Outfit: Wiener Melange

Lange habe ich, mal abgesehen von unseren Office Looks, kein klassisches Outfit-Material mehr geknipst. Handy-Fotos lasse ich an dieser Stelle auch nicht gelten. Vielleicht mangelte es einfach an schönen Locations? Denn kaum war ich in Wien angekommen, hätte ich an jeder Ecke ein Bild knipsen können!

Eine meiner liebsten europäischen Städte ist ganze 2,5 Jahre nicht auf unserer Agenda gewesen, die Einladung für das diesjährige Fashion Camp mit einem kleinen Interview-Gastauftritt konnte ich dementsprechend nicht ausschlagen. Herrlich unaufgeregt und herzlich wars, saulecker und wie immer: viel zu kurz!

Mein Panel-Outfit habe ich flott für euch fest gehalten:

Ich trage einen Mantel von Hugo Boss (PR-Sample), ein Leinen-T-Shirt von JOUUR., Slipper von Bally und die Jeans, die an mir fest gewachsen ist, kommt von Closed. Die Ohrringe sind von Nina Kastens und die Céline-Tasche nennt sich Box Bag.

Kommentare

  1. jessie@journelles.desandraschuster@gmx.de
    Sandra sagte am

    …wie wäre es zur Abwechslung mal mit „wie sehe ich gut aus in low budget?“ ?

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

      Huhu Sandra, ich mixe immer schon Designer mit High Street – die Jeans hat zum Beispiel einen sehr fairen Preis, wie ich finde. Und die trage ich ständig!

    • jessie@journelles.dehm@h-mai.de
      Hannah sagte am

      Warum genau sollte Sie das tun? Nur damit irgendwelche Menschen, die sich die Klamotten nicht leisten können, nicht mehr rumstänkern können?
      Ich kann es mir auch nicht leisten und bin trotzdem in der Lage, Inspiration aus allen möglichen Anregungen zu ziehen. Deshalb heißt es ja auch Inspiration, nicht Nachkaufen.

      Würde mich mal interessieren, ob die ganzen Meckerer auch den BMW-, Audi- und Porsche-Fahrern nahelegen, lieber Suzuki zu fahren?!?!

    • jessie@journelles.degigigirau@hotmail.com
      Gigliola Girau sagte am

      Sandra hat völlig recht. Das hat überhaupt nichts mit “rumstänkern” zu tun, sondern vielmehr mit Authentizität. Anregungen kann ich mir auch von Bloggern holen, die nicht für Tausende von Euro Werbeklamotten zur Verfügung gestellt bekommen. Es geht um Kreativität und nicht um den Warenwert. Leider hat sich Journelles in dieser Richtung sehr zum Negativen verändert.

      • jessie@journelles.deinfo@journelles.de

        Authentizität hat aber auch nix mit dem Warenwert eines Produktes zu tun, sondern mit dem eigenen Stil und einer Meinung. Wenn du Journelles schon länger verfolgst, dann hat sich dahingehend nichts an meinen Postings und Outfits verändert. Die Mischung machts! 😉

    • jessie@journelles.delisazakl@hotmail.com

      Ich verstehe diese Diskussion langsam wirklich nicht mehr: finde es auch authentischer, sich in jenen Klamotten zu zeigen, die man sich nun einmal “leistet” (ich weiß natürlich, dass Blogger sehr viel geschenkt/reduziert bekommen). Warum soll sich Jessie ausschließlich in günstige Highstreet-Klamotten hüllen, wenn nun einmal auch Dinge anderer Marken in ihrem Schrank hängen hat? Warum soll sie nur H&M, Zara etc. zeigen (manche Teile sind ja eh von derartigen Läden), wenn sie einfach nicht ausschließlich dort kauft? Soll sie sich nur für die Leserschaft in Billigware hüllen? Das würde ja dann auch nicht ihrem Stil entsprechen? Außerdem kann man sich ja trotzdem Anregungen zum günstigen Nachstylen holen – ein bißchen Kreativität ist ja auch nicht verkehrt, statt immer nur gleich auf den verlinkten Sale-Button zu hauen, oder? Wenn ich nur H&M will, gehe ich auf die H&M-Website.
      Du musst Dich überhaupt nicht dafür rechtfertigen Jessie, dass Du die Klamotten trägst, die Dir gefallen & die Du Dir leisten kannst.
      Grüße aus Wien

    • jessie@journelles.decarolinkerosin@gmail.com
      Carolin sagte am

      Klar, auch ich als Studentin freue mich über besondere Finds aus den klassischen Retailern, die man wirklich mal nachshoppen kann. Ich finde es allerdings gerade bei Jessie voll ok, wie sie sich kleidet, ist wirklich eine Mischung aus High Street und Designer – wenn sich da was verändert hat, dann sehr organisch. Und wenn es sich eine(r) leisten kann, dann ja wohl sie, schließlich ist sie Gesicht und Chefin des Ganzen. Viel überraschender finde ich, was sich eine Jungredakteurin wie Marie so leisten kann, aber auch da erlaube ich mir kein Urteil. Das, was uns hier präsentiert wird, ist doch sowieso nur ein Einblick in Stil/Kleiderschrank/Persönlichkeit und nicht das große Ganze, das sollte man immer bedenken.

  2. jessie@journelles.deronjahoenen@gmx.de

    Tolles Outfit, Jessie! Und ja, Wien ist einfach wunderbar – ich vermisse es richtig, seit ich letztes Jahr häufiger dort war.

  3. jessie@journelles.derrapsilber@gmail.com

    Tolles Outfit! Hast Du die Jeans selbst abgeschnitten oder gibt/gab es das Model als cropped Variante?

    Liebe Grüße
    Ronja

  4. jessie@journelles.denina.hanna@icloud.com
    Nina Hanna sagte am

    Tolles Herbst-Outfit – die Farb- und Musterkombination gefällt mir sehr! <3

  5. jessie@journelles.demrossetti16@gmail.com
    Michèle sagte am

    Tolles Outfit, Jessie! … Und diese Ohrringe *seufz*… das gibt einen Eintrag in die Weihnachtswunschliste 😉

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