Paris: 5 Dinge, die ich an Stella McCartney mag

Auf Stella McCartney ist immer Verlass. Während es andere Designer gibt, die zwischen den Saisons einen Sprung in eine andere Richtung machen (Dries van Noten, Givenchy), in die man ihnen eventuell nicht oder umso mehr folgen mag, kann man sich bei Stella McCartney relativ sicher sein, dass die Kollektion einen jedes Mal anspricht, wenn man

Auf Stella McCartney ist immer Verlass. Während es andere Designer gibt, die zwischen den Saisons einen Sprung in eine andere Richtung machen (Dries van Noten, Givenchy), in die man ihnen eventuell nicht oder umso mehr folgen mag, kann man sich bei Stella McCartney relativ sicher sein, dass die Kollektion einen jedes Mal anspricht, wenn man Fan ist. Ihre aktuelle Herbstkollektion wird sicher die Kassen füllen und die Herzen der Kundinnen höher schlagen lassen!

5 Dinge, ich ich an Stella McCartney mag:

  1. Batik: Tie- und Dip-dye wurden eigentlich erfolgreich aus der Mode verbannt, dachte ich. Doch Stella McCartney bietet für kommenden Herbst gebatikte Overalls, Kleider und Wollpullover an. Fernab von Dritte Welt Laden Muffigkeit oder Hippietum. Look 23 (im Header zweites Bild von rechts) hätte ich jetzt schon gerne für den Sommer.
  2. Die Schuhe: Für die Schuhe wurden alte Herrenmodelle neu interpretiert. Schnürer wurden bunt eingefärbt oder mit Sternen bestückt und erhielten zudem eine dicke Plattformsohle aus Holz und Gummi.
  3. Die Parkas: Sportlichkeit spielt bei Stella McCartney immer eine Rolle. Für den Herbst 2014 macht sich der Sportswear-Einfluss vor allem durch die XL-Parkas bemerkbar. Diese gibt’s in Navy, Dunkelgrün und Batik-Optik.
  4. Grün: Dunkelgrün um genau zu sein. Meine liebste Farbe der Saison und auch bei Stella McCartney häufig vertreten. Am schönsten in Kombination mit Schwarz, Navy oder helleren Grüntönen.
  5. Cozyness: Cara Delevingne trug ein Strickkleid mit überlangen Ärmeln und darüber einen Pulli quer über den Körper geknotet. Favoriten sind außerdem die Looks in flauschigem Grau. Die Steghose (ist zurück!) mit dem bestickten grauen XL-Pullover ist eine Kombi, in der ich nur zu gerne überwintern möchte.

 

Im Finale tanzten die Models, angeführt von Cara Delevingne und Jordan Dunn zu Soul II Soul’s „keep on movin“ über den Laufsteg:

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Von Julia

Vor 5 Jahren zog ich mit dem Wunsch, Modedesign zu studieren, von Mannheim nach Berlin - im Sommer 2011 dann hatte ich meinen Abschluss am Lette Verein in der Tasche. Um die Modebranche ein wenig besser kennen zu lernen und auch andere Dinge als Nähen, Zeichnen und Schnitttechnik zu probieren, habe ich seit dem redaktionell bei LesMads, Interview Magazin Deutschland und dem Zeit Magazin gearbeitet. Außerdem bin ich als Stylistin - zuletzt u.a. für It‘s Fashion TV - tätig.

Eines der faszinierendsten Dinge an der Mode ist für mich, wie sie die Art, wie wir uns fühlen und bewegen beeinflusst und verändert. Mode ist somit ein Kommunikationsmittel und ein Medium zwischen unserer Identität und unserer Umgebung. Wenn es nach mir geht, muss Mode jedoch nicht immer strengen Kriterien und Anforderungen standhalten. Ich bin absoluter Befürworter von spontanen Gefühlsergüssen beim Anblick eines Kleidungsstückes.

In diesem Sinne gibt es von mir auf Journelles jede Woche das Neueste aus den Onlineshops, alles zum Thema Shopping, Trendjournale und die schönsten Stilikonen.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.