Seychellen Diary: Das Raffles und Tipps für die Insel Praslin

Nach Teil 1 und Teil 2 kommen hier die letzten Bilder aus dem Paradies: Das Headerfoto ist keine abfotografierte oder photogeshoppte Postkarte, das ist schlichtweg der Strand im Hotel Raffles auf der Insel Praslin – exakt so habe ich mir die Seychellen im Vorfeld vorgestellt und wurde kein Stück enttäuscht. Bei unserem dritten Stopp auf der Insel haben wir inmitten der schönsten Strände der Welt gewohnt und am Besten gegessen – hier ist mein Fototagebuch!

 

Das im Februar 2011 eröffnete Raffles Praslin liegt direkt am Indischen Ozean mit Blick auf die Insel Curieuse und wurde in einen der roten Felsen hineingebaut; die Vegetation ist dementsprechend erst später entstanden. Das merkt man der wunderschönen Anlage, durch die man mit Buggys fährt, aber keineswegs an. Besonders das Spa ist mein Lieblingsort des Hotels. Mit dem Meeresrauschen im Ohr sind die Massagen im Open Air Pavillon ein Highlight! Schon der Weg hinein ist Entspannung pur:

 

Entrance to the SPA (feeling relaxed already) wearing my @thuthufashion skirt ???? #rafflespraslin

Ein von Jessie Weiß (@journelles) gepostetes Foto am

 

Bekannt ist die Luxushotelkette für das erste Hotel in Singapur, aber auch in Paris und Istanbul gibt es Standorte, die nun auf meinem Radar sind. Denn abgesehen von der magischen Natur und unserer hübschen Villa mit Pool haben wir hier extrem gut gegessen; die Küche ist international und wird im Restaurant Losean (der Hummer!!!) von einem Österreicher geführt. Empfehlenswert ist daher, schon im Vorfeld Halbpension zu buchen.

Die Villen mit Blick aufs Meer – sowohl vom Bett als auch der Badewanne aus:

Top: H&M, Shorts Levis, Sonnenbrille Ace & Tate  

  2 ???? 1 ????   Ein von Jessie Weiß (@journelles) gepostetes Foto am

 

Morgens an den Strand, mitttags an den Pool – der zweistöckige Infinity-Pool ist eine Oase!

 

Das sind meine Tipps für Praslin:

#baywatch #anselazio #seychelles

Ein von Jessie Weiß (@journelles) gepostetes Foto am

  1. Mit dem Fahrrad zum Strand Anse Lazio fahren. Es ist die Nummer 6 der schönsten Strände der Welt – mit Recht! Natürlich sind mehr Touristen vor Ort, aber der Strand ist weitläufig. Die Anreise ist schön abenteuerlich, weil zuvor der steilste Berg erklommen werden muss. Wir waren ordentlich aus der Puste, aber es fühlt sich besser an, als ein Taxi zu nehmen! Vom Raffles ist der Strand 3 Kilometer entfernt.
  2. La Digue! Ein Bootsausflug zur Insel mit Fahrradtour ist unabdingbar – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Auf der Insel fahren keine Autos, an den palmengesäumten Straßen werden Kokosnüsse verkauft und die Strände sind traumhaft
  3. Ein Ausflug zum UNESCO-Weltnaturerbe Vallée de Mai
  4. Mit dem Boot rüber zur Insel Curieuse und die Riesenschildkröten besuchen, die auf der Insel in freier Wildbahn leben.
  5. Schnorcheln! Oder wer kann: tauchen. Der Strand beim Raffles war dafür von allen drei Destinationen besonders geeignet

 

Wir kommen wieder! <3

Kommentare

  1. Ich frag einfach ganz offen, liebe Jessie: Habt Ihr diesen Traumtrip selbst geplant und privat bezahlt, oder war das eine Einladung? Sorry, aber drei der feinsten Luxusressorts der Seychellen für jeweils drei Tage – das klingt so gar nicht nach einer privaten Wahnsinns-Luxusreise, die man sich gönnt, sondern nach einer klassischen Pressereise-Einladung. (Und vonwegen gönnen: Ich höre noch dein “Das ist ein Once-in-a-Lifetime-Trip!”-Kommentar zu Eurer Hochzeitsreise auf den Malediven vom letzten Jahr. Once in a lifetime means every year? Oder “die Malediven haben uns leider für immer versaut”, deswegen ist alles unter Paradies-5-Stern-Ressort nicht mehr tragbar für Euch?)
    Aus deinen schwärmerischen Texten, die Eure Unterkünfte besingen, kann man den jeweils freundlich zur Verfügung gestellten PR-Input des Hotelmarketings leider viel zu gut herauslesen. Find ich alles ok, wenn man es offen kommuniziert, und keine Dauerwerbesendung draus macht und dann so tut, als sei das ein Privatvergnügen.
    So, jetzt bitte schnell die “Du bist ja nur neidisch und missgünstig!!”-Keule, damit alle wieder in die Bitte-nur-Jubeln-Ecke verwiesen sind.

    • Hallo Katja, das ist ein Privatvergnügen, das ich trotzdem gern teile und daher auch Informationen mit reinbringe. Ich wurde nicht eingeladen, sondern habe bei den Hotels Pressetarife angefragt und trotzdem alles aus eigener Tasche bezahlt und geplant. Hätte es sich um eine Pressereise gehandelt (zB Curacao letztes Jahr), dann hätte ich es sehr wohl kommuniziert.

      Ich hoffe, es macht dich glücklich zu wissen, dass mein eigenes hart verdientes Geld dort hin geflossen ist.

  2. Ich finde das auch etwas komisch und hoffe es kommt nicht noch ein vierter Teil von dem ach so super bis ins kleinste Detail durch gestyltem perfekten und eigentlich doch langweiligem Urlaub.

    • Hallo Diana, oben steht doch, dass es sich um den letzten Teil handelt 😉 Zum Glück entscheidet jeder für sich selbst, ob er seinen Urlaub langweilig oder toll findet. Was ist denn das für eine Art? Ich werde solche Kommentare wohl nie verstehen.

  3. Anastasia sagte am

    Ähm…alles ok bei euch? Die Fotos können doch gar nicht nicht traumhaft sein! Und natürlich ist´s dort perfekt, wo denn bitte sonst, wenn nicht dort?
    Teuer, natürlich. Aber kann man sich ja leisten, wenns geht, oder? Ich finde, dass uns das gar nichts angeht, wie sie das finanziert haben. Werbung wäre doch markiert.

    Und ich weiss zumindest jetzt eins, ich muss da mal hin. Irgendwann 🙂 Hachja <3

  4. Ui, das sind ja gemeine Kommentare zum Wochenende. Ich finde die Bilder auch herrlich und jeder kann ja für sich selbst entscheiden, welchen Urlaub man mag und welchen man langweilig findet. Ich würde persönlich bevorzuge Städtetrips. Aber bitte doch jedem das seine. @Katja: berechtigte Frage auch wenn ein wenig spitz formuliert. Ich finde es super, dass Du Jessie auf den Kommentar geantwortet hast, um weiteren Spekulationen Einhalt zu gebieten.

  5. Total schöne Fotos 🙂
    Ich hab mich auf diesen Teil der Bilder mega gefreut *-*
    Hätten noch mehr Teile sein können.
    Neider gibt es überall ….
    Ich freu mich für euch Jessi 😉

  6. Liebe Jessie, zugegeben: ich war bis zu deinem Vortrag auf der Cebit auch manchmal skeptisch bzw. voreingenommen, was deine Artikel angeht.
    Aber der Vortrag hat mich überzeugt. Du bist eine Powerfrau, Bodenständig noch dazu, die sich die ganz eigene kleine Welt im Netz verschafft hat, und du verdienst auchnoch deinen Lebensunterhalt damit. Bewundernswert. Und da kann man sich so einen Urlaub absolut gönnen. Es sieht traumhaft aus! Wer tatsächlich nicht dran glaubt – versteh ich nicht. Sonst sind alle Artikel ja auch immer sauber gekennzeichnet, wenn eine Kooperation besteht.
    Bitte weiter so, Journelles ist meine absolute Lieblingsseite, wenn es um Mode/Beauty etc. geht. LG Linda 🙂

    • Ich habe mir die Urlaubsbilder total gern angeschaut, sie waren wunderschön. Vielen Dank für’s Teilen! Ist völlig Deine Sache, was Du teilst und was nicht, Jessie! Und was Du mit Deinem sehr hart erarbeiteten Geld machst, sowieso! (Ich mahne manchmal die Ökoseite an, aber abgesehen davon.)

  7. Liebe Jessie,

    vielen lieben Dank für dieses tolle Tagebuch. Ich beneide dich für diese Traumhaften Ziele.

    Dank deinem Tagebuch, ist unsere Hochzeitsreisenplanung nun weiter voran gekommen. Gerade dieser Teil des Tagebuchs ist super. 😉

    Auch für deine Hilfe per E-Mail bin ich dir sehr dankbar.

    Die geäußerte Kritik in den Kommentaren finde ich sehr „Fragwürdig“ und kann ich nicht nachvollziehen. Warum kann man einem Menschen nicht einfach solch einen schönen Urlaub gönnen ohne immer etwas negatives zu verbinden.

    Meine zukünftige interessiert sich für deine Mode und ich für die Reisen. 2 Leser gewonnen 😉

    LG
    Micha

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