoppen, dann doch zu groß. Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch selbst ein bisschen Schuld gewesen bin. Ich bin durchaus ein kleiner Instagram-Junkie und schaue auch gezielt nach bestimmten Marken, Trends etc. und liebe es natürlich auch durch die Stadt zu bummeln und das macht die Fashion Diät leider nicht einfacher. Daher müsste man (oder ich) parallel vllt. auch den Digital detox weiterbetreiben?! Denn, wie oben schon beschrieben, die wichtigen Basics ändern sich ja in der Regel nie und mit vielen Kleidungsstücken aus unseren Schränken käme man wahrscheinlich die nächsten 5-10 Jahre aus, wenn es sich nicht gerade um Zara- od. H&M Qualität handelt (obwohl auch diese einen längeren Zeitraum überstehen können;). Letztendlich ist es ja schon traurig, wie sehr wir in den letzten Jahren (befeuert natürlich durch Social Media) zu Marionetten der Fashionindustrie geworden sind. Jeder Tag, an dem man versucht dem zu entkommen, gestaltet sich als äußerst schwierig. Wiederum können sich die meisten Menschen der Welt noch nicht mal ein Zehntel unseres Kleiderschrankes und unseres Konsumverhaltens leisten. Leider sind es genau die Menschen in den Ländern, die unsere Kleidung produzieren. Vom ökologischen Fußabdruck mal ganz abgesehen…
    Daher: Vielen Dank für das tolle Interview und den Reminder!! Bin sehr motiviert ab heute einen neuen Versuch zu starten!
    Liebe Grüße

  4. Ich befinde mich mittendrin in genau dieser Challenge: In 2019 kaufe ich keine Kleidung (No Fashion, Unterwäsche und Strümpfe sind erlaubt), keine Schuhe und keine Taschen. Tja, und jetzt bin ich tatsächlich schon im 9. shoppingfreien Monat angelangt. Ich finde das Jahr 2019 sehr entspannt, nun fällt mir auf, wie extrem mein Mode-Kaufverhalten vorher tatsächlich war. Inzwischen kann ich durch meine Lieblingsläden bummeln und mir die Klamotten ansehen, ohne dass ich den Drang verspüre, zu kaufen. In diesem Jahr gab es eine Handvoll Sachen, die ich gern in meinem Kleiderschrank sehen würde und auf die ich verzichten musste. Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann weiß ich tatsächlich gar nicht mehr so genau, was das eigentlich war… Verrückt… Das ist auch mein Vorsatz für 2020: Nicht gleich loslegen, erstmal abwarten, ob ich das tolle Ding WIRKLICH brauche. Mein Kleiderschrank soll zukünftig maximal halb- bis dreiviertelvoll sein. Mal gucken, ob das klappt! 🙂

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