Labelwatch: Macgraw, Attico, Silk Laundry, P.E. Nation & MVN

Nach der MBFWA ist unsere interne Liste mit Newcomer-Labels schlagartig länger geworden, aber auch aus Europa kommen in der nächsten Saison spannende Marken, die wir euch an dieser Stelle unbedingt vorstellen möchten.

Macgraw

Eigentlich hat ja schon Zimmermann den Titel „Das australisches Valentino“ von uns bekommen, aber Macgraw geht mit romantischen Spitzenkleidern in eine ähnliche Richtung. Wir finden: Solche Labels kann es gar nicht genug auf der Welt geben!

Dahinter stehen die Schwestern Beth und Tessa MacGraw aus Sydney, siehe Foto. Zu ihren Fans zählen Coco Rocha, Lorde und eh ja, wir! Erhältlich u.a. via Avenue 32.

MacGraw by Cara O'Dowd
MacGraw by Cara O’Dowd
Foto: Avenue 32
Foto: Avenue 32

Attico

Nach der Zusammenarbeit mit & Other Stories stellen die italienischen Streetstyle-Ikonen Giorgia Tordini und Gilda Ambrosio ihr eigenes Label vor: Attico, zu deutsch „Penthouse“. Zu den Musen zählt u.a. Jane Birkin.

Der erste Eindruck der Boudoir-Mäntel und Samtkleider: toll! Ab Juli sind die Klamotten zum Beispiel via Stylebop erhältlich.

Ein von ATTICO (@the_attico) gepostetes Foto am

Ein von ATTICO (@the_attico) gepostetes Foto am


Silk Laundry

Noch ein australisches Label, das uns begeistert! Fans der Kategorie „Slip Dress“ dürften angesichts der Kollektion von Silk Laundry im 7. Himmel schweben. Tatsächlich bestechen die Entwürfe nicht nur durch ihren fließenden Fall, sondern eine wunderschöne Farbpalette von Rost (siehe Header) bis Smaragdgrün!

Außerdem im Angebot: Hosen, Schals, Tops etc. Noch gibt’s keine deutschen Händler, aber einen Onlineshop mit International Shipping. Sagenhaft ist das Feature „Shop Instagram“ – das bieten immer mehr Labels an, achtet mal darauf.

Foto: Silk Laundry
Foto: Silk Laundry
Foto: Silk Laundry
Foto: Silk Laundry

P.E. Nation

Es ist längst nicht mehr verpönt im Jogger oder Yoga-Buxe ins Café zu gehen, aber ein bisschen komisch fühlt man sich trotzdem. P.E. Nation macht Lust, den ganzen Tag nichts anders als fröhliche, gut geschnittene Sportswear zu tragen.

Hinter diesem Projekt stehen zwei coole Socke namens Pip Edwards (früher bei Ksubi, falls sich jemand noch an das Label erinnert) und Claire Tregoning, denen ich persönlich jedes Teil abkaufen würde.

MVN

Self Portrait hat mit Spitzenkleidern für wenig Geld jede Menge Schwung ins Mode-Geschäft gebracht. Plötzlich wollen nämlich alle Kleider tragen! Auch die Entwürfe von MVN erinnern an die Looks des britischen Labels, jedoch gibt es dazu jede Menge Ready-to-wear Klamotten, falls mal keine Cocktail-Party stattfindet. Fans? Australiens Superbloggerin Tash Sefton von They all hate us.

Foto: MVN
Foto: MVN
Foto: MVN
Foto: MVN
Foto: MVN
Foto: MVN

(Fotos im Header: Macgraw, Grazia Australia, Attico, Silk Laundry Instagram/Brooke Testoni, P.E.Nation)

Kommentare

  1. Eva Katherina sagte am

    In einem Text über M0de erwarte ich eine eloquentere Wortwahl und mehr Inhalt als nur „Der erste Eindruck der Boudoir-Mäntel und Samtkleider: toll! “ Habt ihr nicht mehr dazu zu sagen? Wie ist die Stoffwahl? Wie lange gibt es die Labels? KURZ: Modejournalismus. Journalismus. Recherche. Der Wille, das Vermögen, etwas zu sagen zu haben, fehlt leider. Wo liegt euer Anspruch?
    Ich finde diesen fehlenden Anspruch an eure Texte traurig, daher werde ich diese Seite auch nicht mehr besuchen.

    • Liebe Eva, danke für dein Kommentar – diese Liste soll in erster Linie einen Überblick bieten. An anderer Stelle setzen wir uns genauer mit den Kollektionen auseinander, zum Beispiel aktuell in den Berichten über die Cruise Collections von Dior und Louis Vuitton. Viele Grüße, Alexa

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