Karriere-Interview: Iris von Arnim über die Zukunft ihres Kaschmir-Labels

An dieser Stelle muss ich mich erst einmal bei meiner Mutter entschuldigen: Sorry Mama, dass ich deinen Iris von Arnim Pullover geklaut habe. Ich weiß noch genau, wie ich im Alter von zwölf Jahren das Teil in ihrem Schrank entdeckt habe: Plötzlich griff ich in etwas ganz Weiches! Ich hatte keine Ahnung, was Kaschmir ist oder was so ein Pullover kostet. Ich zog ihn über den Kopf und marschierte damit in die Schule. Als ich mittags wieder nach Hause kam, gabs Ärger: „Das ist mein schönster Pullover, du spinnst wohl!“ Ich musste ihn unter Protest zurückgeben, aber meine Mutter hat mir verziehen. Erst kürzlich haben wir gemeinsam an dem Schaufenster der Iris von Arnim Boutique in Sylt die Nasen plattgedrückt.

Umso aufgeregter war ich, als ich nur wenig später ein Interview mit der „Cashmere Queen“ für Journelles führen durfte. Sie war wirklich eine der Ersten, die Pullover aus der feinen Ziegenwolle anbot, bevor man sie an jeder Ecke kaufen konnte. Darüberhinaus ist sie eine der wenigen Modeschöpferinnen, die ihr Label nach wie vor in der Hand hat und seit über 35 Jahren für den kreativen Part verantwortlich ist.

Unterstützt wird sie dabei von ihrem Sohn Valentin, der seit 2010 der Geschäftsführer des Familienunternehmens ist. Wie es Mutter und Sohn gemeinsam gelingt, dass wir das Label Iris von Arnim in Zukunft auf dem Schirm haben und was der neue Onlineshop kann, lest ihr hier!

Liebe Frau von Arnim: Auch wenn man Ihre Vita in sämtlichen Medien nachlesen kann, fangen wir einmal ganz von vorne an. Sie wurden in Schlesien geboren und sind in den Nachkriegsjahren in Hannover aufgewachsen. Was war damals für Sie der erste Berührungspunkt mit Mode?

Wir waren damals Flüchtlinge, hatten es wie alle anderen nicht leicht und wohnten bescheiden. Vermutlich hängt meine Sehnsucht nach dem Schönen und Langlebigen mit meiner Vergangenheit zusammen. Aber ich hatte im Grunde schon immer etwas Kreatives im Sinn. Da bleibt einem natürlich auch die Modewelt nicht verschlossen. Bei mir war allerdings alles learning bei doing – ich hatte weder eine Ausbildung im Design noch war ich von Luxuskleidern umgeben. Mit Anfang Dreißig hatte ich nicht viel mehr außer einer Jeans und ein paar kratzigen Pullis.

Später waren sie Fotoassistentin und gingen zur Fotoschule: Welche Motivation steckte dahinter?

Ich war neugierig! Eigentlich war ich noch bei einer Werbeagentur tätig, die ich dann von den Seychellen anrief, um ihnen zu sagen, dass ich erst einmal ein paar Wochen dort bleiben werde. Das kam natürlich nicht so gut an. Aber es war spannend, vier Wochen zuvor hatte man dort überhaupt erst den Flughafen eröffnet. Ich hatte mir eine Nikon gekauft und bin dort hin, um los zu fotografieren. Als ich zurückkam, hatte ich tolle Fotos im Gepäck. Damals dachte ich, dass ich ganz begabt sein könnte. Daraufhin arbeitete ich als Fotografin für Tassilo Trost, zu der Zeit ein Trend-Fotograf. Als mir das nicht mehr reichte, ging ich zur Fotoschule.

Wie kamen Sie dann dazu, erst als PR-Frau, Journalistin und dann auch noch Werbeberaterin tätig zu sein?

Ich war auf der Suche. Meine Tante schrieb damals schon in einem Brief: „You would rather make a belly dancer out of Iris than a secretary.” Da war ich siebzehn Jahre alt. Ein klassischer Bürojob kam für mich also nicht in Frage. Später arbeitete ich bei allen möglichen Arbeitgebern, zum Beispiel bei der Bild-Zeitung. Das aber eher schlecht als recht. Dann wurde ich für United Artist Records als PR-Assistentin tätig und später habe ich versucht, in einer Werbeagentur zu texten. Ich wollte aber unbedingt etwas sehr gut können und so ergab sich erst über viele Umwege mein Einstieg in die Modewelt. Und auch das war eher ein Zufall. Ich hatte während eines längeren Krankenhausaufenthalts Zeit zum Stricken und merkte plötzlich, dass mir die Pullover aus den Händen gerissen wurden.

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Iris von Arnim beim Stricken Ende der 70er Jahre (Foto: Iris von Arnim)

 

Wie wichtig empfinden Sie im Nachhinein, dass Sie die Chance hatten, sich auszuprobieren?

Das hat mir nicht geschadet. Eher im Gegenteil – ich habe so meine Erfahrungen sammeln können und herausgefunden, was ich eben nicht kann.

Gab es einen Schlüsselmoment, in dem Sie gemerkt haben, dass Sie ein besonderes Talent für Mode haben?

Als ich die Möglichkeit bekam, meine Pullover auf Sylt zu verkaufen und plötzlich statt fünf bis sechs Pullis pro Monat fünf bis sechs Stück am Tag über den Ladentresen gingen. So konnte ich mir einen Namen aufbauen. Dann natürlich spätestens, als ich zur Messe ging und offiziell mein Label gründete. Das ist jetzt über 35 Jahre her.

Der Grundstein für das Unternehmen Iris von Arnim waren selbstgestrickte Pullover: Wer hat Ihnen eigentlich das Stricken beigebracht?

Das habe ich mir selbst beigebracht. Nach einem Unfall lag ich lange im Krankenhaus, brauchte eine Beschäftigung. Als zum ersten Mal ein Kilo Wolle auf meinem Bett lag, hatte ich ja keine Ahnung, was daraus einmal werden würde.

Wie und wann haben Sie dann zum ersten Mal mit Kaschmirgarnen gestrickt?

Mitte der Achtziger habe ich meine erste Unistrick Kollektion aus Cashmere herausgebracht. Damals hatte ich genug von den farbenfrohen Motivpullovern, mit denen ich zuvor Erfolg hatte.

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Iris von Arnim in einem ihrer Motiv-Pullover – wir lieben auch die Brille! (Foto: Iris von Arnim)


Was hat Sie an diesem Material so begeistert bzw. begeistert Sie nach wie vor?

Es ist ein sehr leichtes Material, das besonders fluffig verstrickt wird. Und es fühlt sich vor allem sehr gut an auf der Haut. In Cashmere kommen übrigens Farben am besten zum Vorschein. Sie strahlen ganz besonders und haben eine schöne Tiefe. Auch der Entwicklungsprozess ist im Design sehr spannend. Man kauft keinen Stoff ein und drapiert ihn, sondern entwickelt alles selbst, von der Oberfläche bis zum fertigen Kleidungsstück.

Erinnern Sie sich noch an das erste Teil oder die erste Kollektion, die zum Verkauf stand? Was für Pullover waren das?

Meine ersten Pullover waren bunt! Motive standen im Vordergrund, egal ob Picasso oder Comics – damals passte das sehr gut in den Zeitgeist. Ein besonderes Erinnerungsstück ist der Regenbogenpullover. Den entwarf ich 1976, als ich nach Hamburg ging und besonders gern die Stones hörte. Der Pullover war damals aus Angora gestrickt und hatte eine Farbverlauf, bestehend aus 13 Tönen. Das machte ihn so einzigartig. Er war meine erste Erfolgsgeschichte.

Heute sieht man Kaschmir überall: Wie war das denn früher? Wie sind Sie an das Material überhaupt herangekommen?

Früher war das ganz anders. Nachdem ich genug von den Motivpullis hatte, schaute ich mich nach etwas Neuem um. Ich wollte Unistrick aus dem allerbesten Material. Das war in Italien gefertigtes Cashmere. Damals war ich eine der Ersten in Deutschland, die daraus Kollektionen produzieren ließ. Der neu entdeckte Minimalismus und das Material verhalfen mir zum weiteren Erfolg.

Sie haben Ihr Unternehmen als alleinerziehende Mutter aufgebaut. Was war rückblickend daran die größte Herausforderung?

Als alleinerziehende Mutter war es auch ein gewisser Vorteil, mein eigenes Unternehmen zu haben. Privatwohnung und Firma waren zum Beispiel in einem Haus und das brachte auch eine Flexibilität mit sich. Mein Sohn wuchs eben zwischen Frauen, Designern und Cashmere-Pullovern auf. Die größte Herausforderung kam wahrscheinlich später, als er in das Unternehmen einstieg. Das hatte ich mir sehr gewünscht. Aber wenn zwei Generationen aufeinandertreffen, entsteht auch Reibung. Mittlerweile kriegen wir das aber ganz gut hin, was bestimmt nicht selbstverständlich ist.

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Fashion Show in den 80er Jahren – der kleine Junge ist Valentin von Arnim (Foto: Iris von Arnim)

Welchen Tipp möchten Sie gerne jungen Frauen mit den Weg geben, die sich beides wünschen: Kind und Karriere?

In den Siebzigern mussten wir für die Emanzipation kämpfen. Heutzutage müssen viele Frauen alles gleichzeitig im Griff haben. Mit Emanzipation hat das dann nicht mehr so viel zu tun. Ich glaube, Frauen sollten zumindest versuchen, nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Das ist natürlich viel leichter gesagt als getan. Aber alles gleichzeitig geht manchmal nicht – Karriere, Kind, perfekt aussehen und immer gute Laune haben. Und es ist wichtig, immer wieder Unterstützung einzufordern.

Ihr Sohn Valentin ist heute CEO von Iris von Arnim: Was genießen Sie an der Zusammenarbeit mit ihrem Sohn? Was macht sie stolz?

Für meinen Sohn ist das Glas immer halb voll. Sein Optimismus und seine Motivation, seine Geduld und auch Anerkennung den Mitarbeitern gegenüber, das macht mich stolz. Ansonsten haben wir unterschiedliche Schwerpunkte: Valentin kümmert sich sehr viel mehr um das Geschäftliche und um die Außenwirkung. Mein Bereich ist der kreative Part. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich Überschneidungen, zum Beispiel beim Designen der Herrenkollektion.

Iris von Arnim ist Familienunternehmen und Traditionsmodemarke. Wie gelingt es Ihnen, immer wieder an Neuzeit anzuknüpfen und dafür zu sorgen, dass man nicht stehen bleibt und auch die nachfolgende Generation begeistert?

Mein Label gibt es jetzt länger als 35 Jahre. Dementsprechend gibt es eine Geschichte zur Marke. Für mich war es immer wichtig, bei mir zu bleiben, das heißt es gibt eine eigene Handschrift und einen Wiedererkennungswert. Ich war und werde immer kompromisslos sein, was Qualität betrifft. Und orientiere mich nicht an jedem Trend. Meine Kollektionsteile sind vielmehr zeitlos – Stücke fürs Leben. Trotzdem ist es wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben, den Zeitgeist in unserem Stil zu interpretieren und eine bestimmte strategische Richtung einzuschlagen. Das gilt für das Design genauso wie für das Marketing oder für den Vertrieb.

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Iris von Arnim Lookbook Herbst/Winter 2015

 

Stimmt es, dass Reisen ein fester Bestandteil in Ihrem Leben ist und darüber hinaus eine wichtige Inspirationsquelle für Ihre Kollektionen? Wohin reisen Sie am liebsten und was ist das nächste Ziel?

Inspiration hole ich mir überall. Auf Reisen, wenn ich durch die Straßen gehe oder auch in Hamburg, wenn ich am Wasser, am liebsten an der Elbe, spazieren gehe. Das Wasser, der Himmel, die Hamburger Containerschiffe – ich stehe dann am Tor der Welt und fühle mich der Stadt sehr verbunden. Ansonsten ist meine zweite Heimat Sylt. Dort lasse ich mich auch gern von den Farben und Formen der Natur inspirieren.

Was empfinden Sie als die größte Veränderung der Modebranche im Laufe der letzten Jahre?

Heute geht es um Masse und jeder kopiert dank der modernen Kommunikation jeden. Ich konnte noch ganz klein anfangen und mich auf gesundem Wege vergrößern. Wer zunächst geringe Mengen kauft, wird immer viel teurer sein als die großen Ketten. Es ist sehr schade, dass viele junge Kreative wenige Chancen haben. Es ist nicht leichter geworden – ganz im Gegenteil.

Und wenn es konkret um Cashmere geht, wird klar, dass man sich durch die Demokratisierung des Cashmeres anders auf den Markt einstellen muss. Mittlerweile kosten Cashmerepullover unter 100 Euro und viele bieten Strick an. Der Preis hat natürlich etwas mit Qualität zu tun. Zum Glück ist aus diesen Entwicklungen auch ein Wertewandel entstanden. Tradition, Zeitlosigkeit und Qualität haben heutzutage einen wichtigen Stellenwert. So konnte sich auch die Marke Iris von Arnim behaupten.

Unsere Leser diskutieren leidenschaftlich über das Thema „Luxus“. Was bedeutet der Begriff für Sie?

Für mich persönlich ist Luxus ein intensives, gutes Gespräch mit Freunden oder Familie und Zeit sich den Dingen zu widmen, die einen begeistern – in meinem Fall zum Beispiel Musik.

Inwieweit ist Ihre Mode Luxus? Und für alle, die Iris von Arnim noch nicht kennen: Was zeichnet Ihre Stricksachen aus?

Ich entwerfe zeitlose Stücke, die langlebig sind. Es ist kein Zufall, dass unter meinen Kundinnen so einige Mütter sind, die den Iris von Arnim Pullover an die Tochter verleihen oder weitergeben. Dann gibt es die typischen Merkmale, die wir als Iris von Arnim DNA bezeichnen: Zöpfe, Rippen und Strickarchitekturen. Und Handstrick ist in jeder Kollektion zu finden.

Im Zusammenhang mit Iris von Arnim fällt nicht nur der Begriff Luxus, sondern Stil, der Klasse hat – was verstehen Sie darunter?

Die edle Materie, die perfekte Passform und ein gewisses Understatement.

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Iris von Arnim (Foto: Sven Hoffmann)

 

Seit Juli 2013 betreibt Iris von Arnim einen Onlineshop: Wie stehen Sie selbst dem Onlinehandel gegenüber? Sowohl als Modedesignerin, die etwas verkaufen möchte als auch als Kundin, die nach etwas sucht?

Mein Sohn war es, der den Onlineshop forciert hat. Und wie wir festgestellt haben, lohnt es sich! Für uns ist er wie ein großes zusätzliches Schaufenster. Wir sehen auch, dass sich unsere Stores und der Onlineshop gegenseitig befruchten. Viele Kunden schauen sich die Kollektion im Internet an und rufen dann in den Stores durch. Und wir gewinnen natürlich noch zusätzlich eine andere Kundschaft. Der Onlineshop war ein logischer Schritt, um am Puls der Zeit zu bleiben. Ich selbst kaufe online nicht sehr viel ein, muss aber sagen, dass es doch sehr praktisch ist und Spaß machen kann.

Welche Rolle spielen die Blogs und Sozialen Medien für Sie und Ihr Team?

Sie spielen natürlich auch für uns eine Rolle. Mittlerweile geschieht so viel Informationsfluss über das Internet und zwar in einer hohen Geschwindigkeit. Es wäre nicht klug, diese Kommunikationskanäle zu ignorieren, die ganz für sich stehen. Dementsprechend haben wir genauso wie viele andere eine Facebookseite und einen Instagram-Account.

Gerade haben Sie den Onlineshops gerelauncht. Was ist neu?

Neu ist, dass unsere Kunden neben dem Desktop auch auf dem Tablet oder auf dem Smartphone shoppen können. Insgesamt wird der Online Store benutzerfreundlicher und wird eine große Bildsprache haben. Durch das neue Design wollen wir unsere Kunden vor allem stärker daran teilhaben lassen, was bei uns vor und hinter den Kulissen passiert. Iris von Arnim wird allgemein präsenter im Netz sein, damit wir unsere Kunden auf allen Kanälen bedienen und eine neue Generation von Iris von Arnim Fans ansprechen können.

Die DNA von Iris von Arnim sind „Lieblingsstücke“ ­– was ist Ihr persönliches Lieblingsstück?

Aktuell gerade der Pullover „Wimbledon“ aus der Prefall Kollektion. Er ist so schön unkompliziert.

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Lieblingspullover Wimbledon

 

In einem Interview mit der ZEIT haben Sie gesagt: „Dieses großen Namens wert zu sein – das wird zu meinem Lebensthema. (…) Ich träume davon, etwas Besonderes zu schaffen.“ Würden Sie heute sagen, dass es Ihnen gelungen ist?

Ich freue mich, dass ich nach all den Umwegen in meinen Zwanzigern meine kreative Berufung gefunden habe. Erst spät, ich war ja schon 33, als alles anfing! Wichtig ist für mich, dass ich beim Designen immer noch eine große Leidenschaft verspüre und mich die Suche nach etwas Neuem immer nach vorne treibt. Und ich weiß, dass mein Lebenswerk in guten Händen ist – in denen meines Sohnes.

Vielen Dank für das Gespräch, Frau von Arnim!

(Headerfoto: Sven Hoffmann)

Kommentare

  1. Danke danke für das Interview! Iris von Arnims Biografie ist wirklich interessant, inspirierend und zeigt, dass ein (Karriere-)Weg nicht immer nur geradeaus führen muss. Ihre zeitlose Mode bietet ein schönen Kontrast zur Fast-fashion-Dröhnung.

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  2. Die Pullover, die ich vor 5-10 Jahren von ihr gekauft habe – im Sale -, habe ich alle noch – sie haben sich kaum verändert…

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