Karriere-Interview: Elsa Ruether, Retail Buyer bei Peek & Cloppenburg

Während der Berliner Mercedes-Benz Fashion Week ist mal wieder klar geworden: In der Mode zu arbeiten ist für viele Frauen und Männer nach wie vor ein Traumberuf, sei es als Model, Designer, Blogger oder Einkäufer. Nur wie kann man in dieser Branche einen Job ergattern, der nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch echte Zukunfts- und Aufstiegschancen bietet?

Die private Modeschule AMD zum Beispiel hat neben Hamburg, München und Berlin auch einen Sitz in Düsseldorf – die rheinische Hauptstadt war schon immer eine Modestadt; 1949 fand hier die weltweit erste Messe für den Fachhandel statt. Zu einem der größten Arbeitgeber im Bereich Mode zählt das Unternehmen Peek & Cloppenburg (P&C), das ebenfalls hier seinen Hauptsitz hat.

Nicht nur in Berlin, sondern auch in Düsseldorf lässt sich also prima an einer nachhaltigen Mode-Karriere schrauben – wie man sich die Abläufe hinter den Kulissen einer der größten deutschen Bekleidungshausketten vorstellen kann und welche Perspektiven der Job des Einkäufers bietet, verrät uns die 31-jährige Elsa Ruether.

Liebe Elsa, du bist Retail Buyer. Gibt es eine korrekte deutsche Übersetzung für deine Tätigkeit, unter der man sich mehr vorstellen kann?

Ja klar, im Zuge der Internationalisierung wurde mein Jobbezeichnung erst vor kurzem zum „Retail Buyer“ umbenannt. Auf Deutsch gesagt bin ich Abteilungsleiterin und Einkäuferin für den stationären Handel von P&C. Das heißt, ich kaufe das Sortiment für eine Abteilung in einem Weltstadthaus (einem sehr großen P&C-Verkaufshaus) ein, leite diese Abteilung aber auch auf der Verkaufsfläche.

Welche Aufgaben fallen damit in deinen Bereich?

Der Kernbereich ist natürlich der Einkauf, also die Budgetplanung und das Erstellen der Fashion-Sortimente. Parallel bin ich aber auch für den Verkauf zuständig; also für die Planung des Warenaufbaus auf der Verkaufsfläche, die Bewirtschaftung der Ware und das Personalmanagement.

Es fühlt sich an, als würde man ein eigenes kleines Unternehmen führen: Ich erstelle einen Budgetplan, bespreche ihn mit meinem Geschäftsleiter, gehe einkaufen und bin danach dafür verantwortlich, dass sich die von mir ausgesuchte Ware gut verkauft.

Zum Glück habe ich auf der Fläche eine super Unterstützung von meinem Verkaufsteam. Hier bin ich für das Management und die Motivation meiner Mitarbeiter verantwortlich.

Wie kann man sich deinen täglichen Arbeitsablauf vorstellen? Wie viel Zeit verbringst du im Büro, auf Messen, Modenschauen und im Laden auf der Verkaufsfläche?

Das hängt ganz extrem von den Einkaufszyklen ab.

Es gibt Monate im Jahr, in denen ich fast ausschließlich unterwegs bin. Es startet meistens mit der Fashion Week in Berlin oder der Pitti Uomo in Florenz. Allerdings sind Modenschauen hier eher „nettes Beiwerk“.

In kürzester Zeit versuche ich alle meine wichtigen Lieferanten auf den Messeständen zu besuchen. Während man einen Blick über die neue Kollektion wirft, findet ein kurzer Austausch über die aktuelle Marktsituation statt. Zeitgleich fängst du im Kopf schon an, zu selektieren und dir auszumalen, wie du dein neues Flächenbild gestaltest.

Im Anschluss an die Messen folgen dann die Ordertermine beim Lieferanten. Je nach Budget für die Kollektion, können diese Termine auch über mehrere Tage gehen. Schließlich müssen für jeden Artikel Stückzahlen pro Größe definiert werden und deine Auswahl muss ein stimmiges Bild ergeben.

Gerade nach einer längeren Orderphase freue ich mich auf die Verkaufsfläche und die Kollegen vor Ort. Natürlich befinde ich mich – auch wenn ich auf Reisen bin – permanent mit meinem Team im Austausch. Denn während man die neue Kollektion gestaltet, liegt die Ware der aktuellen Saison auf der Fläche und natürlich möchte man hier bestmögliche Abverkäufe erzielen.

Warum ist die Nähe zum Kunden so wichtig für deinen Job?

Ich kaufe nie für mich selbst ein, sondern für meinen Kunden. Daher benötige ich dessen Feedback. Welche Marken und Produkte fehlen auf der Fläche, stimmen die Passformen, wieso hat sich der Kunde gegen den Kauf eines Teils entschieden? Das sind alles Informationen, die ich bei der Zusammenstellung des nächsten Sortiments berücksichtige.

Du hast BWL in Köln studiert – war dir damals schon klar, dass du eine Laufbahn in der Modebranche einschlagen möchtest? Oder war der Studiengang eher die „Nummer Sicher“?

Der Umgang mit Zahlen fiel mir schon immer leicht, daher lag es für mich nahe BWL zu studieren. Im Studium habe ich dann schnell gemerkt, dass mich ein reiner Büro- und Zahlenjob nicht erfüllt.

Ich bin ein sehr visueller und produktaffiner Mensch, liebe es unterwegs zu sein und an unterschiedlichen Orten neue Eindrücke zu gewinnen, die mich inspirieren. Daher habe ich nach einer Branche gesucht, in der neben Analysefähigkeiten auch Kreativität und Produktverständnis gefragt sind.

In wieweit profitierst du jetzt von deinen Studiuminhalten?

In meinem Studium habe ich gelernt, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen, zu strukturieren und Folgehandlungen abzuleiten. Davon profitiere ich jeden Tag – in der Organisation meines Tagesablaufes oder beim Treffen von Entscheidungen.

Welche Art von Praktika hast du während deines Studiums gemacht und wie entstand daraus der Wunsch in Richtung Einkauf zu gehen?

Während meiner Praktika habe ich insbesondere das Produktmanagement und Marketing in verschiedenen Branchen kennengelernt. Nach meinem Praktikum bei Hugo Boss war für mich klar, dass ich in der Modebranche bleiben möchte.

Erst der Ansprechpartner für HR (Anm. d. Red. „Human Resource“) von P&C hat mir den Retail Buyer-Job nahegelegt. Ein glücklicher Zufall, auch heute würde ich mich immer wieder für den Einkauf entscheiden.

Vor deinem Job bei P&C warst du 2011 in New York und hast bei Hugo Boss gearbeitet: Warum war diese Auslandserfahrung wichtig für dich? Welche Aufgaben genau hast du vor Ort übernommen?

Ich wollte schon immer für eine Zeit in New York leben und arbeiten. Mit dem Job bei Hugo Boss in New York habe ich mir meinen Traum erfüllt.

Ich war für das Marketing und das „Fashion Closet“ verantwortlich. Zum einen habe ich das New Yorker Team bei der Eröffnung von neuen Shops und Events unterstützt, zum anderen war ich für die Kooperation mit allen relevanten Modemagazinen vor Ort zuständig.

Ob Vogue, Elle oder Harper’s Bazaar, alle sind vorbeigekommen, um die Samples der neuesten Kollektionen für ihre Modestrecken auszuwählen und es wurden alle Klischees der Branche erfüllt. Oftmals habe ich mehrere Stunden im Taxi im New Yorker Traffic verbracht, um in letzter Minute die Outfits für ein Event oder Shooting zu liefern, während ich aufgebrachte, wartende Editoren oder Agenten am Telefon hatte.

Das klingt spannend! Wie hast du das Leben in New York organisiert: Wo hast du gelebt, wie fandest du es in einer Modestadt wie New York zu arbeiten und welche Erfahrungen hast du mit nach Deutschland genommen?

Die Unterkunft hatte ich bereits von Deutschland aus organisiert. Die ersten Wochen war ich bei meiner Cousine in Brooklyn, danach im The Webster Apartments, ein Boardinghouse für junge berufstätige Frauen. Das Zimmer war kein Luxus – aber das Leben in New York findet draußen statt.

Die amerikanische Arbeitskultur ist leichter und ungezwungener. Viel Smalltalk, viel Fassade, aber letztlich freut sich doch jeder über ein „I like your dress“ oder „Darling you look amazing today“. Diese Offenheit, Dinge ehrlich und direkt auszusprechen, habe ich bis heute beibehalten.

Neben dem Job habe ich jede freie Minute genutzt, um New York zu entdecken. Ich liebe die Gegensätze, die in New York aufeinandertreffen. Keine Stadt ist für mich inspirierender und vielfältiger.

Nach New York hast du dann das Traineeprogramm bei P&C begonnen: Wie kam es zu dieser Entscheidung? Warum hast du dich für eine Ausbildung bei einem großen Modehaus entschieden?

Die Zeit in New York war begrenzt und ich habe schon vor Ort nach Jobangeboten in der Modebranche gesucht. Das Traineeprogramm von P&C hat mich auf Anhieb interessiert und so habe ich mich beworben.

Ich hatte durch die Arbeit bei Boss bereits bei einem der größten Modeproduzenten Erfahrungen gesammelt. P&C beeinflusst durch die Vielzahl an Filialen maßgeblich die Branche. Es hat mich fasziniert die Seiten zu wechseln und die Arbeit bei einem der größten stationären Modehändler in Deutschland kennenzulernen.

Wie schwierig hast du den Bewerbungsprozess empfunden?

Nach dem Auswahltag wurde ich zu einem Praxistag in das Verkaufshaus nach Essen eingeladen, danach fand ein Feedbackgespräch mit einem Ansprechpartner aus dem Bereich „HR People & Talent Management“ statt.

Durch das mehrstufige Auswahlverfahren wird für beide Parteien schnell klar, ob die eigenen Vorstellungen und die Arbeitsweise zu P&C passen. Das heißt: Begeisterung für Mode, Verständnis im Umgang mit Zahlen, Einsatz für den Kunden und vor allem Spaß an der Teamarbeit – und wenn das stimmt, dann empfindet man den Prozess nicht als schwierig.

Was steht in deinem Lebenslauf unter „Stärken“, sprich wie konntest du überzeugen?

Flexibel, strukturiert, zielstrebig und modeaffin. Ich habe bisher jede neue Aufgabe bei P&C gerne angenommen. Von Einkauf für Damen oder Herren bis zur Unterstützung in internen Einkaufsprojekten: Es hat mir bisher immer Spaß gemacht, mich den neuen Herausforderungen in unterschiedlichen Abteilungen zu stellen.

Schon ein Jahr später warst du Abteilungsleiterin für den Bereich Premium für das P&C Weltstadthaus Frankfurt. Wie konntest du bei P&C so schnell aufsteigen? Welche neuen Aufgaben kamen mit dieser Stelle hinzu und was bedeutet in diesem Zusammenhang „Premium“?

Die Position des Abteilungsleiters ist die erste eigenverantwortliche Position im Rahmen des Traineeprogramms. Währenddessen habe ich bereits eine Einkäuferin für den Premium Bereich über drei Monate begleitet. Die Zusammenarbeit hat sofort super funktioniert. Daher bin ich geblieben und habe die Abteilungsleitung für ihren Bereich im Weltstadthaus Frankfurt übernommen.

Die größte Herausforderung war hier ganz klar die Personalführung- und -verantwortung. Ich war von heute auf morgen für ein Team von 40 Mitarbeitern zuständig – keine leichte Aufgabe.

Der Begriff „Premium“ bezieht sich hier auf das Sortiment und beinhaltet sogenannte Premiummarken, wie z.B. Closed, Pinko, Mother, Paige, Zoe Karssen, Max&Co. Der Premium-Kunde ist sehr anspruchsvoll. Die Flächen müssen ständig neu gestaltet werden, um eine neue Markenwelt und damit ein Einkaufserlebnis für den Kunden zu bieten.

Du bist dann in den Bereich Einkauf für Outdoor und Premium in Frankfurt gewechselt. Was hat dich an dieser Position gereizt? Wie war dein Arbeitsalltag? Bist du dafür viel gereist? Wenn ja, würden wir gerne wissen wohin!

Nach der Zeit als Abteilungsleiterin war ich auf den nächsten Schritt als Retail Buyer vorbereitet. Es hat mich gereizt selbständig einzukaufen und damit nicht nur die Sortimente zu bewirtschaften sondern selbständig zu kreieren.

Ich war für das Team und Ware auf der Verkaufsfläche zuständig und parallel im ständigen Austausch mit den Lieferanten, um neue Kollektionen zu sichten oder starke Artikel nachzukaufen. In dieser Zeit war ich extrem viel unterwegs und das insbesondere innerhalb Deutschlands. Viele meiner Marken wurden von Agenturen in Düsseldorf oder München vertrieben und natürlich sitzen die wichtigen Lieferanten auch an kleineren Standorten wie z.B. Metzingen. Der Laptop war mein ständiger Begleiter und der ICE mein Arbeitszimmer.

Seit Kurzem bist du als Buyer im Zentraleinkauf bei ANSON’S, dem Herrenausstatter der Unternehmensgruppe, tätig. Welche Unterschiede merkt man bei den Kunden in Frankfurt und Düsseldorf? Gibt es städtespezifische Bestseller oder Labels, die besonders gut laufen?

Ja, die gibt es in der Tat! Das Markenportfolio muss für jede Filiale genau auf die Kundenbedürfnisse der Region abgestimmt werden.

Dabei unterscheiden sich die Kundenbedürfnisse in den Großstädten wie Frankfurt und Düsseldorf weniger. Viel schwieriger ist es, passende Sortimente für die kleineren Filialen zu schnüren. Zum einen willst du ein Basissortiment anbieten, aber gleichzeitig wünschen sich auch diese Kunden saisonale Highlights. Die verfügbare Fläche und auch dein Ordervolumen sind sehr klein und trotzdem besteht der Anspruch ein spannendes Sortiment zu erstellen.

Was liegt dir mehr: der kreative oder analytische Part? Warum macht gerade das Zusammenspiel deinen Job so interessant?

Ich würde sagen, dass mir beides gleichermaßen liegt und dies der Grund dafür ist, dass mir der Job als Einkäufer so gefällt.

Du musst aus deinen Kennzahlen lesen können, wie deine Ware auf den Flächen in den Filialen performt und gleichzeitig brauchst du eine starke Warenaffinität und auch Kreativität, um Kollektionen zu bewerten und neue Stilwelten auf der Verkaufsfläche zu kreieren: Bietest du einen interessanten Markenmix an? Hast du alle Preislagen abgedeckt? Was sind die richtigen Farben für die kommende Saison?

Solche Entscheidungen treffe ich immer auf Basis von Kennzahlen und ein Stück weit auch aus meiner persönlichen Intuition.

Wie schätzt du die Erfolgschancen für Jungdesigner in Deutschland ein? Was muss ein Label bieten, damit ihr es in den Verkauf nehmt?

Ich glaube, dass gerade Berlin den Jungdesignern in Deutschland eine gute Plattform bietet. Neben bereits bekannten Designern wie Lena Hoschek und Marina Hoermanseder, haben auch Newcomer wie Nobi Talai oder Steinrohner die Chance ihre Kreationen auf der Fashion Week Berlin zu zeigen.

P&C unterstützt mit dem „Designer for Tomorrow“-Award ebenfalls Jungdesigner, indem wir den Nachwuchstalenten Branchenkontakte und Präsentationsmöglichkeiten im stationären Handel und online bieten.

Die Herausforderung für die Designer ist es, sich langfristig im Markt zu etablieren. Trends kommen und gehen sehr schnell und der heutige Kunde ist anspruchsvoll, schnelllebig und fordert viel Abwechslung. Labels, die wir neu hinzunehmen, müssen eine neue Aussage auf unsere Flächen bringen und den Kunden durch Qualität und Innovation überzeugen.

Wie erklärst du den großen Erfolg der Sami Slimani Kollektion für Review?

Es war ein super Schritt von den Kreativen unserer Marke Review mit Sami Slimani zusammenzuarbeiten. Er passt perfekt zur Markenaussage und ist in der Zielgruppe sehr bekannt. Es ist schwierig die heutige webaffine Generation zu überzeugen, und das gelingt insbesondere durch Kooperationen mit Bloggern, von denen sie sich täglich inspirieren lassen.

In wie weit lässt du dich bei deiner Arbeit von der klassischen Trendforschungen von Agenturen aber auch Instagram und Modeblogs beeinflussen?

Die Fachzeitschrift TextilWirtschaft bietet immer einen guten Branchenüberblick. Aber auch die Elle, Vogue, Grazia und InStyle gehören zu meiner Lektüre. Modeblogs und Instagram nutze ich täglich und lasse mich von den Beiträgen inspirieren – dahinter steht natürlich auch viel persönliches Interesse.

Nicht alle modischen Spitzen werden kurze Zeit später auf unseren Flächen zu finden sein. Dennoch glaube ich, dass mich die Trends und Tendenzen der Modeszene, die in den Blogs zu erkennen sind, bei der Auswahl zukünftiger Kollektionen beeinflussen.

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Wie sind deine weiteren Perspektiven und Aufstiegschancen?

Ich wechsle gerade erst in die Position des Buyers (Zentraleinkäufer) und muss mich neuen Herausforderungen mit höherer Budgetverantwortung stellen. Ein nächstes Ziel ist der Senior Buyer bei Peek & Cloppenburg.

An dieser Position fasziniert mich die Zusatzaufgabe des Collection Managements. Das heißt, ich bin zusätzlich für die Kollektionsplanung und -erstellung einer Eigenmarke bei der International Brands Company, einem Tochterunternehmen der P&C-Gruppe, zuständig und arbeite eng mit den internen Kreativteams zusammen.

Wie kann man sich das Team vorstellen, mit dem du zusammenarbeitest?

In der Orderphase sind wir als Einkaufsteams unterwegs – Senior Buyer, Merchandise Buyer, Buyer und Retail Buyer. Der Austausch im Team bei Orderterminen ist wichtig und macht Spaß. Meine Kollegen inspirieren mich mit anderen Sichtweisen oder bringen neue Marken ins Spiel. Oftmals verbringen wir über Wochen jeden Tag zusammen in Orderterminen. Dabei ist mir ein super Team mit guter Stimmung extrem wichtig.

Du fährst im Sommer gerne nach Ibiza. Lauerst du am Strand auch immer auf neue Trends und analysierst, was die Leute gerne tragen?

Auf Ibiza treffen so viele Gegensätze aufeinander und das macht die Insel für mich so einmalig und abwechslungsreich. Modisch ist alles erlaubt. Aber ich lauere nicht nur am Strand– gerade das Inland von Ibiza mit den vielen kleinen toll designten Restaurants, Boutiquen und Geschäften für Interiordesign liebe ich. Sluiz ist zum Beispiel für mich ein Muss wenn ich auf der Insel bin.

Was wird deiner Meinung nach der Verkaufsschlager des Sommers?

Cropped Jeans mit Fransensaum, Off-Shoulder-Blusen und Hippie-Korbtaschen.

Und was ist dein ganz persönlicher Lieblingstrend?

Ich liebe den Boho-Chic auf Ibiza!

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Wie sieht dein Outfit während der Orderphasen aus, was packst du immer in deinen Koffer?

Sneaker, Jeans und Oversize-Blusen.

Wann wird es in deinem Job stressig?

Immer wieder! Personalausfälle auf der Verkaufsfläche, zu spät gelieferte Ware, zu viele Ordertermine in einer Woche… Das gehört zum Job des Retail Buyers!

Und was sind die großen Erfolgsmomente, in denen du weißt, dass du alles richtig gemacht hast?

Tolle Sortimente auf meiner Verkaufsfläche und glückliche Kunden!

Danke für deine Zeit, liebe Elsa!

Das Interview ist in Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf entstanden. Hier findet ihr weiter führende Informationen zur Karriere bei P&C!

Kommentare

  1. Vielen Dank für das ausführliche und super interessante Interview! Das klingt ja nach einem (anstrengenden) Traumjob… vielleicht in meinem nächsten Leben 😉 Ganz liebe Grüße und Elsa noch viel Erfolg bei P&C, Neele

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