#NYFW: Die Spitzenlooks von Self-Portrait

Achtung, Doppeltes-Lottchen-Gefahr! Wer dieses Jahr auf einer Hochzeit war, der lief schnell Gefahr seinen Kleider-Zwilling zu treffen. Schuld daran ist Self-Portrait. Das Label, das 2013 von Han Chong gelauncht wurde, ist im Moment der Klassiker, wenn es um Cocktail-Hours, Dinner-Dates und eben Wedding-Guest-Outfits geht. Kein Wunder also, dass auf der New York Fashion Week alle

Achtung, Doppeltes-Lottchen-Gefahr! Wer dieses Jahr auf einer Hochzeit war, der lief schnell Gefahr seinen Kleider-Zwilling zu treffen. Schuld daran ist Self-Portrait. Das Label, das 2013 von Han Chong gelauncht wurde, ist im Moment der Klassiker, wenn es um Cocktail-Hours, Dinner-Dates und eben Wedding-Guest-Outfits geht. Kein Wunder also, dass auf der New York Fashion Week alle Augen auf das Label mit Spitzen-Garantie gerichtet waren.

journelles-self-portrait-new-york-fashion-spring-summer-2017-lace-spitze
Fotos via vogue.com

Und unsere gespannten Augen wurden nicht enttäuscht, auf Self-Portrait ist doch einfach immer Verlass: Zarte Spitzenkleider im angesagten Off-Shoulder Look (weiterhin DER Trend für den nächsten Sommer), dezente Sternenmuster und lässige Overalls – Designer Han Chong kombiniert mühelos aktuelle Trends mit der Signature-Lochspitze des Labels. Da können die nächsten Hochzeiten im Sommer kommen! Und leider können wir euch nicht garantieren, dass es keine Kleid-Zwillinge geben wird, denn außer uns finden sich bestimmt noch viele andere Lace-Liebhaber, so wie Aimee von Song of Style oder It-Girl Irene Kim:

 

Wer nicht bis nächsten Sommer warten kann – denn erst da hängen die neuen Entwürfe von Self-Portrait in den Läden – der kann jetzt schon in den Onlineshops für die letzten Spätsommer-Hochzeiten und Events zuschlagen. Denn eines haben die Kleider jetzt schon bewiesen: Sie sind zeitlos und von daher immer eine gute Investition.

Das sind unsere aktuellen Favoriten von Self-Portrait:

 

Was uns für den nächsten Sommer überraschte? Self-Portrait schafft es auch ganz ohne Spitze in unseren Kleiderschrank.

journelles-self-portrait-runway-spring-summer-2017-nyfw-spitzenlos

Auch hier bewies Designer Han Chong einmal mehr sein Trendgespür: Mit Rüschendetails, Lackleder und asymmetrischen Schnitten wirkt das Label zwar weniger verspielt, dafür aber auch cleaner und erwachsener. Der See-Through-Pullover mit Streifen und Rüschen steht für den nächsten Sommer jedenfalls ganz oben auf unserer Wunschliste!

(Fotos Runway Header: Vogue.com)

Von Marie

Der erste Satz, wenn mich Leute kennenlernen ist: „Das ist aber selten.“ Ja, ich bin ein seltenes Exemplar: Berliner Eltern, Berliner Blut, Berliner Göre. Tatsächlich bin ich so sehr mit der Hauptstadt verbunden, dass ich meinem Kiez in Schöneberg seit über 20 Jahren die Treue halte und noch nie von hier weggezogen bin – und auch nicht dran denke. Und obwohl wir Schöneberger zwar sehr viel von Bio-Supermärkten und esoterischen Edelsteinläden halten, gibt es hier auch das ganz große Mode-Paradies: das KaDeWe. Der Tempel des Shoppings und der Ersatzkindergarten für meine Eltern, sozusagen das Småland bei Ikea für mich (andere Kinder haben dort ihren ersten Wutanfall, ich schmiss mich in voller Rage im Atrium des KaDeWe auf den Boden und weigerte mich zu gehen). Kein Wunder also, dass Mode und ich nie wirklich Berührungsängste hatten.

Spätestens seit der Oberstufe, in der ich – dank Blair Waldorfs Inspiration aus Gossip Girl (ja, das war meine Serie zusammen mit Gilmore Girls) – die Schule nie ohne Haarreif, Fascinator oder eine gemusterte Strumpfhose betrat, hatte auch mein Umfeld begriffen: Marie macht was mit Mode. Und weil ich damit in meinem katholischen "Elite-Gymnasium" so ziemlich die Einzige war, suchte ich meine Verbündeten 2011 woanders: im Internet. Auf meinem Blog Style by Marie. Und so begann meine modische Laufbahn.

Noch mehr Gleichgesinnte und vor allem Freunde fand ich auf der Akademie für Mode & Design in Berlin, bei der ich 2013 meine Ausbildung in Modejournalismus und Medienkommunikation startete. Was für mich seit der 1. Klasse klar war, nämlich das Schreiben mein Ding ist, wurde jetzt zu meinem Beruf: Journalistin. (Denn ja Oma, es gibt noch etwas anderes als Modedesignerin). Dank meines Blogs und einem Praktikum bei der Harper’s Bazaar Germany in der Online-Redaktion blieb ich auch dem Internet und dem Online-Journalismus treu. Und ratet mal, wo ich jetzt bin: Genau, bei Journelles, dem Blogazine, was alle meine Leidenschaften verbindet: Bloggen, Schreiben, online sein – zusammen mit euch!

Kommentare (2) anzeigen

2 Antworten auf „#NYFW: Die Spitzenlooks von Self-Portrait“

So schön ich das Azzaela Kleid auch bei anderen fand, als ich es bestellte und anprobierte stellte ich fest, dass es oben für eine Hochzeit bei einer Bh Größe ab B- Körbchen zu offen war, in der Hüfte breiter machte und mit flachen Schuhen bei einer Größe von1,73 die Beine optisch verkürzt. Schade da die Kleider insgesamt wirkl schön sind aber für Hochzeiten meist doch etwas zu freizügig.

Ich liebe die Kleider und war ganz entzückt als ich letztens (wie kann es anders sein) eine Hochzeitsgast im Kleid sah….Da sollte man wohl gern mal investieren.

Liebst,

Madlén Bohéme

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.