Made.com: Besuch bei den drei Gründern des neuen Onlinemöbelshops in London

Zugegeben: Als ich das erste Mal von Made.com las, dachte ich, dass es sich dabei einfach nur um einen weiteren Onlineshop für Möbel handelt, der nach einem fulminanten Start in Großbritannien jetzt auch nach Deutschland liefert. Als die drei Gründer dann letzte Woche nach London einluden, um Journelles und einer Handvoll ausgewählten deutschen Print-Journalisten den

Zugegeben: Als ich das erste Mal von Made.com las, dachte ich, dass es sich dabei einfach nur um einen weiteren Onlineshop für Möbel handelt, der nach einem fulminanten Start in Großbritannien jetzt auch nach Deutschland liefert.

Als die drei Gründer dann letzte Woche nach London einluden, um Journelles und einer Handvoll ausgewählten deutschen Print-Journalisten den neuen Showroom in der Charing Cross Road in Soho zu präsentieren, habe ich mir die Presse-Infos dann doch noch einmal genauer durchgelesen.

Und siehe da: Made.com ist keinesfalls „nur“ ein neuer Onlineshop – hier gibt es Designer-Möbel von hoher Qualität bis zu 70% günstiger. Dabei werden weder die Hersteller, noch die Kunden übers Ohr gehauen. Wie die Macher dieses Konzept auf die Beine stellen und wer ihnen dabei hilft? Genau darum ging es in dem Workshop, bei dem ich dann doch unbedingt teilnehmen wollte und ganz schnell mein Köfferchen für London gepackt habe!

Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: Man kauft die Sachen direkt aus der Manufaktur, ohne Mittelsmänner und Zwischenschritt. Die Sofas, Tische oder Lampen sind made to order, werden also ausschließlich auf Bestellung hergestellt. Deshalb braucht Made.com weder ein Lager, noch Einkäufer oder Importeure und auch keine teuren Ladenflächen in der Innenstadt, sondern nur einen Onlineshop und Showroom, der gleichzeitig die Firmenzentrale des Start-up Unternehmens ist.

Was Made.com außerdem von den großen Möbel-Ketten unterscheidet, sind die Gründer, allen voran die bezaubernde Kreativdirektorin Chloe Macintosh, die wie ihre Kollegen Julien Callède und Ning Li aus Frankreich stammt.

Chloe Macintosh, Creative Director Made.com
Chloe Macintosh, Creative Director Made.com

Die drei „Frenchies“, wie sich selber nennen, haben sich bewusst für den Standort London entschieden, wie sie uns in dem Workshop erzählten. Zum einen weil Möbel-Design in Großbritannien lange Tradition hat, die britische Metropole Menschen aus der ganzen Welt anzieht und es viele renommierte Design-Unis gibt, man denke an Kaderschmieden wie das Royal College of Art oder das Central Saint Martins College of Art and Design.

Inzwischen arbeiten 160 Menschen für das Unternehmen, das 2010 gegründet wurde und bereits vier Jahre später einen Jahresumsatz von rund 34 Millionen Euro machte. Das Ziel: Weltweit Nummer 1 aller Onlineshops für Home Design zu werden.

Nach dem Workshop durften wir das das internationale Team kennenlernen, u.a. James Harrison, der die Sofaserie „Jonah“ entworfen hat oder die Deutsche Christine Standeisky, die im Bereich Textildesign arbeitet. Besonders schön fand ich die Drucke von Allegra Hicks (coming up next: Kissen mit Evil Eye Print!), die Möbel-Serie von Olivia Putman, Tochter der legendären, französischen Innenarchitektin und Designerin Andrée Putman, sowie der „Lotus“ Sessel aus grauem Samt. Chloe Macintosh prophezeit übrigens ein Comeback des Ledersessels!

"Jonah"-Serie von Made.com im Londoner Showroom
„Jonah“-Sessel von James Harrison für Made.com im Londoner Showroom

 

Da Made.com direkt mit den Herstellern zusammenarbeitet, kommen fast jede Woche neue Artikel und Kapsel-Kollektionen in den Onlineshop. Die Produktion eines neuen Designs dauert nicht wie üblich ein Jahr, sondern nur vier Monate. Die Werkstätten befinden sich in Großbritannien, Osteuropa (Holz), Indien (Textilien), China (Beleuchtung) und Südostasien – und zwar nicht wegen der billigen Löhne, sondern Expertise und Erfahrung der vielen Familienbetriebe, die es dort gibt.

Allerdings birgt E-Commerce mit Möbeln auch Risiken. Ein Paar Schuhe kann man schnell wieder umtauschen, aber ein Sofa? Abgesehen von der Enttäuschung, dass Maße oder Material auf den Fotos im Internet irgendwie ganz anders aussahen, als im heimischen Wohnzimmer.

Auch hier konnte Made.com eine kreative Lösung finden: Mit „Unboxed“ hat das Start-up Unternehmen ein eigenes Social Media Tool, eine Mischung aus Pinterest oder Google Maps, geschaffen. Kunden posten Fotos von ihren neuen Möbeln und wie sie bei ihnen zuhause wirken, andere Kunden können sie anschreiben und Fragen stellen, was Farbton, Bequemlichkeit oder Material betrifft.

Foto-Beispiel aus dem Unboxed-Archiv
Foto-Beispiele aus dem Unboxed-Archiv

 

Außerdem gibt es in dem Showroom eine riesige Postkartenwand, hinter denen sich Schubladen befinden, aus denen man sich bedienen kann und sowohl ein Bild von all seinen Favoriten als auch Stoffproben mit nachhause nehmen kann. Mein Handgepäck auf dem Rückweg von London nach Berlin quoll über, u.a. für den „Molly“-Sessel in Blau-Weiß.

Fazit meines Besuchs in London: Made.com bietet schöne Dinge für einen guten Preis. Ich persönlich empfinde das Label besonders stark, was Polstermöbel wie Sofas und Sessel betrifft, aber auch in Sachen gute Beleuchtung haben die drei Gründer eine Marktlücke entdeckt. Besteller sind Lampen aus Drahtgestell, wie die „Hive„-Lampe oder „Coop“ aus Kupfer.

Für den Sommer sind übrigens zwei Launch-Termine in Deutschland geplant, außerdem wird dann auch die Kids Collection erhältlich sein.

Noch mehr Eindrücke von Made.com und dem Showroom in Soho in der Galerie:

 

Von Alexa

Ich liebe schreiben, bloggen und schöne Dinge zu entwerfen, also mache ich all das.

Als Journalistin habe ich für Magazine und Zeitungen wie Business Punk, Fräulein, Gala, FTD/how to spend it, Instyle, Lufthansa Magazin, Stern, Tagesspiegel, Vanity Fair und zitty gearbeitet. Meine Online-Erfahrungen habe ich u.a. Stylebook und styleproofed gesammelt. Mein Blog heißt Alexa Peng, mein Schmuck-Label vonhey. Ich komme aus dem Rheinland und bin in einem Dorf am Waldesrand aufgewachsen, wo nur einmal in der Stunde ein Bus fuhr. Da muss man sich was einfallen lassen, um sich nicht zu langweilen. Meine Tante hatte in der Stadt eine Boutique und einen Schrank voller Kleider, Schuhe und Taschen, mit denen wir Kinder verkleiden spielen durften. Wir haben Modenschauen im Hobbykeller veranstaltet und die ganze Nachbarschaft eingeladen. Dass ich mal was mit Mode machen würde, war also klar. Nach dem Abi habe ich an der AMD in Hamburg Mode-Journalismus studiert und später an der UdK in Berlin einen Master of Arts in Kulturjournalismus gemacht. In Zukunft will ich mein Label weiteraufbauen, die Welt sehen und gute Geschichten schreiben.

(Foto: Sandra Semburg)

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10 Antworten auf „Made.com: Besuch bei den drei Gründern des neuen Onlinemöbelshops in London“

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
anschließend möchte ich euch gern meine Erfahrung mit dem Unternehmen MADE.COM mitteilen, welche Schlüsse ihr daraus zieht ist euch überlassen:
Anfang September 2016 begann ich mich auf die Suche nach einem Schlafsofa (max. 190cm breit) zu machen und stieß dabei auf MADE:COM. Da die Preise jedoch schon im oberen Preissegment liegen, mussten mein Partner und ich schon ein paar Nächte darüber schlafen um das Pro und Kontra abzuwägen. Jedoch entschieden wir uns für ein Halston Schlafsofa, (Lieferzeit zwischen 4-6 Wochen) das wir Ende Oktober 2016 bestellten.
Wir dachten uns, dass die Zeit bis Weihnachten schon überbrückbar sei, da in der ganzen Zeit der Umzug stattfinden sollte. Nachdem wir längere Zeit nichts mehr hörten, erhielten wir Ende November die langersehnte Mail, dass das Sofa dem Spediteur in Kürze übergeben werden würde. Am 28.11 erhielten wir gegen 17.00Uhr einen Anruf des Spediteurs, dass er am 29.11 in der Zeit von 07.00-13.00Uhr beabsichtigt das Sofa zu liefern. Kann mir einer verraten wie dies zu gewährleisten sein soll wenn man Berufstätig (39h Woche) ist? Kurzum baten wir den Spediteur die Lieferung erst am 05.12 zuzustellen, da wir den beabsichtigten Termin nicht realisieren könnten. Am 05.12 kam endlich das Sofa und die Freud war leider nur von kurzer Dauer, denn nach dem kompletten Auspacken entdeckten wir grobe Beschädigungen die nicht reparabel sind. Daher probierte ich am 05.12, 06.12 und 07.12 den Kundenservice zu erreichen, jedoch war lediglich ein Anrufbeantworter zu erreichen, der mit einer Aussage versehen war, dass ein hohes Anrufaufkommen ist was zu entschuldigen sei und Sie darum bitte, dass das Anliegen in Form einer Mail verfasst würde. Gesagt getan! Wir verfassten am 05.12 eine Mail, inklusive Fotos der Beschädigung, und baten um Reklamation + Ersatzlieferung. Auf diese Mail haben wir bis heute noch keine Antwort erhalten. Daher versuchten wir am 08.12 erneut unser Glück und nach ca. 2 1/2 Stunden dauerklingeln hielt es endlich jemand für angebracht das Telefonat entgegen zu nehmen. Hier schilderten wir das Problem und uns wurde angeboten entweder die Reparatur selber zu übernehmen und im Gegenzug einen Preisnachlass oder eine Ersatzlieferung zu erhalten. Hier sei erneut eine Wartezeit bis zu 6 Wochen verbunden und das wir uns darauf einstellen müssten das zwei Termine auf uns zukämen, einer für die Abholung der beschädigten Lieferung und der Neulieferung. Wir entschieden uns für die Ersatzlieferung!
1 1/2 Wochen später erhielten wir via Post (Erstellung des Schreibens am 16.12; Posteingang am 19.12) das am 20.12 das Sofa zwischen 07.00 – 13.00 Uhr abgeholt werden möge. Da es genau das gleiche Problem war wie bei der Zustellung verschoben wir die Abholung auf den 22.12, was reibungslos funktionierte. Jedoch hatte ich damit gerechnet, dass wir in der neuen Wohnung ein Schlafsofa hätten, weshalb wir die ganze Familie zu uns eingeladen hatten, die durch das ganze Geschehen nun auf Stühlen sitzen musste. Diese Anliegen schilderten wir ebenfalls in einer Mail MADE.COM, jedoch haben wir bis heute keine drauf Antwort erhalten, aber Sie schaffen es immer wieder Nachzufragen wie zufrieden wir denn mit dem Kundenservices seien. Ein wenig Ironie liegt in der Luft.
In der 2. KW 2017 erhielten wir eine erneute Mail, das in der 3. KW die Zustellung der Ersatzlieferung erfolgen solle. Dies versuchten wir mit den Arbeiter unter Vorbehalt abzuklären und warteten auf die Benachrichtigung des Spediteurs. Ebenfalls erhielten wir in der 2.KW eine Aufforderung den ausstehenden Rechnungsbetrag zu begleichen, wobei mit dem Kundenservices abgesprochen war, das vor Zustellung der Ersatzlieferung keine Zahlung erfolgen müsse. Daher verfassten wir erneut eine Mail in der darauf hingewiesen wurde das keine Zahlung erfolgen würde solange die Ersatzlieferung nicht eingetroffen sei und man glaub es kaum binnen von zwei Tagen bekamen wir eine Reaktion auf die Mail. Das war die erste Reaktion überhaupt auf eine Mail, denn ansonsten erhält man nur eine Standardisierte-Mail die darauf hinweist das ein unerwartet hohes Aufkommen an Kundenanfragen zur Vorweihnachtszeit, wir die Beantwortung der Anfrage leider etwas verzögern, Sie bitte um Entschuldigung!
Am Sonntag (2. KW 2017) ging erneut eine Mail von MADE.COM ein, in der mitgeteilt wurde das die Lieferung in Kürze dem Spediteur zuginge. Erkennt noch einer den Widerspruch? Es spricht sehr für das Unternehmen das man sich untereinander spricht, welche Informationen dem Kunden herausgegeben wird.
Von daher machten wir uns in der 3. KW die Mühe in den Showroom in Berlin zu fahren und nachzufragen was das Ganze soll, jedoch war hier nur eine Verkaufsberaterin anzutreffen die erste vor einer Woche ihre Arbeit aufgenommen hatte. Sie zeigte Verständnis für unsere Verärgerung und versucht nachzusehen wie der aktuelle Status der Lieferung sei, jedoch ergab dies keine neuen Informationen. Des Weiteren bot Sie uns an den Namen, die Bestellnummer und Telefonnummer zu notieren und dem Kundenservices weiterzureichen. 24h später hatten wir immer noch keinen Rückruf erhalten und dachten uns von daher wir probiere es noch einmal telefonisch, und was denkt ihr wen wir am Telefon hatten?
Richtig den Anrufbeantworter…
Von daher haben wir eine erneute Mail verfasst und die Ware storniert, da wir langsam gern unsere neu bezogene Wohnung, inklusive eines neuen Sofas, fertigstellen und nicht ein komplettes Jahr auf ein Sofa warten wollen.

Von daher sehen wir von weiteren Bestellung bei diesem Unternehmen ab und können KEINE Empfehlung aussprechen.

mein ebenfalls bestelltes Sofa, welches nicht den angegeben Maßen entspricht, steht seit 2 Wochen originalverpackt bei mir in der neu bezogenen Wohnung. Ich habe per Mail um Retour gebeten und seitdem (abgesehen von einer automatisierten Mail dass Kundenservice überlastet ist). Ich erreiche lediglich den Anrufbeantworter und weiß langsam nicht mehr was ich noch machen soll, nach 3 Mails und mehreren Versuchen den Kundenservice zu erreichen. Nie nie wieder. zumindest nicht bei einem hohen Warenwert.

Ich bin ein Riesenfan von Made.com.! Wunderschöne und hochwertige Möbel zu wirklich günstigen Preisen, besser geht es nicht!
Ich liebe mein Halston-Sofa. Die Lieferung erfolgte zeitnah und zuverlässig.

Mich hat ein ähnliches Schicksal ereilt wie Anina oben erzählt nur exakt 1 Jahr später. Anscheinend hat made.com nichts dazugelernt. Ich habe Lampenschirme bestellt. Das war Anfang November 2017. Angegebene Lieferzeit 5 Tage. Nach 5 Tagen erhielt ich auch den Trackinglink, soweit so gut. Dann passierte die erste Woche nichts mit dem Paket. Die zweite Woche passierte nichts und die dritte Woche auch nicht. Die Label zum Versand wurden erstellt aber das war es auch schon. Erste E-Mail an Made kein Reaktion eine Woche später 2te E-Mail an Made keine Reaktion. Dann dazu Nachricht via Facebook. Immer selbe automatische Antwort wie Anina. Nach Fast 5 Wochen Antwort via E-Mail Pakete sind wohl abhanden gekommen…. Zwei Pakete die ich an unterschiedliche Adresse geschickt habe sind beide unabhängig von einander auf dem Weg von der Abholung bis zum Startdepot von DHL verschütt gegangen sehr komisch… Naja in der Mail Ersatzlieferung abgemacht und der Schirm wurde neu geliefert sogar innerhalb von wenigen Tagen. Respekt. Nur Leider zu groß. Wieder Mail an Kundenservice wieder warten auf Antwort. Währenddessen gleichen Lampenschirm eine Nr kleiner bestellt. Lieferzeit ok aber leider nur 1er von 2 Schirmen geliefert. E-Mail an Made. Dann den einen Schirm ausgepackt weißer Schirm statt bestelltem grauen Schirm…. Also Made macht es einem nicht leicht eine gute Bewertung trotz der schönen Artikel zu geben.

Wir haben leider auch gemischte Erfahrung mit Made.com gemacht. Wir haben ein Bett bestellt, welches leider nicht zum aufgeführten Versandtimings verschickt wurde (was an sich verschmerzbar wäre) aber leider auch beim Auspacken einen großen Riss auf der Innenseite hatte. Der Austausch eines Einzelteiles (nur Seitenteil) war scheinbar nicht möglich und somit haben Sie uns einen sehr geringen Preisrabatt oder einen etwas höher ausfallenden Gutschein bei made.com angeboten. Wir haben uns für den Gutschein entschieden und davon eine Tagesdecke gekauft. Leider waren die Grautöne von Bett und Decke überhaupt nicht kompatibel – auch wenn die Decke von der Qualität wirklich schön war. Bei unserer Retourenanfrage wurde uns dann gesagt, dass der Anteil, den wir selbst on top finanziert haben gerne Rückerstattet wird (abzüglich der Portokosten – wäre auch ok) – der Gutschein aber leider dann verfällt. Schade made.com – das ist leider keine gute Kundenbindung.

Wir hatten Kissen bei MADE gekauft, die nach der ersten Wäsche total ausgewaschen waren – spricht nicht für die Qualität. Natürlich haben wir die Kissen so gewaschen, wie es auf dem Etikett stand.
Der Kundenservice hat mehrmals unter fadenscheinigen Vorwänden versucht, unsere Reklamation abzuwimmeln.
Nach dem 5. (!) Anschreiben wurden die Kissen zurückgenommen. Seitdem (10.07.) warten wir auf die Rückerstattung des Kaufbetrags. Der Kundenservice besteht darauf, dass das Geld überwiesen wäre, meine Bank sagt etwas anderes. Ehrlich gesagt habe ich mich bei keinem Kundenservice so schlecht behandelt gefühlt wie bei MADE.com-Kundenservice.
Deswegen mein Rat: Finger weg von MADE.com, Qualität und Service waren nach unserer Erfahrung bei Bolia, Monoqi, westwing etc. besser.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.