Liked & Saved: Charlottes Wunderfunde auf Instagram

Dass Instagram mehr kann als immer gleiche Outfits und Bananenbrote, hat Charlotte schon seit langem für sich selbst entdeckt. Sie nutzt die App für künstlerische Inspiration und ungewohnte Eindrücke.

Statt eintönigem Algorithmus strotzt ihr privater Feed vor Abwechslung und Neuartigkeit. Ihre Highlights teilt sie regelmäßig auf Journelles!

Eiersuche!

 

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Ein von @velvetmamiii geteilter Beitrag

Ich hab schon vor Ostern das schönste Ei gefunden! Der Wiener Künstler Koloman Moser, welcher zu den großen Visionären der Wiener Moderne zählt, hat um 1905 dieses hübsche Exemplar entworfen. Zeitlos und schön!

Balkonien

 

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Ein Beitrag geteilt von AnOther Magazine (@anothermagazine)

Da meine Wohnung keinen Balkon hat, träume ich mich hiermit nach Kairo auf diese großzügige Terrasse.

 

Schaufenster

 

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Ein Beitrag geteilt von Grisebach (@grisebach_)

Schon im ersten Lockdown fragte ich mich, wieso Berliner Galerien und Stores ihre Schaufenster nicht kreativer bespielen. Das renommierte Berliner Auktionshaus für Kunst und Fotografie Villa Griesebach hat meinen Wunsch erhört und überließ in den vergangenen Wochen die gläserne Bühne ausgewählten Künstler/innen. Bis zum 14. April kann man Philipp Deines über die Schulter schauen und so das Entstehen seiner Graphic Novel mitverfolgen – vom skizzenhaften Storyboard bis zur fertigen Comicseite.

Ausflug auf´s Land!

 

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Ein Beitrag geteilt von KEIN (@kein)

 

So könnte ich mir das Osterwochenende auch vorstellen: In einem grünen Flitzer durch die Blumenfelder! Wenn da nicht der Heuschnupfen wäre.

 

Es werde Licht!

 

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Ein Beitrag geteilt von DCW éditions (@dcw_editions)

Das Projekt Wohnung aufhübschen nimmt kein Ende und die größte Herausforderung stellen die Leuchten darf. Jetzt habe ich dieses Traummodell gefunden, das sich in der horizontalen Version super über meinem Esstisch aka. Schreibtisch machen würde.

Verliebt!

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Ein Beitrag geteilt von Oxbow (@oxbowdesigns)

Zu süss, diese Kiss Rings!

 

Tradition in Pastell

 

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Ein Beitrag geteilt von Samantha Klein (@samswhurld)

Was wäre Ostern ohne Zopf? Der fluffige Hefeteig kommt auch super in Sorbetfarben daher und würde sich super auf meinem Ostertisch für einen Brunch mit Friends & Family machen, was meint ihr?

Good Things

 

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Ein Beitrag geteilt von Minimarkt (@minimarkt)

Die Aussichten auf ein Leben nach Covid sind gerade begrenzt und der Spuk scheint kein Ende zu nehmen. Da hilft es nur sich positive Gedanken zu machen und gegenseitige Uplifts. Mein Tipp: Motivations-Post an die Liebsten. Ostern ist doch ein guter Anlass.

 

Prachtstück

 

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Ein Beitrag geteilt von Casa Ahorita (@casaahorita)

Die traumhafte Vase wäre ein super Protagonist in meinem imaginären Feriendomizil in Südfrankreich.

Not so bad at holding things

Jeder hat ein Talent und dieser Instagram Kanal ist der Beweis dafür!

 

Reisebeschränkungen adé

 

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Ein Beitrag geteilt von Nina K Ekman (@ninakekman)

Andere fahren über Ostern nach Mallorca, ich schauen mir einfach ein paar Mal die faszinierende Arbeit der norwegischen Künstlerin Nina K Ekman an.

Hoffnungsträgerinnen

 

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Ein Beitrag geteilt von AUDETTE (@audetteofficiel)

Business of Fashion berichtete, dass auf Google die Anzahl der Suchanfragen, im Gegensatz zu Sweatpants, für High Heels in den USA deutlich gestiegen sei. Wie Jessie verspüre auch ich wieder Lust, nach schönen (flachen) Schuhen und Taschen Ausschau zu halten und stelle mir vor, wie wir damit im Sommer (hoffentlich) wieder in den Cafés und Bars sitzen werden.

 

Waschtag

 

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Ein Beitrag geteilt von JACQUEMUS (@jacquemus)

Wäsche waschen zählt nicht gerade zu meinen Hobbies. Jedoch mit dieser Kampagne von Jacquemus schmeiß ich gern die Waschtrommel an – den Inhalt nehm ich auch.

Coucou!

 

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Ein Beitrag geteilt von Anna Zimmermann (@true_zimmermann)

So würde ich auch gerne geweckt werden!

Von charlotte

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt - eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation - ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig "verliebt". Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: "Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben."

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe - Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine - das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.