Lala Berlin Schauenprotokoll Winter 2014

Location/Uhrzeit: 19.00 Uhr im Palazzo Italia (Unter den Linden) Verspätung: 10 Minuten Promis: Reichlich! Siehe Frowin‘ bei Lala Berlin. Künstler Martin Eder und die Models Franzi Müller und Katrin Thormann waren auch da. Talk: Die tolle Location! Die Marmorhalle des Palazzo Italia schien wie gemacht für die Show. Außerdem entlockten die customized Berlin Nikes uns

Location/Uhrzeit: 19.00 Uhr im Palazzo Italia (Unter den Linden)

Verspätung: 10 Minuten

Promis: Reichlich! Siehe Frowin‘ bei Lala Berlin. Künstler Martin Eder und die Models Franzi Müller und Katrin Thormann waren auch da.

Talk: Die tolle Location! Die Marmorhalle des Palazzo Italia schien wie gemacht für die Show. Außerdem entlockten die customized Berlin Nikes uns schon backstage einen stillen Kreischer. Fragt sich nur, wie man schnellstmöglich an die Air Force Dinger ran kommt?

Thema: „Werdet wild und tut was Schönes“ – das Motto war unverkennbar und Punk like mit Sicherheitsnadeln auf die Rückseite der Jacken einiger Modes gepinnt. Außerdem sprang einem der Spruch von den ersten Looks entgegen, in die der Slogan eingestickt war.

Musik: Es lief eine Compilation von Tiefschwarz. Zum Finale dann „Rock the Casbah“.

Farben: Viel Grau, Weiß, Schwarz und dazu zartes Blau und knalliges Rot – typische Lala-Farben eben.

Bemerkenswert: Bei einigen Models wurden Pullover als Schalersatz ziemlich lässig um den Hals gebunden – wurde sofort notiert und findet sicher schnell Nachahmer.

Backstage: Backstage herrschte bei unserer Ankunft reger Trubel. Wie soll es auch anders sein. Models kommen nicht in ihre Schuhe, werden geschminkt, müssen Probe laufen und parallel dazu werden die Anziehhilfen gebrieft und Leyla gibt fleißig (und ziemlich gelassen) Interviews. Jessies Interview gibt’s bald im Diary zu sehen.

 

Goodiebag: Nagellack.

Möchte ich nächste Saison tragen: Einen der langen Mäntel.

Liebstes Outfit: Der Look bestehend aus Lederhose, Spitzentop und grobem Strickpulli in Weiß sowie einer ärmellosen Wollweste. Die Kombination aus zarten und groben Materialien und dazu der farbliche Kontrast ist ziemlich unfehlbar.

 

instagram-Video vom Finale:

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Von Julia

Vor 5 Jahren zog ich mit dem Wunsch, Modedesign zu studieren, von Mannheim nach Berlin - im Sommer 2011 dann hatte ich meinen Abschluss am Lette Verein in der Tasche. Um die Modebranche ein wenig besser kennen zu lernen und auch andere Dinge als Nähen, Zeichnen und Schnitttechnik zu probieren, habe ich seit dem redaktionell bei LesMads, Interview Magazin Deutschland und dem Zeit Magazin gearbeitet. Außerdem bin ich als Stylistin - zuletzt u.a. für It‘s Fashion TV - tätig.

Eines der faszinierendsten Dinge an der Mode ist für mich, wie sie die Art, wie wir uns fühlen und bewegen beeinflusst und verändert. Mode ist somit ein Kommunikationsmittel und ein Medium zwischen unserer Identität und unserer Umgebung. Wenn es nach mir geht, muss Mode jedoch nicht immer strengen Kriterien und Anforderungen standhalten. Ich bin absoluter Befürworter von spontanen Gefühlsergüssen beim Anblick eines Kleidungsstückes.

In diesem Sinne gibt es von mir auf Journelles jede Woche das Neueste aus den Onlineshops, alles zum Thema Shopping, Trendjournale und die schönsten Stilikonen.

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.