Zurückhaltung statt Status: Mejuri ist DIE Jewelry Brand der Stunde

Gründerin Journelles

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Schmuckmarken gibt es im Jahr 2022 wie Sand am Meer. Die erfolgreichsten davon sind altehrwürdige Häuser wie Cartier oder Tiffany. Wenn sich auf dem internationalen Markt ein neues Schmucklabel etabliert, dann ist das durchaus bemerkenswert. Und spricht für das Konzept und Design, das genau den Zeitgeist trifft. Noura Sakkijha ist das mehr als gelungen.

2015 gründete sie Mejuri mit dem simplen Gedanken, ein Schmucklabel aufzubauen, das sich in erster Linie an Frauen richtet, die sich ihren Schmuck selbst kaufen. „Ich habe Mejuri gegründet, weil die Schmuckindustrie sich vornehmlich an Männer richtet, die Frauen beschenken, und nicht an Frauen, die sich selbst feiern möchten“, schreibt die Mitbegründerin. Noch immer sind die meisten Schmuckdesigner Männer, die meisten Juweliere ebenso. Schmuck richtet sich zwar an Frauen, aber diejenigen, die ihnen den Schmuck kaufen sollen, sind auch meistens Männer. „Für mich ist das der tiefere Sinn von Mejuri: Dass wir uns gegenseitig unterstützen und dazu ermutigen, in uns selbst zu investieren.“

Noura Sakkijha ist in Jordanien geboren und aufgewachsen, mit 23 Jahren wanderte sie nach Kanada aus, wo sie Wirtschaftsingenieurswesen studierte. Als sie anfing, genug Geld zu verdienen, um sich selbst Schmuck zu kaufen, stellte sie schnell fest, dass die Auswahl entweder auf teure Luxusmarken oder auf preiswerte Modestücke beschränkt war und es nur wenig „dazwischen“ gab. Marktlücke entdeckt, aufgemacht, diese zu schließen.

Innerhalb kürzester Zeit konnte sie dank prominenten Unterstützung eine große Anhängerschaft um sich zu scharen. Auf Instagram allein sind es schon mehr als eine Million.

Warum Mejuri (auch bei mir!) so große Begeisterung auslöst? Weil sie Schmuck entwerfen, der minimalistisch und modern ist, aber auch mal modisch und verspielt. Die Designs setzen auf Zurückhaltung statt auf Status. Ich schätze die Stücke dafür, dass sie zurückhaltend und doch keineswegs langweilig oder unscheinbar sind, sondern zeitlos. Das liegt vor allen Dingen an den Materialien: 14 Karat Gold in Kombination mit kleinen Diamanten? J’adore!

Meine Lieblinge von Mejuri

 „Fine jewelry for my damn self“

– Das ist das Motto von Mejuri.

Nachhaltigkeit und Transparenz

Neben dem Design überzeugt auch das Ethos der Marke in Bezug auf Nachhaltigkeit und Transparenz. So ist das gesamte Produktionssystem – von der Beschaffung der Materialien über die Herstellung bis hin zum Branding – darauf ausgelegt, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.

Stand heute sind rund 80 Prozent des verwendeten Goldes von Mejuri aus recycelten Quellen. Die anderen 20 Prozent kommen aus „grünen Minen“, also nachhaltigen, vom Responsible Jewellery Council zertifizierten Quellen. Dabei setzt Mejuri sowohl auf transparente Lieferketten als auch eine Rückverfolgbarkeit der Materialien. Auch Diamanten stammen laut Mejuri aus „konfliktfreien Quellen“.

Ihr kennt mich, ich liebe es neue Labels und Designs zu entdecken. Was mich dann fast noch mehr begeistert, ist eine spannende Brandgeschichte und Philosophie. Mejuri hat beides: gutes, nachhaltiges Design und eine beeindruckende Gründerin.

Hier geht’s in den Onlineshop von Mejuri.

Von Jessie

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit "Journelles" selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It's Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: "Influencer im Portrait: Jessica Weiß - Alles, nur kein Stillstand"

Kommentare (1) anzeigen

Eine Antwort auf „Zurückhaltung statt Status: Mejuri ist DIE Jewelry Brand der Stunde“

Mir gefallen alle hier vorgestellten Schmuckstücke von Mejuri außerordentlich. Der Stil ist exzellent. Die Bilder sind einfach bezaubernd. Danke für diesen tollen Artikel.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 37-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.