Meine Bilder vom Wochenende: Hei Helsinki + Flow Festival

Während meine Freunde am See um die Wette geschwitzt haben, hat es mich am vergangenen Wochenende hoch in den Norden verschlagen, genauer gesagt nach Helsinki – dort fand das Flow Festival mit Acts wie Florence & the Machine, Roisin Murphy, Tyler the Creator oder Major Lazor statt. Ich war noch nie die klassische Festival-Gängerin, weshalb mir das Flow ganz besonders gut gefallen hat: Das Gelände ist mitten in der Stadt, gecampt wird nicht, Schlamm existiert nicht, der Müll wird getrennt, die Deko ist liebevoller als auf den meisten Parties und die Menschen sind nicht nur schön, sondern allesamt gut drauf und pöbeln nicht. Und das bei mehr als 25.000 Besuchern pro Tag.

Ein Festival für Erwachsene also, das in seiner Form einzigartig ist – hier ist meine kleines Reisetagebuch!

Hei Helsinki! Los ging das Festival-Wochenende mit dem wohl besten Festival-Food, das ich jemals zwischen die Finger bekommen habe! Mehr als 30 Cafés aus der Umgebung haben mit regionalen Köstlichkeiten aufgewartet – da lassen sich die Finnen schon einiges einfallen, um ihre Festival-Feinschmecker auch kulinarisch zu beglücken.

Das Lineup am Freitag war gut, aber Diplo mein Highlight. Nur die Uhrzeit war etwas irritierend: Clubstimmung um 8 Uhr abends.

Am nächsten Tag ging es dann gleich los auf Helsinki-Entdeckungstour. First Stop: das Restaurant The Cock. Mein Lunch-Tipp: das Croque Monsieur und die Calamari!

 

Von dort aus ging es durch den grossen Design District Helsinki, wo es besonders viele schöne kleine Einrichtungsläden gibt. Dazu empfehle ich den 12 Hours Helsinki Guide, denn der kennt die besten Adressen der Stadt!

 

Helsinki ist mir temperaturtechnisch gesehen viel zu anstrengend. Tagsüber kann es richtig warm werden, sobald die Sonne weg ist, wird es aber ziemlich frisch und windig. Eignet sich immerhin für ein Bild mit meinem schwingenden Neuzugang von Free People!

 

 

An Tag 2 ging’s weiter im Flow – und zwar u. a. mit der leider gar nicht so wunderbaren Róisín Murphy, Future Islands und Belle and Sebastian. Wir tippeln von Bühne zu Bühne und wissen: der zweite Festivaltag ist immer der anstrengendste (Kater sei Dank). Die Pet Shop Boys verbessern die Lage nicht, getanzt wird trotzdem: In meiner liebsten Fransen-Lederjacke.

 

Leinen los! Wenn man Helsinki einen Besuch abstattet, kommt man um eine kleine Schiff-Rundfahrt entlang der Küste des Finnischen Meerbusens nicht herum – und genau das haben wir am Sonntag bei schönstem Sonnenschein gemacht. Quasi das Opa-Porgramm als Kontrast.

 

Mein Boot-Look: Adidas Stan Smith, Zara-Kleid, Céline Trio und Wildlederjacke von Edited.

Bevor meine Lieblings-Florence die Bühne betreten hat, habe ich mich jedoch noch einmal schnell umgezogen, denn in meinem Sommerkleidchen wurde es mir dann doch etwas zu frisch. Jacke: Edited the label, Brille: Ray Ban, Schnürbluse: Free People.

 

Absolutes Highlight: Florence & the Machine!

F L O R E N C E ???? #flow15 #florenceandthemachine

Ein von Jessie Weiß (@journelles) gepostetes Video am

 

 

Nach einem ausschweifenden letzten Festivalabend hieß es Montagmittag dann schon wieder: „Näkemiin Helsinki!“. Das war sicher nicht der letzte Besuch!

 

 

Kommentare

  1. Danke für den kleinen Bericht, das Flow Festival steht jetzt auch bei mir auf der Liste! Obwohl ich noch ein „typischer“ Festivalgänger bin, hab ich doch die Vorzüge eines Festivals ohne Zelte, Matsch oder Müll in Stockholm kennengelernt und bin auf den Geschmack gekommen.

    LG Amélie

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