Shop the Trend: Ample Pants

Heute Morgen lief mein Hirn noch nicht auf Hochtouren, als ich über den Begriff „Ample Pants“ stolperte. Ich dachte sofort an Hosen in Rot-Gelb-Grün und fragte mich, wer den Trend bitteschön tragen soll. Ich lag mal wieder vollkommen daneben, denn gemeint ist der wichtigste Hosen-Trend der Saison, denn „ample“ bedeutet auf Englisch „reichlich“, „etwas üppig“ oder

Heute Morgen lief mein Hirn noch nicht auf Hochtouren, als ich über den Begriff „Ample Pants“ stolperte. Ich dachte sofort an Hosen in Rot-Gelb-Grün und fragte mich, wer den Trend bitteschön tragen soll. Ich lag mal wieder vollkommen daneben, denn gemeint ist der wichtigste Hosen-Trend der Saison, denn „ample“ bedeutet auf Englisch „reichlich“, „etwas üppig“ oder „geräumig“.

Wieder was gelernt!

Der Unterschied zwischen Ample Pants zur Marlene- und Palazzohose? Abgesehen davon, dass der Name moderner klingt, sind diese Buxen extrem weit und somit beinahe unisex geschnitten, die Stoffe fließend und der Bund vorzugsweise elastisch. Wenn der Stoff vorne die Schuhe unter sich begräbt und hinten über den Boden schleift, habt ihr das perfekte Modell gefunden!

Man könnte auch sagen: Die Baggy Pants sind erwachsen geworden, Schlaghosen vereinen sich oder Pyjamahosen werden alltagstauglich. Alle Hosen haben extrem großzügige Beinschnitte, allerdings hängt der Hintern nicht mehr auf halb Acht und es gibt keine sichtbaren Knöpfen wie bei den Sailor Pants, stattdessen Tunnelzug und/oder Bundfalten.

Bei Zara hatte ich am Wochenende diese rote Hose von TRF in der Hand, nicht ahnend, dass ich am Montag begeistert über den Trend berichten würde.

Zara TRF Collection Spring/Summer 2016
Zara TRF Collection Spring/Summer 2016
Zara TRF Collection Spring/Summer 2016
Zara TRF Collection Spring/Summer 2016

Besonders hübsch sind auch die Copped-Varianten von Üterque oder Rodebjer, aber da komme ich persönlich schnell mit dem Thema Culottes durcheinander. Fest steht: Diese Saison werden die Hosen weiter. Viel weiter!

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Die schönsten Modelle aus den Onlineshops seht ihr in der Galerie:

(Fotos im Header: Mango, Stella McCartney, Vogue.com, Valentino)

Von Alexa

Ich liebe schreiben, bloggen und schöne Dinge zu entwerfen, also mache ich all das.

Als Journalistin habe ich für Magazine und Zeitungen wie Business Punk, Fräulein, Gala, FTD/how to spend it, Instyle, Lufthansa Magazin, Stern, Tagesspiegel, Vanity Fair und zitty gearbeitet. Meine Online-Erfahrungen habe ich u.a. Stylebook und styleproofed gesammelt. Mein Blog heißt Alexa Peng, mein Schmuck-Label vonhey. Ich komme aus dem Rheinland und bin in einem Dorf am Waldesrand aufgewachsen, wo nur einmal in der Stunde ein Bus fuhr. Da muss man sich was einfallen lassen, um sich nicht zu langweilen. Meine Tante hatte in der Stadt eine Boutique und einen Schrank voller Kleider, Schuhe und Taschen, mit denen wir Kinder verkleiden spielen durften. Wir haben Modenschauen im Hobbykeller veranstaltet und die ganze Nachbarschaft eingeladen. Dass ich mal was mit Mode machen würde, war also klar. Nach dem Abi habe ich an der AMD in Hamburg Mode-Journalismus studiert und später an der UdK in Berlin einen Master of Arts in Kulturjournalismus gemacht. In Zukunft will ich mein Label weiteraufbauen, die Welt sehen und gute Geschichten schreiben.

(Foto: Sandra Semburg)

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 36-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.