Unsere Leseempfehlung: Meine Woche: InstaLove #11

Meine Woche: InstaLove #12

Zunächst mal die guten Neuigkeiten: Marie ist aus dem Urlaub zurück und das bedeutet: Ich werde diese Woche endlich meine Emails beantworten. Versprochen! Mein Postfach ist voll bis unter die Decke und je länger ich Antworten (unabsichtlich) aufschiebe, desto schlechter wird mein Gewissen. Aber ihr kennt das ja: priorities, ne.

Und die hatte vergangene Woche meine Familie. Mein Papa ist 60 Jahre alt geworden und das wollte hier in Berlin gefeiert werden. Wunderschön zu sehen, wie verliebt meine Familie in unseren Sohn ist. Der Kleine juchzt und jauchzt jetzt noch mehr als ohnehin schon!

Was so bei mir los war, erfahrt ihr jetzt in meiner Foto-Lovestory.

KaDeWe Meetings… und Shopping

Das Team vom Kaufhaus des Westens trifft man natürlich bestenfalls… im KaDeWe selbst. Gefährlich, da ich an jeder zweiten Ecke Lieblinge gesichtet habe und für Levi halb Petit Bateau leer geshoppt habe. Insbesondere die Shop-in-Shop-Boutiquen sind nach dem gelungenen Relaunch ein must-see. Ich sage nur: Isabel Marant und Chloé ole! Mein Outfit passte übrigens genau zur fotogenen Marmorwand.

In diesem Zusammenhang noch mal ein Lesetipp: 12 Fakten, die man über das KaDeWe wissen muss!

Céline: Rechts oder links?

Umkleidekabinencheck

Traumohrringe mit blödem Preisschild

Unseren Spatz zeigen wir absichtlich nie ganz, auch wenn ich mich manchmal zurück halten muss, weil ich ihn so unheimlich entzückend finde – wie jede Mutter ihr Kind nun mal findet 😉 Levi wird kommende Woche schon 5 Monate alt. Ich heul gleich!

Mini Journelles

Alles zu verlockend! Meine Shopping-Listen der Woche

Tischdeko-Inspo

 

Lexi hat gezaubert und zwar für ein Event in der Factory Kitchen. So lässt es sich speisen!

Lieblingslied:

Kommt von Ryan Adams.

Meine Outfits

Bluse: Lala Berlin, Jeans: Current Elliott, Sneaker Ports, Tasche Céline Box Bag

Pullover: H&M, Sonnenbrille Ace & Tate

Bluse: Lala Berlin, Jeans Weekday, Schuhe Gucci, Tasche Céline

Alle Outfit-Credits findet ihr immer unter „Shop Instagram“!

Was sonst noch los war?

Wir haben Viktor & Rolf interviewt (das Ergebnis folgt diesen Donnerstag), auf meinen Nägeln befindet sich derzeit Rouge Red von Chanel und für Edition F habe ich Sonntag ein kleines Interview gegeben. Auch dazu mehr in Bälde!

Diese Woche:

Steht gar nicht viel im Terminkalender und das ist erfreulich – so kann die liegen gebliebene Arbeit geschafft werden. Sowohl für Journelles als auch JOUUR.

Kommentare

  1. Liebe Jessie,

    ein Punkt ist mir in diesem Post in die Augen gesprungen, der mir in letzter Zeit häufiger auch auf anderen Blogs und Kanälen auffällt und mich als Digital Native schlicht beschäft, und zwar das Herzeigen des Nachwuchses. (vielleicht mal einen eigenen Post wer) Mich würde total interessieren, ob Du Dich ganz bewusst entschieden hast, so viel von Deinem Sohn zu teilen bzw. warum Du Dich dafür entschieden hast! Und ob Du es nicht ab und zu mit der Angst zutun bekommst, dass alles mögliche schon jetzt über den kleinen Mann im Netz zu finden ist.
    Ich bin Mami von 2 kleinen Rackern und ich handhabe es so, auch auf meinem privaten Facebook-Account oder Instagram, dass nix veröffentlicht wird. Kein Infos zur Geburt, Geschlecht, Alter, Fotos usw usw. Finde es fast schon gruselig (obwohl ich Achtsam bin), wie viel man allein schon über mich herausfinden kann.
    Ich bin auch verliebt in diese wunderbaren Wesen, aber ich persönlich habe schon a bissi Angst, dass die Privatsphäre der Kinder darunter leidet / leiden wird, was sich in einigen Jahren negativ auf die Kleinen auswirken kann, wenn so viele Infos einfach verfügbar sind. Stelle mir das dann so vor: Mein Kind ist 13, scheiß Alter, und jeder blöde Schulkamerad weiß über jeden Urlaub, die Kinderzimmereinrichtung, die Eltern, die Geburt und was weiß ich Bescheid. Von späteren Studienkollegen, Arbeitgebern usw. mal abgesehen. Und die Kontrolle darüber wird das Kind darüber nicht zurückerlangen können.

    Wenn ich bei dem ein oder anderen Account von Müttern, denen ich bei Instagram folge, nur eine Minute grabe, dann habe ich so viele Infos zusammen über das Kind, Wohnort, Kita – das ist einfach krass.

    Mich würde auch total interessieren, wie Alexa das handhaben wird. 😉

    Ein total spannendes Thema!

    Ganz herzliche Grüße aus Fraaaankfurt
    Anna

    • Huhu Anna,

      ich handhabe es nach Bauchgefühl und wie ich es auch mit allen anderen privaten Themen in der Vergangenheit gehändelt habe.
      Ich zeige einen winzigen Ausschnitt unseres Lebens, nie ganze Bilder, nur ein paar wenige Informationen und diese dann eher aus dem lifestyligen Bereich. Wie alle Neu-Eltern unserer Generation lote ich derzeit noch das richtige Maß aus.

    • Klingt ein bisschen paranoid… Also ich kann anhand einiger weniger Fotos, die größtenteils auf irgendeine Art und Weise sogar verfremdet werden, nicht besonders viel über das Privatleben der Babys herausfiltern. Auch über das Familienleben nicht. Ich glaube auch kaum, dass sich Levis 13-jährige Zukunftsschulkameraden dafür interessieren, wo er zur Welt kam, wo er mit 3 Urlaub gemacht hat und was er als Baby am liebsten aß… Ganz davon abgesehen wachsen Kinder, die heute geboren werden, sowieso mehr oder weniger im Internet auf. Ob wir das als Eltern gut finden oder nicht…
      Wenn man übrigens wirklich private Dinge über andere Menschen herausfinden will, braucht man weder Blogs noch Instagram… Nur ein bisschen kriminelle Energie – und die gibt es bekanntlich nicht erst seit den sozialen Netzwerken.

      • Ganz ehrlich, aber wäre es nicht schön, das Baby, den Menschen, selbst entscheiden zu lassen ob man es im Internet findet o nicht? Nur weil die Mama ein vermeintlicher Internet-Star ist, finde ich es total unangemessen, das Baby für die eigenen Zwecke zu missbrauchen. Wie würde man ihm das denn erklären wenn er in 12 Jahren mal nachfragt und es vielleicht nicht toll findet? So lapidar „ach Schatzi, du bist doch ein digital native, find dich damit ab“…. geht gar nicht finde ich. Noch schlimmer sind wenn die Babys wie bei Ari eigene Hashtags bekommen. Gruselig. Meine Meinung.

  2. der Kleine ist in meinen Augen schon ein Werbebaby. Er hat einen eigenen Instaaccount und seine Kleidung kann man nachkaufen…Ich persönlich finde es zu viel, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

  3. Katharina sagte am

    Trotz aller Kritik an Jessis Vorgehen bei klein Levi: Ich persönlich finde, dass Jessi es super händelt. Levi ist nie ganz zu sehen und Mini journelles ist ein wunderbarer Blog.
    Vielleicht solltet ihr es mehr wertschätzen, dass es ihr gelingt Mama und erfolgreiche Unternehmerin zu sein. Und genau das passt in unsere Zeit!

    An Jessi: Verlass dich weiterhin auf dein Bauch Gefühl! Genau so ist es richtig.

    Ich mag deinen Blog Beitrag sehr. Und vor allem die Ohrringe. Verrätst du die Marke? Das wäre toll.

    Viele Grüße an das wundervolle Team journelles und Danke an die super Inspirationen

  4. Liebe Jessie, don’t let the „Negative Nancy’s“ bring you down! Für mich als eine Frau(27 Jahre) die noch keine Kinder hat, du bist eine große Vorbild.. Wie du es schaffst ein klein kind plus Journelles zu haben. Ey ganz großes Respekt und ich bin so dankbar dass es Frauen wie du gibt die es uns ehrlich zeigt, dass ja es ist nicht einfach aber es ist machbar kind und Karriere zu haben. Ich verstehe es ehrlich nicht warum wir Frauen uns gegenseitig streng beurteilen sei es um Kindererziehung, Job, Kleidung usw.. Thank you for putting yourself out there, although sometimes you get a lot of backlash, know that you inspire a lot of women with your #BossLady-ness.
    Viele Grüße an das wundervolle journelles Team!

    • Lieben Dank für eure Worte!

      Es war ja auch schon immer so: Wie man es macht, macht man es falsch. Ich kann nicht allen Wünschen/Idealen/Menschen gefallen oder es ihnen recht machen. Umso mehr freue ich mich über deinen oder Katharinas Kommentar <3

    • Kristiane sagte am

      Auch wenn der Artikel inzwischen nach hinten gerutscht ist. Über eine Antwort würde ich mich noch immer freuen 😉

  5. Kristiane sagte am

    Mich würde interessieren was es mit Dir macht wenn Du ein Video wie „Fast fashion depletes the Earth’s resources“ oder eine Doku, die die Thematik umfassender aufgreift, anschaust.
    Wo siehst Du die Verantwortung von Journelles und wie geht ihr im Team damit um? Die Themen Slow/Fair-Fashion oder Nachhaltigkeit nehmen hier ja leider nicht wirklich nennenswerten Raum ein. Oberflächlich betrachtet befeuert Journelles ja eher das FF-System. Oder wie siehst Du das?

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